DE571609C - Tabelliermaschine zum Drucken von Kontoaufstellungen o. dgl. - Google Patents

Tabelliermaschine zum Drucken von Kontoaufstellungen o. dgl.

Info

Publication number
DE571609C
DE571609C DE1930571609D DE571609DD DE571609C DE 571609 C DE571609 C DE 571609C DE 1930571609 D DE1930571609 D DE 1930571609D DE 571609D D DE571609D D DE 571609DD DE 571609 C DE571609 C DE 571609C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rod
paper
printing
lever
machine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1930571609D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Accounting & Tabulating Corp
Original Assignee
Accounting & Tabulating Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Accounting & Tabulating Corp filed Critical Accounting & Tabulating Corp
Application granted granted Critical
Publication of DE571609C publication Critical patent/DE571609C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K1/00Methods or arrangements for marking the record carrier in digital fashion
    • G06K1/12Methods or arrangements for marking the record carrier in digital fashion otherwise than by punching
    • G06K1/121Methods or arrangements for marking the record carrier in digital fashion otherwise than by punching by printing code marks

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Registering Or Overturning Sheets (AREA)
  • Handling Of Sheets (AREA)
  • Advancing Webs (AREA)

Description

Bibliotheek
Sur. Ind. Eige
1-MEI 1933
AUSGEGEBEN AM 2. MÄRZ 1933
Bei bekannten Tabelliermaschinen zum Drucken von Kontoauszügen o. dgl. wird das Papier nicht nur zeilenweise durch die Druck-Unterlage, sondern auch noch zusätzlich hierzu so weitergeschoben, daß die für einen Auszug zur Verfügung stehenden Papierabschnitte eine gleiche Formulargröße unabhängig von der Länge des Auszugs haben. Dabei wird z. B. der zusätzliche Papiervorschub durch Greifer bewirkt, die selbsttätig nach Beendigung des zeilenweisen Vorschubs das Papier um das-an der Formulargröße noch fehlende Stück weiterbewegen. Diese Bewegung wird meistens, wie z. B. auch im Patent 549 009, durch die Summendruckvorrichtung ausgelöst, die die Greifer nach Beendigung des Summendrucks auf dem betreffenden Formularabschnitt in Tätigkeit setzt.
Derartige Tabelliermaschinen können gemäß Patent 544 224 auch mit Steuervorrichtungen verbunden sein, die die Maschine nach einer gewünschten Anzahl von Tabellierarbeitsspielen auf einen Summendruckarbeitsgang oder auf einen solchen unter gleichzeitigem Abstellen der Maschine schalten.
Erfindungsgemäß ist die Tabelliermaschine mit einer verstellbaren Reguliereinrichtung versehen, die es ermöglicht, je nach Wunsch den zusätzlichen Papiervorschub von einer einstell-
baren Überwachungsvorrichtung nach einer bestimmten Anzahl Arbeitsspiele oder von dieser Vorrichtung zusammen mit der üblichen Summendruckvorrichtung oder auch von letzterer Vorrichtung allein abhängig zu machen oder schließlich auch gänzlich auszuschalten.
In den Zeichnungen ist beispielsweise eine Ausführungsform eines Teils einer Tabelliermaschine mit Vorschubvorrichtung dargestellt, und zwar zeigt Abb. 1 eine Seitenansicht des Tabulators und Abb. 2 in größerem Maßstab die Papiervorschubvorrichtung. Abb. 3 ist eine-Ansicht einer Schaltplatte und Abb. 4 eine schaubildliche Ansicht der Papiervorrichtung und der Zählvorrichtung, wobei jedoch nur so viel von letzterer dargestellt ist, um das Zusammenspiel der beiden Vorrichtungen zu erläutern.
Die Antriebsklinke 1 für das Zählwerk be- ■ sitzt einen bei 3 gekröpften Arm 2, der mechanisch oder auch von Hand verstellt werden kann (Abb. 4). Die Abkröpfung 3 ermöglicht die Verstellung der Sperrklinke 4 nach der Bewegung der Klinke 1. Über den Arm 2 greift ein am Schwinghebel 7 durch Zapfen 6 angelenkter Haken 5, dessen Zapfen j> in den Bewegungsbereich der Verriegelungsvorrichtung 10 der Zählvorrichtung ragt, wenn sie in der Betriebsstellung steht, wie sie in Abb. 4 ausgezogen dargestellt ist. In der strichpunktierten Stellung ist die Verriegehmgsvorrich-
tung ausgeschaltet. Wird die Vorrichtung io in der Pfeilrichtung bewegt, so stößt sie gegen den Arm 2 und nimmt hierdurch den Haken 5 mit. Dadurch wird die Klinke 1 von dem Zahnrad 11 der . Zählvorrichtung abgehoben. Die Weiterbewegung des Hakens 5 -verursacht durch Vermittlung der Abkröpfung 3 eine Schwingung der Sperrklinke 4, so. daß Zahnrad 11 gänzlich frei wird und die Zählvorrichtung in die Anfangsstellung zurücklaufen kann. Die Bewegung des Hakens 5 wird durch den Hebel 7 und Stange 12 auf eine Kurbel 13 einer kurzen Welle 14 übertragen, die eine zweite Kurbel 15 trägt. Diese steht durch das ig Verbindungsglied 16 mit einem Winkelhebel 17 in Verbindung, der bei Schwingung der Kurbel 15 eine Regulierstange 18 verschiebt. Letztere ist an dem bei 19" drehbaren Hebel ig angelenkt, der vermöge seiner Nase 20 die Papiervorschubvorrichtung in der aus Patent 54g 009 ersichtlichen Weise in Tätigkeit setzt.
Der Winkelhebel 17 ist am oberen Ende 17° seitlich abgebogen und greift mit dieser Abbiegung zwischen zwei an der Regulierstange 18 befestigte Nasen i8°. Die Stange 18 ist etwas biegsam, um sie von Hand in der Richtung des Pfeiles ΐ8δ (Abb. 4) so weit biegen zu können, daß ihre Nasen i8a die Abbiegung 17° des Hebels 17 freigeben und dadurch die Vor-Schubvorrichtung von der Zählvorrichtung getrennt werden kann. Der Eingriff der Abbiegung 170 zwischen den Nasen i8a kann leicht bei jeder Stellung des Hebels 17 wieder hergestellt werden.
Die Stange 18 dient dazu, um verschiedenartige Betriebsschaltungen der Maschine zu ermöglichen. Die Stange 18 ragt mit ihrem freien Ende durch eine Schaltplatte G mit vier Rasten G1, G2, G3, G1 hindurch und ist in der Nähe des Hebels ig durch ein Glied 23 mit einem Schwingarm 24 verbunden, der an dem Hebel 19 angelenkt ist. Der Arm 24 läßt sich zu einem Bolzen 25 des zur Summendruckvorrichtung gehörenden Hebels 26 verstellen. Ist die Stange 18 in die oberen Rasten G1, G2 (Abb. 3) geschoben, so steht der Arm 24 so, daß er am Bolzen 25 anliegt; liegt die Stange 18 in einer der unteren Rasten G3 oder G4, so gibt der Arm 24 den Bolzen 25 frei. Greift die Stange 18 in eine der Rasten G1 oder G3, so liegt die Abbiegung 17° zwischen den Nasen i8a und demgemäß ist dann eine Verbindung zwischen Stange 18 und Hebel 17 vorhanden. Wird aber die Stange nach einer der Rasten G2 oder G4 geführt, so tritt die Abbiegung 170 aus dem Zwischenraum zwischen den Nasen i8a heraus, und dann besteht keine Verbindung mehr zwischen der Stange 18 und dem Hebel 17. Das Summendruckglied 26 nach Abb. 1 wird in bekannter Weise vermittels des kurzen Armes 26s durch die Welle 26" hin und her bewegt. Die Stange 26 steht durch die bei 26/ angelenkte Kurbel 26e mit der Rückschaltwelle z6d in Verbindung.
* Für gewöhnlich greift die Stange 18 in' die Rast G1 der Platte G. Dann liegt der Arm 24 an dem Bolzen 25 an, und die Stange iS ist in -Verbindung mit dem Winkelhebel 17. Infolgedessen .wird dann bei jedem Summenzug der Hebel ig so geschwungen, daß er vom Schwingstück 21 der Scheibe 22 wegbewegt wird und die Vorschubvorrichtung in Tätigkeit tritt.
Gleichzeitig mit der Stange 18 wird der Winkelhebel 17 und durch diesen vermittels der Glieder 16, 15 die Welle 14 verschwenkt, wodurch die Stange 12 den Hebel 7 und dieser den Haken 5 so verstellt, daß die Zählvorrichtung zurückgestellt wird. Durch den Zapfen ηα des Hebels 7 wird der Haken 5 für gewöhnlich in gehobener Stellung gehalten, so daß er die Bewegung der Klinke 3 nicht verhindert. Wurde die Stange 18 in die Rast G2 gedrückt, so daß die Papiervorschubvorrichtung nicht von der Zählvorrichtung betätigt wird/ dann schwingt die Feder yh den Hebel 7 derart, daß der Zapfen 70 den Haken 5 von dem Arm 2 abhebt.
Diese Wirkung könnte auch durch eine Leergangsbewegung zwischen Haken 5 und dem Arm 2 erreicht werden.
Anstatt die Regulierstange 18 biegsam zu machen, könnte sie auch an einem Universalgelenk angebracht sein, um sie seitlich in die Rast G2 verschieben und von dem Winkelhebel 17 frei machen zu können. Der Papiervorschub wird bei jedem Summendruckhub vorgenommen, d. h. bei jeder Bewegung der Stange 26 durch Bolzen 25, Schwingarm 24 und Hebel 19, jedoch ist dann die Vorrichtung für den Papiervorschub von dem Zählwerk abgeschaltet. IOÖ
Die Verstellung der Stange 18 in eine der ; Rasten G3 oder G4 am Unterende der Platte G bewirkt, daß der Schwingarm 24 den Bolzen 25 freigibt, so daß jeder Summendruckvorgang nicht auf die Vorrichtung für Papiervorschub übertragen wird. Bei Einstellung der Stange 18 in eine der unteren Rasten G3, G4, z. B. der Rast G3, wird der Winkelhebel 17 an der Stange 18 angehakt bleiben und dann wird, obgleich der Papiervorschub nicht vom Tabulator durch· Vermittlung der Stange 26 bewirkt werden kann, der Vorschub durch die Zähleinrichtung vermittels der Einstelltrommel hervorgerufen. Steht die Regulierstange 18 in der Rast G1, so gibt sie den Winkelhebel 17 frei und dann steht die Vorrichtung für den Papiervorschub weder in Verbindung mit dem Summendruckwerk noch mit der Zählvorrichtung.
Die Stange 18 kann auch' von Hand verstellt und durch eine Einkerbung i8c in der Rast G4 festgestellt werden, wodurch der Hebel 19 dauernd aus dem Bewegungsbereich des
Schwingstücks 21 gehalten wird und somit ein Papiervorschub bei jedem Arbeitsgang der Maschine stattfindet.
Wenn die Regulierstange 18 in der Rast G1 steht, wird die Papiervorschubvorrichtung durch das Zählwerk und durch die Summendruckvorrichtung betätigt, und wenn sie durch die Summendruckvorrichtung betätigt wird, erfolgt das Zurückstellen der Zählvorrichtung.
Mit der beschriebenen Vorrichtung kann man nur eine bestimmte Zeilenzahl auf einem bestimmten Abschnitt des Druckpapiers anordnen. Da der Vorschub des Papiers nach einem Summendruck stattfindet, wird der erste Zahlendruck auf jedem Papierabschnitt einen gleich großen Abstand von dem ersten Zahlendruck auf dem vorhergehenden und dem nachfolgenden Papierabschnitt haben, und zwar obgleich kein Summendruck auf jedem Papierabschnitt stattfand.
Ist die Stange 18 in die Rast G2 gerückt, so wurde die Vorrichtung so eingestellt, daß der Papiervorschub durch die Summendruckvorrichtung betätigt wird, ohne daß hierbei die Zählvorrichtung mitwirkt. Bei dieser Einstellung der Stange 18 ist die Arbeitsweise der Maschine bezüglich des Papiervorschubs bei Summendruck geradeso wie bei der Vorrichtung nach Patent 54g 009.
Ist die Regulierstange 18 in die Rast G3 gebracht, so findet der Papiervorschub allein vermöge der Zählervorrichtung statt.' Dann ist die Summendruckeinrichtung von der Papiervorschubvorrichtung abgeschaltet, während, wenn die Stange 18 in der Rast G4 liegt, die Papiervorschubvorrichtung vollkommen abgestellt ist.
Wie schon erwähnt, kann als Greifervorrichtung für das Papier die im Patent 549 009 beschriebene Vorrichtung verwendet werden. Zweckmäßig wird jedoch der Greifer 27, wie aus den Abb. 1 und 2 hervorgeht, auf der Schwingwelle 28 angebracht und mit der Stange 29 der Papiervorschubvorrichtung durch ein Kniegelenk 30, 31 verbunden. Der Gelenkhebel 31 sitzt auf einem festen Zapfen 32, so daß bei den Aufundabbewegungen der Stange 29 das Kniegelenk zusammenklappt und auseinandergespreizt wird, um dadurch entsprechende Bewegungen des Greifers 27 hervorzurufen.
Die Gelenkteile dienen auch gleichzeitig als Anschlag für die Rückwärtsbewegung des Greifers, wenn die Vorschubvorrichtung zurückgeht, wie dies im Patent 549 009 beschrieben ist. Die Stange 29 steht unter Einfluß des Schwinghebels 33, der von der Scheibe 22 betätigt wird.
Eine Tabelliermaschine mit der beschriebenen Papiervorschubvorrichtung könnte auch mit einer Vorrichtung ausgestattet werden, durch welche das Papier, nachdem es durch die Druckunterlage vorwärts bewegt wurde, aufgewickelt wird, wobei diese Aufwickelvorrichtung zweckmäßig automatisch in bestimmten Zeitabständen betätigt wird.
Zweckmäßig wird man zum Aufwickeln des Papiers mit der Vorrichtung eine unter Federeinfluß stehende Scheibe 34 mit einer gleichachsigen Aufwmdtrommel durch eine Sperrklinkeneinrichtung verbinden. An der Scheibe ist ein Riemen 35 befestigt, der mit dem Schwingarm 33 der Papiervorschubvorrichtung in Verbindung steht. Diese Verbindung kann durch einen Haken 36 erfolgen, der verstellbar an der Stange 29 angebracht ist. Mit einer derartigen Anordnung wird erreicht, daß bei jedem Niedergang des Hebels 33 der Riemen 35 von der Scheibe 34 abgewickelt wird, und zwar so weit, als es die Feder der Scheibe 34 erlaubt. Durch diese Feder wird beim Hochgehen des Hebels 33 die Aufwindtrommel gedreht, so daß das Papier in dem Maße, wie es durch die Greiferbewegung und beim \rorgang der Druckunterlagc verschoben wurde, aufgewickelt wird.'

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Tabelliermaschine zum Drucken von Kontoaufstellungen o. dgl., bei der das Papier nicht nur zeilenweise durch die Druckunterlage, sondern auch unabhängig von dieser um ein zusätzliches Stück vorwärts geschoben wird, wobei eine einstellbare Überwachungsvorrichtung für die Anzahl der Tabellierarbeitsspiele gemäß Patent 544 224 vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß je nach der Einstellung einer einstellbaren Regulierstange (iS) die Vorrichtung für den zusätzlichen Papiervorschub von der Überwachungsvorrichtung allein oder von dieser und der Summendruckvorrichtung der Maschine oder von dieser allein wirksam gemacht oder ganz ausgeschaltet wird. '
2. Tabelliermaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Regulierstange (18) für den Vorschub des Papiers in einer Schaltplattc (G) verstellbar ist und mit der Summendruckvorrichtung durch . einen gelenkig angebrachten Schwingarm (24) und mit der Rückstellvorrichtung des Zählwerks durch ein ausschaltbares Verbindungsglied (17, 17") in Vetbindung gebracht werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1930571609D 1929-04-05 1930-01-17 Tabelliermaschine zum Drucken von Kontoaufstellungen o. dgl. Expired DE571609C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB10600/29A GB328413A (en) 1929-04-05 1929-04-05 Improvements in or relating to paper feed mechanism for tabulating or other printing machines

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE571609C true DE571609C (de) 1933-03-02

Family

ID=9970824

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1930571609D Expired DE571609C (de) 1929-04-05 1930-01-17 Tabelliermaschine zum Drucken von Kontoaufstellungen o. dgl.

Country Status (4)

Country Link
US (1) US1985331A (de)
DE (1) DE571609C (de)
FR (1) FR688399A (de)
GB (1) GB328413A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
US1985331A (en) 1934-12-25
FR688399A (fr) 1930-08-22
GB328413A (en) 1930-05-01

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE580676C (de) Druckvorrichtung, z. B. fuer Lochkartenmaschinen
DE571609C (de) Tabelliermaschine zum Drucken von Kontoaufstellungen o. dgl.
DE646258C (de) Durch Lochkarten gesteuerte Tabelliermaschine mit Einrichtung fuer Buchstabendruck
CH405369A (de) Kraftangetriebene Büromaschine, insbesondere Schreibmaschine, mit ständig umlaufender Antriebswalze
DE1561212A1 (de) Typenhebelbewegungsvorrichtung mit Kraftantrieb fuer Schreibmaschinen
DE894328C (de) Druckwerk fuer Buchungs- und aehnliche Buchhaltungsmaschinen
DE1036872B (de) Vorrichtung zur Regulierung der Typenanschlagfolge bei kraftangetriebenen Schreibmaschinen
DE397058C (de) Vorrichtung zum Umschalten des Zaehlwerkes bei Rechenmaschinen
DE275954C (de)
DE544224C (de) Vorrichtung zum UEberwachen des Betriebes von Lochkarten-Tabelliermaschinen
DE2739384C2 (de) Klinkenantrieb an einer Rundstrickmaschine
DE2448581A1 (de) Schreibvorrichtung
DE634221C (de) Druckwerk fuer Registrierkassen oder Buchungsmaschinen
DE644595C (de) Mechanische Steuervorrichtung fuer den Summendruck an Lochkartentabelliermaschinen
DE617301C (de) Druckende Lochkartentabelliermaschine
DE425820C (de) Einstellvorrichtung fuer den Papierwagen an Rechenmaschinen mit einem am Papierwagenangeordneten, mit Teilungsnuten versehenen Haltestab
DE241319C (de)
DE658028C (de) Durch Zaehlkarten gesteuerte druckende Geschaeftsmaschine
DE184596C (de)
DE653468C (de) Einrichtung zur Vornahme von Wiederholungen ohne Neueinstellung des zu wiederholenden Betrages an Registrierkassen oder Buchungsmaschinen
DE363848C (de) Zeilenschaltvorrichtung an Rechenmaschinen
DE1424645C (de) Umschaltbare Steuervorrichtung fur eine automatische Saldensorüereinnchtung in Buchungs oder ahnlichen Rechenmaschinen
AT154531B (de) Druckvorrichtung mit Typenrädern.
AT21667B (de) Vorrichtung zum Abheben der Farbauftragwalzen und des Preßzylinders bei lithographischen Rotationsmaschinen.
DE164300C (de)