DE524395C - Greifbohrer mit Zugstange - Google Patents

Greifbohrer mit Zugstange

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DE524395C
DE524395C DE1930524395D DE524395DD DE524395C DE 524395 C DE524395 C DE 524395C DE 1930524395 D DE1930524395 D DE 1930524395D DE 524395D D DE524395D D DE 524395DD DE 524395 C DE524395 C DE 524395C
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drill
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gripping drill
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gripping
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B9/00Cleaning hollow articles by methods or apparatus specially adapted thereto
    • B08B9/08Cleaning containers, e.g. tanks
    • B08B9/20Cleaning containers, e.g. tanks by using apparatus into or on to which containers, e.g. bottles, jars, cans are brought
    • B08B9/28Cleaning containers, e.g. tanks by using apparatus into or on to which containers, e.g. bottles, jars, cans are brought the apparatus cleaning by splash, spray, or jet application, with or without soaking
    • B08B9/34Arrangements of conduits or nozzles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)

Description

  • Greifbohrer mit Zugstange Es sind bereits Greifbohrer zum Ausführen von Bohr- und Brunnenarbeiten bekannt, bei denen die Schalen durch Arme und Zugschenkel mit einer Zugstange in gelenkiger Verbindung stehen, die an ihrem oberen Ende mit einem Kopfe versehen ist. Das bisher übliche Öffnen und Schließen der kugeligen Schalen hat nun in der Praxis nicht die erwarteten Ergebnisse gezeitigt, was als Übelstand empfunden wurde. Zur Beseitigung desselben soll die verbesserte Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung dienen, deren Neues dadurch gekennzeichnet ist, daß auf der Zugstange eine Platte axial verschiebbar angeordnet ist, an welcher sich freihängend lose drehbare, mit Nasen versehene Spreizhaken befinden, wobei die genannte Platte durch Zugorgane mit einem Beschwerungsgewicht in Verbindung steht, welches an der Krankette angehängt wird und wobei ferner die Spreizhaken sich unter einen Fangflansch legen, der an einem Führungsrohr der Zugstange sitzt. Hierdurch wird erreicht, daß der Greifbohrer nicht nur an der mit Kopf versehenen Zugstange, sondern auch am Fangflansch hochgezogen und gesenkt werden kann, je nach Bedarf in geöffneter oder geschlossener Stellung der Greifbohrerschalen. Ein weiteres Merkmal des Erfindungsgegenstandes besteht darin, daß mit der Spreizhakenplatte ein Beschwerungsgewicht verbunden ist, welches beim Aufsetzen auf die "Zugstange die Verschiebung derselben nach unten und ein Öffnen des Greifbohrers bewirkt.
  • Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt, und zwar zeigt Abb. r, 2 und 3 je eine Seitenansicht, Abb. -. eine Vorderansicht, Abb. 5 einen Längsschnitt.
  • Der Greifbohrer besitzt ein Rahmengestell a, welches durch einen Quersteg b versteift ist und zwei Lagerarme c aufweist, in denen Zapfen d ruhen, auf welchen die Greifbohrerschalen e, f mit ihren Augen oder Lappen g lose drehbar sitzen. Die beiden Greifbohrerschalen haben die Form von je einer viertel Kugeloberfläche, sie ergänzen sich in geschlossenem Zustande zu einer Halbkugel. Die einander zugekehrten Kanten jeder Schale e, f sind mit einer Anzahl von Greiferzähnen k versehen, die an beiden Schalen gegeneinander versetzt sind. An jeder Schale ist innen ferner ein Arm i befestigt, an welchem ein Zugschenkel k angelenkt ist, der andererseits mit der Zugstange l in gelenkiger Verbindung steht. Beide Arme r sind in der Mitte durch einen Bolzen in drehbar verbunden. Die Zugstange L ist von einem Führungsrohr n umgeben, welches am Rahmengestell a befestigt ist und an seinem oberen Ende einen Fangflansch o trägt. Auf der Zugstange L sitzt verschiebbar eine Platte p, an welcher zwei Spreizhaken q lose drehbar hängen. Die Spreizhaken q greifen in Schlitze der Platte p ein und sitzen freihängend auf den in der Platte p befestigten Bolzen s. Die Zugstange 1 ist am oberen Ende mit einem Kopf t versehen, an welchem die Platte p bei ihrer Verschiebung nach oben anstößt, nach unten sitzt sie auf dem Flansch o auf. Mit der Platte p ist durch Ketten oder sonstige Zugorgane zc ein Besch-,verungsgewicht v verbunden, welches in bekannter Weise an die Kette des Kranbockes angehängt wird. Der Greifbohrer ist von einem Blechmantel w umgeben, der lösbar am Rahmengestell a befestigt werden kann und welcher verhütet, daß der Greifbohrer mit den bei der Ausführung von Bohrarbeiten in bekannter Weise verwendeten Bohrrohren in Berührung kommt.
  • Die Wirkungsweise des Greifbohrers ist folgende: Der an der Krankette hängende Greifbohrer wird in geöffnetem Zustande in das Bohrloch gesenkt, wobei die Spreizhaken q die ganze Vorrichtung am Fangflansch o tragen (Abb. i). Beim Auftreffen der Greifbohrerschalen auf den Erdboden werden die Ketten u locker, wodurch die Spreizhaken mit ihren Nasen x über den Fangflansch o gleiten und nach außen gespreizt werden (Abb. 2). Zieht nun die Kranlette schnell an, so bewegen sich die Spreizhaken q über den Fangflansch o hinweg, die Platte p stößt an den Stangenkopf t an, die Zugstange l wird nach oben gezogen, die Greifbohrerschalen schließen sich, und die ganze Vorrichtung wird nach oben mitgenomtnen. In gehobener Stellung greifen zwei Arme c, die am Kranbock vorgesehen sind, unter den oberen oder mittleren Ouersteg des Rahmengestelles a und halten die Vorrichrichtung fest (Abb.3). Beim Senken der Krankette gleiten die Spreizhaken q über den Flansch o, die Platte p sitzt auf dem Fangflansch o auf (Abb.2), das Gewicht v drückt auf die Zugstange 1, wodurch die Greifbohrerschalen geöffnet werden und das Erdreich herausfällt. Beim langsamen Hochziehen der Kette Untergreifen die Spreizhaken d den Fangflansch o, so daß die Vorrichtung an dem Spreizhaken q hängt und die Schalen e, f in geöffneter Stellung bleiben, in welcher der Greifbohrer wieder in das Bohrloch gesenkt werden kann (Abb. i). Der Greifbohrer kann auch für Handbetrieb eingerichtet und zum Schleusenräumen benutzt werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Greifbohrer für Bohr- und Brunnenarbeiten, dessen Schalen durch Arme und Schenkel mit einer Zugstange mit oberem Kopf gelenkig verbunden sind, gekennzeichnet durch eine auf der Zugstange (l) axial verschiebbare Platte (p), die freihängende, lose drehbare, mit Nasen (x) versehene Spreizhaken (q) für einen Tragflansch (o) am Gestell trägt und die durch Zugorgane (u) mit einem Beschwerungsgewicht (v) für die Zugstange in Verbindung steht, welches an der Krankette angehängt ist.
  2. 2. Greifbohrer für Bohr- und Brunnenarbeiten nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugstange (1) von einem Führungsrohr (ia) umgeben ist, welches am Rahmengestell (a) befestigt ist und oben einen Fangflansch (o) für die Spreizhaken (q) trägt.
  3. 3. Greifbohrer für Bohr- und Brunnenarbeiten nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Rahmengestell (a, b) und die Greifbohrerschalen (e, f) von einem Schutzmantel (w) umgeben sind, welcher lösbar am Rahmengestell (a) befestigt ist.
DE1930524395D 1930-05-24 1930-05-24 Greifbohrer mit Zugstange Expired DE524395C (de)

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DE (1) DE524395C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5546631A (en) * 1994-10-31 1996-08-20 Chambon; Michael D. Waterless container cleaner monitoring system

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5546631A (en) * 1994-10-31 1996-08-20 Chambon; Michael D. Waterless container cleaner monitoring system

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