DE892567C - Schutzkappe fuer Schuhe, insbesondere Arbeitsschuhe - Google Patents

Schutzkappe fuer Schuhe, insbesondere Arbeitsschuhe

Info

Publication number
DE892567C
DE892567C DES27307A DES0027307A DE892567C DE 892567 C DE892567 C DE 892567C DE S27307 A DES27307 A DE S27307A DE S0027307 A DES0027307 A DE S0027307A DE 892567 C DE892567 C DE 892567C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cap
frame
protective cap
sole
protective
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES27307A
Other languages
English (en)
Inventor
Jules Haas
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AUGUSTE SARTORI
Original Assignee
AUGUSTE SARTORI
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AUGUSTE SARTORI filed Critical AUGUSTE SARTORI
Application granted granted Critical
Publication of DE892567C publication Critical patent/DE892567C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43CFASTENINGS OR ATTACHMENTS OF FOOTWEAR; LACES IN GENERAL
    • A43C13/00Wear-resisting attachments
    • A43C13/14Special attachments for toe-caps; Protecting caps for toe-caps

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • Schutzkappe für Schuhe, insbesondere Arbeitsschuhe Die Erfindung betrifft eine Schutzkappe für Schuhe, insbesondere für solche, die von Arbeitern getragen werden, die in Bergwerken, Steinbrüchen od. dgl. beschäftigt sind, wo Verletzungen der vorderen Fußpartie durch herabfallende Kohlen-, Gesteins- od. dgl. Massen einen hohen Prozentsatz der vorkommenden Unglücksfälle darstellen. Der Zweck der Erfindung ist es diese Art von Verletzungen auf ein Mindestmaß zu beschränken: Es ist bereits bekannt, die Schuhspitze mit einer die Zehen ganz überdeckenden Metallkappe auszurüsten. Diese Kappe ist aus einem Stück gepreßt und durch Vernageln ihres unteren, auf die Schuhsohle umgebogenen Randes an dem Schuh befestigt. Die Erfahrung hat gezeigt, daß auf diese Weise der angestrebte Schutz nicht oder doch nur unvollkommen zu erreichen ist. Dies hängt in erster Linie damit zusammen, daß die aus einem Stück hergestellte Kappe die Verwendung einer einheitlichen Blechstärke erfordert und daß diese in Anbetracht der komplizierten Form der Kappe nur verhältnismäßig schwach gewählt werden kann. Beim Gebrauch kommt es dann oft vor, daß die Kappe unter dem Einfluß sehr schwerer oder sehr hoch herabfallender Massen sich deformiert und die Zehen einquetscht. Dabei tritt dann noch der weitere Nachteil ein, daß die Freilegung des verletzten Fußes nur nach vorheriger Zerstörung der Schutzkappe durch Zerschneiden od. dgl. und unter großen Schmerzen für den Verletzten möglich ist. Aus diesen Gründen wird die Verwendung der bekannten Schutzkappen eher als ein Nachteil empfunden.
  • Demgegenüber unterscheidet sich die erfindungsgemäße Schutzkappe dadurch, daß sie aus mindestens zwei Teilen besteht, von denen der untere die Form eines die Sohle von außen teilweise umfassenden Rahmens besitzt, der an der Sohle dauernd befestigt ist, während der obere Teil die Form einer der abzudeckenden Schuhspitze entsprechenden Kappe aufweist, die mit Hilfe geeigneter Mittel abnehmbar mit dem unteren Teil verbunden wird.
  • Auf diese Weise ist es möglich, die beiden Teile in verschiedenen Blechstärken herzustellen und dabei für die Kappe selbst eine solche Blechstärke zu wählen, daß sie gegenüber der aus nur einem Stück hergestellten Schutzkappe eine bedeutend erhöhte Festigkeit gegen Deformation besitzt. Dazu kommt der weitere und unter Umständen noch erheblichere Vorteil, daß, im Falle eine solche Deformation dennoch stattfindet, die Kappe augenblicklich von dem Schuh entfernt und der verletzte Fuß zur Behandlung freigelegt werden kann. Die Möglichkeit, die Kappe jederzeit von dem Schuh zu entfernen, ist auch noch insofern vorteilhaft, weil sie es dem Benutzer erlaubt, außerhalb der Arbeitszeit die Schuhe ohne Schutzkappe, d. h. wie gewöhnliche Schuhe zu tragen, wobei der an der Sohle verbleibende Rahmen kaum sichtbar ist, und schließlich wird durch die Herstellung der Schutzkappe in. zwei Teilen auch die Herstellungsarbeit vereinfacht und verbilligt, indem hierfür bedeutend einfacher gestaltete Preßwerkzeuge benutzt werden können.
  • Die Verbindung der Kappe mit dem Rahmen kann z. B. mittels Haken, Stiften, Schrauben, Federbügeln, Lederriemen, Stahlbändern od. dgl. geschehen.
  • In der Zeichnung sind mehrere beispielsweise Ausführungsformen einer erfindungsgemäß hergestellten Schutzkappe dargestellt.
  • Abb. i zeigt eine Ausführungsform im Seitenaufriß mit teilweise herausgebrochener Stelle, bei welcher die Verbindung der Kappe mit dem Rahmen durch Eindringen von Preßwarzen- an dem einen Teil in Preßaugen an dem anderen Teil hergestellt wird; Abb. 2 zeigt eine andere - Ausführungsform in der gleichen Darstellung, bei welcher für die Verbindung der beiden Teile ein Hakenverschluß zur Anwendung kommt; Abb. 3 zeigt eine Kappe allein in ähnlicher Ausführung wie in Abb. 2 in Draufsicht; Abb.4 zeigt eine weitere Ausführungsform, Hälfte in Rückenansicht und Hälfte im Schnitt, bei welcher die Kappe selbst zweiteilig hergestellt und mit dem Rahmen durch Splinte verbunden-ist; Abb. 5 und 6 zeigen abermals eine Ausführungsform, in .Draufsicht und in Seitenansicht, bei welcher die Kappe mit dem Rahmen durch einen federnden Drahtbügel verbunden ist; Abb. 7 und 8 zeigen wiederum eine Ausführungsform in teilweise geschnittener Rücken- und Seitenansicht, bei welchem die Kappe mit dem Rahmen durch einen Lederriemen mit Schnallenverschluß verbunden ist.
  • Nach Abb. i setzt sich die Schutzkappe aus dem Sohlenrahmen i und der Kappe 2 zusammen, welche beiden Teile jeweils für sich aus einem Stück Blech gepreßt sind, wobei für die Kappe ein stärkeres Blech verwendet werden kann als für den Rahmen i. Dieser letztere hat die gleiche'Form wie die Sohlenspitze und weist oben und unten einen nach innen umgebogenen Rand 3 bzw. 4 auf, so däß er einfach von vorn auf die Sohlenspitze aufgeschoben werden kann. Dabei springt der untere Rahmenrand 4 so weit nach innen vor, daß die .Befestigung des Rahmens auf der Sohle durch Nägel erfolgen kann, die bis innerhalb der durch das Schaftleder begrenzten Vorderkappe reichen, wo deren Spitzen durch einen in den Schuh eingeführten Leisten abgeplattet werden. Die Sohle ist in der Abbildung mit s bezeichnet, während mit i die Zwischensohle, mit c ein Rahmen und mit p die Brandsohle bezeichnet sind.
  • Der obere Rand 3, des Sohlenrahmens i hingegen ist so geformt, daß er eine Rille 5 enthält, die von zwei Rippen begrenzt wird, von denen die äußere 6 hohl und etwas höher ist als die innere 7. In der Innenwand der äußeren Rippe 6 sind vorn, ungefähr in der Mitte, noch ein kleiner Schlitz 8 und beiderseits hinten noch je eine durch Einpressung erhaltene schlitzförmige Vertiefung g vorhanden, deren iZ'weck nachstehend noch näher erläutert wird. Außerdem kann der Rahmen vorn unten noch eine Verstärkung io aufweisen.
  • Die Kappe .2 hat im allgemeinen die Form der Vorderkappe des Schuhes, die sie mit einem gewissen Spiel umgibt. Sie erstreckt sich genügend weit über den Bereich der Zehen hinaus, um diese wirksam zu schützen. Ihr hinterer Rand ii ist zwecks Vermeidung einer Schnittkante leicht nach außen abgebogen. Die Kappe ;ist außerdem durch eingepreßte Rippen i2 versteift und besitzt vorn in der Mitte eine nasenförmige Verlängerung 13 sowie beiderseits hinten je eine Preßwarze 14, so daß es zwecks Befestigung der Kappe an dem Rahmen genügt, dieselbe mit ihrer Nase 13 in den Schlitz 8 des Rahmens einzuführen und anschließend daran nach unten zu drücken, bis ihr Rand auf dem Boden der Rille aufsteht. In dieser Stellung schnappen ihre Preßaugen 14 in die Vertiefungen 9 des Rahmens i ein und sichern die so hergestellte Verbindung.
  • Die Ausführungsform nach Abb. 2 unterscheidet sich von der soeben beschriebenen wie folgt: Der 'Sohlenrahmen i ist schmaler ausgeführt, damit dessen unterer Schenkel 4 zwischen die Sohle s und die Zwischensohle i zu liegen kommt und in der Folge die Sohle s ganz oder teilweise erneuert werden kann, ohne daß es hierfür erforderlich wäre, den Rahmen i zu entfernen. Außerdem sind in der Außenrippe 6 des Rahmens auf beiden Seiten je zwei Querschlitze 15 und 16 für die an der Kappe 2 vorhandenen Befestigungsmittel, die aus einem Haken 17 und -einer Nase i8 bestehen, vorgesehen.
  • Die Kappe 2 ist auf ihrer Innenseite durch eine aufgenietete oder auf sonstige Weise mit ihr befestigte Blechlage 2' verstärkt, und ihre Versteifungsrippen 12 umfassen auch eine zentrale Längsrippe, wodurch die Festigkeit der Kappe noch bedeutend erhöht wird.
  • Beim Befestigen der Kappe 2 an dem .Bügel i, für «-elches in ähnlicher Weise vorgegangen wird wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel, dringen die Nasen 18 der Kappe in die Schlitze 16 des Rahmens ein und sichern so die Verbindung in der Längsrichtung. Um die Verbindung auch in -der Höhenrichtung zu sichern, werden die Haken 17 durch Herunterdrücken ihres Bedienungsschenkels mit ihrer Spitze in die hohle Außenrippe 6 eingehakt.
  • Die Abb. 3 zeigt eine solche Kappe mit Hakenverschluß in Draufsicht. Diese Abbildung läßt außerdem erkennen, daß an Stelle eines Verstärkungsbleches 2' (4bb. 2), das sich auf die ganze Kappe erstreckt, auch ein solches 2" (Abb. 3) verwendet werden kann, das sich nur auf die hintere Partie der Kappe erstreckt.
  • !Gemäß der Ausführungsform nach Abb. q: kann auch die Kappe 2 aus zwei Teilen hergestellt werden, die durch das Zusammenschweißen ihrer senkrecht nach außen abgebogenen Stoßränder 2"'-fest miteinander vereinigt sind. Diese Ausführung hat den Vorteil, daß die durch die Stoßränder ge= bildete Mittelrippe der Kappe eine außerordentliche Festigkeit verleiht und für das Auffangen und Verteilen der durch die herabfallenden Massen bewirkten Stöße sehr günstige Verhältnisse schafft.
  • Ein weiteres Merkmal dieser Ausführungsform besteht darin, daß der untere Rand der Kappe 2 nicht mehr gerade ausläuft, sondern kurz nach innen umgebogen ist. Dementsprechend ist auch die Rille 5 des Rahmens i für die Aufnahme dieses Randes erweitert. Der Rahmen selbst besitzt in diesem Falle an seinen beiden Enden je ein aufrecht gerichtetes Ohr icy mit einem durchgehenden Loch ig' zum Hindurchstecken eines Splintes 2o, dessen durchgestecktes Ende auf den umgebogenen Rand der Kappe aufzuliegen kommt und dadurch die Verbindung von Kappe und Rahmen sichert.
  • Die Verbindung von Kappe und Rahmen kann gemäß den Abb. 5 und 6 auch durch einen federnden Drahtbügel 21 hergestellt werden. In diesem Falle besitzt die Kappe 2 unten an ihrem hinteren Ende beiderseits je eine Öse 22 und desgleichen auch der Rahmen i, dessen Ösen 23 jedoch in der Verlängerung der Kappenösen 22 gelegen sind. Zwecks Herstellung der Verbindung genügt es, den Drahtbügel 21 von vorn her durch die genannten Ösen hindurchzustecken, bis seine Enden etwas aus den Endösen 22 herausragen und der Bü-el selbst auf dem gesamten Umfang der Kappe eng anliegt. Dabei können die durchgesteckten Enden. die sich nach dein Durchstecken etwas aufspreizen, eine Einkerbung aufweisen, deren Schulter sich von hinten gegen die Ösen 22 -anlegt und dadurch ein unbeabsichtigtes Lösen der Verbindung verhindert. Eine Preßwarze 2.4 an geeigneter Stelle der Kappe :2 verhindert gleichzeitig, daß der Federbüge12i sich nach oben bewegen kann.
  • Schließlich kann die Verbindung von Kappe und Bügel auch, wie in den Abb. 7 und 8 gezeigt, mittels Lederriemen mit Schnallenverschluß verwirklicht werden. Bei der dargestellten Ausführung sind an den hinteren Enden des Rahmens i je ein Befestigungslappen 25 mit einem Schlitz 26 für die Befestigung der beiden Riemenstücke 27 bzw. 27', die in bekannter Weise durch einen Schnallenverschluß 28 miteinander vereinigt werden können, vorgesehen.
  • Der Lederriemen könnte selbstverständlich auch durch ein Stahlband, einen Federzug oder jedes sonstige geeignete Zugmittel ersetzt sein, und an Stelle des. Schnallenverschlusses könnte auch ohne weiteres jeder andere bekannte Verschluß, insbesondere auch ein Schnellverschluß, verwendet werden. In manchen Fällen dürfte es auch vorteilhaft sein, den Sohlenrahmen anstatt aus Blech, aus schmiedbarem Guß herzustellen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schutzkappe für Schuhe, insbesondere für Aibeitsschuhe, dadurch gekennzeichnet, daß dieselbe aus mindestens zwei Teilen besteht, von denen der untere Teil in Form eines die Sohle von außen teilweise umfassenden Rahmens (i) an der Sohle (s) dauernd befestigt ist, während der andere Teil in Form einer Kappe (2) der Vorderkappe des Schuhes entspricht, wobei die Teile mit Hilfe geeigneter Mittel lösbar aneinander befestigt werden.
  2. 2. Schutzkappe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe (2) und der Rahmen (i) aus Blechen verschiedener Stärke gepreßt sind, wobei die Kappe (2) die größere Blechstärke besitzt.
  3. 3. Schutzkappe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß nur die Kappe (2) in Blech gepreßt ist, während der Rahmen (i) aus schmiedbarem Guß hergestellt ist. q.. Schutzkappe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe (2) durch eine Blecheinlage (z' bzw. 2"), die sich entweder auf die ganze Kappe (2) oder nur auf einen Teil derselben erstreckt, verstärkt ist. 5. Schutzkappe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der hintere Rand (i i) der Kappe (2) nach außen leicht aufgerollt ist. 6. Schutzkappe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe (2) ebenfalls aus zwei Teilen hergestellt ist, deren jeder einen senkrecht nach außen abgebogenen Stoßrand (2 "') besitzt, und daß diese beiden Teile durch Zusammenschweißen od. dgl. ihrer Stoßränder (2 "') zu einer einheitlichen Kappe vereinigt sind, wobei die Stoßränder zusammen bzw. die Schweißnaht eine zentrale Längsversteifungsrippe bilden. 7. Schutzkappe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der an der Sohle befestigte Rahmen (i) einen U-förmigen Querschnitt besitzt und daß die beiden SU-Schenkel (3, 4) die Sohle von außen teilweise umfassen. 8. Schutzkappe nach@Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der im Querschnitt U-förmige Rahmen (i) nur eine solche Höhe hat, daß er mit dem oberen Schenkel (3) den oberen Sohlenrand und mit dem unteren Schenkel (4) die Zwischensohle (i) in einer gewissen Tiefe umfaßt. g. Schutzkappe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Schenkel (3) des Rahmens (i) eine durchgehende Rille (5) für die Aufnahme des unteren Randes der Kappe (2) besitzt und daß die äußere Begrenzungsrippe (6) dieser Rille zwecks Bildung eines festen Widerlagers hoch gehalten ist. io. Schutzkappe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die lösbare Verbindung der Kappe mit dem Rahmen dadurch erfolgt, daß die Kappe vorn mit einer Nase (13) in einen. Schlitz des Rahmens (i) eingehakt und hinten mit Preßwarzen (9) in entsprechende Preßaugen (14) im Rahmen eingeklinkt wird. i i. Schutzkappe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks lösbarer Verbindung der Kappe (2) mit dem Rahmen (i) beiderseits an der Kappe je ein Kipphaken (17) vorgesehen ist, der in eine Öffnung im Rahmen (i) eingehakt werden kann. 12. Schutzkappe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die lösbare Verbindung der Kappe (2) mit dem Rahmen (i) durch verschiebbare Stifte (2o) erfolgt, die in dem festen Rahmen (i) ihren Sitz haben und durch Vorschieben einen Teil der Kappe (2) so erfassen, daß diese unverrückbar mit dem Rahmen (i) verbunden ist. 13. Schutzkappe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die lösbare Verbindung der Kappe (2) mit dem Rahmen (i) durch einen Federbügel (21) erfolgt, der durch hintereinander angeordnete Ösen (23@ 22) des Rahmens (i) und der Kappe (2) hindurchgesteckt wird. 14. Schutzkappe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die lösbare Verbindung der Kappe mit dem Rahmen durch verstellbaren Riemen, Stahlband, Spiralfeder od. dgl. erfolgt.
DES27307A 1951-02-22 1952-02-22 Schutzkappe fuer Schuhe, insbesondere Arbeitsschuhe Expired DE892567C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR892567X 1951-02-22

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE892567C true DE892567C (de) 1953-10-08

Family

ID=9389656

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES27307A Expired DE892567C (de) 1951-02-22 1952-02-22 Schutzkappe fuer Schuhe, insbesondere Arbeitsschuhe

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE892567C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2006099911A1 (en) * 2005-03-23 2006-09-28 Novation S.P.A. A reinforced toe-cap safety footwear

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2006099911A1 (en) * 2005-03-23 2006-09-28 Novation S.P.A. A reinforced toe-cap safety footwear

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60015812T2 (de) Schuhwerk, wie z.b. sandale, mit entfernbarem schaft
DE3721620A1 (de) Ski-schuh
DE3441417C1 (de) Pferdehufschuh
DE69707758T2 (de) Sportschuh
DE892567C (de) Schutzkappe fuer Schuhe, insbesondere Arbeitsschuhe
DE441042C (de) Hygienisch-orthopaedisches Schuhwerk
EP2412261A1 (de) Schuh, insbesondere Damenschuh und Absatzblenden für einen Schuh
DE69106483T2 (de) Sportschuh, insbesondere für Gehen und Skilanglauf, mit abnehmbarer Schaftmanschette.
DE20108377U1 (de) Sandale mit Schaft- Wechselsystem
DE2245807A1 (de) Fusschutz-vorrichtung
DE491842C (de) Gleitschutzvorrichtung fuer Absaetze
DE1951017A1 (de) Sicherheits-Skischuh
DE8700439U1 (de) Fußballschuh
DE2919639A1 (de) Schuh mit auswechselbarem absatz
DE866108C (de) Loesbare Verbindungsvorrichtung oder Schnalle fuer Riemen, Baender od. dgl.
DE8625384U1 (de) Vorrichtung zum Schutz eines Schuhs
DE20002936U1 (de) Stiefel mit einem Reißverschluß und zwei Schnürverbindungen
DE3803755C2 (de)
DE175995C (de)
DE69516C (de) Verfahren zur Herstellung von gewendetem Schuhwerk
AT240203B (de) Metallener Gleitschutzstollen zum Einsetzen in die Lauffläche von Fahrzeugreifen und Montagewerkzeug hiefür
DE629463C (de) Verfahren zur Herstellung von Schuhen, insbesondere von Rahmenschuhen
DE1102668B (de) Verschlusshaken mit Gegenplatte
DE563350C (de) Vorrichtung zum Befestigen von mit Absatzklammern versehenen Schlittschuhen, Rollschuhen und Eissporen an Schuhen
DE2258327A1 (de) Metallische schuhstuetze