DE52602C - Hubvorrichtung für Fallhämmer - Google Patents
Hubvorrichtung für FallhämmerInfo
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- DE52602C DE52602C DENDAT52602D DE52602DA DE52602C DE 52602 C DE52602 C DE 52602C DE NDAT52602 D DENDAT52602 D DE NDAT52602D DE 52602D A DE52602D A DE 52602DA DE 52602 C DE52602 C DE 52602C
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- Germany
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- hammer
- lifting
- axis
- circumference
- lifting device
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- Expired - Lifetime
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21J—FORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
- B21J7/00—Hammers; Forging machines with hammers or die jaws acting by impact
- B21J7/20—Drives for hammers; Transmission means therefor
- B21J7/36—Drives for hammers; Transmission means therefor for drop hammers
- B21J7/42—Drives for hammers; Transmission means therefor for drop hammers operated by rotary drive, e.g. electric motors
- B21J7/44—Drives for hammers; Transmission means therefor for drop hammers operated by rotary drive, e.g. electric motors equipped with belts, ropes, cables, chains
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Percussive Tools And Related Accessories (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Fallhammer mit einer Trommel oder Scheibe, auf
welche ein Riemen sich aufwickelt, um den Hammerbär, zu heben, wobei der Zug des
Hammers in gewisser Stellung der Hubscheibe den Hammer selbst auslöst und ihn zum Fall
bringt, während die Gröfse des Hubes des Hammers durch Verstellung des Angriffspunktes
des Riemens auf der Hubscheibe verändert werden kann.
Auf beiliegender Zeichnung ist:
Fig. ι eine Frontansicht des Hammers, theils
im Schnitt, in tiefster Stellung, die Scheibe eben bereit, den Hammer zu heben,
Fig. 2 eine ähnliche Ansicht, doch ist hier der Hammer halb hochgehoben,
Fig. 3 eine Seitenansicht, den Hammer so hoch zeigend, dafs er zum Fallen frei wird,
Fig. 4 eine Frontansicht zu Fig. 3,
Fig. 5 ein Grundrifs zu Fig. 1, .
Fig. 6 ein Horizontalschnitt durch die Hammerantriebsachse
nach Fig. 4,
Fig. 7 eine Frontansicht der Hubscheibe in vergrößertem Mafsstabe,
Fig. 8 ein Schnitt derselben nach Linie I—II.
Der Hammer A ist wie sonst zwischen den
Prismaschienen B geführt und wird von dem Riemen oder Seil C erfafst. Der Riemen ist
um eine lose auf der Achse D sitzende Scheibe E gelegt und daran mittelst der versetzbaren
Schraubklemmen F festgehalten. Die Schraubklemmen sind in den Löchern G verstellbar,
um dadurch den Hammerriemen um einen gröfseren oder kleineren Theil des Umfanges
von E legen zu können.
Die Scheibe E ist am Umfang mit den Angüssen H versehen, zwischen welchen der
Doppelarm / gelenkig auf einen durchgesteckten Stift eingesetzt ist; eine Feder K drückt den
längeren Schenkel J des Armes, welcher auf die Scheibe sonst aufliegen würde, hoch, vom
Umfang der Scheibe ab, den anderen nieder. Links und rechts von der Hubscheibe E sind
auf der Achse D die Mitnehmerscheiben L und L1 fest aufgekeilt; an ihrem Umfang ist
jede derselben mit einem Mitnehmerdaumen M bezw. M1 versehen, welche so weit vorstehen,
dafs sie bei der Umdrehung der Scheiben L und L1 in das Bereich des durch die Feder K
hochgedrückten Doppelarmes J kommen, gegen ihn anschlagen und ihn sammt der Scheibe E
mit herumnehmen, so lange, bis eine Auslösung beider Theile stattfindet. Diese Entkupplung
nun besorgt der den Harrimer aufziehende Riemen. Wenn nämlich die Scheibe E so
weit herumgedreht ist, bis der Riemen C auf den Doppelarm / zu liegen kommt, dann
drückt der Zug am Riemen das hochstehende Ende des Armes J nieder, wodurch derselbe
von den Mitnehmerdaumen frei wird, und nun zieht das Gewicht des Hammers denselben von
selbst nieder; die Scheibe E läuft rückwärts, während die Mitnehmerscheiben ihre Rotation
mit der Hammerachse fortsetzen. Je nach der Befestigung des Riemenendes in einem der
Löcher, näher oder entfernter von dem Doppelarm J, erfolgt die Auslösung des Hammers
Claims (1)
- früher oder später, der Hub ist kleiner oder gröfser.Die In- und Aufserbetriebsetzung des Hammers geschieht durch eine auf der zweitheiligen Hammerantriebsachse sitzende Ausrückvorrichtung. Auf dem Theil D dieser Achse, der die Hub- und Mitnehmerscheibe trägt, befindet sich am Ende die axial verschiebbare Klauenkupplungshälfte, auf der anderen, in den Lagern N ruhenden Hälfte D1 befindet sich die feste Kupplungshälfte und die Haupttriebscheibe O. Die verschiebbare Hälfte wird durch das Stangen- und Hebelwerk PQR ein- oder ausgerückt, indem man mit dem Fufs auf den Tritthebel R tritt oder ihn entlastet, wodurch er durch die Feder 5 wieder hoch- und die Kupplung ausgerückt wird.Es ist einleuchtend, dafs bei der vorliegenden Anordnung der Hubriemen über eine Führungsrolle geleitet, werden, und dafs die Hubvorrichtung neben dem Hammer, statt direct über ihm angebracht werden kann.Paτent-Anspruch:Eine Hubvorrichtung für Fallhämmer, gekennzeichnet durch eine lose auf der Hammerachse D sitzende Hubscheibe E mit einem an ihrem Umfange zwischen Angüssen H gelenkig befestigten Doppelarm /, dessen eine Seite durch eine untergelegte Feder hochgedrückt ist und durch links und rechts von der Hubscheibe fest auf der Achse sitzende Mitnehmerscheiben L L1 mit an ihrem Umfange vorstehenden Daumen MM1, welche durch Anschlag an die niedergedrückte Seite von J bei ihrer Rotation die Hubscheibe mitnehmen, und bei welcher Vorrichtung die Entkupplung der Hubscheibe von den Mitnehmerscheiben dadurch früher oder später bewirkt wird, dafs der an jener verstellbar befestigte Hammerriemen beim Aufzug des Bars über den hochstehenden Theil des Armes / läuft, ihn niederdrückt und so durch Hochdrücken des niederen Theiles diesen aus den Daumen AiM1 befreit.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE52602C true DE52602C (de) |
Family
ID=327306
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT52602D Expired - Lifetime DE52602C (de) | Hubvorrichtung für Fallhämmer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE52602C (de) |
-
0
- DE DENDAT52602D patent/DE52602C/de not_active Expired - Lifetime
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