DE529C - Verbesserungen in der Konstruktion von Eisenbahnbremsen - Google Patents

Verbesserungen in der Konstruktion von Eisenbahnbremsen

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DE529C
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61HBRAKES OR OTHER RETARDING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR RAIL VEHICLES; ARRANGEMENT OR DISPOSITION THEREOF IN RAIL VEHICLES
    • B61H7/00Brakes with braking members co-operating with the track
    • B61H7/02Scotch blocks, skids, or like track-engaging shoes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

1877.
Klasse 2O.
PETER JOSEPH LE BELLEGUIC in PARIS, Verbesserungen in der Construction von Eisenbahnbremsen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom i. August 1877 ab· Längste Dauer: 16. April 1890.
Die verbesserte Bremse ist mit vier Schuhen (zweien hinten und zweien vorne) versehen, deren untere Seite aus gehärtetem Gufsstahle gemacht und nach Art einer Feile behauen ist. Sie sind je zwei durch eine Querwelle mit einander verbunden, welche verhindert, dafs einer . ohne den andern wirkt. In der Mitte dieser Welle befindet sich ein starker Hebel, welcher an einem Ende gegabelt und mit zwei Führungshülsen an der. Welle befestigt ist und dessen anderes Ende an das untere Ende von parallelen Gliedern gelenkartig befestigt ist, welche in der Mitte des Waggons oder Bremswagens angebracht sind. An jeder Seite ist ein derartiges System angebracht.
In der Mitte des Waggons oder Bremswagens ist ein Gufseisenrahmen wohl befestigt und befindet sich in der Mitte dieses Rahmens ein verticaler Schieber, in welchem eine mit einem starken Gewinde versehene Mutter arbeitet, an welche zu beiden Seiten Ansätze oder Vorsprünge zur Bildung eines Gelenkes angebracht und an welche Ansätze oder Vorsprünge an den oberen Enden der parallelen Glieder gelenkartig befestigt sind.
In der Mitte oben besagten Rahmens ist eine verticale Schraubenstange oder Welle, welche durch die früher erwähnte Schraubenmutter hindurchgeht, welche letztere, um den zwei Hebeln Bewegung zu ertheilen, steigt und fällt und das schnelle Niederfallen der Schuhe auf die Schienen verursacht. Ueber dem Rahmen, dort, wo die verticale Stange durchgeht, ist eine Spiraloder andere Feder, welche mittelst einer anderen Stange, die ihrer ganzen Länge nach mit einem Gewinde versehen ist und durch einen unbeweglich im Obertheil des Eisenrahmens befestigte Mutter hindurchgeht, in der erforderlichen.Pressung erhalten wird.
In der Mitte des Bremswagens befindet sich auf der Plattform desselben ein drehbarer Drücker oder eine Klinke, welche auf den Obertheil oben erwähnter, mit Ansätzen versehener Mutter drückt und dazu dient, während der Train in Bewegung ist, die Schuhe in die Höhe zu halten.
Die Wirkung dieses Mechanismus ist, wie folgt:
Die verticale Stange mufs hinabgeschraubt werden, um die Feder zusammenzudrücken. Dieselbe zieht die Mutter, durch welche sie geschraubt ist, mit sich und es senken sich auch die zwei parallelen Glieder und bewirken, dafs die an der Querwelle befestigten Hebel sich drehen oder oscilliren und die Schuhe heben.
Nachdem die Theile derartig arrangirt sind, mufs der Drücker oder die Klinke über die mit Ansätzen versehene Mutter gedreht und die Schraube, welche die Feder zusammendrückt, gehoben werden. Im Momente der Gefahr dreht der Bremser diesen Drücker oder diese Klinke, die Feder wird losgelassen und die vier Schuhe fallen mit einem male auf die Schienen. Die Wirkung ist so schnell, dafs die wie Feilen behauenen Schuhe, indem sie fallen und etwas gleiten, den Train nahezu augenblicklich anhalten. Die Schuhe sind, wie die Räder, mit Flantschen versehen, um sie in der richtigen Lage zu erhalten und daran zu verhindern, dafs sie von den Schienen kommen.
Obige Beschreibung illustrirt die Anwendung dieser Erfindung auf einen Gepäckwagen. Die Anwendung derselben auf eine Locomotive ist ebenso leicht und wirksam.
Locomotive. Die gegenwärtig im Gebrauch befindliche Locomotive kann mittelst nachfol gend beschriebener Anfügungen oder Modificationen dem neuen Bremssysteme angepafst werden. .
Zu diesem Zwecke ist eine starke mit Eisen verbundene Plattform hinten und vorn an der Maschine angebracht, welche weit genug vorspringt, um hinreichend Raum für den Bewegungsmechanismus der Bremse zu gewähren. Die Locomotive ist mit sechs Schuhen, vier vorn und zwei hinten versehen, welche Schuhe, wie schon beschrieben, aus gehärtetem Gufsstahl gemacht und mit Feilen-Oberflächen versehen sind.
Diese Schuhe fallen, wie jene des Bremswagens, zusammen auf die Schienen.
In der Mitte der vorderen und hinteren Plattform ist ein Gufseisenrahmen fest aufgesetzt, durch welchen eine verticale Stange geht, an deren oberen Drittel ein Schraubengewinde angeschnitten und welche mit einem Bolzkopfe versehen ist, während das andere Ende gelenkartig an einer Gabel unter der Plattform befestigt ist.
Die vier an beiden Seiten der Linie angebrachten Schuhe sind durch zwei Querstangen verbunden, von denen jede in ihrer Mitte mit einer kleinen Stütze oder Strebe verbunden ist, welche mittelst Gelenkes an die Gabel der verticalen Stange angefugt ist. Die zweiten vor der Maschine befindlichen Schuhe sind mit einem Ende an der - Vorderaxe und mit dem anderen Ende an der Gabel befestigt. Unterhalb der Plattform ist die Feder angebracht, welche, wenn sie niedergeschraubt wird, die Stange hebt und dadurch die Feder unter die Plattform biegt. Dieselbe Einrichtung ist hinter der Locomotive angebracht. Auf diese Weise werden zuerst die vier Vorderschuhe der Maschine gehoben und dann die zwei an der Hinterseite derselben. In der Mitte jeder verticaleh Stange ist eine kleine Stütze angebracht, welche auf den Sperrarm oder die Klinke drückt, um die sechs Schuhe gehoben zu erhalten. Der durch eine Kurbel gehandhabte Doppelsperfarm an der Vorderseite der Maschine gestattet das gleichzeitige Fallen der sechs Schuhe. Diese Kurbel dreht eine Trommel, welche unterhalb der Plattform angebracht und mit einer Kette oder einem Bande versehen ist, welche oder welches an eine Stange gehängt ist, die an jedem der Wagen oder Bldckgestelle bis zum End- oder Bremswagen hin angebracht ist. λ-Venn Gefahr vorhanden, signalisirt der Bremser am Vordertheil der Maschine dem Führer, den Dampf zu verringern oder abzusperren und löst durch zwei oder drei Drehungen der Handstange die Klinke oder den Sperrarm des Bremswagens am Ende des Trains aus und dreht im selben Augenblicke eine andere Trommel an der Vorderseite der Maschine, um den Doppelsperrarm unterhalb letzterer auszulösen. Auf diese Art wird der Zug zum Stehen gebracht, bis er durch die umgekehrte Bewegung des Bremsmechanismus befreit wird.
Es ist selbstverständlich, dafs diese Sicherheitsbremsen nur in Fällen von Gefahr in Wirksamkeit gebracht und der Zug flir die allgemeinen Betriebszwecke, wie Anhalten an Stationen etc., mit gewöhnlichen Bremsen versehen ist.
Bremswagen. AA Rahmen, welcher in der Mitte des Bremswagens auf einer Gufseisenbettplatte aufgesetzt.
BB Mutter, welche in einer verticalen Nuth in der Mitte des Rahmens A gleitet und mit einem Gewinde zur Aufnahme der Stange versehen ist, durch welche die Schuhe gehoben und gesenkt werden.
C C Hängestangen, an der Mutter B befestigt.
DD verticale Stange, in der Mitte mit einem Schraubengewinde versehen und oben und unten glatt, wobei der geschnittene Theil mit der Mutter B correspondirt.
EE ist eine Verbindungsstange, welche an einem Ende einen Bolzenkopf und am anderen Ende ein gegabeltes Stück hat. Der Bolzenkopf ist an das untere Ende der Stange C und die Gabel an der Querwelle F befestigt, an welcher die Schuhe G G gelenkartig angebracht sind. Diese Schuhe sind mit ihrem oberen Ende an den Seiten des Bremswagens befestigt.
HH sind Gufsstahlflächen der Schuhe mit gezahnter oder feilenartiger Oberfläche und nach Belieben auswechselbar.
// Schildzapfenstütze, an dem Bremswagen und an der Verbindungsstange E befestigt.
J Spiralfeder, um die Schuhe G auf die Schienen herabzubringen.
K ein um ein Gelenk drehbarer Sperrarm oder Drücker.
LL horizontale, als Hemmung für den Sperrarm wirkende Stange.
.Af Hebel zur Auslösung des Sperrarms, welcher Hebel durch ein Schraubenrad und Schraube ohne Ende ersetzt werden kann, wie es die getrennte Figur M darstellt (Blatt II).
NN Druckstangen; O am Obertheile des Rahmens A angebrachte Schraubenspindel zur Hebung des Schuhes und zum Zurückbringen des Sperrarms in seine Stellung.
P Eisenblechgehäuse für die Ladung des Bremswagens.
Locomotive. A Rahmen, am Vordertheil der Maschine aufgesetzt (Blatt I).
B verticale Schraubenspindel, in der Mitte mit einem Hemmungsansatz versehen, mittelst welchen sie unter Einwirkung des Sperrarms gehoben erhalten wird.
C gelenkartig drehbare Gabel, an der Mitte der Querwelle und an dem unteren Ende der Stange B befestigt.
D Spiralfeder. ■ . "
EE gelenkartig drehbare Schuhe am Obertheile, an den Seiten der Maschine und unten an der Querwelle F drehbar befestigt.
GH gezahnte Arbeitsflächen der Schuhe E.
J Kurbelwinde zum Auslösen des Sperrarms. ·
J doppelter Sperrarm.
K Trommel, auf welcher die Kette oder das Band zur Auslösung des Sperrarms der Maschine und des Bremswagens aufgewunden ist.
L Feder, durch welche der doppelte Sperrarm in seine Stellung zurückgeworfen wird.
M bewegliche Platte desselben.
X ist ein am Ende des Hebels, des Drückers K, angebrachtes Röllchen.
Die Wirkung kann aber auch durch ein Drücker- oder Sperrarm-System in folgender Weise herbeigeführt werden: Zwei verticale Wellen sind auf jeder Seite des Rahmens oder Gestelles A angebracht, jede durch eine auf diesem Rahmen befindliche Stütze befestigt und mit ihren unteren Enden auf einer eisernen Platte ruhend.
Die hinten am Rahmen A angebrachte und den Drücker oder Sperrarm tragende oder stützende Welle dreht sich um ihre Axe, während die vorn an diesem nämlichen Rahmen angebrachte Welle auf- und niedergeht mittelst einer Schraube, die vertical in einem Rahmen mit Coulisse oder Schieber angebracht ist, in

Claims (1)

  1. welchem die Schraubenmutter, in welche diese Schraube geht, befestigt ist.
    Mittelst dieser Schraube macht man die verticale Welle, auf welcher oben ein horizontaler oder wagerechter Hebel und in der Mitte die in dem Rahmen gehende Schraubenmutter befestigt ist, auf- und niedergehen. .
    Beim Niedergehen lehnt sich der Hebel dieser Welle gegen die Flügelmutter B, macht dieselbe niedergehen und spannt die oben an der verticalen Stange D angebrachte· Spiralfeder.
    Wenn die Schraubenmutter bis auf das Niveau des Drückers mit beweglichem Frictionsröllchen heruntergegangen ist, dreht man den Drücker, damit er sich gegen die Flügelmutter hinten am Rahmen oder Gestelle lehne, wo er liegen bleiben mufs.
    Darauf zieht man die, vor dem Gestelle oder Rahmen A aufgestellte Welle wieder auf, bis der oben -angebrachte Hebel nicht mehr weiter hinaufgehen kann, und alles mufs während des Ganges des Zuges bis zum Augenblicke der Gefahr in dieser Lage verbleiben.
    Mittelst der schräge auf dem Bremswaggon gelagerten Schraube M, die sich gegen den Hebel / lehnen kann, macht man mit drei oder vier Kurbelbewegungen den Drücker augenblicklich fallen.
    Erklärung der Buchstaben des zweiten Systems für den Bremswagen (Blatt III). Oben auf dem Rahmen oder Gestelle A durch eine Stütze R und unten durch eine Platte gehalten, befindet sich die Welle O. Diese Welle geht mittelst der vertical in einem Coulissen- oder Schiebrahmen S, der vor der verticalen Welle O placirt und ebenfalls auf einer eisernen Platte befestigt ist, angebrachten Schraube auf und nieder. Mitten in diesem Rahmen befindet sich eine Mutterschraube V, die an jeder Seite einen auf den Rahmen S passenden Rand hat, den die im Rahmen bleibend oder unbeweglich befestigte Schraube nach Belieben auf- und niedergehen macht, um die Spiralfeder J zu spannen und den Drücker K zu stellen.
    Oben auf der verticalen Welle O ist ein wagerechter Hebel U fest angebracht.
    Dieser- Hebel soll sich gegen die Flügelmutter B lehnen, um dieselbe bis auf das Niveau des Drückers K niedergehen zu machen und diesen in seine Lage zurückzubringen. Ist dies geschehen, d. h. ist der Drücker K wieder in seiner Lage, so schraubt man mittelst der in dem Rahmen 5 angebrachten Schraube den Hebel wieder ganz hinauf. Auf diese Weise befindet sich der Drücker vor dem Abgange eines Zuges gestellt und derselbe mufs nur im Augenblicke der Gefahr, wenn man auf der Bahn irgend ein Hindernifs bemerkt, nicht aber auf jeder Station, in Wirkung treten.
    Erklärung der Buchstaben des zweiten Systems für die Locomotive. Die verticale Welle K ist oben auf dem Rahmen oder Gestelle A durch eine Stütze R und unten auf einer eisernen Platte befestigt (Blatt ΠΙ, links).
    Diese Welle, auf welcher der Drücker mit der Frictionsrolle X befestigt ist, dreht sich um ihre Axe mittelst der wagerechten Stange L oder mittelst der Schraubenstütze M, welche zusammen oder getrennt, ohne sich einander zu unterstützen, wirken können, d. h. wenn der vorn auf dem Zuge sich befindende Beamte den Drücker fallen zu lassen vergifst oder dies nicht schnell genug thut, so verrichtet dies der auf dem Bremsewagen befindliche Beamte mittelst der auf diesem Waggon angebrachten Schraube M dadurch, dafs er drei- bis vier Umdrehungen an der Kurbel dieser Schraube macht.
    Nachdem ich die Natur meiner Erfindung und die Art und Weise ihrer Ausführung beschrieben, unterlasse ich nicht, zu erwähnen, dafs, sobald ich mich nicht streng an die ausgeführten Details der Construction bei Einführung in die Praxis halten kann, ich jede nothwendig werdende Abänderung für mich in Anspruch nehmen und durch Zusatz-Patent sichern werde.
    Patent-Anspruch: Die durch Beschreibung und Zeichnungen erläuterte Eisenbahn-Bremse, aus Metallschuhen oder gekerbten Arbeitsflächen bestehend, sowohl· in ihren einzelnen Theilen, als auch in ihrer Gesammt-Construction, wie es die von mir vorgeschlagenen Systeme bedingen.
    Hierzu 3 Blatt Zeichnungen.
DE529DA 1877-07-31 1877-07-31 Verbesserungen in der Konstruktion von Eisenbahnbremsen Expired - Lifetime DE529C (de)

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