DE571609C - Tabelliermaschine zum Drucken von Kontoaufstellungen o. dgl. - Google Patents
Tabelliermaschine zum Drucken von Kontoaufstellungen o. dgl.Info
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Description
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Sur. Ind. Eige
Sur. Ind. Eige
1-MEI 1933
AUSGEGEBEN AM
2. MÄRZ 1933
Bei bekannten Tabelliermaschinen zum Drucken von Kontoauszügen o. dgl. wird das
Papier nicht nur zeilenweise durch die Druck-Unterlage, sondern auch noch zusätzlich hierzu
so weitergeschoben, daß die für einen Auszug zur Verfügung stehenden Papierabschnitte eine
gleiche Formulargröße unabhängig von der Länge des Auszugs haben. Dabei wird z. B.
der zusätzliche Papiervorschub durch Greifer bewirkt, die selbsttätig nach Beendigung des
zeilenweisen Vorschubs das Papier um das-an der Formulargröße noch fehlende Stück weiterbewegen.
Diese Bewegung wird meistens, wie z. B. auch im Patent 549 009, durch die Summendruckvorrichtung
ausgelöst, die die Greifer nach Beendigung des Summendrucks auf dem betreffenden Formularabschnitt in Tätigkeit
setzt.
Derartige Tabelliermaschinen können gemäß Patent 544 224 auch mit Steuervorrichtungen
verbunden sein, die die Maschine nach einer gewünschten Anzahl von Tabellierarbeitsspielen
auf einen Summendruckarbeitsgang oder auf einen solchen unter gleichzeitigem Abstellen
der Maschine schalten.
Erfindungsgemäß ist die Tabelliermaschine mit einer verstellbaren Reguliereinrichtung versehen,
die es ermöglicht, je nach Wunsch den zusätzlichen Papiervorschub von einer einstell-
baren Überwachungsvorrichtung nach einer bestimmten Anzahl Arbeitsspiele oder von
dieser Vorrichtung zusammen mit der üblichen Summendruckvorrichtung oder auch von letzterer
Vorrichtung allein abhängig zu machen oder schließlich auch gänzlich auszuschalten.
In den Zeichnungen ist beispielsweise eine Ausführungsform eines Teils einer Tabelliermaschine
mit Vorschubvorrichtung dargestellt, und zwar zeigt Abb. 1 eine Seitenansicht des
Tabulators und Abb. 2 in größerem Maßstab die Papiervorschubvorrichtung. Abb. 3 ist eine-Ansicht
einer Schaltplatte und Abb. 4 eine schaubildliche Ansicht der Papiervorrichtung und der Zählvorrichtung, wobei jedoch nur
so viel von letzterer dargestellt ist, um das Zusammenspiel der beiden Vorrichtungen zu erläutern.
Die Antriebsklinke 1 für das Zählwerk be- ■
sitzt einen bei 3 gekröpften Arm 2, der mechanisch oder auch von Hand verstellt werden
kann (Abb. 4). Die Abkröpfung 3 ermöglicht die Verstellung der Sperrklinke 4 nach der
Bewegung der Klinke 1. Über den Arm 2 greift ein am Schwinghebel 7 durch Zapfen 6 angelenkter
Haken 5, dessen Zapfen j> in den Bewegungsbereich der Verriegelungsvorrichtung
10 der Zählvorrichtung ragt, wenn sie in der Betriebsstellung steht, wie sie in Abb. 4 ausgezogen
dargestellt ist. In der strichpunktierten Stellung ist die Verriegehmgsvorrich-
tung ausgeschaltet. Wird die Vorrichtung io in der Pfeilrichtung bewegt, so stößt sie gegen
den Arm 2 und nimmt hierdurch den Haken 5 mit. Dadurch wird die Klinke 1 von dem
Zahnrad 11 der . Zählvorrichtung abgehoben. Die Weiterbewegung des Hakens 5 -verursacht
durch Vermittlung der Abkröpfung 3 eine Schwingung der Sperrklinke 4, so. daß Zahnrad
11 gänzlich frei wird und die Zählvorrichtung in die Anfangsstellung zurücklaufen kann.
Die Bewegung des Hakens 5 wird durch den Hebel 7 und Stange 12 auf eine Kurbel 13
einer kurzen Welle 14 übertragen, die eine zweite Kurbel 15 trägt. Diese steht durch das
ig Verbindungsglied 16 mit einem Winkelhebel 17
in Verbindung, der bei Schwingung der Kurbel 15 eine Regulierstange 18 verschiebt. Letztere
ist an dem bei 19" drehbaren Hebel ig angelenkt,
der vermöge seiner Nase 20 die Papiervorschubvorrichtung in der aus Patent 54g 009
ersichtlichen Weise in Tätigkeit setzt.
Der Winkelhebel 17 ist am oberen Ende 17°
seitlich abgebogen und greift mit dieser Abbiegung zwischen zwei an der Regulierstange 18
befestigte Nasen i8°. Die Stange 18 ist etwas
biegsam, um sie von Hand in der Richtung des Pfeiles ΐ8δ (Abb. 4) so weit biegen zu
können, daß ihre Nasen i8a die Abbiegung 17°
des Hebels 17 freigeben und dadurch die Vor-Schubvorrichtung von der Zählvorrichtung getrennt
werden kann. Der Eingriff der Abbiegung 170 zwischen den Nasen i8a kann
leicht bei jeder Stellung des Hebels 17 wieder hergestellt werden.
Die Stange 18 dient dazu, um verschiedenartige Betriebsschaltungen der Maschine zu
ermöglichen. Die Stange 18 ragt mit ihrem freien Ende durch eine Schaltplatte G mit vier
Rasten G1, G2, G3, G1 hindurch und ist in der
Nähe des Hebels ig durch ein Glied 23 mit einem Schwingarm 24 verbunden, der an dem
Hebel 19 angelenkt ist. Der Arm 24 läßt sich zu einem Bolzen 25 des zur Summendruckvorrichtung
gehörenden Hebels 26 verstellen. Ist die Stange 18 in die oberen Rasten G1, G2
(Abb. 3) geschoben, so steht der Arm 24 so, daß er am Bolzen 25 anliegt; liegt die Stange
18 in einer der unteren Rasten G3 oder G4, so
gibt der Arm 24 den Bolzen 25 frei. Greift die Stange 18 in eine der Rasten G1 oder G3,
so liegt die Abbiegung 17° zwischen den Nasen i8a und demgemäß ist dann eine Verbindung
zwischen Stange 18 und Hebel 17 vorhanden. Wird aber die Stange nach einer der Rasten G2
oder G4 geführt, so tritt die Abbiegung 170
aus dem Zwischenraum zwischen den Nasen i8a
heraus, und dann besteht keine Verbindung mehr zwischen der Stange 18 und dem Hebel 17.
Das Summendruckglied 26 nach Abb. 1 wird in bekannter Weise vermittels des kurzen
Armes 26s durch die Welle 26" hin und her
bewegt. Die Stange 26 steht durch die bei 26/ angelenkte Kurbel 26e mit der Rückschaltwelle
z6d in Verbindung.
* Für gewöhnlich greift die Stange 18 in' die
Rast G1 der Platte G. Dann liegt der Arm 24 an dem Bolzen 25 an, und die Stange iS ist in
-Verbindung mit dem Winkelhebel 17. Infolgedessen .wird dann bei jedem Summenzug der
Hebel ig so geschwungen, daß er vom Schwingstück 21 der Scheibe 22 wegbewegt wird und
die Vorschubvorrichtung in Tätigkeit tritt.
Gleichzeitig mit der Stange 18 wird der Winkelhebel 17 und durch diesen vermittels
der Glieder 16, 15 die Welle 14 verschwenkt,
wodurch die Stange 12 den Hebel 7 und dieser den Haken 5 so verstellt, daß die Zählvorrichtung
zurückgestellt wird. Durch den Zapfen ηα
des Hebels 7 wird der Haken 5 für gewöhnlich in gehobener Stellung gehalten, so daß er die
Bewegung der Klinke 3 nicht verhindert. Wurde die Stange 18 in die Rast G2 gedrückt, so daß die
Papiervorschubvorrichtung nicht von der Zählvorrichtung betätigt wird/ dann schwingt die
Feder yh den Hebel 7 derart, daß der Zapfen 70
den Haken 5 von dem Arm 2 abhebt.
Diese Wirkung könnte auch durch eine Leergangsbewegung zwischen Haken 5 und dem
Arm 2 erreicht werden.
Anstatt die Regulierstange 18 biegsam zu machen, könnte sie auch an einem Universalgelenk
angebracht sein, um sie seitlich in die Rast G2 verschieben und von dem Winkelhebel
17 frei machen zu können. Der Papiervorschub wird bei jedem Summendruckhub
vorgenommen, d. h. bei jeder Bewegung der Stange 26 durch Bolzen 25, Schwingarm 24 und
Hebel 19, jedoch ist dann die Vorrichtung für den Papiervorschub von dem Zählwerk abgeschaltet.
IOÖ
Die Verstellung der Stange 18 in eine der ;
Rasten G3 oder G4 am Unterende der Platte G bewirkt, daß der Schwingarm 24 den Bolzen 25
freigibt, so daß jeder Summendruckvorgang nicht auf die Vorrichtung für Papiervorschub
übertragen wird. Bei Einstellung der Stange 18 in eine der unteren Rasten G3, G4, z. B. der Rast
G3, wird der Winkelhebel 17 an der Stange 18 angehakt bleiben und dann wird, obgleich der
Papiervorschub nicht vom Tabulator durch· Vermittlung der Stange 26 bewirkt werden
kann, der Vorschub durch die Zähleinrichtung vermittels der Einstelltrommel hervorgerufen.
Steht die Regulierstange 18 in der Rast G1,
so gibt sie den Winkelhebel 17 frei und dann steht die Vorrichtung für den Papiervorschub
weder in Verbindung mit dem Summendruckwerk noch mit der Zählvorrichtung.
Die Stange 18 kann auch' von Hand verstellt
und durch eine Einkerbung i8c in der Rast G4
festgestellt werden, wodurch der Hebel 19 dauernd aus dem Bewegungsbereich des
Schwingstücks 21 gehalten wird und somit ein Papiervorschub bei jedem Arbeitsgang der
Maschine stattfindet.
Wenn die Regulierstange 18 in der Rast G1
steht, wird die Papiervorschubvorrichtung durch das Zählwerk und durch die Summendruckvorrichtung
betätigt, und wenn sie durch die Summendruckvorrichtung betätigt wird, erfolgt das Zurückstellen der Zählvorrichtung.
Mit der beschriebenen Vorrichtung kann man nur eine bestimmte Zeilenzahl auf einem
bestimmten Abschnitt des Druckpapiers anordnen. Da der Vorschub des Papiers nach
einem Summendruck stattfindet, wird der erste Zahlendruck auf jedem Papierabschnitt einen
gleich großen Abstand von dem ersten Zahlendruck auf dem vorhergehenden und dem nachfolgenden
Papierabschnitt haben, und zwar obgleich kein Summendruck auf jedem Papierabschnitt
stattfand.
Ist die Stange 18 in die Rast G2 gerückt,
so wurde die Vorrichtung so eingestellt, daß der Papiervorschub durch die Summendruckvorrichtung
betätigt wird, ohne daß hierbei die Zählvorrichtung mitwirkt. Bei dieser Einstellung
der Stange 18 ist die Arbeitsweise der Maschine bezüglich des Papiervorschubs bei
Summendruck geradeso wie bei der Vorrichtung nach Patent 54g 009.
Ist die Regulierstange 18 in die Rast G3 gebracht,
so findet der Papiervorschub allein vermöge der Zählervorrichtung statt.' Dann ist
die Summendruckeinrichtung von der Papiervorschubvorrichtung abgeschaltet, während,
wenn die Stange 18 in der Rast G4 liegt, die
Papiervorschubvorrichtung vollkommen abgestellt ist.
Wie schon erwähnt, kann als Greifervorrichtung für das Papier die im Patent 549 009
beschriebene Vorrichtung verwendet werden. Zweckmäßig wird jedoch der Greifer 27, wie
aus den Abb. 1 und 2 hervorgeht, auf der Schwingwelle 28 angebracht und mit der Stange
29 der Papiervorschubvorrichtung durch ein Kniegelenk 30, 31 verbunden. Der Gelenkhebel
31 sitzt auf einem festen Zapfen 32, so daß bei den Aufundabbewegungen der Stange
29 das Kniegelenk zusammenklappt und auseinandergespreizt wird, um dadurch entsprechende
Bewegungen des Greifers 27 hervorzurufen.
Die Gelenkteile dienen auch gleichzeitig als Anschlag für die Rückwärtsbewegung des
Greifers, wenn die Vorschubvorrichtung zurückgeht, wie dies im Patent 549 009 beschrieben
ist. Die Stange 29 steht unter Einfluß des Schwinghebels 33, der von der Scheibe 22 betätigt
wird.
Eine Tabelliermaschine mit der beschriebenen Papiervorschubvorrichtung könnte auch mit
einer Vorrichtung ausgestattet werden, durch welche das Papier, nachdem es durch die Druckunterlage
vorwärts bewegt wurde, aufgewickelt wird, wobei diese Aufwickelvorrichtung zweckmäßig
automatisch in bestimmten Zeitabständen betätigt wird.
Zweckmäßig wird man zum Aufwickeln des Papiers mit der Vorrichtung eine unter Federeinfluß
stehende Scheibe 34 mit einer gleichachsigen Aufwmdtrommel durch eine Sperrklinkeneinrichtung
verbinden. An der Scheibe ist ein Riemen 35 befestigt, der mit dem Schwingarm 33 der Papiervorschubvorrichtung
in Verbindung steht. Diese Verbindung kann durch einen Haken 36 erfolgen, der verstellbar
an der Stange 29 angebracht ist. Mit einer derartigen Anordnung wird erreicht, daß bei
jedem Niedergang des Hebels 33 der Riemen 35 von der Scheibe 34 abgewickelt wird, und zwar
so weit, als es die Feder der Scheibe 34 erlaubt. Durch diese Feder wird beim Hochgehen des
Hebels 33 die Aufwindtrommel gedreht, so daß das Papier in dem Maße, wie es durch die
Greiferbewegung und beim \rorgang der Druckunterlagc
verschoben wurde, aufgewickelt wird.'
Claims (2)
1. Tabelliermaschine zum Drucken von Kontoaufstellungen o. dgl., bei der das
Papier nicht nur zeilenweise durch die Druckunterlage, sondern auch unabhängig von dieser um ein zusätzliches Stück vorwärts
geschoben wird, wobei eine einstellbare Überwachungsvorrichtung für die Anzahl der Tabellierarbeitsspiele gemäß Patent
544 224 vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß je nach der Einstellung einer einstellbaren Regulierstange (iS) die
Vorrichtung für den zusätzlichen Papiervorschub von der Überwachungsvorrichtung allein oder von dieser und der Summendruckvorrichtung
der Maschine oder von dieser allein wirksam gemacht oder ganz ausgeschaltet wird. '
2. Tabelliermaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Regulierstange
(18) für den Vorschub des Papiers in einer Schaltplattc (G) verstellbar ist und
mit der Summendruckvorrichtung durch . einen gelenkig angebrachten Schwingarm (24)
und mit der Rückstellvorrichtung des Zählwerks durch ein ausschaltbares Verbindungsglied
(17, 17") in Vetbindung gebracht werden
kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB10600/29A GB328413A (en) | 1929-04-05 | 1929-04-05 | Improvements in or relating to paper feed mechanism for tabulating or other printing machines |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE571609C true DE571609C (de) | 1933-03-02 |
Family
ID=9970824
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1930571609D Expired DE571609C (de) | 1929-04-05 | 1930-01-17 | Tabelliermaschine zum Drucken von Kontoaufstellungen o. dgl. |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US1985331A (de) |
| DE (1) | DE571609C (de) |
| FR (1) | FR688399A (de) |
| GB (1) | GB328413A (de) |
-
1929
- 1929-04-05 GB GB10600/29A patent/GB328413A/en not_active Expired
-
1930
- 1930-01-10 US US419981A patent/US1985331A/en not_active Expired - Lifetime
- 1930-01-17 DE DE1930571609D patent/DE571609C/de not_active Expired
- 1930-01-17 FR FR688399D patent/FR688399A/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US1985331A (en) | 1934-12-25 |
| FR688399A (fr) | 1930-08-22 |
| GB328413A (en) | 1930-05-01 |
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