DE54670C - Auf- und abwerk mit konischem zeigerantriebsrad - Google Patents
Auf- und abwerk mit konischem zeigerantriebsradInfo
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- DE54670C DE54670C DE189054670D DE54670DA DE54670C DE 54670 C DE54670 C DE 54670C DE 189054670 D DE189054670 D DE 189054670D DE 54670D A DE54670D A DE 54670DA DE 54670 C DE54670 C DE 54670C
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- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 2
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- G—PHYSICS
- G04—HOROLOGY
- G04B—MECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
- G04B9/00—Supervision of the state of winding, e.g. indicating the amount of winding
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 83: Uhren.
in LONDON (England).
In der Zeichnung stellt:
Fig. ι die neue Einrichtung nach Wegnahme des Zifferblattes dar.
Fig. 2 ist eine Seitenansicht,.
Fig. 3 ein verticaler Querschnitt der Fig. 1
in gröfserem Mafsstabe,
Fig. 4 ein verticaler Querschnitt einzelner Theile der Fig. 1 nach der Linie 1 -1 in
gröfserem Mafsstabe,
Fig. 5 eine Seitenansicht der Fig. 3. (Die beiden Platten sind hier der Deutlichkeit wegen
fortgenommen.)
Fig. 6 und 7 zeigen einen einzelnen Theil des Auf- und Abwerks.
Das aus Stahl hergestellte Federhaus α besitzt
eine stufenförmige äufsere Nabe a2 aB,
von denen die gröfsere a2 in der Pfeilerplatte c sich dreht, die kleinere a3 in dem Sperrrad e
liegt, welches auf der Aüfsenseite der Pfeilerplatte c liegt und auf die Stufe a2 durch die
Schrauben e1 aufgeschraubt ist. Das Bodenrad
b ist von innen ausgehöhlt (bl), um einen
Theil der Feder α x aufzunehmen. Die Nabe b'2
des Bodenrades ist auf dem Federstift ba befestigt
und berührt die innere Nabe α4 des Federhauses a. Der eine Zapfen &4 des,
Stiftes b3 dreht sich in der Oberplatte d, der andere bh in der Nabe α1 des Federhauses a.
Eine Verlängerung dieses Zapfens bs trägt den
Stellungsfinger f. Durch diese Art der Lagerung des Federstiftes b3 wird eine grofse Sicherheit
für denselben erreicht. Die Aushöhlung b1 des Bodenrades b erlaubt, eine breitere Feder
anzuwenden, so dafs die Feder schwächer und länger sein kann, wodurch eine gröfsere Gleichmäfsigkeit
ihrer Wirkung erhalten wird und sie auch weniger leicht bricht.
Das am besten aus Stahl gefertigte Sperrrad e ist von aufsen vertieft (e2), um die Stellang
aufzunehmen. Das Stellungsrad f1 dreht
sich wie gewöhnlich um einen in das Sperrrad festgeschraubten Zapfen f3 mit grofsem, in das
Rad /Ί versenktem Kopf. Der Stellungsfinger f ist auf dem vorstehenden, viereckigen
Ende des Federstiftes b3 fest aufgesteckt und durch Querstift gesichert.
Die Feder ax ist auf die Nabe b2 des Bodenrades
aufgewickelt und mit dem inneren Ende an der Nabe b2 befestigt. Das äufsere Ende
der Feder ax ist an dem Federhaus α angemacht,
so dafs durch Drehen des letzteren die Feder auf, die Nabe b2 aufgewunden wird, bis
die »Stellung« dem weiteren Aufziehen ein Ende macht. Das Federhaus α steht also, mit
Ausnahme des Aufziehens, still, während die Feder ax beim Gange der Uhr das Bodenrad
in Bewegung setzt. Durch diese Einrichtung arbeitet die Feder ax von innen nach aufsen,
anstatt, wie bisher, von aufsen nach innen, wodurch ihre Beanspruchung bedeutend verkleinert
und gleichmäfsig gemacht ist. Es kommen daher weniger Federbrüche vor.
Das Sperrrad e hängt durch ein Zwischenrad η mit dem Wechselrad / zusammen, welches
sich um die durch Schrauben /x auf der Pfeilerplatte c befestigte Scheibe Z1 dreht. Auf
dem auf der Scheibe Z1 festsitzenden Zapfen Z2
ist das Auf- und Abrad k mittelst seiner
röhrenförmigen Nabe kl aufgesetzt. Das Rad k
sieht in Eingriff mit dem Trieb g3, welches auf dem vorstehenden Ende der Welle g, die
mit ihren Zapfen sich in den Lagern^'1 und d2
der Brücke j auf der Pfeilerplatte c und der Oberplatte d dreht, festgemacht ist. Am unteren
Ende der Welle g sitzt lose auf ihr das Rad h, welches mit dem Bodenrad b in Eingriff
steht. Unterhalb des Triebes g3 ist auf das obere Ende der Welle g ein dem Rad h
ähnliches Rad i lose aufgesetzt, welches mittelst des Zwischenrades ni, das sich um einen
auf der Pfeilerplatte c befestigten Zapfen mV
dreht, mit dem Sperrrad e in Eingriff steht.
Die beiden losen Räder h und i tragen auf ihren einander zugekehrten Flächen Kronräder
hl i[ (oder konische, Fig. 6 und 7), die in
Eingriff mit einem Zwischenrad g1 stehen, welches
sich auf einem in der Welle g festgeschraubten Stift g 2 dreht. Durch diese Anordnung
kann durch jedes der losen Räder h i der Welle g eine Drehbewegung ertheilt werden,
während das andere an dieser Bewegung nicht th eilnimmt.
Wenn daher das Sperrrad e sich beim Aufziehen der Feder ax dreht und durch das
Zwischenrad m das Rad i bewegt, so wird die Welle g durch das Rad gl in solcher Weise
gedreht werden, dafs der Auf- und Abzeiger k2 in der verlangten Richtung läuft. Dabei wird
das Rad gl auf dem Rad h1 des losen Rades h
rollen, ohne es zu bewegen. Während des Ganges der Uhr und des Abspannens der Feder <zx bewegt das Bodenrad b das andere
lose Rad h, und dieses durch das Rad g1 die
Welle g, so dafs der Auf- und Abzeiger k2
in einer der früheren Richtung entgegengesetzten läuft. In beiden Fällen wird das Rad h
bezw. i von dem stillstehenden Bodenrad b bezw. Sperrrad e, also auch h1 bezw. i1 festgehalten.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Ein Auf- und Abwerk, bei welchem der Auf- und Abzeiger (k2) vermittelst eines auf der Welle -g befestigten Triebrades (gB) in der Weise angetrieben wird, dafs die genannte Welle während des Aufziehens der Uhr durch das Sperrrad (e), das auf der Welle (g) lose Rad (i) und das konische Zwischenrad (gl) bei feststehendem Rad h h1, während des Ablaufens der Uhr dagegen durch das Bodenrad (b), das lose Rad (h) und das konische Zwischenrad (gx) bei feststehendem Rad i i1 bewegt wird.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH2284T | 1890-03-25 | ||
| GB2284T | 1890-03-25 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE54670C true DE54670C (de) | 1890-12-12 |
Family
ID=61622084
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE189054670D Expired DE54670C (de) | 1890-03-25 | 1890-03-25 | Auf- und abwerk mit konischem zeigerantriebsrad |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH2284A (de) |
| DE (1) | DE54670C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102012018570A1 (de) * | 2012-01-28 | 2013-08-01 | Dirk Dornblüth | Armbanduhr mit mechanischem Aufzug |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH289108A (de) * | 1951-03-14 | 1953-02-28 | Felsa Ag | Uhrwerk mit einem mit dem Federhaus und mit der Federhauswelle in Antriebsverbindung stehenden Differentialgetriebe. |
-
1890
- 1890-03-25 DE DE189054670D patent/DE54670C/de not_active Expired
- 1890-03-25 CH CH2284A patent/CH2284A/fr unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102012018570A1 (de) * | 2012-01-28 | 2013-08-01 | Dirk Dornblüth | Armbanduhr mit mechanischem Aufzug |
| DE102012018570B4 (de) * | 2012-01-28 | 2015-03-12 | Dirk Dornblüth | Armbanduhr mit mechanischem Aufzug |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH2284A (fr) | 1890-09-30 |
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