DE580115C - Auswechselbarer Lauffleck - Google Patents

Auswechselbarer Lauffleck

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DE580115C
DE580115C DEI45718D DEI0045718D DE580115C DE 580115 C DE580115 C DE 580115C DE I45718 D DEI45718 D DE I45718D DE I0045718 D DEI0045718 D DE I0045718D DE 580115 C DE580115 C DE 580115C
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metal insert
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DEI45718D
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IND und HANDELSGESELLSCHAFT M
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B21/00Heels; Top-pieces or top-lifts
    • A43B21/36Heels; Top-pieces or top-lifts characterised by their attachment; Securing devices for the attaching means
    • A43B21/39Heels; Top-pieces or top-lifts characterised by their attachment; Securing devices for the attaching means by rib groove
    • A43B21/40Heels; Top-pieces or top-lifts characterised by their attachment; Securing devices for the attaching means by rib groove by dovetail

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • Auswechselbarer Lauffleck Die Erfindung betrifft einen Schuhabsatz und auswechselbaren Lauffleck mit Metalleinlage und Gummiführungsorganen. Zur Versteifung der auswechselbaren Gummiflecke dienen Metalleinlagen,. welche gleichzeitig den Befestigungsorganen einen besseren Halt gewähren sollen. Diese sind in den betreffenden Absatzteil einvulkanisiert oder eingepreßt. Den bekannten Metalleinlagen haften aber große Mängel an, welche durch den Erfindungsgegenstand beseitigt werden. Beim Gehen treten am Lauffleck Durchbiegungen und seitliche Schubkräfte auf, da nicht der ganze Lauffleck auf den Fußboden aufgesetzt wird, sondern erst der hintere Rand, dem dann der Vorderteil folgt. Durch diese ständige ungleiche Beanspruchung drükken sich die Metalleinlagen allmählich durch das Gumrüimaterial hindurch, indem die scharfen Einlagenränder den Gummi nach und nach zerschneiden.
  • Die meistens an den Metalleinlagen gegen seitliches Verschieben des Lauffleckes befestigten Führungsorgane in Form von Metallstiften, welche sich in im anderen Absatzteil vorgesehene Öffnungen einlegen, besitzen den Nachteil, daß sich beim Gehen die Führungsstifte an den Wandungen der Öffnungen reiben, wodurch ein quietschendes oder knarrendes Geräusch verursacht wird. Weiter werden die Öffnungen durch die Reibung ausgeweitet, wodurch ein Verschieben des Fleckes ermöglicht wird. Schließlich neigen die Metallstifte zur Rost- und Oxydbildung und sitzen dadurch oft in ihren Öffnungen so fest; daß ein leichtes Auswechseln verhindert wird. Die bereits im Gebrauch befindlichen Gumminocken haben wiederum den Nachteil, daß sie zu elastisch sind und daher beim Gehen zurückweichen, wodurch sich die Laufflecke seitlich verschieben. Werden die Gumminocken zu kurz gehalten, so ziehen sie sich leicht beim Anhaken des Lauffleckes aus den Öffnungen. Einen sicheren Halt vermögen sie daher den Laufflecken nicht zu gewährleisten.
  • Alle diese Übelstände werden nach der Erfindung dadurch behoben, daß die Gumminocken mit Metallstifteinlagen versehen sind, während die Metalleinlage an ihren Ecken oder Längskanten U-förmige Abbiegungen aufweisen.
  • Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in mehreren Ausführungsarten beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt Abb..i eine Draufsicht auf einen Lauffleck mit Einlageplatte und Führungsorganen, Abb. 2 einen Querschnitt durch einen Absatzstumpf mit befestigtem Lauffleck, Abb. 3 eine Draufsicht auf einen Lauffleck mit abgekröpften Ecken, Abb. q. einen Querschnitt durch Abb. 3, an einem Absatzstumpf befestigt, Abb. 5 einen Querschnitt durch eine Einlage, Abb. 6 eine Seitenansicht einer Einlage, Abb. 7 eine Seitenansicht einer Einlage mit U-förmig umgebogenen Längskanten, Abb. $ eine Draufsicht auf eine Einlage mit umgebogenen Seitenkanten, Abb.9 einen Längsschnitt durch einen Gumminocken mit Metallstifteinlage in vergrößertem Maßstab und die Abb. to bis 12 je einen Querschnitt durch verschieden gestaltete Gumminocken mit Metallstifteinlage.
  • Ein Absatzlauffleck a ist mit einer Metalleinlage b versehen. '_"-,Zach dem Ausführungsbeispiel gemäß Abb. r und 2 sind die Ecken c der Einlage b U-förmig umgebogen, während nach dem Ausführungsbeispiel gemäß .der Abb. 3 und 4. die Ecken c' nach unten abgekröpft sind. Diese Abkröpfungen cl haben winklig abgebogene Spitzen c'. In den so entstandenen umgebogenen Lappen c= sind ein oder mehrere Löcher i vorgesehen, durch " welche die Gummimasse beim Vulkanisieren o. dgl. durchdringt. Im Ausführungsbeispiel nach Abb. s nähern sich die umgebogenen Ecken c der Einlage b an ihren äußersten Enden und besitzen Öffnungen il, durch welche die Metallstifte f gehen. Über diese entstehen beim Vulkanisieren in der Form die Gumminocken e.
  • Im Ausführungsbeispiel gemäß Abb. G verlaufen die U-förmig umgebogenen Ecken c parallel zur Einlage b. Wie das Ausführungsbeispiel nach Abb. 7 und S veranschaulicht, sind nicht die Ecken der Einlage b, sondern die Seitenkanten d umgebogen.
  • Die Gumminocken e können mit oder ohne Metallstifteinlage fsein. Diese Stifte können aus der Metalleinlage in beliebiger geeigneter Form, z. B. spitzwinklig, U-förmig, in Dreieckforxn, als zwei zusammenstoßende Lappen usw. mit oder ohne Abkröpfung herausgearbeitet sein.
  • Ein Riegel g und ein Haltebügel h bilden auf an sich bekannte Art die Befestigungsmittel für den Lauffleck a am Absatzstumpf a1. l sind die Vertiefungen für die Nocken e im Absatzstumpf.
  • Es liegt natürlich auch im Bereich der vorliegenden Erfindung, die Nocken ,e im Absatzstumpf a1 und die Vertiefungen d im Lauffleck a anzubringen sowie die Einlage b und den Riegel g im Absatzstumpf, den Haltebügel aber im Lauffleck anzuordnen. Gleichwohl, ob der Absatzstumpf a1 aus Leder, Holz, Gummi, Hartgummi, lederhartem Gummi oder sonst aus irgendeiner anderen Masse besteht, können die Nocken niemals ein Geräusch durch Reibung an den Seitenwandungen der Vertiefungen l erzeugen. Diese Nocken 'können ebenfalls durch Reibung die Vertiefung l nicht ausweiten und können, da die Gefahr der Rost- oder Oxydbildung nicht vorliegt, in den Vertiefungen niemals so festsitzen, daß sie die Auswechselbarkeit behindern. Auch können diese Gumminocken nicht mehr abbrechen, wie es vielleicht bei Verwendung von Hohlnieten oder zum Durchrosten neigende Fixierorgane möglich ist. Ebenso kann die Einlage b beim Verbiegen, beim Herunternehmen des Fleckes niemals ausreißen oder verbiegen, da dies durch die Schenkel c und d bzw. durch die Abkröpfungen cl und c2 verhindert wird.

Claims (3)

  1. PATRNTAN SPRÜCHE r. Schuhabsatz und auswechselbarer Lauffleck mit Metalleinlage und Gummiführungsorganen, dadurch gekennzeichnet, daß die Gumminocken (e) mit Metallstifteinlagen (f) versehen sind, während die Metalleinlage (b) an ihren Ecken oder Längskanten U-förmige Abbiegungen (c, d) aufweist.
  2. 2. Schuhabsatz # und auswechselbarer Lauffleck mit Metalleinlage und Gummiführungsorganen nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlegestifte (f) aus der Metalleinlage (b) herausgearbeitet sind.
  3. 3. Schuhabsatz - und auswechselbarer Lauffleck mit Metalleinlage und Gummiführungsorganen nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die U-förmig umgebogenen Ecken (c) der Einlage (b) sich der Einlage an ihren.Enden nähern und mit Öffnungen (i'") zum Durchlassen der Stifteinlagen (f) versehen sind.
DEI45718D 1932-11-11 1932-11-11 Auswechselbarer Lauffleck Expired DE580115C (de)

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DEI45718D DE580115C (de) 1932-11-11 1932-11-11 Auswechselbarer Lauffleck

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DEI45718D DE580115C (de) 1932-11-11 1932-11-11 Auswechselbarer Lauffleck

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