DE500475C - Schraubenmuttersicherung - Google Patents

Schraubenmuttersicherung

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DE500475C
DE500475C DEM101850D DEM0101850D DE500475C DE 500475 C DE500475 C DE 500475C DE M101850 D DEM101850 D DE M101850D DE M0101850 D DEM0101850 D DE M0101850D DE 500475 C DE500475 C DE 500475C
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B39/00Locking of screws, bolts or nuts
    • F16B39/02Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place after screwing down
    • F16B39/12Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place after screwing down by means of locknuts
    • F16B39/14Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place after screwing down by means of locknuts made of thin sheet material or formed as spring-washers
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    • F16B39/00Locking of screws, bolts or nuts
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Description

Es sind Schraubenmuttersicherungen bekannt, bei denen eine Feder aus Stahldraht in einem Sicherungskörper gehalten wird, der sich über einen mit Gewinde versehenen BoI-zen schrauben läßt. Das eine der Enden dieser Feder ist dabei zurückgebogen und zugespitzt, so daß ein kleiner Arm oder ein Zahn gebildet wird, der elastisch auf den Gewindegängen des Bolzens ruht, in die er eindringt,
to wenn der Sicherungskörper loszuschrauben beginnt, wodurch das Losschrauben des Sicherungskörpers verhindert wird. Bei diesen Schraubenmuttersicherungen wirkt der Sicherungsarm als Schneidwerkzeug, was man besonders feststellen kann, wenn man eine derartigeSchraubenmuttersicherung mit einem Schraubenschlüssel mit genügend langem Arm lösen will. Man wird dabei bemerken, daß die Gewindegänge Späne aufweisen.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Schraubenmuttersicherung, die auf einer Anwendung eines an sich bekannten mechanischen Grundsatzes beruht. Die Schraubenmuttersicherung ist dadurch gekennzeichnet, daß ein starrer Stift, der elastisch in die Ge-Avindegänge des Bolzens gedrückt wird, mit seinem Ende gelenkig mit dem Sicherungskörper verbunden ist, der sich über den Schraubenbolzen schrauben läßt, und daß der Winkel, der von der Verbindungsgeraden zwischen dem Gelenkpunkt und der Achse des mit Gewinde versehenen Bolzens und der Verbindungsgeraden, die diese Achse mit dem Berührungspunkt des Stiftes und den Gewindegängen verbindet, eingeschlossen wird, sehr spitz ist, ohne indessen null zu werden.
Aus dieser Bauart ergibt sich, daß bei einer Verstellung des Bolzens gegenüber dem Sicherungskörper im Sinne des Losschraubens der Klemmschenkel dieser sich in die Gewindegänge hineinzieht, wobei er sich um seinen Zapfen dreht. Diese Art der Sicherung ist im Gebrauch bedeutend wirksamer als die bekannten Sicherungen. Die Sicherheit der Bremsung hängt nicht von der Zerbrechlichkeit einer Stahlspitze ab, die in das Metall des Bolzens eindringt.
In der nachfolgenden Beschreibung werden einige Ausführungsformen von Schraubenmuttersicherungen nach der Erfindung beschrieben, bei denen die elastischen Mittel, durch die der Klemmschenkel in die Gewindegänge des Bolzens eingedrückt wird, mit dem Klemmschenkel selbst ein einziges Stück bilden, welches aus einer aus Stahldraht hergestellten Feder besteht.
Bei dieser Ausführungsform wird das Ende der Feder, das sich gegen die Gewinde-
gänge des Bolzens stützt, durch das freie Ende eines Armes, der hakenförmig ist, gebildet, dessen Spitze sich gegen einen bestimmten Punkt des Sicherungskörpers legt, der die Feder aufnimmt, und wobei sich in Klemmsiellung das andere Ende in gleicher Weise gegen den Sicherungskörper abstützt. Infolge dieser Ausbildung und infolge der weiteren Durchbildung kann die Schraubenmuttersicherung verstellt werden, ohne daß man hierzu ein besonderes Werkzeug benötigt. Auch ist die Bauart der Sicherung eine sehr einfache. Der Preis ist bedeutend niedriger als der der bekannten lösbaren Schrauben, besonders wenn diese aus einem besonderen Teil hergestellt werden, wodurch eine jegliche Veränderung oder ein Arbeiten der Sicherung auf dem Bolzen oder auf der Schraube (Löcher, Nuten u. dgl.) vermieden ao ist.
Auf der beiliegenden Zeichnung sind einige Ausführungsarten des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Abb. ι stellt eine Sicherungskapsel im as Schnitt und im Grundriß dar; der Rand der mittleren Bohrung der Kapsel ist hierbei durch Pressen zu einem Schraubengang geformt.
Abb. 2 zeigt die Sicherungsfeder. Abb. 3 zeigt entsprechend der Abb. 1 eine Ausführungsart der Kapsel, der gemäß der Rand der mittleren Bohrung derart ausgestanzt und schraubenförmig gepreßt wird, daß der erforderliche Gewindegang sich ergibt.
Abb. 4 stellt die beiden zusammengesetzten Teile in Ansicht und im Grundriß dar.
Abb. 5 stellt die Sicherung im Grundriß in der Klemmstellung dar.
Abb. 6 zeigt ebenfalls im Grundriß die Sicherung in der Lösestellung.
Abb. 7 zeigt eine weitere Ausführungsform der Schrauben- bzw. Muttersicherung, bei welcher das der Klemmstelle entgegengesetzte Federende verlängert ist und in eine öse außerhalb der Kapsel ausläuft, durch die die Feder gehandhabt werden kann.
Abb. 8 stellt im Auf- und Grundriß eine Sicherung dar, bei der eine Durchbrechung (die dritte) in der Kapsel vermieden wird.
Abb. 9 zeigt eine der Abb. 3 ähnliche Vorrichtung, bei der aber zwei symmetrisch liegende Federn vorgesehen sind.
Abb. 10 zeigt im Grundriß eine Ausführungsform der Sicherung mit einer hakenförmigen Feder.
Abb. ioa und iob veranschaulichen Arbeitsstellungen der Sicherung nach Abb. 10. Abb. Ii zeigt die gleiche Vorrichtung mit zwei Federn.
Abb. 12 zeigt eine ähnliche Vorrichtung, bei der die Federn mit abgebogenen, als Handgriffe dienenden Teilen versehen sind. Abb. 13 und 14 betreffen eine Ausführungsform, gemäß welcher die Sicherung in der Mutter selbst vorgesehen ist.
Gemäß den dargestellten Ausführungsformen setzt sich die Sicherung im wesentlichen aus zwei Teilen zusammen, und zwar:
i. einer durch Pressen hergestellten Blechkapsel A, die zweckmäßig an ihrer äußeren Mantelfläche g gerändelt ist, um das Aufschrauben von Hand aus zu erleichtern, und ungleiche Ausnehmungen a, b, c aufweist. Der Rand h der mittleren Kapselbohrung wird in Schraubenform derselben Ganghöhe wie die Mutter, für die die Sicherung bestimmt ist, überführt. Die Überführung in diese Schraubenform erfolgt entweder durch Pressen nach vorherigem Ausstanzen eines leichten, radialen, die Formveränderung ermöglichenden Einschnittes i oder durch Einschneiden eines spiralförmigen Schlitzes k am Kapselboden und schraubenförmiges Hochheben des so ausgeschnittenen Segmentes m oder in sonstiger beliebiger, geeigneter Weise. In jedem Fall wird der Rand h in Form einer Schraube gebogen, deren Ganghöhe jener der zugehörigen Mutter gleich ist. Die Abb. 1 bezieht sich auf die erste und die Abb. 3 auf die zweite Ausführungsform; 2. einer Klemm- bzw. Einzwängfeder B aus Klavierdraht, deren Form in Abb. 2 dargestellt ist und die hauptsächlich folgende Teile aufweist: eine Spitze^, welche bestimmt ist, sich gegen das Bolzengewinde zu zwängen, eine Abkröpfung d, welche in der Kapselausnehmung α verschwenkbar lagern soll, einen Bügel e, dessen Verstellung in der Ausnehmung b den Federhub begrenzt, und eine Abbiegung / nahe dem der Spitze p entgegengesetzten Ende, die in der Ausnehmung c sich festlegen soll.
Die Wirkungsweise der Schraubensicherung ist wie folgt: Bei in offener Lage befindlicher Feder B, wie in Abb. 6 dargestellt, d. h. bei auf die Bolzengewinde nicht wirkender Sicherung, wird der Fortsatz d der Sicherungsfeder B in die Ausnehmung α der Kapsel A gesteckt, der Führungsbügel stützt sich in der Ausnehmung b gegen den der Ausnehmung α näheren Rand, der Fortsatz f der Feder ist in der Ausnehmung c eingezwängt, und die Spitze^ der Feder ist vom Bolzengewinde abgerückt. In dieser Lage ist die Mutter frei auf dem Bolzen drehbar und nach Belieben auf- und abschraubbar.
Wird aber am Bügel der Feder gezogen, so wird diese im Sinne des Pfeiles t in der Kapsel um die Ausnehmung α gedreht, der Fort- iao satz / verläßt die Ausnehmung c, der Bügel e legt sich gegen den anderen Rand der Aus-
nehmung "b, und die Spitze p stützt sich gegen das Bolzengewinde ab und zwängt bzw. klemmt sich gegen dasselbe, wenn man versucht, die Mutter abzuschrauben. Da der Ast p spitz zuläuft und seine Länge derart bestimmt ist, daß er bei seinem Abstützen gegen das Bolzengewinde einen sehr kleinen Winkel mit Bezug- auf die die Ausnehmung a mit der Bolzenmitte verbindende Linie a-o
to bildet, so bewirkt dieser Ast eine unbedingte Einzwängung beim Versuch, die Kapsel A loszuschrauben. Die Einzwänglage der Sicherungsfeder ist in Abb. S veranschaulicht. Um den Bolzen abschrauben zu können, muß die Feder in entgegengesetzter Richtung, d. h. im Sinne des Pfeiles s betätigt werden, derart, daß der Fortsatz / in die Ausnehmung c zurückgeführt wird und so die Spitze/» vom Bolzengewinde abgerückt wird.
so Gemäß der Ausführungsform nach Abb. 7 ist die Feder B an dem der Klemmspitze entgegengesetzten Ende'verlängerbar, so daß sie die Kapsel A durchquert, zu welchem Behufe eine geeignete Bohrung» vorgesehen ist; das verlängerte Ende kann in eine öse q o. dgl., einen Knopf usw. auslaufen, derart, daß die Feder angezogen werden kann, um die Spitze/» in das Bolzengewinde einzuzwängen oder, im Gegenteil, daß die Feder gedrückt werden kann, um die Federspitze abzurücken bzw. freizugeben und das Abschrauben der Mutter zu ermöglichen.
Eine leichte Betätigung der Schraubensicherung ist auch durch die Vorrichtung nach Abb. 8 ermöglicht. Diese Vorichtung weicht von jener nach Abb. 6 nur in der Hinsicht ab, daß die Ausnehmung c der Kapsel A entfällt. Es ergibt sich hieraus, daß die Feder B ständig mit dem Gewinde des Bolzens bzw. der Schraube in Eingriff zu bleiben sucht. Will man diese losschrauben, so muß ein konischer Dorn D in den Bügel e gesteckt werden.
Eine ähnliche Ausführung ist in der Abb. 9 gezeigt, jedoch mit dem Unterschied, daß zwei symmetrisch liegende Sicherungsfedern vorgesehen sind und der Losschraubdorn hufeisenförmig gestaltet ist; die beiden Spitzen des Hufeisens dringen zugleich in die Bügel e der Sicherung ein.
Abb. 10 stellt eine vereinfachte Ausführung dar, welche besonders für Bolzen größeren Durchmessers, so für Schienenbolzen der Eisenbahnstränge sich eignen. Gemäß dieser Ausführung ist die Kapsel A am äußeren Rand derart ausgeschnitten, daß sie Kerben χ aufweist. Die Sicherungsfeder B aus Klavierdraht besitzt die Form eines einfachen Hakens mit zwei ungleichen Schenkeln y, 2 und einer kleinen Abkröpfung o. dgl. s1 am Schenkel z.
Die Wirkungsweise ist wie folgt:
Ist die Sicherung an Ort und Stelle (gemäß Abb. 10), so suchen die beiden Schenkel y und s sich voneinander zu entfernen, die Spitze p klemmt sich gegen das Bolzengewinde, die Abkröpfung s1 des Schenkels s stützt sich in der Kapselnut gegen den Rand einer Kerbe χ und der Bügel d in einer anderen Kerbe ab.
Soll nun die Sicherung gelöst werden (Abb. ioa), so wird das gebohrte Ende des Dorns H auf das Ende des Schenkels ζ gesteckt, worauf drei Bewegungen vollführt werden: zuerst eine Durchbiegung des Sehenkelsz im Sinne des Pfeiles 1, bis die Abkröpfung^1 aus der Kerbe tritt; infolge der Elastizität kehrt der Schenkel s in umgekehrter Richtung im Sinne des Pfeiles 2 zurück und verläßt von selbst die Kapselnut; sodann schiebt man den Haken im Sinne des Pfeiles 3, wodurch er vom Gewinde abrückt.
Soll die Sicherung an Ort und Stelle eingesetzt werden (Abb. iob), so wird zunächst die Kapsel A auf den Bolzen aufgeschraubt, bis sie auf der Mutter aufsitzt, worauf der Haken von Hand aus in die dargestellte Lage eingeführt wird; der längere Schenkeln tritt hierbei aus einer Kerbe, und der kleine Schenkel y greift in das Bolzengewinde ein. Schließlich wird mit Hilfe eines Domes H durch Druck auf den Schenkel s im Sinne des Pfeiles 5 der Haken so eingeschoben, daß der Bügel d in eine der Kerben tritt. Der erforderliche Druck ist kräftig, da die beiden Schenkel des Hakens einander genähert werden müssen.
Die Vorrichtung kann, wohlverstanden, auch zwei S icherungs federn, wie in Abb. 11 dargestellt, aufweisen, die symmetrisch angeordnet sind, derart, daß die Kapsel A weder aufgeschraubt noch abgeschraubt werden kann.
Eine ähnliche Ausführungsform ist in der Abb. 12 dargestellt, bei der eine oder zwei Sicherungsfedern mit um 900 abgebogene Enden V aufweisenden Schenkeln versehen sind, so daß die Sicherungsfedern von Hand aus unter Zuhilfenahme dieser abgebogenen Enden und ohne Zuflucht zu einem gebohrten Dorn H bedient werden können.
Die Abb. 13 und 14 veranschaulichen eine andere Ausführungsform, gemäß welcher die Sicherung durch bzw. in der Mutter selbst vorgesehen ist; die Kapselt entfällt demnach, da sie durch die Mutter E selbst als Einbauglied ersetzt ist; in der letzteren ist zu diesem Zweck in einer gewissen Tiefe eine Ausnehmung u eingefräst. Zur Bedienung der Feder 5 sind in der Ausnehmungswandung Durchbrechungen a, b, c vorgesehen, und eine Scheibe C dient zweckmäßig zum Ab-
Schluß der Mutter. Die Wirkungsweise dieser Vorrichtung ist die gleiche wie bei der zweiteiligen Schraubensicherung.
Die Erfindung beschränkt sich nicht auf die dargestellten und beschriebenen Ausführungseinzelheiten, die nur Ausführungsbeispiele sind. Die Sicherungsteile können verschiedenartig gestaltet und angeordnet sein. Die Außenform der Kapsel könnte rund oder ίο vieleckig (z. B. sechsseitig) sein. Gegebenenfalls kann die Kapsel A durch eine Scheibe, in welcher eine Bohrung für den freien Durchtritt des Bolzens vorgesehen ist, abgesperrt sein.

Claims (9)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Schraubenmuttersicherung, gekennzeichnet durch einen Klemmhebel, dessen eines Ende elastisch an die Gewindegänge des Schraubenbolzens gepreßt wird, während das andere Ende gelenkig von einer Sicherungsscheibe gehalten wird, die konzentrisch auf dem Schraubenbolzen steckt.
2. Auslösung der Schraubenmutter- »5 sicherung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder um den Abstützpunkt des Scheitels (d) mittels einer über den Außenumfang des Lagerkörpers hinausragenden, an der Feder ausgebildeten Handhabe derart gedreht wird, daß das mit dem Gewinde in Eingriff stehende Ende außer Eingriff damit gebracht wird.
3. Auslösung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schulter (/, Abb. 2, 4, 5, 6, 7) in eine Aussparung (c) des Lagerungskörpers einschnappt und die Feder in entsicherter Stellung hält.
4. Schraubenmuttersicherung nach den
Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Handhabe als öse (e, Abb. 4, 5, 6, 7, 8, 9, 14) ausgebildet ist, in die ein kegeliger Zapfen oder ein ähnliches Werkzeug, das längs der Wandung des Lagerungskörpers entlang zu führen ist, eingreifen kann, um die Drehung der Feder zu bewirken.
5. Schraubenmuttersicherung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Mutter in ihrem oberen Teil als Lagerungskörper (Abb. 13, 14) ausgebildet ist.
6. Schraubenmuttersicherung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß als Lagerungskörper ein becherartiger Teil (Abb. ι bis 12) dient, der sich auf dem Schraubenbolzen oberhalb der Mutter verschrauben läßt.
7. Schraubenmuttersicherung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandung des becherartigen Lagerungskörpers Einkerbungen (x, Abb. 10 bis 12) zur Festlegung der Feder in verschiedenen Stellungen besitzt.
8. Schraubenmuttersicherung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerungskörper eineAbschlußscheibe mit einem Mittelloch zum Durchtritt der Schraubenbolzen besitzt.
9. Schraubenmuttersicherung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die hakenförmige Feder zwei im wesentlichen geradlinig verlaufende, verschieden lange Schenkel (y, z, Abb. 10, ioa, iob, 11) aufweist, deren langer Schenkel durch eine der Einkerbungen hindurchtritt und sich hier mit einer Schulter (,sr1) in Sieherungsstellung abstützt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
BERUN. GEDRÜCKT IN T)ER
DEM101850D 1927-05-25 1927-10-28 Schraubenmuttersicherung Expired DE500475C (de)

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