DE2920652C2 - Vorrichtung zum Befestigen einer Kinderschaukel an einem Holzrahmen - Google Patents
Vorrichtung zum Befestigen einer Kinderschaukel an einem HolzrahmenInfo
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47D—FURNITURE SPECIALLY ADAPTED FOR CHILDREN
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- A47D13/10—Rocking-chairs; Indoor Swings ; Baby bouncers
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Befestigung von Kinderschaukeln an Holzrahmen, entsprechend
dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Bei bekannten Vorrichtungen dieser Art, die üblicherweise
nicht vom Fachmann, sondern von Privatleuten montiert werden, werden häufig Montagefehler begangen,
die zu schnellem Verschleiß der Schaukelhaken bzw. der in sie eingehängten Metallringe führen, wenn
nämlich die Schaukelhaken parallel zur Schaukelrichtung ausgerichtet werden, so daß die Metaliringe nicht
nur abrollen, sondern unter erheblichem Reibungsverschleiß
hin- und herrutschen können. Dann besteht zudem die Gefahr, daß die Metallringe aus den
Schaukelhaken herausgleiten. Die Schaukelhaken sind oft ungenügend im Holzrahmen befestigt da sie nicht
tief genug oder in einen Holzrahmen ungenügender Stärke eingeschraubt wird, so daß sie sich während der
jo Benutzung lösen können und folglich Unfälle passieren.
zugrunde, eine Vorrichtung oben bezeichneter Art zu schaffen, die auch von Laien sehr einfach und ohne
große Überlegungen richtig und sicher zu montieren ist
s5 wobei Montagefehler sofort erkennbar sind.
Gemäß der Erfindung soll diese Aufgabe durch die im Kennzeichen des Patentanspruches 1 angegebenen
Mittel gelöst werden.
Beim Einschrauben des Hakens in einen vorgebohrten Holzrahmen legt sich die Hülse 'ί%\ Erreichen der
vom Hersteller der Vorrichtung vorbestimmten Einschraubtiefe mit dem Anschlagkragen an den Holzrahmen
an, während sie sich anderends an dem Krümmungsbpginn des Schaukelhakens abstützt Der
Benutzer erkennt damit an dem Spiel zwischen Hülse und Rahmen sofort ob der Haken tief genug
eingeschraubt ist Des weiteren ist in der Montagelage sofort zu erkennen, ob der Anschlagkragen über den
Holzrahmen seitlich hinausragt was auf eine im Verhältnis zum Gewindeschaftdurchmesser zu geringen
Rahmenquerschnitt hinweist oder ob der Anschlagkragen allseitig vollständig vom Holzrahmen Untergriffen
is', was der korrekten Montage entspricht.
Der in Schaukelschwingungsrichtung weisende Vorsprung dient neben seiner Kennzeichnungsfunktion
noch dem Zweck, daß der Monteur die Hülse gut in der gewünschten Lage an den Rahmen drücken kann, ohne
daß sie beim Einschrauben des Hakens mitverdreht wird.
μ Vorzugsweise sind zwei solcher Vorsprünge an diametral gegenüberliegenden Stellen von Hülse oder
Anschlagkragen vorgesehen.
hi ist sie bevorzugt an ihrem dem Haken zugewandten
tungsanzeige dienenden Vorspränge auch bei eingeschraubtem
Haken in die richtige Richtung weisen, hat die Hülse an ihrem dem Schaukelhaken zugewandten
Ende eine etwa halbkreisförmige Ausnehmung, in die die vom Gewindeschaft ausgehende Hakenbiegung
einschiebbar ist, wobei zudem der bzw, die Vorsprünge quer zu dieser Ausnehmung verlaufen. Bei vollständig
und richtig eingeschraubtem Schaukelhaken weisen die Vorsprünge immer in die relativ zum Schaukelhaken
richtige Schwingungsrichtung der Schaukel. Zudem gleitet beim Einschrauben die Hülse selbständig in die
durch die randseitig angebrachte Ausnehmung bestimmte Lage relativ zum Schaukelhaken, weil sie sich
nur in dieser Lage relativ zum Haken nicht mehr verdreht
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Hülse samt Anschlagrand und Vorsprüngen einstückig aus Kunststoff
hergestellt ist Der Kunststoff ist genügend elastisch, um die Reibungskraft der Verjüngung
aufzubringen und zudem beim Einschrauben des Schaukelhakens etwas auszugleichen, wenn nämlich der
Schaukelhaken nach Anlage des Anschlagkragens am
Holzrahmen zum Zwecke der Ausrichtung noch geringfügig weiter gedreht werden muß.
Als vorteilhafte Weiterbildung ist an der Seite des Hülsenmantels etwa mittig mindestens ein Vorsprung
etwa dreieckigen Querschnittes angeformt dessen Höhe etwa einem Drittel der Hülsenlänge entspricht
Eine bevorzugte Weiterbildung kennzeichnet sich dadurch, daß am hakenseitigen Hülsenende ein die
Mündung des Schaukelhakens überdeckender Finger angeformt ist und die Hülse relativ zum G^-vindeschaft
des Schaukelhakens begrenzt drehbar ist so daß in der einen Extremlage die Hakenöffnung vom Finger
freigegeben ist und in der anderen der Finger an dem abgewinkelten Hakenschenkel anliegt Der Finger dient
als Sicherung um ein selbständiges Herausgleiten des am Schaukelseil befestigten Metallringes aus dem
Schaukelhaken zu verhindern. Dazu ist der Finger nur durch Drehen der Hülse in eine die Hakenmündung
freigebende Lage verdrehbar. Damit diese Drehung nach der Montage erfolgen kann, ist auf die Ausnehmung
am Hülsenende verzichtet worden, jedoch ist vorzugsweise als Verdrehbegrenzung am unteren Rand
der Hülse ein Drehbegrenzungsanschlag angeformt, der in der Freigabelage des Fingers an der Hakenbiegung
anliegt
Eine weitere bevorzugte Ausbildung besteht darin, daß die Hülse aus zwei ir.einandersteckbaren Teilen
besteht, deren eines Teil eine Nut hat, die über etwa ein Viertel des Hülsenteilunifanges verläuft und steil
schraubenlinienförmig ansteigt, und deren anderes Teil
einen in die Nut einsetzbaren Nocken aufweist, so daß beide Teile zueinander begrenzt verdrehbar sind, und
daß zwischen dem Anschlagkragen des einen inneren Teiles der Hülse und der diesem zugewandten
Stirnfläche des äußeren Teiles eine die beiden Teile auseinander drängende Feder sitzt Damit trotz der
Anordnung des den Haken verschließenden Fingers auf die Verdrehbarkeit der Hülse als Gesamtes verzichtet
werden kann, soll diese Weiterbildung dienen.
Dabei kann das mit Anschlagkragen und unterer Ausnehmung sowie Schwingrichtungsvorsprüngen versehene
und innere Hülsenteil mit dem Gewindeschaft des Schraubhakens in der richtigen Einschraublage
unverdrehbar gekoppelt sein, wie oben beschrieben ist, wogegen das mit dem Finger versehene äußere
Hülsenteil begrenzt verv>ehbar ist (zum öffnen und
Schließen der Hakenmündung) und durch Federkraft selbständig in die geschlossene Lage gedrängt wird.
Eine fertigungstechnisch bevorzugte Weiterbildung besteht darin, daß als Feder zwei etwa halbkreisförmige,
axial vorspringende Federarme an der Stirnfläche des einen äußeren Teiles der Hülse angeformt sind.
Drei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben.
Es zeigt
ίο F i g. 1 eine Vorrichtung in eingebautem Zustand, von
der Seite gesehen,
Fig.2 die Vorrichtung nach Fig. 1, von vorn
gesehen,
F i g. 3 die Hülse nach F i g. 1, von der Seite gesehen,
F i g. 3 die Hülse nach F i g. 1, von der Seite gesehen,
F i g. 4 die Hülse nach F i g. 3, von vorn gesehen,
F i g. 5 die Hülse nach F i g. 1 in Oberansicht,
Fig.6 bis 10 eine Variante der Vorrichtung wie in F i g. 1 bis 5 gesehen,
F i g. 11 eine andere Vorrichtung, von der Seite gesehen,
F i g. 5 die Hülse nach F i g. 1 in Oberansicht,
Fig.6 bis 10 eine Variante der Vorrichtung wie in F i g. 1 bis 5 gesehen,
F i g. 11 eine andere Vorrichtung, von der Seite gesehen,
Fig. 12 bis 17 die Hülse gei?:ß Fig. 11 in
verschiedenen Ansichten.
Die Vorrichtungen bestehen alle aus einem mit einem Holz-Gewindeschaft la versehenen handelsüblichen
Schaukelhaken 1 aus Metall, der in ein vorgebohrtes Loch eines Holzrahmens 2 eingeschraubt ist In den
offenen schraubenförmig gewundenen Haken 1 mit tangential auslaufendem Schenkel 1 b ist ein Metallring 3
eingehängt der am Ende des Schaukelseiles 4 befestigt ist Auf den Gewindeschaft la ist im gewindelosen, nach
dem Einschrauben außerhalb des Holzrahmens 2 verbleibenden Teil eine aus Kunststoff bestehende
Hülse 5 aufgeschoben, deren Länge dem Sollabstand des Hakens 1 vom Holzrahmen 2 entspricht
An die Hülse 5 ist an der zum Holzrahmen 2 hinliegenden Seite ein großflächiger, tellerartiger
Anschlagkragen 5a angeformt dessen Durchmesser der Fläche angepaßt ist die mindestens zis rahmenseitige
Einschraubfläche zur Verfugung stehen muß, um die auftretende Belastung schadlos überstehen zu können.
Als Richtungsanzeige und Handhabungshilfe sind zwei in Schaukelschwingrichtung weisende Vorsprünge
5b auf der freiliegenden Seite des Anschlagkragens 5a geformt.
Die Hülse 5 ist an ihrem unleren Ende im Durchmesser verjüngt.
Diese Verjüngung 5c hält die Hülse 5 unter Reibungskraft auf dem Schaft la, so daß sie vor der
Montage nicht ohne weiteres verlorengehen kann.
An ihrem dem Haken 1 zugewandten Ende hat die Hülse 5 eine halbkreisförmige Ausnehmung 5c/(Fig. 1
bis 5 und U bis 17), in die die vom Gewindeschaft la beginnende Hakenbiegung einschiebbar ist wie das in
F i g. 2 zu sehen ist. — Die Vorsprünge Sb verlaufen quer zu dieser Ausnehmung 5d
Im Ausführungsbeispiel der F i g. 6 bis 10 ist zusätzlich
noch ein Vorsprung Se vorgesehen, der für das Verdrehen der Hülse 5 auf dem Gewindeschaft la als
Handhabe dient Bei dieser Variante ist die Hülse 5 in
μ der Einbaulage begrenzt drehbar, so daß ein die
Mündung des Schaukelhakens 1 vollständig Überdeckender Finger 5/ entweder in die dargestellte
geschlossene Lage zur Sicherung des Mf.tailringes 3 gestellt werden kann oder aber nach entsprechender
Drehung um ca. 90° die Hakenöffnung zum Aushaken des Ringes 3 freigegeben ist.
Am dem Finger 5f gegenüberstehenden Hülsenrand
ist noch ein Drehbegrenzungsanschlag 5#angedeutet.
Gemäß der Ausführungsform Fig. 11 bis Fig, 17 besteht die Hülse 5 aus zwei Teilen 5h, Si, die ineinander
passen.
Das innere Teil 5Λ weist eine etwa oberhalb der Ausnehmung 5d beginnende, schraubenlinienförmig
über eine Vierteldrehung bis nahe dem Anschlagkragen 5a ansteigende Nut 5k auf, in die ein auf der
Innenwandung des äußeren Teiles 5/ angeformter Nocken 5/einsetzbar ist.
Weiter ist an der oberen Stirnfläche des äußeren Teiles 5/ eine Feder 5m angeformt, die aus zwei etwa
halbkreisförmigen vorspringenden Armen besteht, welche sich an dem Anschlagkragen 5a abstützen und
das äußere Teil 5; relativ zum inneren Teil 5Λ in die in F i g. 11 in durchgezogenen Linien gezeichnete Stelluni»
zwingen.
Durch manuelles Verdrehen des äußeren Teiles 5/ wird die gestrichelte Stellung unter Vorspannung der
Feder 5/n erreicht, in der der Ring 3 in den Haken 5 eingehängt werden kann.
Der Finger 5f gibt nämlich dann die Hakenöffnung frei. Sobald das äußere Teil 5/ losgelassen wird, springt
es unter teilweiser Entspannung der Feder 5m in die Lage zurück, bei der der Finger 5/" die Hakenöffnung
versperrt.
Claims (8)
1. Vorrichtung zum Befestigen einer Kinderschaukel an einem Holzrahmen, wobei die Schaukel mit
Seilen versehen ist, die endseitig geschlossene Metallringe aufweisen, die in einen Schaukelhaken
einhängbar sind, der einen Holzgewindeschaft und einen offenen schraubenförmig gewundenen Haken,
mit tangential auslaufendem freiem Schenkel hat, dadurch gekennzeichnet, daß auf den
Gewindeschaft (\a) eine Hülse (5) aufgeschoben ist, deren Länge dem rahmenseitigen Sollabstand des
Schaukelhakens (1) entspricht, daß die Hülse (5) bei rahmenseitig eingeschraubtem Gewindeschaft (ta)
unverdrehbar auf dem Schaft (la) gehalten ist und
rahmenseitig. einen tellerartigen Anschlagkragen {5a) aufweist, dessen Durchmesser der Mindesteinschraubfläche
des Holzrahmens (2) entspricht, und daß an der Hülse (5) bzw. am Anschlagkragen (Sa)
mindestens ein in der Montagelage in Schaukelschwingungsrichtung weisender Vorsprung (5b)
vorgesehen ist
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Hülse (5) an ihrem dem Schaukelhaken (1) zugewandten Ende eine Verjüngung
(5c) des Durchmessers hat, so daß sie unter Reibungskraft am GewindeschaA (ta)anliegt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und/oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (5) an ihrem dem Schaukelhaken (1) zugewandten Ende eine
etwa halbkreisförmige Ausnehmung (5d) aufweist, in
die die vorc Gewindeschaft (ta) ausgehende Hakenbiegung einschiebbar ist, "nd daß der bzw. die
Vorsprünge (5b) quer zu dieser Ausnehmung (Sd)
verlaufen.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (5) samt
Anschlagkragen (5a) und Vorsprüngen (5b) einstükkig aus Kunststoff hergestellt ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der Seite des
Hülsenmantels etwa mittig mindestens ein Vorsprung (Se) etwa dreieckigen Querschnitts angeformt
ist, dessen Höhe etwa einem Drittel der Hülsenlänge entspricht
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche I bis 5,
dadurch gekennzeichnet!, daß am hakenseitigen Hülsenende ein die Mündung des Schaukelhakens
(1) überdeckender Finger (51) angeformt ist und die
Hülse (5) relativ zum Gewindeschaft (la) des Schaukelhakens (1) begrenzt drehbar ist, so daß in
der einen Extremlage die Hakenöffnung vom Pinger (Sf)freigegeben ist und in der anderen der Finger (Sf)
an dem abgewinkelten Hakenschenkel (1 /^anliegt
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß an dem Finger (5f) gegenüberstehenden Hülsenrand ein Drehbegrenzungsanschlag (Sg)
angeformt ist
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (S) aus zwei
ineinandersteckbaren Teilen ($h, Si) besteht, deren
eines Teil (5Λ; eine Nut (5*; hat, die über etwa ein
Vierteil des Hülsenteiluinfanges verläuft und steil schraubenlinienförmig ansteigt, und deren anderes
Teil (5i) einen in die Nut (5k) einsetzbaren Nocken (51) aufweist, so daß beide Teile (5Λ, 5i) zueinander
begrenzt verdrehbar sind, und daß zwischen dem Anschlagkragen (5a) des einen inneren Teiles (5h)
der Hülse (5) und der diesem zugewandten Stirnfläche des äußeren Teiles (5i) eine die beiden
Teile (5Λ, 5$ einander drängende Feder (Sm) sitzt
9, Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß als Feder (5m) zwei etwa halbkreisförmige, axial vorspringende Federarme an der
Stirnfläche des einen äußeren Teiles (5i) der Hülse (5) angeformt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2920652A DE2920652C2 (de) | 1979-05-22 | 1979-05-22 | Vorrichtung zum Befestigen einer Kinderschaukel an einem Holzrahmen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2920652A DE2920652C2 (de) | 1979-05-22 | 1979-05-22 | Vorrichtung zum Befestigen einer Kinderschaukel an einem Holzrahmen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2920652B1 DE2920652B1 (de) | 1980-09-25 |
| DE2920652C2 true DE2920652C2 (de) | 1981-07-16 |
Family
ID=6071377
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2920652A Expired DE2920652C2 (de) | 1979-05-22 | 1979-05-22 | Vorrichtung zum Befestigen einer Kinderschaukel an einem Holzrahmen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2920652C2 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3048281C2 (de) * | 1980-12-20 | 1984-09-20 | Hermann Lohmann GmbH & Co KG, 4322 Sprockhövel | Schaukelhaken |
| AT396961B (de) * | 1992-07-03 | 1994-01-25 | Oesterreichische Elektrizitaet | Steigsprosse |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1928658U (de) * | 1965-10-05 | 1965-12-09 | Karl Vogt | Aufhaengevorrichtung fuer schaukeln od. dgl. |
| DE7814917U1 (de) * | 1978-05-18 | 1978-09-14 | Rathgeber, Juergen M., 3513 Staufenberg | Schaukel |
-
1979
- 1979-05-22 DE DE2920652A patent/DE2920652C2/de not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1928658U (de) * | 1965-10-05 | 1965-12-09 | Karl Vogt | Aufhaengevorrichtung fuer schaukeln od. dgl. |
| DE7814917U1 (de) * | 1978-05-18 | 1978-09-14 | Rathgeber, Juergen M., 3513 Staufenberg | Schaukel |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2920652B1 (de) | 1980-09-25 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: BRAUCKMANN & PROEBSTING GMBH & CO KG, 5880 LUEDENS |
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