DE533887C - Fliehkraftregler - Google Patents

Fliehkraftregler

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DE533887C
DE533887C DE1930533887D DE533887DD DE533887C DE 533887 C DE533887 C DE 533887C DE 1930533887 D DE1930533887 D DE 1930533887D DE 533887D D DE533887D D DE 533887DD DE 533887 C DE533887 C DE 533887C
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springs
centrifugal governor
spring
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sleeve
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DE1930533887D
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Garrard Eng & Manufacturing Co Ltd
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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D13/00Control of linear speed; Control of angular speed; Control of acceleration or deceleration, e.g. of a prime mover
    • G05D13/08Control of linear speed; Control of angular speed; Control of acceleration or deceleration, e.g. of a prime mover without auxiliary power
    • G05D13/10Centrifugal governors with fly-weights
    • G05D13/12Details
    • G05D13/16Risers; Transmission gear therefor; Restoring mechanisms therefor
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01PMEASURING LINEAR OR ANGULAR SPEED, ACCELERATION, DECELERATION, OR SHOCK; INDICATING PRESENCE, ABSENCE, OR DIRECTION, OF MOVEMENT
    • G01P3/00Measuring linear or angular speed; Measuring differences of linear or angular speeds
    • G01P3/02Devices characterised by the use of mechanical means
    • G01P3/16Devices characterised by the use of mechanical means by using centrifugal forces of solid masses
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B19/00Driving, starting, stopping record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor; Control thereof; Control of operating function ; Driving both disc and head
    • G11B19/20Driving; Starting; Stopping; Control thereof
    • G11B19/28Speed controlling, regulating, or indicating

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • High-Pressure Fuel Injection Pump Control (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft Verbesserungen an Fliehkraftreglern, wie sie bei Antriebsvorrichtungen von Sprechmaschinen und ähnlichen Apparaten benutzt werden. Sie bezweckt, die Federn für die Fliehgewichte in einfacherer, wirksamerer und zuverlässigerer Weise an der feststehenden und der verschiebbaren Hülse des Reglers zu befestigen. Die neuen Verbindungsmittel !ermöglichen ein leichtes Befestigen und Lösen der Federn und tragen zur Verringerung der Herstellungskosten bei.
Bekanntlich bestehen bei der Massenherstellung Schwierigkeiten, einerseits bei Schrauben ο. dgl. die untere Seite ihrer Köpf e scharf kantig auszubilden und anderseits genaue Sitzflächen an den mit Gewindelöchern zu versehenden Hülsen anzubringen. Infolgedessen wird die Feder des Rieglers deformiert, wenn 'eine Schraube fest auf das unter ihrem Kopf liegende Federende angezogen wird.
Ein weiterer Nachteil der Verwendung von Schrauben besteht in der Schwierigkeit, diese rasch anzubringen. Ferner gehen die Schrauben, wenn sie gelöst worden sind, leicht verloren. Auch können sie sich während des Betriebs infolge der Schwingungen lockern und fallen dann während des Umlaufes des Reglers heraus, wodurch sich das eine Ende der Feder löst, infolge der Zentrifugalkraft nach außen geschleudert wird und hierbei andere Teile zerstört sowie selbst Zerstörungen ausgesetzt wird.
Die Erfindung bezweckt die Beseitigung dieser Nachteile und besteht darin, daß die Federn nach Art eines Hakenverschlusses unter Selbstspannung an der festen und beweglichen Reglerhülse befestigt werden. Zweckmäßig werden hierzu auf den Hülsen Widerlager angeordnet, über welche die mit · Schlitzen oder Aussparungen versehenen Federenden gestreift werden. Auf diese Weise werden die Federn, ohne daßi eine Verdrehung auf sie ausgeübt wird, festgehalten. Gegebenenfalls kann auch durch Teile der Widerlager selbst den Federn in der Ruhelage des Reglers eine zusätzliche Vorspannung gegeben werden. Durch die erfindungsgemäße Befestigungsart können die Federn mit den festen und beweglichen Hülsen verbunden werden, ohne daß durch etwaige Ungleichheiten ihrer Sitzflächen auf die Federn größere Kräfte oder Verdrehungen einwirken. Infolgedessen arbeitet jede Feder gleichförmig, wodurch die ganze Arbeit des Regula-
tors verbessert und die Gefahr des Zeffbrechens dieser Federn verkleinert wird.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der. Erfindung in mehreren "Ausführungsformen dargestellt. Es zeigt
Fig. ι und 2 einen Regler mit innenliegenden Schwungmassen in Seitenansicht, teilweise im Schnitt,
Fig. 3 in vergrößertem Maßstabe das Anbringen der Reglerfeder an der Hülse, Fig. 4 das Federende,
Fig. 5 eine andere Befestigungsart der Feder an der Hülse im Schnitt,
Fig. 6 und 7 eine Ansicht auf die Befestigungsstelle in Richtung des Pfeiles 6 bzw. 7 nach Fig. 5,
Fig. 8 und 9 eine weitere Ausführungsform der Reglerhülse in zwei zueinander senkrechten Ansichten, teilweise im Schnitt, Fig. 10 das Federende bei Anwendung der Befestigungsart nach Fig. 5 bis 9,
Fig. 11 und 12 einen Regler mit außienliegenden (Schwungmassen und zusätzlichem Vorspannungsring in Seiten- und Vorderansicht teilweise im Schnitt.
Gemäß Fig. 1 bis 10'ist die Erfindung an einem Fliehkraftregler angewendet, bei dem die Schwungmassen an der Innenseite der Federn angeordnet sind, während bei dem Regler nach Fig. 11 und 12 die Schwungmassen an der Außenseite der Federn angebracht sind.
Gemäß Fig. 1 besteht der Regler in bekannter Weise aus einer Spindel« mit der üblichen Schnecke by einer festen Hülse c und einer verschiebbaren Hülse«?, die mit einem Bremsteller e versehen ist. Die festen und beweglichen Hülsen c und d weisen schräg verlaufende Widerlager/ auf. Jedes Ende der Federn g besitzt eine Aussparung ft (Fig. 4), die genügend lang ist, um über das genannte Widerlager geschoben zu werden, wenn, wie in Fig. 3 dargestellt, das Federende zurückgebogen wird. Die Ruhelage der Federn g ist in Fig. 2 dargestellt.
Gemäß Fig. 3 ist das Widerlager / unterschnitten, so daß eine Kerbe i entsteht. Infolgedessen muß. zwecks Lösung der Federn g das Ende g1 mit dem Finger nach oben, angehoben, .der Teilg·2 mit einem anderen Finger niedergedrückt und dann die Feder in der Längsrichtung verschoben werden. Die Länge der Aussparungen h in den Federn g ist kleiner als die Länge der Oberkante der Widerlager /, jedoch größer als deren unterschnittener Fußteil.
Die Herstellung der Widerlager/ gemäß Fig. ι bis 3 erfolgt in einfacher Weise dadurch, daß die beiden Hülsen c und d mit Flanschen/7 versehen und in diese radiale Schlitzpaare f1 'eingeschnitten werden.
Zur Unterstützung der freien Enden der Federn g sind die Hülsen c und d mit kegelförmigen Verlängerungen k versehen. Die Neigung derselben ist derart, daßi sich die freien Enden g1 der Federn g bei Stillstand des Reglers nur mit gelindem Druck auf sie auflegen.
Gemäß Fig. 1 und 2 ist der Bremsteller # mit Öffnungen versehen, durch die die Federn g gesteckt werden können.
Bei der Ausführungsform nach Fig. ζ, 6 und 7 hat der Flansch/7 der Hülsec nicht Schlitzpaare, sondern an drei Stellen je einen einzigen radialen Schlitz/1. Der Flansch/7 hat eine Hohlkehle Z, während die Hülse C wiederum eine kegelförmige Verlängerung k an der der Hohlkehle/ gegenüberliegenden Seite aufweist.
Bei dieser Ausführungsform ist jedes freie Ende der Federn £ mit zwei einander gegenüberliegenden Aussparungen Ä1 versehen (Fig. 10). Das zwischen den Aussparungen h1 verbleibende Material ist genau so breit wie die radialen Schlitze in den Flanschen. Die Länge der Aussparungen Ä1 ist dagegen kleiner als die Oberkante des Flansches/7, und zwar aus dem schon an Hand der Fig. 1 bis 4 'erwähnten Grund.
Aus den Fig. 5, 6 und 7 ergibt sich, daß jedes Federende g mit der Hülse an drei Punkten in Verbindung steht, nämlich an den Punkten U- und I2, wo die Kanten der Federaussparungh1 sich, an die Hohlkehle/ (Fig. S und 6) legen und an dem Punkt k1, wo jedes Federende sich auf die kegelförmigen Verlängerungen k legt (Fig. 7).
Bei der Ausführungsform nach Fig. 8 und 9 haben die kegelförmigen Verlängerungen k in Verlängerung der Schlitze/1 Abflachungenk2. Die Hohlkehle/ fehlt an dem FlanschF. Somit ergeben sich vier Berührungspunkte zwischen Feder und Hülse. Zwei von diesen Punkten 'entsprechen den Punkten/1 und I2 nach Fig. 6, während sich die beiden anderen Punkte an den Stellen ks und kL (Fig. 9) ergeben.
Gegebenenfalls können auch die kegelförmigen Verlängerungen k nach. Fig. 1, 2 und 3 mit Abflachungen k? versehen werden, so daß die Unterstützung der freien Enden g1 der Federn g verbessert wird. Bei allen bisher beschriebenen Ausführungsformen wird iein zufälliges Losreißen der Federn g von den Hülsen c oder d völlig verhindert, um so mehr, als der Regler während des Betriebs die Verbindung zwischen den Federng und den Widerlagern/ durch Vergrößern des Anpressungsdruckes begünstigt.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 11 und 12 sind die Hülsen c und d an der innenliegenden Seite mit Flanschen oder Ringen m
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versehen, um die Vorspannung der Federn zu erhöhen.
Zur Lösung einer Feder, g vom Regler braucht man nur diese am Punkt g"2 (Fig. 3) niederzudrücken, wobei sich das freie Ende der Feder anhebt. Alsdann kann dieses mittels ieines Fingernagels leicht weiter angehoben und außer Eingriff mit dem Widerlager/ gebracht werden, so daß die Feder g ohne Schwierigkeiten über das Widerlager geschoben werden kann.

Claims (7)

  1. Patentansprüche:
    i. Fliehkraftregler, dadurch gekennzeichnet, daß. die Federn (g) für die Fliehgewichte an der festen und an der verschiebbaren Reglerhülse (c bzw. d) unter Selbstspannung der Federn nach Art eines Hakenverschlusses befestigt sind.
  2. 2. Fliehkraftregler nach Anspruch 1, da-, durch gekennzeichnet, daß auf den Hülsen (c, d) Widerlager (/) angeordnet sind, die an der inneren Stirnfläche Einkerbungen (/) aufweisen, und daß die Reglerfedern Qf) an ihren Enden mit Aussparungen (h, Fig. 4; h1, Fig. 10) versehen sind, deren Länge dem unterschnittenen Teil der Widerlager ungefähr gleich ist, jedoch kleiner ist als deren Oberkante.
  3. 3. Fliehkraftregler nach. Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerlager (/) durch, einzelne (Fig. 9) oder Paare (Fig. 1) von radialen Einschnitten (Z1) in einen auf der Hülse (c, d) angeordneten Flansch (F) gebildet werden.
  4. 4. Fliehkraftregler nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülsen (c, d) mit einer zum Aufliegen des Federendes dienenden konischen Verlangerung (k) versehen sind.
  5. 5. Ausführungsform nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die konische Verlängerung (k) der Hülse (c, d) in Verlängerung der Einschnitte (Z1) mit Abflachungen (k2) versehen ist.
  6. - 6. Ausführungsform nach Anspruch 1 bis 3, dadurch, gekennzeichnet, daß der Flansch (F) mit einer zum Anliegen der Feder dienenden Hohlkehle (Z) versehen ist.
  7. 7. Fliehkraftregler nach Anspruch 1 und 2, dadurch, gekennzeichnet, daß die Hülsen (c, d) an jhren inneren Enden mit Flanschen '(m) o. dgl. versehen sind, die den Federn (g) eine Vorspannung geben und ein ungewolltes Lösen derselben verhindern.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1930533887D 1929-04-19 1930-04-15 Fliehkraftregler Expired DE533887C (de)

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GB533887X 1929-04-19

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