DE522483C - Tabellenschreibvorrichtung fuer Schreibmaschinen - Google Patents

Tabellenschreibvorrichtung fuer Schreibmaschinen

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DE522483C
DE522483C DEW77826D DEW0077826D DE522483C DE 522483 C DE522483 C DE 522483C DE W77826 D DEW77826 D DE W77826D DE W0077826 D DEW0077826 D DE W0077826D DE 522483 C DE522483 C DE 522483C
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DE
Germany
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shaft
lever
typewriters
push rod
writing device
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Expired
Application number
DEW77826D
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English (en)
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Joh Winklhofer Beteiligungs GmbH and Co KG
Original Assignee
Wanderer Werke AG
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J25/00Actions or mechanisms not otherwise provided for
    • B41J25/02Key actions for specified purposes
    • B41J25/18Tabulating

Landscapes

  • Accessory Devices And Overall Control Thereof (AREA)

Description

  • Tabellenschreibvorrichtung für Schreibmaschinen Bei den bisher gebräuchlichen Tabellenschreibvorrichtungen für Schreibmaschinen sind zum Anheben der T abulatoranschlagstange und zum Einrücken der. Stellanschläge getrennte Betätigungsorgane notwendig.
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich nun auf eine bedeutende Vereinfachung derartiger Einrichtungen und besteht im wesentlichen darin, daß die übliche, zwecks Anhebens der Tabulatoranschlagstange an der Vorderseite der Maschine vierdrehbare Welle gleichzeitig die an sich bekannte, nach rückwärts axialverschiebbare Druckstange zurn Einrücken der Stellanschläge bildet.
  • Ein am Maschinengestell sitzender Anschlagstift verhindert dabei bei verschwenktem Wellenhandhebel ein Verschieben der Welle bzw. Druckstange nach hinten und bei nach hinten verschobener Druckstange bzw. Welle ein Verdrehen der letzteren.
  • Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Einrichtung gemäß der Erfindung dargestellt.
  • Abb. i zeigt dieselbe in Seitenansicht mit teilweisem Schnitt und Abb. 2 im Grundriß.
  • Abb. 3 ist eine der Abb. i analoge Darstellung in vergrößertem Maßstabe und Abb. 4. eine Vorderansicht hierzu.
  • Die Abb. 5 und 6 zeigen Einzelheiten.
  • Die übliche an einem Handhebel a1 im Rechtssinne vierdrehbare Weile a überträgt ihre Drehbewegung durch einen Hebel h und einen an diesem sitzenden Stift c dadurch auf den Hebel d einer kleinen Drehwelle e bzw. auf diese Drehwelle selbst, daß der Stift c in die Bohrung eines abgewinkelten Lappens f des Hebels d lose eintritt.
  • Vom Hebelarm g eines Doppelhebels-, lt dieser Drehwelle e aus wird dann in bekannter Weise im Schaltschloß der Papierwagen ausgelöst und durch den Hebelarm h unter Vermittlung einer Gelenkstange i und eines Doppelhebels k, L die Tabulatoranschlagstange yri angehoben. Eine Torsionsfeder n. führt die Teile nach Freigabe des Handhebels. a wieder in die Anfangslage zurück.
  • Die Welle a ist nun gleichzeitig als Druckstange ausgebildet, die an dem den Handhebel a1 tragenden Endteil o nach hinten axial verschoben werden kann, wobei sie durch den Eingriff eines an ihr sitzenden Stiftes p in den Schlitz q eines Hebels r diesen Hebel bzw. die denselben tragende Welle s im Rechtssinne verdreht.
  • Ein an der Welle s sitzender weiterer Hebel t greift mit einem Stift ii in den Schlitz des einen Hebelarmes v eines Einrückhebels v, u- ein, so daß dieser bei der Verdrehung der Welle s im Linkssinne verschwenkt wird, wobei sein Arm w jenen Stellanschlag x der Tabulatorschiene y nach vorn verschiebt (einstellt), der sich der jeweiligen Stellung des Papierwagens entsprechend gerade vor dem Ende des Hebels w befindet.
  • Eine die Welle s umgebende (auf der Zeichnung nicht sichtbare) Torsionsfeder führt die Teile a., q, r, s, t, ia, v, a,, nach Freigabe des Teiles o in die Anfangsstellung zurück. Durch Verschieben der Druckstange oder Welle a nach hinten werden demnach die Stellanschläge eingestellt, während durch Verdrehen derselben der Papierwagen ausgelöst und die Tabulatoranschlagstange angehoben wird.
  • Ein Anschlagstift z verhindert bei verdrehter Welle a bzw. verschwenktem Handhebel a1 durch Anschlag an dessen Fläche a' ein Verschieben der Welle a nach hinten und bei nach hinten verschobener Welle a, ein Verdrehen des Handhebels a1 bzw. der Welle selbst.
  • Dadurch ist eine Sicherung geschaffen, durch die es unmöglich wird, daß der Schreibende beim Einstellen der Stellanschläge versehentlich den Papierwagen auslöst bzw. beim Tabulieren Stellanschläge verschiebt, die unbeeinflußt bleiben sollen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Tabellenschreibvorrichtung für Schreibmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß die übliche, zwecks Anhebens der Tabulatoranschlagstange (m) an der Vorderseite der Maschine verdrehbare Welle gleichzeitig die an sich bekannte, nach rückwärts ' axialverschiebbare Druckstange (a) zum Einrücken der Stellanschläge (x) bildet. Tabellenschreibvorrichtung für Schreibmaschinen nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß ein am Maschinengestell sitzender Anschlagstift (z) bei v erschwenktem Wellenhandhebel (a1) ein Verschieben der Welle bzw. Druckstange (a) nach hinten und bei nach hinten verschobener Druckstange bzw. Welle ein Verdrehen derselben verhindert.
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