DE55178C - Antriebvorrichtung für Fallhämmer und andere stofsende Werkzeuge. • - Google Patents
Antriebvorrichtung für Fallhämmer und andere stofsende Werkzeuge. •Info
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- DE55178C DE55178C DENDAT55178D DE55178DA DE55178C DE 55178 C DE55178 C DE 55178C DE NDAT55178 D DENDAT55178 D DE NDAT55178D DE 55178D A DE55178D A DE 55178DA DE 55178 C DE55178 C DE 55178C
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- DE
- Germany
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- lever
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- drive shaft
- drop hammers
- drive device
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- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims 1
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21J—FORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
- B21J7/00—Hammers; Forging machines with hammers or die jaws acting by impact
- B21J7/20—Drives for hammers; Transmission means therefor
- B21J7/36—Drives for hammers; Transmission means therefor for drop hammers
- B21J7/42—Drives for hammers; Transmission means therefor for drop hammers operated by rotary drive, e.g. electric motors
- B21J7/44—Drives for hammers; Transmission means therefor for drop hammers operated by rotary drive, e.g. electric motors equipped with belts, ropes, cables, chains
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B21J—FORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
- B21J7/00—Hammers; Forging machines with hammers or die jaws acting by impact
- B21J7/02—Special design or construction
- B21J7/06—Drop hammers
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
' (Westfalen).
Die Erfindung bezieht sich auf solche Fallhämmer und andere Stofswerkzeuge, welche
nach Art der in der Patentschrift No. 2526 beschriebenen, durch Vermittelung einer mit
der Antriebswelle auf einem Theil der Umdrehung der letzteren gekuppelten Kurbel betrieben
werden; dieselbe hat den Zweck,-den Fall des Werkzeuges möglichst frei und ungehindert
zu machen.
Auf der zum Antrieb bestimmten Welle W, Fig. ι bis 5, sitzt ein frei schwingender einarmiger
Hebel K, an dessen verstellbarem Zapfen Z das Werkzeug direct oder mittelst
Zugorganes (Riemen, Seil etc.) befestigt ist.
Hinter diesem Hebel liegt eine Doppelkurbel S, in welcher zwei Knaggen A und A1,
Fig. ι bis 3, sitzen, welche leicht nach rückwärts
gedrückt werden können und durch Federkraft sofort wieder nach vorwärts bewegt werden, sobald die auf sie vorn wirkende
Kraft verschwindet.
In der gezeichneten Drehrichtung der Doppelkurbel und gegenseitigen Lage von Knaggen
und Hebel K wird nun letzterer zur Rotation gezwungen und hebt den Fallbär, bis der
Zapfen Z nach Z^ kommt. Wird diese Lage
um - Weniges überschritten , so · verliert der Hebel seinen Stützpunkt und schnellt entsprechend
der Fallgeschwindigkeit des Bares nach oben in die ursprüngliche Stellung zurück,
diese vermöge der Trägheit überschreitend.
Durch diese Bewegung drückt der Hebel den Knaggen zurück, welcher dann vorspringt
und durch Mitnahme des Hebels einen zweiten Hub veranlafst. Im. Falle das Gewicht des
Hebels nicht im Stande ist, den Knaggen zurückzudrängen, wird an demselben ein entsprechendes
Gegengewicht angebracht, durch welches man den Hebel so ausbalanciren kann, dafs der Fall des Bares etc. ein nahezu vollkommen
freier wird. Bei jeder Umdrehung der Welle erhält man zwei Schläge.
Die Antriebswelle W kann relativ zum Werkzeug jede beliebige Lage und Entfernung
erhalten. Der Hub ist beliebig verstellbar vermöge des Schlitzes in dem Hebel.
In Fig. 2 und 3 ist die Anordnung der federnden Knaggen A und A 2 so dargestellt,
dafs die Beeinflussung des Hebels K durch dieselben klar erkennbar ist.
Die Doppelkurbel S ist als runde Scheibe ausgeführt, mit eingedrehter Nuth, in welcher
die Federn liegen, von denen die Knaggen AA1 stets nach vorwärts gedrückt werden.
Bei der vorgeschriebenen Anordnung darf eine gewisse, mit ■ der Fallhöhe zusammenhängende
Tourenzahl der Welle W nicht überschritten werden, so dafs der Hebel K den
zweiten Knaggen noch erreichen und von demselben erfafst werden kann.
Ist die Umdrehungsgeschwindigkeit der Welle eine zu grofse, so hat der zweite Knaggen
bereits während des Herumfliegens des Hebels K einen so grofsen Weg zurückgelegt,
dafs derselbe nicht .mehr fassen kann, und damit würde dann eine Hubpause eintreten,
welche so lange dauert, bis der erste Knaggen ■ wieder zum Angriff kommt. Zweimaliger Hub
bei einer Umdrehung der Welle W wäre alsdann ausgeschlossen.
Um den Mechanismus unabhängiger von der Tourzenzahl der Welle zu machen, kann man'
auch die Scheibe 5 auf ihrem Umfang mit Sperrzähnen versehen und an dem Hebel K
eine Sperrklinke anbringen, welche durch eine Feder in die Sperrzähne der Scheibe S gedrückt
wird.
Eine solche Anordnung ist in Fig. 4 und 5 dargestellt.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:ι . Um bei Fallhämmern und anderen Stofswerkzeugen, welche durch Vermittelung einer mit der Antriebswelle auf einen Theil der Umdrehung derselben gekuppelten Kurbel betrieben werden (s. Patentschrift No. 2526), einen vollkommen freien, möglichst reibungslosen Fall des Werkzeuges zu ermöglichen, die Ausbildung der Kurbel zu einem frei schwingenden Hebel K, an dessen verstellbarer Rolle Z das Zugband befestigt und von dort direct mit dem Werkzeug verbunden ist.
- 2. Bei dieser Vorrichtung eine Kupplung, bestehend aus axial federnden Knaggen A in einer auf der Triebwelle sitzenden Doppelkurbel oder Scheibe S, durch welche der Hebel K mittelst Anschlags an den Knaggen eine halbe Umdrehung erhält, dann überschnappt , über den Rücken des axial federnden zweiten Knaggens A1 weggeht, diesen zur Seite drückt, sich dann vor den wieder vorgetretenen Knaggen legt und von neuem angetrieben wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE55178C true DE55178C (de) |
Family
ID=329720
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT55178D Expired - Lifetime DE55178C (de) | Antriebvorrichtung für Fallhämmer und andere stofsende Werkzeuge. • |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE55178C (de) |
-
0
- DE DENDAT55178D patent/DE55178C/de not_active Expired - Lifetime
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