DE87281C - - Google Patents

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DE87281C
DE87281C DE189587281D DE87281DD DE87281C DE 87281 C DE87281 C DE 87281C DE 189587281 D DE189587281 D DE 189587281D DE 87281D D DE87281D D DE 87281DD DE 87281 C DE87281 C DE 87281C
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Germany
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hammer
axis
spring
scythe
thumbwheel
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DE189587281D
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D3/00Non-abrasive sharpening devices for scythes, sickles or the like
    • A01D3/02Non-abrasive sharpening devices for scythes, sickles or the like with percussive tools

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Percussive Tools And Related Accessories (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich auf Dengelmaschinen mit einem von Hand oder mittelst einer Tretvorrichtung in Betrieb zu setzenden Schwanzhammer, und zwar ist mit dem Hammer eine Vorrichtung verbunden, durch welche die Fallgeschwindigkeit des Hammers und damit seine Schlagkraft nach Belieben verstärkt oder vermindert werden kann, während die Maschine fortgesetzt im Gange bleibend immer gleichmäfsig weiter arbeitet und der Arbeiter seine beiden Hände ununterbrochen zur Führung der Sense benutzen kann.
Die Maschine ist in der beiliegenden Zeichnung dargestellt.
Auf einem Holzgestell A sind hinter einander und unter sich parallel drei Achsen BCD drehbar gelagert. Auf der Achse C, auf welcher noch ein Schwungrad S mit Handkurbel s sitzt, ist ein Daumenrad c aufgekeilt. Diese Achse C wird entweder von Hand oder durch Tretvorrichtung in Drehung versetzt, wobei das Daumenrad c den auf der Achse D sitzenden Schwanzhammer d in die Höhe hebt und wieder fallen läfst. Der Hammerkopf ds ist als Dengelhammer ausgebildet' und fällt auf einen Ambos E, auf welchen die Sense oder Sichel u. s. w. aufgelegt wird.
Um die Stärke des Hammerschlages zu vergröfsern, wird dem für gewöhnlich ohne Anfangsgeschwindigkeit fallenden Hammer noch eine solche durch eine zu diesem Zwecke bereits bekannte Feder ertheilt.
Um diese Feder zu spannen, ist nun nach vorliegender Erfindung eine um f drehbare Tretvorrichtung F mit dem Hebelwerke Z1/2 angeordnet, .durch welche der auf der Achse B festsitzende Hebel f3 niedergezogen und die Achse B selbst gedreht werden kann. Dadurch werden die freien Enden e e1 der auf ihr befestigten und aufgewundenen Schneckenfedern flfh niedergedrückt, welche wieder durch die Verbindungsstücke e2 e3 an zwei auf der Welle D sitzenden Hebeln dl d2 angreifen und somit beim Niederdrücken die Welle D drehen und mit dieser den Schwanzhammer d niederziehen. Es wird also in dem Hammer eine gewisse Spannung nach abwärts aufgesammelt, welche sich noch beim Heben des Hammers durch das Daumenrad vergröfsert und bei der Freigabe des Hammers als nutzbare Kraft auftritt.
Diese Kraft wird hervorgerufen während des Ganges der Maschine mittelst Fufsdruckes, ohne dafs der Arbeiter seine Aufmerksamkeit von der Sense u. s. w. ablenken mufs. Die Kraft kann beliebig stark gewonnen werden, je nachdem der Fufstritt mehr oder weniger tief niedergedrückt wird.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Dengelmaschine, bei welcher die den Hammer niederdrückende Feder (f^J während des Betriebes dadurch stärker oder schwächer gespannt werden kann, dafs die Achse (B) der Feder mit Hülfe eines Fufstrittes (F) gedreht wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE189587281D 1895-10-05 1895-10-05 Expired DE87281C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE87281T 1895-10-05

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE87281C true DE87281C (de) 1896-06-25

Family

ID=34624710

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE189587281D Expired DE87281C (de) 1895-10-05 1895-10-05

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DE (1) DE87281C (de)

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