DE179104C - - Google Patents
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- DE179104C DE179104C DENDAT179104D DE179104DA DE179104C DE 179104 C DE179104 C DE 179104C DE NDAT179104 D DENDAT179104 D DE NDAT179104D DE 179104D A DE179104D A DE 179104DA DE 179104 C DE179104 C DE 179104C
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- horseshoe
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01L—SHOEING OF ANIMALS
- A01L1/00—Shoes for horses or other solipeds fastened with nails
- A01L1/04—Solid horseshoes consisting of multiple parts
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Zoology (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE. 45 f. GRUPPE
GUSTAV TOPP in FRANKFURT a. M.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Hufeisen mit auswechselbarer, zwischen den Hufeisenschenkeln
gelagerter Einlage aus Kautschuk oder einem anderen elastischen -Material,
die den Strahl des Pferdes schützen, einen elastischen Auftritt herbeiführen und
die Sicherheit des Auftrittes erhöhen soll. Derartige Hufeisen sind schon bekannt,
auch schon solche, bei denen die elastische
ίο Einlage in eine in den beiden Schenkelenden
befindliche Aussparung eingeschoben und in dieser festgehalten wird. Bei der einen Art
dieser Hufeisen greifen jedoch die stegartigen Einlagen mit kurzen Ansätzen aus starrem
Material in die Hufeisenschenkel ein. Hierdurch wird beim Gebrauch die Befestigung
. unsicher, da infolge der Durchbiegung der nicht unterstützten, elastischen Platte beim
Auftritt leicht eine Lösung der Einlage eintritt. Bei der anderen Art geht eine Schiene
aus starrem Material durch die Einlage und durch die Aussparung der Hufeisenschenkel
hindurch, wodurch die Elastizität des Steges beeinträchtigt wird.
Das Wesen der vorliegenden Erfindung besteht nun darin, daß die in die Schlitze
der Schenkelenden des Hufeisens eingreifenden Stegenden aus dem gleichen oder änlichen
Stoff wie der Steg selbst bestehen und eine andere Einlage nicht haben.
Hierdurch wird eine gute Federung beim Auftritt bei gleichzeitig sicherem Festhalten
und doch leichter Auswechselbarkeit der Einlage erreicht. Ferner können die Stegenden
auch noch stollenartig wirkende Erhöhungen tragen, welche sich in auf der oberen Innenseite
der Hufeisenschenkel angebrachte, bis auf den Schlitz herunter reichende Aussparungen
einlegen, wodurch der beim Auftritt erfolgende Stoß von den Hufeisenschenkeln
aufgefangen wird.
Auf der Zeichnung ist ein Hufeisen nach vorliegender Erfindung in zwei Ausführungsformen dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. ι eine untere Ansicht der einen Ausführungsform
des Eisens teilweise im Schnitt, Fig. 2 eine Seitenansicht hiervon und
Fig. 3 eine untere Ansicht der zweiten Ausführungsform des Eisens mit teilweise
abgebrochenem Steg. '
Das Hufeisen ist an seinen beiden Schenkelenden U1 mit seitlichen Schlitzen b versehen. <■
Diese. Schlitze dienen zur Aufnahme der beiden zu Lappen von geringer Dicke ausgebildeten
Enden eines Steges c aus elastischem Material, welcher die beiden Schenkelenden
(Z1 "miteinander verbindet und vorteilhaft
in der aus Fig. 1 ersichtlichen Weise ausgebildet ist. Ist der Steg c abgenutzt
oder sonst unbrauchbar geworden, so wird er in bekannter Weise durch Herausziehen
seiner aus dem Material des'Steges bestehenden Enden aus den Schlitzen b ausgewechselt
und durch einen anderen ersetzt.
Eine andere Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes zeigt Fig. 3. Bei dieser
werden die Hufeisenschenkel Ci1 außer mit
den seitlichen Schlitzen b auch noch mit je
einer nach innen liegenden und der Auftrittfläche des Eisens zugekehrten, kammerartigen
Aussparung d versehen. Diese Kammern haben den Zweck, an dem Steg c nahe seiner
Enden vorgesehene Vorsprünge Cx, die wie Auftrittstollen wirken, zum Teil aufzunehmen,
so daß der beim Auftritt des Pferdes erfolgende Stoß ausschließlich auf die beiden
Hufeisenschenkel übertragen wird und nicht ίο auch auf den Strahl des Pferdes, dessen
Schonung von größter Wichtigkeit ist. Auch bei dieser Ausführungsform des Hufeisens
läßt sich der Steg in der oben angegebenen Weise auswechseln.
Claims (2)
- Patent-An Sprüche:I. Hufeisen mit einem die beidenSchenkelenden miteinander verbindenden, den Strahl überdeckenden, elastischen Steg, der mit seinen Enden in seitlich in den Schenkelenden des Hufeisens angebrachte Schlitze eingeschoben wird, dadurch gekennzeichnet, daß die in die Schlitze (b) der Schenkelenden (aj des Hufeisens greifenden Stegenden aus dem gleichen Material wie der übrige Steg bestehen und eine andere Einlage nicht haben, zu dem Zweck, eine genügende Elastizität beim Auftritt bei gleichzeitig leichter Auswechselbarkeit und sicherer Festhaltung der Einlage zu erzielen.
- 2. Hufeisen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Stegenden stollenartig wirkende Erhöhungen (C1) tragen, welche sich in auf der oberen Innenseite der Hufeisenschenkel angebrachte, bis auf den Schlitz herunter reichende Aussparungen (d) einlegen, wodurch der beim Auftritt erfolgende Stoß zwecks Schonung des Strahles lediglich auf die Schenkel des Eisens übertragen wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE179104C true DE179104C (de) |
Family
ID=443444
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT179104D Active DE179104C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE179104C (de) |
-
0
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