DE575296C - Selbsteinstellendes Lager fuer verbundene Gelenke - Google Patents

Selbsteinstellendes Lager fuer verbundene Gelenke

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DE575296C
DE575296C DE1930575296D DE575296DD DE575296C DE 575296 C DE575296 C DE 575296C DE 1930575296 D DE1930575296 D DE 1930575296D DE 575296D D DE575296D D DE 575296DD DE 575296 C DE575296 C DE 575296C
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    • F16C11/04Pivotal connections
    • F16C11/06Ball-joints; Other joints having more than one degree of angular freedom, i.e. universal joints
    • F16C11/0619Ball-joints; Other joints having more than one degree of angular freedom, i.e. universal joints the female part comprising a blind socket receiving the male part
    • F16C11/0623Construction or details of the socket member
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf verbundene Lager und ein Verfahren zu ihrer Herstellung. Aus der deutschen Patentschrift 503 53g sind selbsteinstellende Lager bekannt, bei denen der innere Lagerkörper von einem mit Schmierstoff getränkten Faserstoff umgeben und das zweiteilige Lagergehäuse zu einer Einheit dauernd vereinigt ist. Die Erfindung baut auf dem Gedanken dieses Patents in seiner Anwendung
to bei Herstellung verbundener Lager auf. Verbundene Lager aus Blechteilen sind z. B. an Pleuelstangen bekannt, bei denen die Kanten des einen Teils über die des andern umgebogen sind. Darüber hinausgehend will die Erfindung in möglichst einfacher Weise verbundene Gelenke mit selbstschmierender Einlage schaffen, bei denen die Gelenkköpfe und· die Kopflager zu einem geschlossenen Bauteil vereinigt sind. Die Erfindung besteht daher in der Anwendung des selbsteinstellenden Lagers nach Patent 503 539 auf mehrere durch Verbindungsstangen verbundene Gelenke und kennzeichnet sich dadurch, daß je die Hälften der Gehäuse mehrerer, je einen Kugelkopf einschließender Lager mit einem sie verbindenden Glied aus einem Stück gestanzt sind und zweckmäßig die verbundenen Gehäuse mit ihrem Verbindungsglied aus zwei als Komplemente ausgebildeten Stücken bestehen.
Es ist empfehlenswert, bei den verbundenen Lagern nach der Erfindung zur Befestigung des Futters eines jeden Gelenkkopfes einen Haltering zu verwenden, der um das Futter herumgepreßt und von der oberen gegen die untere Gehäusehälfte gedrückt wird. Schließlich besteht die Erfindung auch in dem Verfahren zur Herstellung solcher Lager.
Ein Ausführungsbeispiel sowie das Verfahren seiner Herstellung ist nachstehend beschrieben und in beiliegender Zeichnung dargestellt. 4p
Abb. ι zeigt schematisch die erste Stufe des Verfahrens; Abb. 2 ist eine Draufsicht des in Abb. ι dargestellten Gegenstandes und zeigt die Verfahrensstufe, die das Einhüllen der Gelenkkugel in einen schmiermittelgetränkten Fiberstoff gewisser Länge vorbereitet; Abb. 3 veranschaulicht die zweite Verfahrensstufe, bei der das Futtermaterial bereits um die Gelenkkugel gelegt ist; Abb. 4 ist eine Draufsicht auf die Gelenkkugel nach Abb. 3; Abb. 5 zeigt die dritte Verfahrensstufe, in der ein Ring um das Futter herumgezwungen wird, um es in der umgeschlagenen Lage zu halten; Abb. 6 zeigt die vorzugsweise gewählte Gestalt, die das Gelenk vor dem Zusammenbau hat, und die Art, wie die mit dem Futter vereinigte Gelenkkugel vor dem endgültigen Zusammenbau eingesetzt wird; Abb. 7 zeigt die Stufe, in der das Futter
in seine Lage und in seine schließliche Form allein durch das Vereinigen der beiden Hälften des ganzen Gelenks gebracht wird; Abb. 8 zeigt die letzte Stufe des Verfahrens, in der der Flansch einer der Hälften umgebogen wird, um die beiden Hälften zu einem Gelenk, das ein ■ einheitliches Ganzes bildet, bleibend zu vereinigen; Abb. 9 ist ein Schnitt nach Linie A-A der Abb. io; Abb. io ist eine Draufsicht auf ίο das fertige Verbindungsglied.
Um jedes Spiel in dem Verbindungsstück bei der Herstellung oder infolge von Stoßen während des Betriebes zu vermeiden, werden die Lagergehäuse und das Verbindungs- und Tragglied vorzugsweise aus einem Stück hergestellt, mit anderen Worten (s. Abb. 6), die Verbindung als Ganzes besteht im allgemeinen aus dem Glied 6, 7 und den Lagergehäusen 8, 9. Die Verbindung hängt dadurch als Ganzes zusammen, als jeweils die beiden Lagergehäuse und das Verbindungsglied in zwei Hälften ausgestaltet sind.
Auf Grund des schnell erfolgenden Preßvorganges beim Zusammenbau einer Einheit dieser Art spielt das Einbringen des schmiermittelimprägnierten Fiberstoffes, der das Futter bildet, offenbar eine sehr wesentliche Rolle. Wenn ein derartiges Futter nur wenig von seiner richtigen Lage abweicht, so werden die Lagergehäuse nicht nur schlecht geformt und ausgebeult, sondern es wird sehr häufig ein unregelmäßiger und unzulässiger Druck auf das Futter ausgeübt werden können.
Das Einlagern des Futters unter Druck während des Zusammenbaues und das Erhalten dieses Futters unter Druck ist Hauptzweck der Erfindung. Um zu diesem Ziele zu gelangen, und zwar allein durch den Zusammenbau des vorgeformten Verbindungsgliedes, statt durch Formänderung irgendwelcher seiner Wände, wird vorzugsweise in folgender Weise vorgegangen:
Zunächst wird das Futter vorübergehend um die Gelenkkugel als erste Verfahrensstufe herum geformt. In Abb. 1 und 2 sind eine übliche Gelenkkugel 1 und ein Streifen 2 aus schmiermittelimprägniertem Fiberstoff dargestellt. Dieser Stoff kann in seiner Lage nach Abb. 2 mit Hilfe geeigneter Matrizen oder in anderer Weise gehalten werden. Mit Hilfe dieser Matrizen 3 (Abb. 3) wird der Streifen 2 aus Fiberstoff herumgeschlagen und in seine Form um die Gelenkkugel ι gebracht (Abb. 3 und 4).
Unterhalb der Matrize 3 kann ein geeigneter Stempel 4 angeordnet sein, in den ein ringförmiges Glied eingelegt ist. Nachdem der Streifen des schmiermittelimprägnierten Fiberstoffes 2 um die Gelenkkugel herumgeschlagen ist, wie in Abb. 3 dargestellt, kann der Stempel 4 aufwärts bewegt werden, bis Ring 5 um das Futter 2 herum zu liegen kommt. Hiernach kann die Matrize 3 entfernt und Stempel sowie Ring 5 aufwärts bewegt werden, so daß sie die Gelenkkugel 1 umschließen. Ring 5 wird dabei so um die Gelenkkugel 1 und das Futter 2 6g herumgepreßt, daß das Futter sich etwas zusammendrückt und durch Reibung in seiner Lage gehalten wird. Ring 5 wird also auf diese Weise den schmiermittelimprägnierten Fiberstoff so festhalten, daß er die Gelenkkugel umhüllt.
Das Verbindungsglied besteht zweckmäßig aus zwei im wesentlichen symmetrischen Hälften 6 und 7 (Abb. 6). Jede Hälfte besitzt ein Lagergehäuse 8 bzw. 9 an seinen beiden Enden. Das' Lagergehäuse 8 ist so geformt, daß es einen niedergedrückten Schulterring bildet. Das Lagergeliäuse 9 dagegen hat eine Öffnung 11, an der die Ränder nach innen umgebördelt sind (s. Abb. 6). Eine der Hälften besitzt einen geraden Flansch 12, während die andere einen Winkelflansch 13 hat, der den Flansch 12 aufnehmen kann.
Beim Zusammenbau des Ganzen wird der Kugelbolzen zusammen mit dem vereinigten Futter 2 und Ring 5 (s. Abb. 6) in die mit öffnung 11 versehene Hälfte 7 eingesetzt, wobei der Schaft des Kugelbolzens durch Öffnung 11 hindurchragt. Ring 5 hält das Futter 2 sicher um den Kugelkopf fest. Wird nun der Bolzenschaft durch Öffnung 11 hindurchgedrückt, so kommen die unteren Enden des Futters in Berührung mit den Pfannen des Gehäuses 9, die ebenfalls dazu beitragen, das Futter in seiner Lage zu halten.
Die Dicke des Futters ist natürlich ebenso vorher bestimmt wie der Durchmesser des Ringes 5. Die obere Hälfte 6 wird sodann in ihre Lage über- den beiden Kugelbolzen gebracht und solcher Druck angewendet, daß sich Flansch 12 auf den Grund von Flansch 13 auflegt. Das Futter 2 wird dabei in der erforderlichen Stärke, und zwar stets gleichmäßig zusammengedrückt, weil die Lage jedes Futterteils bereits vorbestimmt ist. Ferner' ist die untere Kante des Gehäuses so ausgebildet, daß sie mit der gekrümmten Fläche des Ringes 5 in Berührung kommt und so weiter das Futter 2 zusammendrückt. Die Art, in der die untere Kante des Gehäuses 8 mit Ring 5 zusammenpaßt und zum Zusammenpressen des Futters beiträgt, läßt sich beim. Vergleich der Abb. 6 und 7 erkennen. Während die beiden Hälften 6 und 7 zusammengepreßt sind wie in Abb. 7, kann Flansch 12 umgebogen und so eine standige Verbindung 14 geschaffen werden wie in Abb. 8 und 9.
Auf diese Weise wird ein Verbindungsglied geschaffen, mit dem die an seinen beiden Enden befindlichen Lagergehäuse aus einem Stück bestehen, wobei das Futter in den Gehäusen richtig gestaltet und zusammengepreßt ist,
ohne daß das Gehäuse deformiert zu werden braucht.
Wesentlich sowohl für das Verfahren als auch für das gewonnene Erzeugnis ist die Anwendung des Ringes 5, um das Futter zeitweilig um die Gelenkkugel zu halten und in die richtige Lage zu bringen, bevor der endgültige Zusammenbau erfolgt. Offensichtlich trägt der Ring auch wesentlich zum Hervorrufen der Pressung des Futters während des endgültigen Zusammenbaus bei. Selbstverständlich können bei Anwendung vorliegender Erfindung Gliedhälften verschiedener Gestalt benutzt werden. Die vorliegende Erfindung umfaßt das neue Verfahren zur Lagerung und zum Zusammenpressen des Futterstoffes um die Gelenkkugel vor und nach der ständigen Vereinigung der Gliedhälften.
Mit Hilfe des Verfahrens wird nicht nur ein äußerst festes und starkes Verbindungsglied dadurch geschaffen, daß zwei gestanzte Stücke zu einem einzigen Ganzen verbunden werden, vielmehr ist die Festigkeit einer solchen Einheit dadurch vergrößert, daß die Ausbildung des Lagergehäuses und das Zusammendrücken des Futters ohne Deformierung des Lagergehäuses vor sich geht. Die mit dem Futter vereinigten Gelenkkugeln können von dem Arbeiter eingesetzt und die beiden Gliedhälften vereinigt werden, ohne daß man auf die Lage der Kugelbolzen zu achten hat. Selbst wenn die Schäfte der Kugelbolzen, etwas von ihrer senkrechten Lage bei der Verfahrensstufe nach Abb. 6 abweichen sollten, so wird doch das Futter sich ordnungsgemäß einlagern, zusammengedrückt und in richtiger Weise um den Kugelkopf des Bolzens herumgebildet werden.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Anwendung des selbsteinstellenden Lagers nach Patent 503 539 auf mehrere dixrch Verbindungsstangen verbundene Gelenke, dadurch gekennzeichnet, daß je die Hälften (8,9) der Gehäuse mehrerer je einen Kugelkopf (1) einschließender Lager mit einem sie verbindenden Glied (6, 7) aus einem Stück gestanzt sind und zweckmäßig die verbundenen Gehäuse mit ihrem Verbindungsglied aus zwei als Komplemente ausgebildeten Stücken bestehen.
2. Verbundene Lager nach Anspruch i, gekennzeichnet durch je einen um das Futter (2) eines jeden Kugelkopfes (1) herumgepreßten Haltering (5), der von der oberen (8) gegen die untere (9) Gehäusehälfte gedrückt ist.
3. Verfahren zur Herstellung von Lagern nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kugelköpfe (1) mit ihrem Futter (2) aus schmiermittelimprägniertem Fiberstoff umgeben werden, so daß je ein Haltering (5) über das Futter jeden Kugelkopfes gestreift wird, worauf die Kugelköpfe mit ihren Zapfen in die entsprechenden Hälften (9) der verbundenen Gehäuse eingesetzt werden und durch Aufpressen der andern Gehäusehälfte (8) die Futter zusammengedrückt und die Ringe bis zur Berührung mit der ersten Gehäusehälfte niedergepreßt und um die Gehäusehälften durch Umbördeln des vorstehenden Randes (13) des einen Gehäuseteils über den des andern (12) unlösbar verbunden werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1930575296D 1929-12-09 1930-12-09 Selbsteinstellendes Lager fuer verbundene Gelenke Expired DE575296C (de)

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