AT120260B - Schraubensicherung. - Google Patents

Schraubensicherung.

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AT120260B
AT120260B AT120260DA AT120260B AT 120260 B AT120260 B AT 120260B AT 120260D A AT120260D A AT 120260DA AT 120260 B AT120260 B AT 120260B
Authority
AT
Austria
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spring
locking device
screw locking
thread
bolt
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Application number
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English (en)
Inventor
Nicolas Monnier
Original Assignee
Nicolas Monnier
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Schraubensicherung. 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 die Mutter frei auf dem Bolzen drehbar und nach Belieben auf-und abschraubbar. 



   Wird aber am Bügel der Feder gezogen, so wird diese im Sinn des Pfeiles t in der Kapsel um die Ausnehmung a gedreht, der Fortsatz f verlässt die Ausnehmung c, der Bügel e legt sich gegen den andern Rand der Ausnehmung, und die Spitze p stützt sich gegen das Bolzengewinde ab und zwängt bzw. klemmt sich gegen dasselbe, wenn man versucht, die Mutter abzusehrauben.

   Da der Ast p spitz zuläuft und seine Länge derart bestimmt ist, dass er bei seinem Abstutzen gegen das Bolzengewinde einen sehr kleinen Winkel mit Bezug auf die die Ausnehmung a mit der Bolzenmitte verbindenden Linie a, o bildet, so bewirkt dieser Ast eine unbedingte Einzwängung beim Versuch, die Kapsel   A     loszuschrauben.   Die Einzwänglage der   Sicherungsfeder   ist in Fig. 5 veranschaulicht. 
 EMI2.2 
 Sinne des Pfeiles s, betätigt werden, derart, dass der Fortsatz t'in die   Ausnehmung e zuriiekgeführt   wird und so die Spitze p vom Bolzengewinde   abgerückt   wird. 



   Gemäss der Ausführungsform nach Fig. 7 ist die Feder B an dem der Klemmspitze entgegengesetzten Ende verlängerbar, so dass sie die Kapsel A durchquert, zu welchem Behufe eine geeignete Bohrung v vorgesehen ist ; das verlängerte Ende kann in eine   Ö, e q,   einen Knopf od. dgl. auslaufen, derart, dass die Feder angezogen werden kann, um die Spitze p in das Bolzengewinde einzuzwängen oder, im Gegenteil, dass die Feder gedrückt werden kann, um die Federspitze   abzurüeken   bzw. freizugeben und das Abschrauben der Mutter zu ermöglichen. 



   Eine leichte Betätigung der Schraubensieherung ist auch durch die Vorrichtung nach Fig. 8 ermöglich. Diese Vorrichtung weicht von jener nach Fig. 6 nur in der Hinsicht ab, dass die Ausnehmung   e   der Kapsel   A   entfällt. Es ergibt sich hieraus, dass die Feder B ständig mit dem Gewinde des Bolzens bzw. der Schraube in Eingriff zu bleiben sucht. Will man diese losschrauben, so muss ein konischer Dorn D in den Bügel e gesteckt werden. 



   Eine ähnliche Ausführung ist in der Fig. 9 gezeigt, jedoch mit dem Unterschied, dass zwei symmetrisch liegende Sicherungsfedern vorgesehen sind und der Losschraubdorn hufeisenförmig gestaltet ist. 



  Die beiden Spitzen des Hufeisens dringen zugleich in die Bügel e der Sicherung ein. 



   Fig. 10 stellt eine vereinfachte Ausführung dar, welche besonders für Bolzen grösseren Durchmessers, so für Schienenbolzen der Eisenbahngleise, sich eignet. Gemäss dieser Ausführung ist die Kapsel A am äusseren Rand derart ausgeschnitten, dass sie Kerben   x   aufweist. Die Sicherungsfeder Baus Klavierdraht besitzt die Form eines einfachen Hakens mit zwei ungleichen Schenkeln y, z und einer Meinen Abkröpfung od. dgl.   Zl am Schenkel z.   



   Die Wirkungsweise ist wie folgt : Ist die Sicherung an Ort und Stelle, gemäss Fig. 10, so suchen die beiden Schenkel y und z sich voneinander zu entfernen, die Spitze p klemmt sich gegen das Bolzengewinde, die Abkröpfung   Z1   des Schenkels z stützt sieh in der Kapselnut gegen den Rand einer Kerbe x ab und der Bügel   d   in einer andern Kerbe ab. 



   Soll nun die   SieLci-. ng gelöst   werden, Fig. 10a, so wird das gebohrte Ende des Dorns   H   auf das Ende des Schenkels z gesteckt, worauf drei Bewegungen vollführt werden : zuerst eine Durchbiegung des Schenkels z im Sinne des Pfeiles I bis die Abkröpfung   Zl   aus der Kerbe tritt ; infolge der Elastizität kehrt der Schenkel z in umgekehrter Richtung im Sinn des Pfeiles 2 zurück und verlässt von selbst die Kapselnut. 



  Sodann schiebt man den Haken im Sinn des Pfeiles 3, wodurch er vom Gewinde abrückt. 



   Soll die Sicherung an Ort und Stelle eingesetzt werden, Fig. 10b, so wird zunächst die Kapsel A auf den Bolzen aufgeschraubt, bis sie auf der Mutter aufsitzt, worauf der Haken von Hand aus in die dargestellte Lage eingeführt wird ; der längere Schenkel z tritt hiebei aus einer Kerbe, und der kleine Schenkel y greift in das Bolzengewinde ein. Schliesslich wird mit Hilfe eines Dorns H durch Druck auf den Schenkel z im Sinne des Pfeiles 5 der Haken so eingeschoben, dass der Bügel d in eine der Kerben tritt. Der erforderlich Druck ist kräftig, da die beiden Schenkel des Hakens einander genähert werden müssen. 



   Die Vorrichtung kann auch zwei   Sieherungsfedern,   wie in Fig. 11 dargestellt, aufweisen, die symmetrisch angeordnet sind, derart, dass die Kapsel   A   weder   aufgesehraubt noch abgeschraubt   werden kann. 



   Eine   ähnliche   Ausführungsform ist in Fig. 12 dargestellt, bei der eine oder zwei   Sicherumgsfedern   mit um 900 abgebogene Enden V aufweisenden Schenkeln vorgesehen sind, so dass die Sicherungsfedern von Hand aus unter Zuhilfenahme dieser abgebogenen Enden und ohne Zuflucht zu einem gebohrten Dorn H bedient werden können. 



   Die Fig. 13 und 14 veranschaulichen eine andere Ausführungsform, gemäss welcher die Sicherung in der Mutter selbst vorgesehen ist. Die Kapsel A entfällt demnach, da sie durch die Mutter E selbst als Einbauglied ersetzt ist. In der letzteren ist zu diesem Zweck in einer gewissen Tiefe eine Ausnehmung u   eingefräst.   Zur Bedienung der Feder B sind in der   Ausnehmungswandung Durchbrechungen a, b, c   vorgesehen, und eine Scheibe   C   dient zweckmässig zum Abschluss der Mutter. Die Wirkungsweise dieser Vorrichtung ist die gleiche wie bei der zweiteiligen Schraubensicherung. 

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    '.'j-'Die   Erfindung beschränkt sich nicht auf die dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiele. Die'Sicherungsteile können verschiedenartig gestaltet und angeordnet sein. Die Aussenform der Kapsel 
 EMI3.1 
 in', welcher eine Bohrung für den freien Durchtritt des Bolzens vorgesehen ist, abgesperrt sein. 



    .. PATENT-ANSPRÜCHE : l. Schraubensicherung mit einem auf einen Gewindebolzen aufschraubbaren Sicherungskörper, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine oder mehrere Federn (B) aufweist, von welchen sich das eine Ende (p)   elastisch gegen das Gewinde des Bolzens stützt, wobei die Feder in dem   Sicherungskörper   (A) derart gehalten ist, dass sie sich als Ganzes um eine Achse   (d, a) drehen kann,   wenigstens in jener Richtung, in welcher das genannte Ende (p) angetrieben wird, wenn die Mutter abgeschraubt wird.

Claims (1)

  1. , 2. Schraubensicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder eine solche Form aufweist, dass die durch die Deformation beim Einbringen in den Sicherungskörper entstehende elastische Kraft die ganze Feder derart um die Stützachse zu drehen sucht, dass der kleine Ast in an sich bekannter Weise elastisch in das Gewinde gedrückt wird.
    3. Sehraubensicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Feder oder die - Federn auch in jener Richtung drehen können, welche derjenigen, die das Ende (p) der Feder in das Gewinde drückt, entgegengesetzt ist, so dass das Ende (p) ausser Berührung mit den Gewindegängen des Bolzens kommt, wobei Mittel vorgesehen sind, welche die Feder oder die Federn in dieser Ruhestellung zurückhalten.
    4. Schraubensicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse der Feder durch eine Durchbrechung in der Wand des Sicherungskörpers gebildet ist, in welche sich eine Abkröpfung (d) der Feder einlegt, die zwischen dem in die Gewinde eingedrückten Ende und dem Körper der Feder angeordnet ist.
    5. Schraubensicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil der Feder aus dem Sicherungskörper nach aussen vorsteht und einen Griff bildet, mit welchem die Feder von Hand aus EMI3.2 stehende Teil der Feder derart gekrümmt ist, dass er einen Bügel bildet, in welchen ein kegeliger Dorn (D) oder ein ähnliches Werkzeug eingesteckt werden kann, das sich auf die Wand des Sicherungskörpers stützt, um die Drehung der Feder zu bewirken.
    8. Schraubemicherung nach einem der Patentansprüche l bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Sicherungskörper von einer Kapsel gebildet wird, die oberhalb der Mutter auf den Bolzen aufschraubbar ist, z. B. mit Hilfe eines Schraubenganges, der durch Deformation des Randes eines Loches erhalten wird, welches in der Kapsel für den Durchgang des Bolzens angeordnet ist.
    9. Schraubensicherung nach einem der Patentansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Rand, welcher in an sich bekannter Weise einen Hohlraum des Sicherungskörpers zur Aufnahme der -Feder umgibt, in Form von Schiessscharten eingekerbt ist, derart, dass die Feder in meheren Stellungen montiert werden kann.
    10. Schraubensicherung nach einem der Patentansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der in an sich bekannter Weise in dem Sicherungskörper angeordnete Hohlraum zur Aufnahme der Feder durch eine Scheibe (0) abgeschlossen ist, die in ihrer Mitte ein Loch für den freien Durchgang des Bolzens aufweist.
    11. Schraubensicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder die Form eines einfachen Hakens mit zwei geradlinigen Schenkeln aufweist, von welchen der grössere Schenkel eine Kröpfung (g) aufweist, die sich gegen den Rand einer Kerbe stützt, die in die Wand des Sicherungskörpers eingeschnitten und von dem genannten Schenkel der Feder durchquert ist.
    12. Schraubensicherung nach denansprüchenlbis 6, dadurchgekennzeichnet, dass die Feder ungefähr die Form eines V aufweist, dessen ringartig, U-förmig od. dgl. gekrümmte Spitze den aus dem Sicherung- körper herausragenden Teil bildet, während jeder der beiden Schenkel des V zum andern Ende umgebogen ist, wobei der eine den Drehpunkt und den in das Gewinde eindringenden Teil bildet, während der andere die Abbiegung bildet, welche die Feder in ihrer Ruhelage zurückhält.
AT120260D 1927-05-25 1928-05-12 Schraubensicherung. AT120260B (de)

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