DE339683C - Zahnbefestigung fuer Metallkreissaegen, bei welcher das Stammblatt mit einer Feder in eine Nut des Zahnes eingreift - Google Patents
Zahnbefestigung fuer Metallkreissaegen, bei welcher das Stammblatt mit einer Feder in eine Nut des Zahnes eingreiftInfo
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- B23D61/00—Tools for sawing machines or sawing devices; Clamping devices for these tools
- B23D61/02—Circular saw blades
- B23D61/04—Circular saw blades with inserted saw teeth, i.e. the teeth being individually inserted
- B23D61/06—Circular saw blades with inserted saw teeth, i.e. the teeth being individually inserted in exchangeable arrangement
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Description
Es ist bekannt, bei Metallkreissägen die Sägezähne mittels einer Nut in eine radial verlaufende
Feder des Stammblattes eingreifen zu lassen und so die Zähne gegen Verschiebung quer
zum Stammblatt zu sichern. Die Sicherung der Zahne gegen Herausfallen aus der Zahnlücke in
radialer Richtung des Stammblattes erfolgt bei der bekannten Ausführung mittels eines Niets,
der die Zahnnut und die Stammblattfeder durchsetzt.
Gemäß der Erfindung wird diese Nietbefestigung dadurch ersetzt, daß die Feder des Stammblattes
nicht bis zum Grunde der Zahnlücke verläuft und die Randleisten der Zahnnut sich
beim Einschlagen des Zahnes mit über den nach oben verjüngten Zahnfuß hervorragenden Nasen
auf die Stufen am Fußende der Feder aufsetzen und diese nach innen unter die Nasen drücken,
so daß der so gebildete Vorsprung des Stammblattes den Zahn gegen das Herausfallen sichert.
In der Zeichnung ist die Erfindung in drei Ausführungsformen dargesteEt, und zwar zeigen
Fig. ι bis 5 die eine,
Fig. 6 bis 10 die zweite und Fig. 11 bis 15 die dritte Ausführungsform.
Fig. 6 bis 10 die zweite und Fig. 11 bis 15 die dritte Ausführungsform.
Die ersten beiden Figuren jeder Gruppe stellen in Seitenansicht einen Ausschnitt aus dem
Sägeblatt in Ansicht und Grundriß dar, während die übrigen Figuren jeweils den Zahn in
Rückenansicht, Seitenansicht und Aufsicht wiedergeben.
Die äußerste Zahnlücke des Stammblattausschnitts rechts ist jeweils freigelassen, um die j
Gestaltung der Lücken selbst klar erkennen zu lassen.
In Fig. ι ist außerdem in der benachbarten Lücke der Zahn nur in der Stellung gezeichnet,
in der er sich beim Einführen, das ist vor Erreichung seiner Endlage befindet. Fig. 11 läßt
außerdem in den beiden Aussparungen am linken Ende des Stammblattausschnitts, einmal mit
eingezeichnetem, das andere Mal mit weggelassenem Zahn, eine Ausführungsform erkennen, die
der sonst in den Fig. 11 bis 15 dargestellten Ausführungsform
nahekommt.
Die Ausführungsform der Fig. 1 bis 5 ist besonders vorteilhaft, weil bei ihr der Querniet
wegfällt und der Zahn sich beim Eintreiben selbst befestigt. Aus dem die Zahnlücke α auf
der Zahnrückenseite begrenzenden Teil des Stammblattes b ist mittels Doppelfräsers die
Feder c herausgearbeitet, so aber, daß sie nicht bis zum Boden der Lücke α herunterreicht, sondern
daß vielmehr etwa 5 mm über dem Boden rechts und links von der Feder eine in der Form
dem Umfange des Fräsers entsprechende Doppelstufe d stehen bleibt. Der zugehörige Zahn
trägt die zur Aufnahme der Feder c bestimmte Nut e, deren Randleisten f am Zahnfuß g auf
die Breite der Zahnlücke α ausgespart sind. Die Leisten f ragen, und zwar mit je einer nach
unten gerichteten Nase h über den Zahnfuß g hinweg, wobei letzterer noch unterhalb der
Nasen etwas schräg nach oben verjüngt ist. Der Zahn wird zunächst in die Lücke α soweit
eingeführt, bis sich seine Nasen k auf die Stu-
fen d aufsetzen. Beim weiteren Einschlagen drücken sich dann die Nasen h mit ihrer Spitze
in die Stufen d ein, indem das Material der Stufen ä nach innen in die Nasenlücke des Zahnes
gedrängt wird. In dieser Stellung schützt der so gebildete, schräge Vorsprung des Stammblattes
im Zusammenwirken mit der schrägen Verjüngung des Zahnfußoberteils den Zahn am Herausfallen aus dem Stammblatt.
ίο Es ergibt sich so eine Selbstbefestigung des
Zahnes ohne Verwendung eines besonderen Nietes, was vielerlei Vorteile mit sich bringt. Es
entfällt nicht nur die Herstellungsarbeit und der Werkstoffverbrauch für den Niet, sondern auch
die Herausarbeitung der zur Aufnahme des Nietes sonst erforderlichen Nut einschließlich
des dadurch bedingten Werkstoff Verlustes. Es unterbleibt auch die durch die Herstellung der
Nut eintretende Schwächung des Zahnes und des-Stammblattes, somit entfallen auch die durch
diese Schwächung bisher bedingten Stammblattbrüche. Auch das Ausglühen des Zahnunterteils
fällt weg, das bisher nötig war, um beim Eintreiben des Niets Brüche des Zahnes zu
vermeiden. Es ist schließlich bei Abnutzung j des Zahnes ein volles Herunterschleifen des- !
selben (einschließlich des Stammblattes) bis auf ί den Zahnfuß möglich, was bisher eben wegen
der Notwendigkeit des Ausglühens des Zahnfußes und der dadurch geminderten Härte der j
darüberliegenden Zahnteile unmöglich war.
Bei der Ausführungsform der Fig. 6 bis 10 weist die aus der Stammblattwandung heraus-.
gearbeitete Feder c am Boden der Zahnlücke eine Lücke i auf, der ein schräg nach oben und
innen verlaufender Ausschnitt k des Zahnfußes entspricht. Nach dem Einschlagen des Zahnes
wird die Lücke des Zahnes durch einen Keil m ausgefüllt, der sich oben gegen den Fuß der
Feder c anlegt, während er mit seiner der Ausschrägung des Zahnfußes entsprechenden Schrägfläche
η das Herausgleiten des Zahnes aus der Zahnlücke α verhindert. Der Niet liegt also
ganz im Raum des Zahnes, so daß eine Lochung des Stammblattes zu seiner Aufnahme ganz entfällt,
somit auch jede Schwächung des letzteren vermieden wird. Der Niet wird am besten, wie
gezeichnet, ganz unten am Zahnfuß eingelagert; er könnte auch weiter oben in die Feder c und
die Zahnleisten f eingelassen werden, doch bietet die gezeichnete Darstellung den Vorteil, daß der
Zahn dabei bis nahezu ganz auf den Fuß herunter ausgenutzt werden kann.
Bei der Ausführung nach Fig. 11 bis 15 läuft
die Feder c des Stammblattes bis auf den Boden der Lücke "a durch, kann aber auch kurzer gehalten
sein. Die Befestigung des Zahnes erfolgt ! hier durch einen Niet ο, φ, der ganz von unten
; in den Fuß des Zahnes sowie des benachbarten Stammblatteiles eingelassen ist und die Befestigung
entweder durch seine Schräglage (0) oder Schrägflächen q bewirkt.
Die Unterbringung des Nietes am untersten Teil des Zahnes hat zur Folge, daß eine Schwächung
des Stammblattes innerhalb der gefahrdeten, durch die Lücke α gebildeten Stege r des
Stammblattes nicht eintritt. Außerdem kann der Zahn im Gegensatz zu der bekannten seit-'
liehen Nietbefestigung bis zum letzten Rest ausgenutzt werden. Die gezeichneten Ausführungsformen lassen
' außerdem eine Aufbiegung s des Stammblattes vor jeder Zahnschneide erkennen, wodurch der
bisherige Nachteil vermieden wird, daß die Schneidspäne sich in dem scharfen Winkel festklemmen,
unter dem das Stammblatt bisher auf den Zahn abfiel. Die sich einklemmenden Späne
verhindern, wenn sie den Raum vor dem Zahn ausgefüllt haben, den weiteren Schnitt und führen
zum Bruch der Zähne und Stammblätter.
Als Gesamtvorteil der Zahnbefestigung der Erfindung ergibt sich eine wesentlich billigere
und dauerhafte Befestigung, als sie bisher möglich war.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRiJeHE:i. Zahnbefestigung für Metallkreissägen bei welcher das Stammblatt mit einer Feder in eine Nut des Zahnes eingreift, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (c in Fig. 1 bis go 5) des Stammblattes nicht bis zum Grunde der Zahnlücke verläuft und die Randleisten (f) der Zahnnut (e) sich beim Einschlagen des Zahnes mit über den nach oben verjüngten Zahnfuß (g) hervorragenden Nasen (Ä) auf die Stufen (ß) am Fußende der Feder aufsetzen und diese nach innen unter die Nase drücken.. 2. Zahnbefestigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (c1 in Fig. 6 bis 10) des Stammblattes unten einen Ausschnitt (i) aufweist, der zusammen mit einem entsprechenden, schräg nach oben und innen verlaufenden Ausschnitt (A) des Zahnfußes durch einen Stift o. dgl. (m) ausgefüllt wird.3. Zahnbefestigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung des Zahnes durch einen schrägliegenden oder mit schrägen Halteflächen (q in Fig. 11 bis 15) versehenen, zum Teil von unten in den Zahnfuß und zum Teil in das Stammblatt eingreifenden Stift o. dgl. (ο, φ) erfolgt (Fig. ii bis 15).Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE339683T | 1919-07-10 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE339683C true DE339683C (de) | 1921-12-31 |
Family
ID=6223894
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1919339683D Expired DE339683C (de) | 1919-07-10 | 1919-07-10 | Zahnbefestigung fuer Metallkreissaegen, bei welcher das Stammblatt mit einer Feder in eine Nut des Zahnes eingreift |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE339683C (de) |
-
1919
- 1919-07-10 DE DE1919339683D patent/DE339683C/de not_active Expired
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