DE13126C - Dengelmaschine - Google Patents

Dengelmaschine

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Publication number
DE13126C
DE13126C DENDAT13126D DE13126DA DE13126C DE 13126 C DE13126 C DE 13126C DE NDAT13126 D DENDAT13126 D DE NDAT13126D DE 13126D A DE13126D A DE 13126DA DE 13126 C DE13126 C DE 13126C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
screw
hammer
feet
peening machine
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Active
Application number
DENDAT13126D
Other languages
English (en)
Original Assignee
J. ECKHARDT & SOHN in Ulm, Württemberg
Publication of DE13126C publication Critical patent/DE13126C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D3/00Non-abrasive sharpening devices for scythes, sickles or the like
    • A01D3/02Non-abrasive sharpening devices for scythes, sickles or the like with percussive tools

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Placing Or Removing Of Piles Or Sheet Piles, Or Accessories Thereof (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Construction hat den Zweck:
1. für Dengelmaschinen betreffs des leichten Ganges durch richtige Stellung und Anbringung eines bequemen Fufstritts mit Hebel den Antrieb und die Kurbelbewegung sowie die Bewegung des Fallhammers wesentlich zu verbessern;
2. dem Fallhammer in einem zweckmäfsig gefertigten Gehäuse des Gestelles die solideste und sicherste Führung zu geben, um jeden Seitendruck des concav abgerundeten Doppeldaumens und des · Hebearmes auf den Fallhammer und daher unnöthige Reibung zu vermeiden;
3. den Druck der Spiralfeder auf den Fallhammer durch die Anbringung einer . Stellschraube mit Handr'ädchen so zu reguliren, dafs der zu starke oder zu schwache Schlag des Hammers, auch wenn beim Unkundigen bemerkt, vermieden werden kann;
4. zur sicheren Führung und Bestimmung dei-Dengelbreite oder des Schnittballens die Sensenführung verstellbar zu machen, durch welches Mittel auch der Unkundige eine genaue und gleichmäfsige Schärfe erzielt;
5. die Hammerschläge wirksamer zu machen durch die Anbringung der Maschine auf einem Dreifufs, von welchem die beiden hinteren den Tritt aufnehmen, der Vorderfufs zugleich als Ambos steht;
In der Zeichnung stellt Fig. 1 die Maschine in der Vorderansicht, Fig. 2 in der Seitenansicht dar, wobei die beiden Hinterfüfse b, in einem Gehäuse (Fig. 4 ersichtlich) festgeschraubt, unterhalb mit einem Stege verbunden sind; c ist der Vorderfufs und zugleich Ambos, welcher durch die Schraube y festgehalten wird. Der Fufstritt d, welcher in Ct1 drehbar in den Füfsen sitzt, wird durch die Kurbelstange e bei bx ,scharnierartig in / durch den Kurbelzapfen mit dem Schwungrad g verbunden. Das Schwungrad ist mit einem Keil auf der Welle h festgekeilt, auf der anderen Seite das Stirnrad i, welches die Bewegung auf das Rad / überträgt. / ist fest auf der Welle k befestigt, welche in dem hohlen Gestelltheil den Doppeldaumen m in sich aufnimmt, und überträgt die Bewegung auf den Hebelarm 0 (oder den Fallhammer); ί ist die aus Stahl oder Messingdraht gewundene Schneckenfeder, r die Schraube mit Handrad zum Reguliren der Schläge. Der Fallhammer ρ nimmt den von Gufsstahl hergestellten Dengelhammer q in sich auf und wird durch die Schraube ζ festgehalten. Die Stellvorrichtung ist in Fig. 4 in der Seitenansicht, in Fig. 5 im Grundrifs und Schnitt b-b, in Fig. 6 der Bügel u in der Vorderansicht dargestellt. Dieser Bügel u ist verschiebbar und mit demselben die festgenieteten Zapfen, welche die lose sitzenden Rollen t von Holz oder Bein aufnehmen,' die der Sense die Führung geben; der Bügel u wird hin- und hergeschoben durch die Schraube w, welche ihr Lager in dem Winkel υ erhält. Die Schraube χ dient zur sicheren Führung des Bügels. Fig. 3 zeigt die Hinteransicht einer Maschine, welche durch die Lappen C1 und die Rückwand des Gehäuses dl mittelst vier Schrauben an der Wand oder an einer Säule befestigt werden kann. Fig. 7 stellt den Dengelhammer q in Vorderansicht, Seiten-
ansieht und Grundrifs dar; der Hammer ist rund, nach unten der Schmalbahn eines Hammers gleich, jedoch sind die Kanten etwas gebrochen, oben ist ein schwächerer, runder Zapfen mit einer Verbohrung für die. Schrauben z. Fig. 8 giebt die eigenartige Form des Doppeldaumens. Fig. ιo, der Durchschnitt ä-«, macht den hohlen Körpertheil ersichtlich, sowie den in die höchste Stellung gedrehten Doppeldaumen m und Hebearm o.

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüche:
    Die Anwendung des Gestelles mit drei Füfsen, wo ersterer zugleich Ambos ist, während letztere zwei Füfse den einfachen Fufstritt aufnehmen.
    An Dengelmaschinen eine stellbare Führung für die Sense, bestehend aus dem geradlinig geführten, durch die Schraube w bewegten Bügel u, welcher die beiden Führungsrollen trägt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT13126D Dengelmaschine Active DE13126C (de)

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