DE554396C - Schienenstossverbindung mittels Kopflaschen - Google Patents

Schienenstossverbindung mittels Kopflaschen

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DE554396C
DE554396C DEW87380D DEW0087380D DE554396C DE 554396 C DE554396 C DE 554396C DE W87380 D DEW87380 D DE W87380D DE W0087380 D DEW0087380 D DE W0087380D DE 554396 C DE554396 C DE 554396C
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DE
Germany
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rail
head
recesses
butt connection
joint connection
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Expired
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DEW87380D
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FRANZ WEPREK
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FRANZ WEPREK
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B11/00Rail joints
    • E01B11/02Dismountable rail joints
    • E01B11/20Dismountable rail joints with gap-bridging
    • E01B11/28Dismountable rail joints with gap-bridging by parts of the joining members
    • E01B11/30Fishplates with integral tread parts lying in the cross-section of the rail head

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)

Description

  • Schienenstoßverbindung mittels Kopflaschen Es sind schon Schienenstoßverbindungen mittels Kopflaschen bekannt, wobei der Schienenkopf nächst der Stoßfuge auf Stegbreite abgesetzt ist und die Kopflasche Fortsätze besitzt, welche die Stoßfuge überbrücken. Durch vorliegende Erfindung wird nun eine besonders vorteilhafte Überbrückung der Stoßfuge erzielt, wodurch das Auftreten von Stößen beire Passieren der Schienenstoßverbindung überhaupt unmöglich gemacht wird. Erfindungsgemäß sind die Laschen mit einer Vielheit von zahnartigen Fortsätzen versehen, die entsprechend den Absetzungen bzw. Ausnehmungen im Schienenkopf bzw. den aneinanderstößenden Schienenköpfen geformt sind. Es ist zweckmäßig, daß die Stirnflächen der Absetzungen in zu den Stirnflächen der Schienenenden parallelen Ebenen liegen. Schließlich können die Begrenzungsflächen der Ausnehmungen, die in der Schienenrichtung verlaufen, unter einem spitzen Winkel gegen den Steg geneigt sein.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht.
  • Fig. i ist eine Stirnansicht des Gestänges in der Stoßfuge mit gestrichelt eingezeichneten, als Kopflaschen ausgebildeten Festklemmlaschen.
  • Fig. 2 ist eine Seitenansicht der Stoßverbindung.
  • Fig. 3 ist eine zugeordnete Draufsicht und Fig. q. eine Einzelheit.
  • Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist i die in an sich bekannter Weise auf der Schwelle 2 unter Zwischenschaltung einer Unterlegplatte 3 befestigte Schiene. Die beiden Schienenenden sind, wie üblich, mittels Laschen q. und Schraubenbolzen 5 verbunden, wobei die Laschen mit einem Fuß 6, der den Fuß der Schiene im Bereich der Stoßfuge umgreift (Fig. i), versehen sind. Der Kopf eines Schienenendes ist bei 7 beiderseits auf Stegbreite abgesetzt und ist in der Richtung gegen die Schienenmitte zu mit weiteren stufenartigen Absetzungen 8, g, io versehen, wobei in Fig. i die linke Kopfhälfte mit drei, während die rechte Kopfhälfte mit nur zwei derartigen Stufen versehen dargestellt ist. Die Laschen q. sind mit Fortsätzen 7', 8', g' versehen, die entsprechend den Absetzungen bzw. Ausnehmungen 8, g, io im Schienenkopf geformt sind und in denselben derart zu liegen kommen, daß die vorgeschriebene Wärmefuge i i überbrückt wird. Wie aus den Fig. 2 und 3 ersichtlich ist, erhält man durch diese Ausbildung für die Räder eine vollkommen glatte, stetige und lückenlose Laufbahn, auf welcher die Räder vollständig stoßfrei rollen können. Zumal dann, wenn die Enden der Absetzungen bzw. Ausnehmungen abgeschrägt oder abgerundet werden, um selbst kleinste Höhenunterschiede der Kanten gegenüber der Schienenfläche auszugleichen. Um den Beanspruchungen Rechnung zu tragen, werden die Laschen aus einem entsprechend harten und widerstandsfähigen Werkstoff hergestellt und insbesondere die Fortsätze 7', 8', g' derselben einer besonderen Bearbeitung bzw. Härtung unterzogen. Um die Wärmeausdehnung der Schienen zu ermöglichen, sind die im Steg vorgesehenen Bohrungen für die Verbindungsbolzen länglich ausgebildet.
  • Die Wirkungsweise dieser Stoßverbindung ist aus der Zeichnung ohne weiteres ersichtlich. Nachdem die Wärmelücke durch die Fortsätze 7' der Laschen 4 vollkommen überbrückt wird'- durch das harte Aneinanderschließen der Stirnflächen der in diesem Ausführungsbeispiel rechten Schiene und des Fortsatzes 7'-, erhält man eine glatte Lauffläche, die ein völlig stoßfreies Abrollen der Fahrzeuge gewährleistet.
  • Im vorstehenden wurde nur eine Ausführungsmöglichkeit des Erfindungsgegenstandes beschrieben, und es sind naturgemäß die verschiedensten konstruktiven Abänderungen möglich, ohne daß hierdurch der Rahmen des Erfindungsgedankens verlassen würde. Insbesondere ist es beispielsweise ohne weiteres möglich, die Köpfe beider aneinanderstoßenden Schienenenden in der vorbeschriebenen Weise auszubilden. Weiterhin kann man die Ausnehmungen in den Schienenköpfen auch so ausbilden, daß sie in Zusammenwirkung mit den entsprechenden Fortsätzen der Laschen das »Wandern« der Schienen verhindern, in welchem Falle die Laschen natÜrlich gleichzeitig mit den verlegten Schwellen etwa mit dem Fuß 6 zusammenwirken. Es können natürlich auch die Festklemmlaschen und das nicht abgesetzte Schienenende aus einem Stück bestehen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schienenstoßverbindung mittels Kopflaschen, wobei der Schienenkopf nächst der Stoßfuge auf Stegbreite abgesetzt ist und die Kopflasche Fortsätze besitzt; dadurch gekennzeichnet, daß die Laschen (4) mit einer Vielheit von zahnartigen Fortsätzen (7', 8', 9') versehen sind, die entsprechend den Absetzungen bzw. Ausnehmungen (8, 9, io) im Schienenkopf bzw. den aneinanderstoßenden Schienenköpfen geformt sind.
  2. 2. Schienenstoßverbindung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnflächen der Absetzungen (8, 9, io) in zu den Stirnflächen der Schienenenden parallelen Ebenen liegen.
  3. 3. Schienenstoßverbindung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzungsflächen der Ausnehmungen (8, 9, io), die in der Schienenrichtung verlaufen, unter einem spitzen Winkel gegen den Steg geneigt sind.
DEW87380D 1931-11-01 1931-11-01 Schienenstossverbindung mittels Kopflaschen Expired DE554396C (de)

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