DE512401C - Schnellhefter mit Aufreihschraubenfedern, deren verbreiterter Fuss zwischen doppelten Lagen gehalten ist - Google Patents

Schnellhefter mit Aufreihschraubenfedern, deren verbreiterter Fuss zwischen doppelten Lagen gehalten ist

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DE512401C
DE512401C DEH121943D DEH0121943D DE512401C DE 512401 C DE512401 C DE 512401C DE H121943 D DEH121943 D DE H121943D DE H0121943 D DEH0121943 D DE H0121943D DE 512401 C DE512401 C DE 512401C
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loose
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DEH121943D
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Herdegen Fa Herm
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Herdegen Fa Herm
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F13/00Filing appliances with means for engaging perforations or slots
    • B42F13/02Filing appliances with means for engaging perforations or slots with flexible or resilient means

Landscapes

  • Springs (AREA)

Description

  • Schnellhefter mit Aufreihschraubenfedern, deren verbreiterter Fuß zwischen doppelten Lagen gehalten ist Die bisher bekannten Befestigungsmittel für Aufreihschraubenfedern bilden eine Versteifung des Rückenteiles, womit der praktische Gebrauch des Schnellhefters ganz erlieblich beeinträchtigt wird. Gerade die elastische Ausbildung der Aufreiher und deren Vorteile waren .der Grund dafür, daß sich Schnellhefter mit Aufreihschraubenfedern gut einführten, aber der gute Einfiuß der Elastizität auf die praktische Benutzung wird durch die Versteifung des Rückenteils des Schnellhefterfalzes beeinträchtigt. Diesen Mißstan.d zu beseitigen, ist der Zweck der Erfindung. Die Schwierigkeit, eine solche Aufgabe zu lösen, lag darin, daß die dauernd genaue senkrechte und spurgerechte Anordnung der Schraubenfedern ein sicheres Verbinden mit dem Falz verlangt, und die hierdurch bedingte Festigkeit bewirkt dann ein Versteifen des Rückens. Gemäß der Erfindung wird nun die erforderliche Geschmeidigkeit in dem Schnellhefterfalz dadurch aufrechterhalten, daß die Befestigungsstücke der Aufreihschraubenfedern die nötige Steifheit behalten, dagegen der -zwischenliegende Teil elastisch bzw. schmiegsam ausgebildet wird. Vorzugsweise wird hierbei die bekannte Befestigung der Aufreihsch,raubenfedern benutzt, bei welcher der verbreiterte Fuß der Federn zwischen doppelten Lagen festgehalten wird.
  • Eine Ausführungsform der Erfindung ist auf der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt: Abb. r eine Oberansicht der Befestigungseinlage für die Aufreihschraubenfedern, Abb. a eine Seitenansicht derselben und Abb. 3 einen Einzelteil in vergrößertem Maß stabe.
  • Das Befestigungsmittel für die Aufreihschraubenfedern a besteht aus einem kartonähnlichen Stoff b, der an den Enden mit Umbiegungen c versehen ist, die sich bis zu einer gewissen Länge über den Streifen b erstrecken. Dieser Streifen b ist noch mit einer Einbuchtung d an jeder Seite versehen, durch welche die Nachgiebigkeit erhöht wird.
  • Die Umbiegungen c werden durch Nieten oder sonstige Befestigungsmittel e mit dem Streifen b fest verbunden. Der Streifen b besitzt nun in der Entfernung, in welcher die Aufreihschraubenfedern a stehen sollen, Löcher f, die mit radialen Schlitzen g versehen sind.
  • Die Aufreihschraubenfedern a sind oben für das Feststecken von Überführungsmitteln mit Erweiterungen lt versehen und besitzen unten, wie bekannt, zu dem Zwecke der Bodenbildung eine etwa kreisförmige Drahtausbiegung i.
  • Infolge der Schlitze g läßt sich nun die Schraubenfeder auch mit der Verbreiterung h leicht durch die Öffnung f einführen, indem die durch die Einschnitte g gebildeten Zacken zurückgedrückt werden. Infolge der Elastizität des Streifens legen sich die Zacken dicht an die Aufreihschraubenfeder an, und dadurch-, daß, wie in Abb. z strichpunktiert angedeutet, die ganze Befestigungseinrichtung zwischen den Falzteilen k ruht, die durch Klammern o. dgl. fest zusammengepreßt werden, legen sich diese Zacken g fest gegen die Aufreihschraubenfedern und bestimmen damit eine ganz genaue Spurweite.
  • Durch die Umbiegungen c sind die Endstellen des Tragmittels für die Aufreihschraubenfedern versteift, und durch den Zwischenteil wird die Schmiegsamkeit erhöht, so daß für die Praxis die erforderlichen Eigenschaften vollständig vorhanden sind. Damit vereinigt also die Befestigung gemäß der Erfindung eine dauernd genaue Spurweite mit einer leichten Beweglichkeit und Schmiegsamkeit, die für den praktischen Gebrauch des Schnellhefters wichtig ist.
  • Dadurch, daß die Bodenerweiterung zum Festhalten der Aufreihschranbenfedern aus der Schraubenfeder selbst gebildet ist, trägt dieser Boden nicht wesentlich auf, läßt die Elastizität der Schraubenfeder genügend zur Wirkung kommen und bildet in einfachster Weise eine sichere und zuverlässige Befestigung. Die Bodenbildung der Aufreihschraubenfeder geschieht durch einfaches bogenförmiges Ausbiegen des Schraubenfederdrahtes,wie insbesondere aus Abb. 3 ersichtlich. Aus dieser Abbildung ist auch zu erkennen, daß das Bogenstück aus der Schraubenfeder herauskommt und mit seinem freien Ende über die Abbiegung hinweggreift. Wird nun dieses freie Ende über die Abbiegestelle des Bogenstückes gelegt, so tritt ein federndes Festhalten ein, weil dieses Ende in Richtung der Federaufwicklung strebt, daran aber durch das überlegen über die Spiralen gehindert ist. Hierdurch entsteht ein federndes Zusammenhalten der Enden des Bogenstückes, durch welche die federnde Wirkung des Aufreihschraubendrahtes und das sichere Festhalten in senkrechter Lage gewährleistet wird. Diese besondere Form, des aus der Schraubenfeder, wie bekannt, gebildeten Fußes bildet jedoch keinen Teil der Erfindung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schnellhefter mit Aufreihschraubenfedern, deren verbreiterter Fuß zwischen doppelten Lagen gehalten ist, gekennzeichnet durch einen vorteilhaft aus Karton hergestellten Streifen, dessen Mittelteil elastisch ausgebildet ist.
DEH121943D 1929-06-06 1929-06-06 Schnellhefter mit Aufreihschraubenfedern, deren verbreiterter Fuss zwischen doppelten Lagen gehalten ist Expired DE512401C (de)

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