DE515504C - Vorrichtung zum Abdrehen scharfer Spurkranzkanten an Schienenfahrzeugen - Google Patents

Vorrichtung zum Abdrehen scharfer Spurkranzkanten an Schienenfahrzeugen

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DE515504C
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sharp flange
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KNORR BREMSE AG
Knorr Bremse AG
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KNORR BREMSE AG
Knorr Bremse AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B5/00Turning-machines or devices specially adapted for particular work; Accessories specially adapted therefor
    • B23B5/28Turning-machines or devices specially adapted for particular work; Accessories specially adapted therefor for turning wheels or wheel sets or cranks thereon, i.e. wheel lathes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)

Description

Die in dem Hauptpatent beschriebene Vorrichtung zum Abdrehen der Radreifen von Schienenfahrzeugen auf dem Gleis besteht im wesentlichen aus drei Haüptteilen: dem Bock, auf dem der Werkzeugträger angeordnet ist, dem Bock, der hinter dem Rade herläuft, und den diese beiden Böcke verbindenden, nachstellbaren Zugstangen. Der erstgenannte Bock, der den Werkzeugträger sowie die sich gegen die abzudrehende Lauffläche legende Rolle und die seitlichen Führungsrollen trägt, ist hierbei nur mit einer einzigen, auf der Schiene fortbeweglichen Laufrolle versehen. Diese Anordnung ist nicht frei von Mängeln.
Es hat sich im Betrieb gezeigt, daß durch die Abstützung des Bockes durch nur eine Laufrolle die die beiden Böcke verbindende Zugstange durchgebogen wird. Die Erscheinung erklärt sich aus dem Druck, der von dem umlaufenden Rade auf den Stahl und die an dem Rade anliegende Rolle ausgeübt wird und der ein Kippmoment hervorruft, das den Bock nach dem Rade hin zu drehen sucht. Lediglich eine Verstärkung der Zugstange genügte nicht, um Abhilfe zu schaffen.
Zu diesem Zweck werden gemäß der Erfindung unter dem die Werkzeuge tragenden Bock zwei Laufrollen in einem solchen Abstande voneinander angeordnet, daß die Resultierende der auf den Bock einwirkenden Kräfte möglichst mitten zwischen den beiden Laufrollen hindurchgeht. Damit werden alle auftretenden Kräfte im wesentlichen auf die Schiene abgeleitet und ein Verbiegen der Strebe sowie ein unbeabsichtigtes tieferes Eindringen des Stahles in den Radreifen vermieden.
Aus der Anordnung zweier Rollen ergibt sich auch noch der Vorteil, daß die Zügstange einfacher und leichter ausfallen kann.
Die Vorrichtung nach der Erfindung ist auf der Zeichnung in Seitenansicht dargestellt.
Unter dem Bock 1 sind die auf der Schiene aufliegenden Rollen α angeordnet. Die Zugstange 2, die bisher an der am Bock 1 befestigten Seite gegabelt ausgeführt wurde, stellt sich nur noch als eine einfache gerade Stange dar und verbindet in bekannter Weise die Böcke 1 und 3 miteinander.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Vorrichtung zum Abdrehen scharfer Spurkranzkanten an Schienenfahrzeugen nach Patent 514 460, dadurch gekennzeichnet, daß der vor dem abzudrehenden Rade auf der Schiene herlaufende, mit dem Werkzeugträger ausgerüstete Bock (1) derart auf zwei Laufrollen («) ruht, daß die Resultierende der auf den Bock wirkenden Kräfte zwischen den Laufrollen hindurchgeht.
DENDAT515504D Vorrichtung zum Abdrehen scharfer Spurkranzkanten an Schienenfahrzeugen Expired DE515504C (de)

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DE515504C true DE515504C (de) 1931-01-06

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DENDAT515504D Expired DE515504C (de) Vorrichtung zum Abdrehen scharfer Spurkranzkanten an Schienenfahrzeugen

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