DE5381C - Dengelmaschine - Google Patents

Dengelmaschine

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K. MARTIN in Offenburg (Baden)
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Description

1878.
Klasse 49.
KASPAR MARTIN in OFFENBURG (Baden). Dengelmaschine.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 21. Juni 1878 ab. Längste Dauer: 9. Juni 1891.
Die Maschine ist, sei sie zum Hand- oder Fufsbetriebe eingerichtet, auf einem am Boden befindlichen Balken befestigt.
α ist der Ambos und b der Hammer, welcher mittelst des Daumens circa 13 mm hoch gehoben wird. Er fällt sowohl durch die eigene Schwere, als durch den Druck der Spiralfeder (von Stahldraht) d auf den Ambos, wodurch die bei α b untergehaltene Sense oder Sichel ausgeschlagen wird.
Zum Stellen der Dengelbreite ist der Steller e mit den Stahlröllchen / / angebracht; zum Reguliren des Schlages für härtere oder weichere Sensen die Hülse g, mittelst welcher die Feder d stärker oder weniger stark gespannt werden kann.
Es kann, wenn die Hülse g abgenommen wird, die Feder und der Hammer herausgenommen werden. Der Ambos kann von unten herausgeschlagen werden, da das Gestell nach der punktirten Linie hohl gegossen ist. Damit der Dengel glatt und schneidig wird, ist auf der Seite ein Wasserbehälter aus Blech mit Hahn angebracht, wodurch man tropfenweise Wasser auf die Sense fallen lassen kann.
Beim Handbetriebe wird die Bewegung durch 2 Zahnräder m und η auf den Daumen übertragen, beim Fufsbetrieb tritt an Stelle des letzteren eine Riemscheibe und kommt noch ein Schwungrad hinzu. Das Gewicht der Maschine beträgt, eingerichtet zum Handbetriebe,, 14,5 kg, zum Fufsbetriebe 30 kg.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT5381D Dengelmaschine Active DE5381C (de)

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