DE515008C - Teigwirkmaschine - Google Patents

Teigwirkmaschine

Info

Publication number
DE515008C
DE515008C DEN30676D DEN0030676D DE515008C DE 515008 C DE515008 C DE 515008C DE N30676 D DEN30676 D DE N30676D DE N0030676 D DEN0030676 D DE N0030676D DE 515008 C DE515008 C DE 515008C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plate
eccentrics
active plate
active
machine according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEN30676D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NISCHWITZ MASCHB GmbH
Original Assignee
NISCHWITZ MASCHB GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by NISCHWITZ MASCHB GmbH filed Critical NISCHWITZ MASCHB GmbH
Priority to DEN30676D priority Critical patent/DE515008C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE515008C publication Critical patent/DE515008C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
    • A21C5/00Dough-dividing machines
    • A21C5/08Dough-dividing machines with radial, i.e. star-like, cutter-blades slidable in the slots of, and relatively to, a pressing-plunger

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Manufacturing And Processing Devices For Dough (AREA)

Description

  • Teigwirkmaschine Die Erfindung bezieht sich auf Teigwirkmaschinen, bei welchen die Wirkplatte lediglich in ihrer Ebene kreist. Derartige Maschinen sind sowohl für fortlaufenden als auch für unterbrochenen Betrieb, im letzteren Falle in der besonderen Form der Messersternmaschinen, bekannt.
  • Der Antrieb der Wirkplatte erfolgt in diesen Fällen im allgemeinen durch zwei Exzenter. Dieser Antrieb ist insofern nachteilig, als sich Zwängungen und Klemmungen ergeben, wenn die Exzenter bzw. die zugehörigen Zapfen sich nicht stets vollkommen gleichartig einstellen. Diese Unterschiede können durch Ungenauigkeiten in der Fertigung, ferner aber auch durch Abnutzung im Betrieb eintreten. Sofern es sich um Messersternmaschinen handelt; ist man daher auch neuerdings dazu übergegangen, von der rein kreisenden Bewegung der Wirkplatte abzugehen und dieser statt dessen eine taumelnde Bewegung zu erteilen. Da indessen Messersternmaschinen mit rein kreisender Wirkplatte in gewisser Zahl im Betriebe sind, ergibt sich das Bedürfnis, für diese Maschinen Abhilfe des erwähnten Übelstandes zu schaffen. Dieser Übelstand tritt beim Durchgang durch die Totpunktlage auf, es kann dann ein Ecken. zwischen den Zapfen eintreten, durch welches die Maschine in bestimmten Stellungen überhaupt nicht anlaufen bzw. sich festsetzen kann.
  • Die Erfindung stützt sich auf die Erkenntnis, daß dieses Ecken deshalb entsteht, weil die Antriebszapfen durch die anzutreibende Platte starr gekuppelt sind. Die Erscheinung ist dann behoben, wenn entweder diese Kupplung nachgiebig ist, wenn also eine gewisse Ausweichungsmöglichkeit gegeben ist, oder in den Antrieb von den Exzentern ein nachgiebiges Glied eingeschaltet ist. Diese Möglichkeit kann in verschiedener Weise erreicht sein, beispielsweise dadurch, daß die von den Exzentern angetriebene Platte so geteilt ist, daß jedem Exzenter lediglich ein Plattenteil zugeordnet ist, in gewissem Sinne also jeder Plattenteil für sich bewegt wird, und beide Plattenteile nachgiebig z. B. durch eine Feder miteinander verbunden sind. Eine andere Möglichkeit besteht darin, daß zwischen dem Antriebszapfen und der Wirkplatte ein nachgiebiges Zwischenglied, beispielsweise ein nachgiebiger Ring, vorgesehen ist.
  • Bei der geteilten Wirkplatte ist die Anordnung so getroffen, daß die Teilfuge quer zur gemeinsamen Achse der Exzenterzapfen verläuft. Es besteht dabei zwischen den beiden Teilen ein gewisser Spielraum, und die Teile können sich bei den auftretenden Unregelmäßigkeiten im Antrieb gegeneinander bewegen. Die Platten sind dabei so gestaltet, daß die Teilfuge stufenartig abgesetzt verläuft.
  • In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen die Abb. z und 2 einen Doppelexzenterantrieb, wie er bei derartigen Maschinen gebräuchlich ist, im Schnitt. Die Antriebswelle a treibt Kegelräder b und c, welche in Kegelräder d und e eingreifen und hierdurch zwei Wellenstümpfe f und g antreiben, die an ihrem oberen Ende die Exzenterscheiben h und i tragen. Die zugehörigen Zapfen j und k greifen in_ entsprechende Bohrungen der Wirkplatte ein, die als Träger der Teigauflageplatte l dient.
  • Bei der Ausführung nach Abb. i ist die Wirkplatte s geteilt, sie besteht aus zwei Teilen m und n, die unter Belassung eines geringen Spaltes nebeneinanderliegen. Der Spalt wird durch die Zapfenlagerung in der Regellage innegehalten. Die Teilfrage o verläuft stufenartig abgesetzt, so daß die Plattenteile sich waagerecht zueinander verschieben können. Zur Innehaltung der Regellage sind außerdem zwischen beiden Teilen Federn p gespannt, die an Zapfen q und y angreifen, die an den Teilen m und n befestigt sind.
  • Bei der Drehung der Welle a werden in üblicher Weise die beiden Wellenstümpfe f und g in Drehung versetzt; infolgedessen vollführen die Wirkplatten in bekannter Weise ihre kreisende Bewegung. Sobald in der gegenseitigen Winkelstellung der Zapfen j und k irgendein Unterschied auftritt, werden die beiden Teile m und n der Wirkplatte gegeneinander in waagerechter Richtung verschoben. Die Teilfuge vergrößert bzw. verkleinert sich also und stellt sich entsprechend der Relativlage der Zapfen ein. Die Teilfuge bedingt gleichzeitig eine gewisse Justierung, so daß bei der Fertigung nicht mehr auf unbedingt genaues Aufpassen der Exzenter geachtet zu werden braucht.
  • Die Teigauflageplatte l selbst, welche auf die Wirkplatte aufgelegt wird, wird von diesen Verschiebungen der Plattenteile nicht beeinflußt, weil sie die Teilfuge überdeckt. Es muß nur darauf geachtet werden, daß durch die Mitnehmerstifte die Verschiebungsmöglichkeit der beiden Plattenteile zueinander nicht aufgehoben wird. Dies kann entweder dadurch erzielt werden, daß beispielsweise bei Anordnung von drei einen Dreiecksverband bildenden Mitnehmerstiften zwei derselben, die dem einen Wirkplattenteil zugeordnet sind, eine Verschiebungsmöglichkeit entsprechend derjenigen dieses Plattenteiles besitzen, während der dritte Stift ohne eine solche eingepaßt ist. Es kann aber auch so vorgegangen werden, daß die Mitnehmerstifte, die auf der Wirkplatte angeordnet sind, lediglich auf dem einen Teil derselben sitzen. Setzt man auch hier einen Dreiecksverband voraus, so würden in diesem Falle zwei Stifte dicht neben der Teilungskante der einen Platte engeordnet sein, während der dritte Stift auf der Mittelachse so angeordnet ist, daß die drei Stifte zusammen ein gleichschenkliges Dreieck bilden.
  • Um zu verhüten, daß infolge des Spielraumes zwischen der Teilungsfuge ein Klappern der Wirkplattenhälften bei der Bewegung eintritt, können noch nachgiebige Puffer zwischen den Teilungsstirnflächen vorgesehen sein.
  • Bei der Ausführung nach Abb. 2 ist zwischen den Zapfen p und k und der in diesem Falle ungeteilten Wirkplatte s je ein nachgiebiger Ring t vorgesehen, der seinerseits unter Vermittlung einer Kugellagerung 2s in der zugehörigen Bohrung der Platte s gelagert ist. Die Ausweichungsmöglichkeit im Sinne der Erfindung ist sonach unmittelbar an diese Lagerungsstellen verlegt.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Teigwirkmaschinemitkreisender, durch zwei Exzenter angetriebener Wirkplatte, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Antrieb von den Exzentern zur Wirkplatte oder zwischen die einzelnen von den Exzentern bewegten Teile der Wirkplatte ein nachgiebiges Glied eingeschaltet ist.
  2. 2. Teigwirkmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Wirkplatte aus zwei Teilen (m, n) besteht, die nachgiebig miteinander, z. B. durch eine Feder (P), verbunden sind, und daß jeder der beiden Antriebsexzenter (h, i) einen der Plattenteile antreibt.
  3. 3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilfuge (o) der Wirkplatten (m, n) quer zur gemeinsamen Achse der Exzenterzapfen (y, k) verläuft. q..
  4. Maschine nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilfuge (o) treppenartig verläuft.
  5. 5. Maschine nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen jeden Antriebszapfen der Exzenter und der Wirkplatte (s) ein nachgiebiges Zwischenglied in Gestalt eines mittels Kugellager (u) in der Bohrung der Wirkplatte gelagerten Rings (t) aus nachgiebigem Baustoff vorgesehen ist.
DEN30676D 1929-07-20 1929-07-20 Teigwirkmaschine Expired DE515008C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEN30676D DE515008C (de) 1929-07-20 1929-07-20 Teigwirkmaschine

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEN30676D DE515008C (de) 1929-07-20 1929-07-20 Teigwirkmaschine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE515008C true DE515008C (de) 1930-12-22

Family

ID=7345640

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEN30676D Expired DE515008C (de) 1929-07-20 1929-07-20 Teigwirkmaschine

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE515008C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2655583C2 (de) Stichsäge
DE696853C (de) Vorrichtung zum fortlaufenden Verstellen der Walzen von Walzwerken
DE515008C (de) Teigwirkmaschine
DE3780685T2 (de) Schleifmitteltraegerkopf fuer honmaschinen.
DE1145455B (de) Auf dem Prinzip der umstuelpbaren Kette beruhende Vorrichtung zur Erzeugung einer taumelnden und rotierenden Koerperbewegung
DE426062C (de) Walzwerk
DE948774C (de) Klapplager fuer zylindrische Lagerzapfen aufweisende Oberwalzen von Blechrundmaschinen
DE885456C (de) Fadenfortfuehrungswinde (Kaefigtrommel)
DE2204215C3 (de) Einrichtung zum Herstellen von Bändern aus Kunststoff
DE745182C (de) Warenabzugsvorrichtung fuer Strickmaschinen
DE2403574A1 (de) Laeppmaschine
DE2545386A1 (de) Schwingantriebsvorrichtung fuer eine form einer stranggiesseinrichtung
DE662380C (de) Brecher fuer Hartgestein
DE2643042A1 (de) Antriebsvorrichtung fuer eine rundstrickmaschine
DE494727C (de) Vorrichtung zur Verschiebung der Lochnadelschienen an Kettenwirkmaschinen
DE2512647C3 (de) Schwingförderanlage mit einem nur durch einen einzigen Motor angetriebenen Schwingungserzeuger
DE543606C (de) Selbsttaetige Glasformmaschine
DE2140891B2 (de) Waschmaschine
DE561584C (de) Ruettelvorrichtung mit verstellbarem Hub, insbesondere fuer Langsieb-Papiermaschinen
DE338272C (de) Schaftmaschine fuer Webstuehle mit gezahnten Kurbelraedern
DE940583C (de) Oberwalzenlagerung fuer Mehrwalzenblechbiegemaschinen
DE587482C (de) Vorrichtung zum Einstellen des Hinterachsgetriebes von Kraftfahrzeugen, insbesondere mit Schwingachsen
DE517147C (de) Ovalwerk, insbesondere zum Schleifen der Raender von ovalen Glasscheiben
DE605475C (de) Backenbrecher
DE702307C (de) Kreisschwingsystem