DE2920652C2 - Vorrichtung zum Befestigen einer Kinderschaukel an einem Holzrahmen - Google Patents

Vorrichtung zum Befestigen einer Kinderschaukel an einem Holzrahmen

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DE2920652C2
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Hans-Joachim 5880 Lüdenscheid Pfeiffer
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Brauckmann & Proebsting & Co Kg 5880 Luedens GmbH
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Brauckmann & Proebsting 5880 Luedenscheid De
Brauckmann & Proebsting 5880 Luedenscheid
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47DFURNITURE SPECIALLY ADAPTED FOR CHILDREN
    • A47D13/00Other nursery furniture
    • A47D13/10Rocking-chairs; Indoor Swings ; Baby bouncers
    • A47D13/105Rocking-chairs; Indoor Swings ; Baby bouncers pivotally mounted in a frame
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63GMERRY-GO-ROUNDS; SWINGS; ROCKING-HORSES; CHUTES; SWITCHBACKS; SIMILAR DEVICES FOR PUBLIC AMUSEMENT
    • A63G9/00Swings
    • A63G9/12Special fastenings of the suspensory point

Landscapes

  • Hooks, Suction Cups, And Attachment By Adhesive Means (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Befestigung von Kinderschaukeln an Holzrahmen, entsprechend dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Bei bekannten Vorrichtungen dieser Art, die üblicherweise nicht vom Fachmann, sondern von Privatleuten montiert werden, werden häufig Montagefehler begangen, die zu schnellem Verschleiß der Schaukelhaken bzw. der in sie eingehängten Metallringe führen, wenn nämlich die Schaukelhaken parallel zur Schaukelrichtung ausgerichtet werden, so daß die Metaliringe nicht nur abrollen, sondern unter erheblichem Reibungsverschleiß hin- und herrutschen können. Dann besteht zudem die Gefahr, daß die Metallringe aus den Schaukelhaken herausgleiten. Die Schaukelhaken sind oft ungenügend im Holzrahmen befestigt da sie nicht tief genug oder in einen Holzrahmen ungenügender Stärke eingeschraubt wird, so daß sie sich während der jo Benutzung lösen können und folglich Unfälle passieren.
Der Erfindung liegt hiervon ausgehend, die Aufgabe
zugrunde, eine Vorrichtung oben bezeichneter Art zu schaffen, die auch von Laien sehr einfach und ohne große Überlegungen richtig und sicher zu montieren ist
s5 wobei Montagefehler sofort erkennbar sind.
Gemäß der Erfindung soll diese Aufgabe durch die im Kennzeichen des Patentanspruches 1 angegebenen Mittel gelöst werden.
Beim Einschrauben des Hakens in einen vorgebohrten Holzrahmen legt sich die Hülse 'ί%\ Erreichen der vom Hersteller der Vorrichtung vorbestimmten Einschraubtiefe mit dem Anschlagkragen an den Holzrahmen an, während sie sich anderends an dem Krümmungsbpginn des Schaukelhakens abstützt Der Benutzer erkennt damit an dem Spiel zwischen Hülse und Rahmen sofort ob der Haken tief genug eingeschraubt ist Des weiteren ist in der Montagelage sofort zu erkennen, ob der Anschlagkragen über den Holzrahmen seitlich hinausragt was auf eine im Verhältnis zum Gewindeschaftdurchmesser zu geringen Rahmenquerschnitt hinweist oder ob der Anschlagkragen allseitig vollständig vom Holzrahmen Untergriffen is', was der korrekten Montage entspricht.
Der in Schaukelschwingungsrichtung weisende Vorsprung dient neben seiner Kennzeichnungsfunktion noch dem Zweck, daß der Monteur die Hülse gut in der gewünschten Lage an den Rahmen drücken kann, ohne daß sie beim Einschrauben des Hakens mitverdreht wird.
μ Vorzugsweise sind zwei solcher Vorsprünge an diametral gegenüberliegenden Stellen von Hülse oder Anschlagkragen vorgesehen.
Damit die Hülse, nachdem sie herstellerseilig auf den Hakenschaft geschoben worden ist, nicht verlorengeht.
hi ist sie bevorzugt an ihrem dem Haken zugewandten
Ende im Durchmesser verjüngt, so daß sie dort unter Reibungskraft am Hakenschaft anliegt. Um sicherzustellen, daß die der Schaukelschwingrich-
tungsanzeige dienenden Vorspränge auch bei eingeschraubtem Haken in die richtige Richtung weisen, hat die Hülse an ihrem dem Schaukelhaken zugewandten Ende eine etwa halbkreisförmige Ausnehmung, in die die vom Gewindeschaft ausgehende Hakenbiegung einschiebbar ist, wobei zudem der bzw, die Vorsprünge quer zu dieser Ausnehmung verlaufen. Bei vollständig und richtig eingeschraubtem Schaukelhaken weisen die Vorsprünge immer in die relativ zum Schaukelhaken richtige Schwingungsrichtung der Schaukel. Zudem gleitet beim Einschrauben die Hülse selbständig in die durch die randseitig angebrachte Ausnehmung bestimmte Lage relativ zum Schaukelhaken, weil sie sich nur in dieser Lage relativ zum Haken nicht mehr verdreht
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Hülse samt Anschlagrand und Vorsprüngen einstückig aus Kunststoff hergestellt ist Der Kunststoff ist genügend elastisch, um die Reibungskraft der Verjüngung aufzubringen und zudem beim Einschrauben des Schaukelhakens etwas auszugleichen, wenn nämlich der Schaukelhaken nach Anlage des Anschlagkragens am Holzrahmen zum Zwecke der Ausrichtung noch geringfügig weiter gedreht werden muß.
Als vorteilhafte Weiterbildung ist an der Seite des Hülsenmantels etwa mittig mindestens ein Vorsprung etwa dreieckigen Querschnittes angeformt dessen Höhe etwa einem Drittel der Hülsenlänge entspricht
Eine bevorzugte Weiterbildung kennzeichnet sich dadurch, daß am hakenseitigen Hülsenende ein die Mündung des Schaukelhakens überdeckender Finger angeformt ist und die Hülse relativ zum G^-vindeschaft des Schaukelhakens begrenzt drehbar ist so daß in der einen Extremlage die Hakenöffnung vom Finger freigegeben ist und in der anderen der Finger an dem abgewinkelten Hakenschenkel anliegt Der Finger dient als Sicherung um ein selbständiges Herausgleiten des am Schaukelseil befestigten Metallringes aus dem Schaukelhaken zu verhindern. Dazu ist der Finger nur durch Drehen der Hülse in eine die Hakenmündung freigebende Lage verdrehbar. Damit diese Drehung nach der Montage erfolgen kann, ist auf die Ausnehmung am Hülsenende verzichtet worden, jedoch ist vorzugsweise als Verdrehbegrenzung am unteren Rand der Hülse ein Drehbegrenzungsanschlag angeformt, der in der Freigabelage des Fingers an der Hakenbiegung anliegt
Eine weitere bevorzugte Ausbildung besteht darin, daß die Hülse aus zwei ir.einandersteckbaren Teilen besteht, deren eines Teil eine Nut hat, die über etwa ein Viertel des Hülsenteilunifanges verläuft und steil schraubenlinienförmig ansteigt, und deren anderes Teil einen in die Nut einsetzbaren Nocken aufweist, so daß beide Teile zueinander begrenzt verdrehbar sind, und daß zwischen dem Anschlagkragen des einen inneren Teiles der Hülse und der diesem zugewandten Stirnfläche des äußeren Teiles eine die beiden Teile auseinander drängende Feder sitzt Damit trotz der Anordnung des den Haken verschließenden Fingers auf die Verdrehbarkeit der Hülse als Gesamtes verzichtet werden kann, soll diese Weiterbildung dienen.
Dabei kann das mit Anschlagkragen und unterer Ausnehmung sowie Schwingrichtungsvorsprüngen versehene und innere Hülsenteil mit dem Gewindeschaft des Schraubhakens in der richtigen Einschraublage unverdrehbar gekoppelt sein, wie oben beschrieben ist, wogegen das mit dem Finger versehene äußere Hülsenteil begrenzt verv>ehbar ist (zum öffnen und Schließen der Hakenmündung) und durch Federkraft selbständig in die geschlossene Lage gedrängt wird.
Eine fertigungstechnisch bevorzugte Weiterbildung besteht darin, daß als Feder zwei etwa halbkreisförmige, axial vorspringende Federarme an der Stirnfläche des einen äußeren Teiles der Hülse angeformt sind.
Drei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
ίο F i g. 1 eine Vorrichtung in eingebautem Zustand, von der Seite gesehen,
Fig.2 die Vorrichtung nach Fig. 1, von vorn gesehen,
F i g. 3 die Hülse nach F i g. 1, von der Seite gesehen,
F i g. 4 die Hülse nach F i g. 3, von vorn gesehen,
F i g. 5 die Hülse nach F i g. 1 in Oberansicht,
Fig.6 bis 10 eine Variante der Vorrichtung wie in F i g. 1 bis 5 gesehen,
F i g. 11 eine andere Vorrichtung, von der Seite gesehen,
Fig. 12 bis 17 die Hülse gei?:ß Fig. 11 in verschiedenen Ansichten.
Die Vorrichtungen bestehen alle aus einem mit einem Holz-Gewindeschaft la versehenen handelsüblichen Schaukelhaken 1 aus Metall, der in ein vorgebohrtes Loch eines Holzrahmens 2 eingeschraubt ist In den offenen schraubenförmig gewundenen Haken 1 mit tangential auslaufendem Schenkel 1 b ist ein Metallring 3 eingehängt der am Ende des Schaukelseiles 4 befestigt ist Auf den Gewindeschaft la ist im gewindelosen, nach dem Einschrauben außerhalb des Holzrahmens 2 verbleibenden Teil eine aus Kunststoff bestehende Hülse 5 aufgeschoben, deren Länge dem Sollabstand des Hakens 1 vom Holzrahmen 2 entspricht
An die Hülse 5 ist an der zum Holzrahmen 2 hinliegenden Seite ein großflächiger, tellerartiger Anschlagkragen 5a angeformt dessen Durchmesser der Fläche angepaßt ist die mindestens zis rahmenseitige Einschraubfläche zur Verfugung stehen muß, um die auftretende Belastung schadlos überstehen zu können.
Als Richtungsanzeige und Handhabungshilfe sind zwei in Schaukelschwingrichtung weisende Vorsprünge 5b auf der freiliegenden Seite des Anschlagkragens 5a geformt.
Die Hülse 5 ist an ihrem unleren Ende im Durchmesser verjüngt.
Diese Verjüngung 5c hält die Hülse 5 unter Reibungskraft auf dem Schaft la, so daß sie vor der Montage nicht ohne weiteres verlorengehen kann.
An ihrem dem Haken 1 zugewandten Ende hat die Hülse 5 eine halbkreisförmige Ausnehmung 5c/(Fig. 1 bis 5 und U bis 17), in die die vom Gewindeschaft la beginnende Hakenbiegung einschiebbar ist wie das in F i g. 2 zu sehen ist. — Die Vorsprünge Sb verlaufen quer zu dieser Ausnehmung 5d
Im Ausführungsbeispiel der F i g. 6 bis 10 ist zusätzlich noch ein Vorsprung Se vorgesehen, der für das Verdrehen der Hülse 5 auf dem Gewindeschaft la als Handhabe dient Bei dieser Variante ist die Hülse 5 in
μ der Einbaulage begrenzt drehbar, so daß ein die Mündung des Schaukelhakens 1 vollständig Überdeckender Finger 5/ entweder in die dargestellte geschlossene Lage zur Sicherung des Mf.tailringes 3 gestellt werden kann oder aber nach entsprechender Drehung um ca. 90° die Hakenöffnung zum Aushaken des Ringes 3 freigegeben ist.
Am dem Finger 5f gegenüberstehenden Hülsenrand ist noch ein Drehbegrenzungsanschlag 5#angedeutet.
Gemäß der Ausführungsform Fig. 11 bis Fig, 17 besteht die Hülse 5 aus zwei Teilen 5h, Si, die ineinander passen.
Das innere Teil 5Λ weist eine etwa oberhalb der Ausnehmung 5d beginnende, schraubenlinienförmig über eine Vierteldrehung bis nahe dem Anschlagkragen 5a ansteigende Nut 5k auf, in die ein auf der Innenwandung des äußeren Teiles 5/ angeformter Nocken 5/einsetzbar ist.
Weiter ist an der oberen Stirnfläche des äußeren Teiles 5/ eine Feder 5m angeformt, die aus zwei etwa halbkreisförmigen vorspringenden Armen besteht, welche sich an dem Anschlagkragen 5a abstützen und das äußere Teil 5; relativ zum inneren Teil 5Λ in die in F i g. 11 in durchgezogenen Linien gezeichnete Stelluni» zwingen.
Durch manuelles Verdrehen des äußeren Teiles 5/ wird die gestrichelte Stellung unter Vorspannung der Feder 5/n erreicht, in der der Ring 3 in den Haken 5 eingehängt werden kann.
Der Finger 5f gibt nämlich dann die Hakenöffnung frei. Sobald das äußere Teil 5/ losgelassen wird, springt es unter teilweiser Entspannung der Feder 5m in die Lage zurück, bei der der Finger 5/" die Hakenöffnung versperrt.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

1 Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Befestigen einer Kinderschaukel an einem Holzrahmen, wobei die Schaukel mit Seilen versehen ist, die endseitig geschlossene Metallringe aufweisen, die in einen Schaukelhaken einhängbar sind, der einen Holzgewindeschaft und einen offenen schraubenförmig gewundenen Haken, mit tangential auslaufendem freiem Schenkel hat, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Gewindeschaft (\a) eine Hülse (5) aufgeschoben ist, deren Länge dem rahmenseitigen Sollabstand des Schaukelhakens (1) entspricht, daß die Hülse (5) bei rahmenseitig eingeschraubtem Gewindeschaft (ta) unverdrehbar auf dem Schaft (la) gehalten ist und rahmenseitig. einen tellerartigen Anschlagkragen {5a) aufweist, dessen Durchmesser der Mindesteinschraubfläche des Holzrahmens (2) entspricht, und daß an der Hülse (5) bzw. am Anschlagkragen (Sa) mindestens ein in der Montagelage in Schaukelschwingungsrichtung weisender Vorsprung (5b) vorgesehen ist
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (5) an ihrem dem Schaukelhaken (1) zugewandten Ende eine Verjüngung (5c) des Durchmessers hat, so daß sie unter Reibungskraft am GewindeschaA (ta)anliegt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (5) an ihrem dem Schaukelhaken (1) zugewandten Ende eine etwa halbkreisförmige Ausnehmung (5d) aufweist, in die die vorc Gewindeschaft (ta) ausgehende Hakenbiegung einschiebbar ist, "nd daß der bzw. die Vorsprünge (5b) quer zu dieser Ausnehmung (Sd) verlaufen.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (5) samt Anschlagkragen (5a) und Vorsprüngen (5b) einstükkig aus Kunststoff hergestellt ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der Seite des Hülsenmantels etwa mittig mindestens ein Vorsprung (Se) etwa dreieckigen Querschnitts angeformt ist, dessen Höhe etwa einem Drittel der Hülsenlänge entspricht
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche I bis 5, dadurch gekennzeichnet!, daß am hakenseitigen Hülsenende ein die Mündung des Schaukelhakens (1) überdeckender Finger (51) angeformt ist und die Hülse (5) relativ zum Gewindeschaft (la) des Schaukelhakens (1) begrenzt drehbar ist, so daß in der einen Extremlage die Hakenöffnung vom Pinger (Sf)freigegeben ist und in der anderen der Finger (Sf) an dem abgewinkelten Hakenschenkel (1 /^anliegt
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Finger (5f) gegenüberstehenden Hülsenrand ein Drehbegrenzungsanschlag (Sg) angeformt ist
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (S) aus zwei ineinandersteckbaren Teilen ($h, Si) besteht, deren eines Teil (5Λ; eine Nut (5*; hat, die über etwa ein Vierteil des Hülsenteiluinfanges verläuft und steil schraubenlinienförmig ansteigt, und deren anderes Teil (5i) einen in die Nut (5k) einsetzbaren Nocken (51) aufweist, so daß beide Teile (5Λ, 5i) zueinander begrenzt verdrehbar sind, und daß zwischen dem Anschlagkragen (5a) des einen inneren Teiles (5h) der Hülse (5) und der diesem zugewandten Stirnfläche des äußeren Teiles (5i) eine die beiden Teile (5Λ, 5$ einander drängende Feder (Sm) sitzt
9, Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß als Feder (5m) zwei etwa halbkreisförmige, axial vorspringende Federarme an der Stirnfläche des einen äußeren Teiles (5i) der Hülse (5) angeformt sind.
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3048281C2 (de) * 1980-12-20 1984-09-20 Hermann Lohmann GmbH & Co KG, 4322 Sprockhövel Schaukelhaken
AT396961B (de) * 1992-07-03 1994-01-25 Oesterreichische Elektrizitaet Steigsprosse

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1928658U (de) * 1965-10-05 1965-12-09 Karl Vogt Aufhaengevorrichtung fuer schaukeln od. dgl.
DE7814917U1 (de) * 1978-05-18 1978-09-14 Rathgeber, Juergen M., 3513 Staufenberg Schaukel

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Legal Events

Date Code Title Description
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: BRAUCKMANN & PROEBSTING GMBH & CO KG, 5880 LUEDENS

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