DE549556C - Verfahren zur Entfernung von sauren Gasen, wie Kohlendioxyd, Schwefeldioxyd, Schwefelwasserstoff und aehnlichen, aus Gasgemischen - Google Patents

Verfahren zur Entfernung von sauren Gasen, wie Kohlendioxyd, Schwefeldioxyd, Schwefelwasserstoff und aehnlichen, aus Gasgemischen

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DE549556C DEG78128D DEG0078128D DE549556C DE 549556 C DE549556 C DE 549556C DE G78128 D DEG78128 D DE G78128D DE G0078128 D DEG0078128 D DE G0078128D DE 549556 C DE549556 C DE 549556C
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Description

  • Verfahren zur Entfernung von sauren Gasen, wie Kohlendioxyd, Schwefeldioxyd, Schwefelwasserstoff und ähnlichen, aus Gasgemischen Es sind bereits Verfahren zur Entfernung von störenden Gasen aus Gasgemischen bekannt, bei welchen die letzteren mit einem z. B. Amine enthaltenden Waschmittel b@ehandelt werden, wobei es nach anderen Verfahren möglich ist, solche Waschmittel nach deren Verbrauch zu regenerieren. Von solchen Aminen ist z. B. Anilin benutzt worden, welches mit dem im Leuchtgas enthaltenen Schwefelkohlenstoff sich chemisch unter Bildung von Sulfocarbanilid und Schwefelwasserstoff umsetzt, so daß das Regenerieren dieses Amins nicht möglich ist.
  • Die vorliegende Erfindung unterscheidet sich von dem bekannten Verfahren in erster Linie dadurch, daß lediglich die sauren Gase, wie Kohlendioxyd, Schwefeldioxyd, Schwefelwasserstoff u. dgl., entfernt werden, zweitens, daß diese Gase chemisch nur vorübergehend gebunden werden, so daß sich das Regenerieren des Reinigungs- oder Waschmittels in äußerst einfacher Weise gestaltet, und drittens, daß die verwendeten Amine solche sind, bei welchen an das Stickstoffatom eine aliphatische Kette angeschlossen ist, während sämtliche Amine, bei welchen an das Stickstoffatom ein aromatischer Ring unmittelbar angeschlossen ist, ausgeschlossen sind. Demnach kommt Anilin, d. h. ein Arryl-(Phenyl-) amin nicht in Frage, dagegen lassen sich solche Verbindungen, wie Benzylamin (C6,-I-5 # CHF # N H.) verwenden. Ebensogut lassen sich Piperidinderivate, welche Abkömmlinge des Pentamethylenimins sind, verwenden, da bei diesen an das Stickstoffatom ein gesättigter Ring angeschlossen ist, zum Unterschied von nicht verwendbaren Pyridin- oder Chinolinderivaten, welche ungesättigte Benzolringe aufweisen. In analoger Weise lassen sich gemäß Erfindung heterocyclische Verbindungen verwenden, bei welchen das Stickstoffatom bzw. die Aminogruppe unmittelbar an einen Kohlenstoff des Alphylradikals angeschlossen ist. Solche heterocyclische Verbindungen sind z. B. Pyrrolinäthan. Auch andere cyclische Aminoverbindungen, bei welchen der Ring jedoch gesättigt ist, sind erfindungsgemäß verwendbar, wie z. B. Cycloparaffinamine, wie Cyclohexylamin, Tetrahydroorthotoluidin, Cyclopentylamin und ähnliche gesättigte Verbindungen. Ebenso lassen sich Hydrazine verwenden, jedoch nur solche, bei welchen die Aminogruppe sich an eine aliphatische Kette angliedert, etwa das Äthylhydrazin.
  • Die Erfindung kennzeichnet sich somit dadurch, daß die Amine solche sind, hP@ @'F chen an das Stickstoffatom sich unmittelbar ein aliphatisches Kohlenwasserstoffradikal, vorzugsweise als Oxyderivat, anschließt und welche die Eigenschaft haben, die genannten sauren Gase bei verhältnismäßig niedriger Temperatur unter vorübergehender Bindung aufzunehmen und diese Gase bei höherer Temperatur wieder abzugeben.
  • Insbesondere sind die Ammoniaksubstitutionsprodukte der Alkohole verwendbar, von welchen folgende genannt werden können; Triäthanolamin (Trioxyäthylamin), ferner Diäthylamin, Äthylamin, Alphylhydrazin, Dihydroxypropylamin, Diäthylaminöäthylalkohol, Piperidyläthanol usw.
  • Diese Verbindungen haben die Eigenschaft, sich mit den sauren Gasen der genannten Art bei verhältnismäßig niedriger Temperatur unter lediglich vorübergehender chemischer Bindung zu vereinigen und die absorbierten Gase bei höherer Temperatur unter Regenerierung wieder abzugeben, wobei sowohl während der Absorptionsphase ivie auch während der Regenerierungsphase ein niedriger Dampfdruck herrscht. Infolge dieser Eigenschaft kann das Absorptionsmittel in flüssiger Form in einem geschlossenen Kreislauf ununterbrochen durch die Absorptionsphase und die Regenerierungsphase (die erstere `bei niedriger Temperatur, die andere bei höherer Temperatur) mit äußerst geringen Verlusten des Absorptionsmittels geführt werden, so daß praktisch ein und dieselbe Menge des Absorptionsmittels unbeschränkt lange benutzt werden kann, wobei durch den Wärmeaustausch zwischen der Absorptionsphase und der Regenerierungsphase wesentliche Wärmemengen erspart werden können. Außerdem lassen sich mit verhältnismäßig geringem Volumen des Absorptionsmittels sehr große Mengen der Gasse behandeln.
  • Das Triäthanolamin kann in technischem oder reinem Zustande als viskose Flüssigkeit oder als eine Lösung, z. B. in Wasser, verwendet werden. Es wurde gefunden, daß diese Verbindung bequem zu handhaben ist und eine geringe Flüchtigkeit besitzt, so daß geringe Verluste bei der Absorption oder Reaktivierung entstehen und sie bei gewöhnlichen Verhältnissen in bezug auf Druck und Temperatur benutzt werden kann. Diese Verbindung kann eine vollständige Abscheidung bzw. Wiedergewinnung von Kohlenstoffdioxyd, Schwefeldioxyd, Schwefelwasserstoff und anderen sauer reagierenden Gasen bewirken und zeichnet sieh durch eine hohe Zähflüssigkeit aus, die für einen hohen Grad der Absorption günstig ist, sowie daß sie mit großer Geschwindigkeit und geringen Verlusten bei der Siedetemperatur des Wassers reaktiviert werden kann, wobei sie während der Reaktivierung das gesamte oder nahezu gesamte absorbierte Gas oder Gase abgibt. 1)i-.# Verbindun- ist nicht bittend und so:iiit ungefährlich beim Gebrauch und kann unter Verwendung von üblicher Apparatur gebraucht werden.
  • Das Verfahren kann entweder diskontinuierlich oder kontinuierlich ausgeführt werden.
  • Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel des zur Ausführung des Verfahrens gemäß Erfindung dienenden Apparates für kontinuierliche Arbeitsweise in teilweise geschnittener Ansicht.
  • Mit io ist der Absorptionsbehälter bezeichnet, welcher die Gestalt einer Säule von verhältnismäßig geringer Höhe besitzt und innerhalb dessen Zickzackwände, Kieselsteine und andere Füllstoffe Aufnahme finden, welche die -Geschwindigkeit des Gasdurchflusses vermindern und eine wirksame Berührung der herabfließenden Flüssigkeit und des aufsteigenden Gases bewirken. Als Absorptionsmittel dient das Triäthanolarnin in wässeriger Lösung, welche dem oberen Ende der Säule durch das Rohr i i zugeführt wird, während das zu behandelnde Gas oder Gasgemisch an dem unteren Teil durch die Leitung 12 zugeleitet wird. Das behandelte Gas entweicht am oberen Teil der Säule durch das Rohr 13, während die Absorptionsflüssigkeit mit den absorbierten Gasen von dem Bodenteil durch die Leitung 14 abgeleitet wird.
  • Ferner enthält der Apparat eine Regeneriervorrichtung 15, welche ebenfalls die Gestalt einer mit Füllmitteln gefüllten Säule besitzt. Die die Gase tragende Absorptionsflüssigkeit wird durch das Rohr 14 mittels der Pumpe 17 zu einer Leitung 16 geleitet, die in den oberen Teil der Regeneriervorrichtung ausmündet. In dem Bodenteil der Regeneriervorrichtung finden Heizmittel Aufnahme, beispielsweise eine Dampfschlange i8. Das in der Regeneriervorrichtung aus der Absorptionsflüssigkeit entweichende Gas, mündet in eine Leitung i9 ein, während eine Pumpe 2o dazu dient, um das regenerierte Absorptionsmittel durch das Rohr--i aus dem Bodenteil der Regeneriexvorrichtung zu entziehen und es in die Leitung i i zu drücken, die, wie erwähnt, in den oberen Teil des Absorptionsbehälters ausmündet. Es ist zweckmäßig, daß die Temperatur in der Regeneriervorrichtung höher ist als diejenige in dem Absorptionsbehälter. Es ist infolgedessen wünschenswert, die von der Pumpe 17 gelieferte Flüssigkeit zu erhitzen und die von der Pumpe 2o in den Wascher io gedrückte zu kühlen. Dies wird durch Wärmeaustausch bewirkt. Zwecks Vereinfachung der Zeichnung ist eine Ausführungsart dargestellt, bei welcher die Leitung 16 mit einem Erhitzer 22 und die Leitung2i mit einem Kühler 23 versehen sind.
  • Das zu behandelnde Gas gelangt durch das Rohr 12 zu dem Absorber io, wobei beim Durchgang durch den Absorber sauer reagierende Gase, wie z. B. Kohlenstoffdioxyd, Schwefeldioxyd, Schwefelwasserstoff, von dem Triäthanolamin absorbiert werden, während das gereinigte Gas durch die Leitung 13 eIltweicht. Das Triäthanolamin samt dem absorbierten Gas fließt zu dem Rohr 14 und dann zu der Leitung 16, wobei die Flüssigkeit durch den Erhitzer 22 vorgeheizt wird und der Regeneriervorrichtung zufließt. Innerhalb der letzteren erfolgt beim Durchfließen der Flüssigkeit eine Trennung in das absorbierte Gas einerseits, welches durch die Leitung ic) entweicht, und das regenerierte Triäthanolamin andererseits. Der letzte Rest des absorbierten Gases aus der Flüssigkeit wird durch die Heizschlange 18 entfernt, so daß das reine Absorptionsmittel abfließt und durch den Kühler 23 vor dem Eintritt in den Absorber gekühlt wird. Auf diese Weise ist das Verfahren ein kontinuierliches.
  • Das Verfahren gemäß Erfindung kann zur Behandlung von verschiedenen Gasen verwendet werden, beispielsweise für Rauchgase, aus denen man Kohlendioxyd wiedergewinnen kann, oder zur Behandlung von Röstofengasen, aus welchen Schwefeldioxyd ausgeschieden wird. In beiden Fällen können so aus den Abgasen wertvolle Stoffe hergestellt werden. Andererseits kann das Verfahren zur Reinigung von natürlichen Gasen, Leuchtgas, Wassergas ,Wasserstoff usw. verwendet werden, um aus diesen Kohlendioxyd, Schwefeldioxyd, Schwefelwasserstoff und andere sauer reagierende Gase auszuscheiden und so die zuerst genannten Gase oder Gasgemische zu reinigen und für deren Verwendung geeigneter zu machen. Das Kohlendioxyd kann z. B. aus ;lein natürlichen Gas vor dem Ausscheiden. des Heliums entfernt werden, oder auch kann das Kohlendioxyd aus der Luft vor der Verflüssigung derselben und Sauerstoffherstellung ausgeschieden werden. Bei der Herstellung von Wasserstoff aus Koks kann dieses Gas behandelt werden, um den häufig vorhandenen Schwefelwasserstoff zu entferne:., dessen t@e'._ialt öfter ein bedeutender ist und den Wasserstoff stark verunreinigt.
  • Die Größe bzw. das Volumen des Apparates sowie dessen einzelner Teile kann innerhalb weiter Grenzen schwanken, in Abhängigkeit von der Beschaffenheit und der Masse des zu behandelnden Gases sowie dem Prozentgehalt der zu entfernenden gasförmigen Bestandteile. Verwendet man das Triäthanolamin als Absorptionsmittel, so dient Wasserdampf als geeignetes Heizmittel sowohl zum Beheizen des Erhitzers 22 wie der Dampfschlange 18, während Wasser von gewöhnlicher Temperatur für den Kühler 23 Verwendung finden kann. In einigen Fällen, namentlich bei Verwendung anderer Substitutionsprodukte der Alkohole, ist es wünschenswert, eine höhere Arbeitstemperatur zu verwenden, zu welchem Zweck man :überhitzten Dampf verwendet, und andererseits auf eine niedrigere Temperatur, z. B. durch ein Kältemittel, zu kühlen. Bei Triäthanolamin ist jedoch ein derartig starkes Erhitzen bzw. Kühlen nicht erforderlich.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i, Verfahren zur Entfernung von sauren Gasen, wie Kohlendioxyd, Schwefeldioxyd, Schwefelwasserstoff u. dgl., aus Gasgemischen . durch Behandeln mit einem Amine enthaltenden Waschmittel und Regenerieren des verbrauchten Waschmittels, dadurch gekennzeichnet, daß solche Amine verwendet werden, bei welchen an das Stickstoffatom sich unmittelbar ein aliphatisches Kohlenwasserstoffradikal, vorzugsweise als Oxyderivat, anschließt und welche die Eigenschaft haben, die genannten sauren Gase bei relativ niedriger Temperatur unter vorübergehender Bindung aufzunehmen und diese Gase bei höherer Temperatur wieder abzugeben.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Amine aus Ammoniaksubstitutionsprodukten der aliphatischen Alkohole bestehen.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man als Waschmittel Triäthanolamin als solches oder in wäßriger Lösung verwendet, welch letzteres alsdann zwecks Regenerierens und Freimachens der absorbierten Gase erhitzt wird. q.. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß man das Triäthanolamin in einem geschlossenen Kreislauf verwendet, welcher eine Absorptionsphase und eine Regenerierungsphase enthält, welche vorzugsweise zum Wärmeaustausch gebracht werden.
DEG78128D 1928-12-04 1929-12-04 Verfahren zur Entfernung von sauren Gasen, wie Kohlendioxyd, Schwefeldioxyd, Schwefelwasserstoff und aehnlichen, aus Gasgemischen Expired DE549556C (de)

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