DE512286C - Kettenknebel, besonders fuer Viehketten - Google Patents

Kettenknebel, besonders fuer Viehketten

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DE512286C
DE512286C DEW81098D DEW0081098D DE512286C DE 512286 C DE512286 C DE 512286C DE W81098 D DEW81098 D DE W81098D DE W0081098 D DEW0081098 D DE W0081098D DE 512286 C DE512286 C DE 512286C
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cattle
chains
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Expired
Application number
DEW81098D
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English (en)
Original Assignee
Max Wassel
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Publication date
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; CARE OF BIRDS, FISHES, INSECTS; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K1/00Housing animals; Equipment therefor
    • A01K1/06Devices for fastening animals, e.g. halters, toggles, neck-bars or chain fastenings
    • A01K1/064Chain fastenings

Description

Die Erfindung betrifft einen Kettenknebel, besonders für Viehketten, der sich von den bekannten Knebeln mit entsprechend dem Endring gebogenen Knebelarmen dadurch unterscheidet, daß sich Knebel und Anschlußöse in zwei zueinander parallelen Ebenen befinden und durch einen hakenförmigen Steg miteinander verbunden sind.
Durch diese Ausbildung wird ein sicherer xo Kettenverschluß erreicht; denn das Aufbiegen des hakenförmigen Steges, in welchen der Endring zu liegen kommt, wird dadurch mit Sicherheit verhindert, daß sich die Knebelarme gegen den Endring anlegen, und außerdem läßt sich diese Verbindung durch einfaches Schütteln, wie es während des Gebrauches vorkommt, nicht unbeabsichtigt lösen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeiao spiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen:
Abb. ι bis 3 Draufsicht, Längsschnitt und Vorderansicht des Knebels,
Abb. 4 und 5 Zwischenstellungen bei Herstellung der Kettenverbindung und
Abb. 6 und 7 Seitenansicht und Draufsicht der gespannten Kettenverbindung.
Es sind α, α die beiden miteinander zusammenhängenden Knebelarme, die in Form und Größe dem Endring b des anzufügenden Kettenstückes c entsprechen und deren freie Enden einen Durchlaß für den Endring b freilassen. An der Verbindungsstelle der beiden Knebelarme α, α ist ein hakenförmiger Stegu!
angebracht, der die Verbindung zwischen dem Knebel a,a und der Anschlußöse e der Knebelkette/ herstellt. Dieser Verbindungssteg d ist, wie insbesondere aus Abb. 2 ersichtlich, derart gekröpft, daß sich der Endring b unter die Knebelarme α, α legen kann, wenn diese durch ihn hindurchgeführt sind.
Die Knebelarme a, a, der Steg d und die Öse e werden zweckmäßig aus einem einzigen Stück hergestellt.
Die Herstellung der Verbindung erfolgt in der Weise, daß zunächst, wie Abb. 4 zeigt, der Endring b durch den zwischen den Knebelarmenden bestehenden Durchlaß hindurchgeführt wird. Darauf wird, wie Abb. S zeigt, die Öse e und damit der ganze Knebel a, a durch den Ringb hindurchgesteckt, wobei ein Teil der Knebelkette / mitgenommen wird. Wenn nun hierauf die Kette angezogen wird, gelangt der Ring b in die aus Abb. 6 und 7 ersichtliche Stellung in bezug auf den Knebeiß,«, wobei der Durchlaß zwischen den Knebelarmenden jetzt die Einlagerung und das freie Spiel des ersten Gliedes der Kette c ermöglicht.
Die Lösung der Kettenverbindung erfolgt βο in der umgekehrten Weise, indem man zunächst einen Teil der Knebelkette / durch den Ring b hindurchzieht, bis die Stellung nach Abb. 5 erreicht ist; dann wird der Ring δ durch den Durchlaß der Knebelarmenden und die öse e durch den Ring b geführt, bis die Stellung nach Abb. 4 erreicht ist; und zum Schluß wird dann wiederum der
Ring b durch den Durchlaß zwischen den Knebelarmenden herausgezogen.
In Ausgestaltung des vorliegenden Ausführungsbeispiels könnte noch eine Einrichtung getroffen werden, um, nachdem der Durchlaß zwischen den freien Knebelarmenden nicht mehr gebraucht wird/ diese miteinander zu verbinden, und zwar derart, daß das Verbindungsorgan, ebenso wie der Ring b, durch das
ίο letzte Glied der Kette c hindurchgeführt wird. Es wäre dieses eine noch weitergehende Sicherung der Kettenverbindung, da dann gewissermaßen die zu einem Ring zusammengeschlossenen Knebelarme α, α ihrerseits noch direkt an dem Endglied der Kette c angreifen. Auch wird dadurch einer unerwünschten Lageänderung des Ringes b in bezug auf die Knebelarme α, λ vorgebeugt, wenn die Verbindung gelockert ist. Dieses Verbindungsglied kann ein entsprechend dem Krümmungsradius der Knebelarme α, α gebogenes Rohrstückchen sein oder ein im Innern der Knebelarmenden geführter Riegel, und es befindet sich, solange der Durchlaß gebraucht wird, auf bzw. in dem einen Knebelarm α und wird dann, wenn der Durchlaß geschlossen werden soll, über den Durchlaß hinweg, auf bzw. in den anderen Knebelarm α geschoben.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Kettenknebel, besonders für Viehketten, dessen kreisförmig gebogene Knebelarme, einen Durchlaß zwischen ihren freien Enden einschließend, der Form und Größe des Endringes entsprechend ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß sich Knebel (a, a) und Anschlußöse (e) in zwei zueinander parallelen Ebenen befinden und durch einen hakenförmigen Steg (d) miteinander verbunden sind.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DEW81098D 1928-12-04 1928-12-04 Kettenknebel, besonders fuer Viehketten Expired DE512286C (de)

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DE (1) DE512286C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1008940B (de) * 1954-04-02 1957-05-23 Friedrich Max Krenn Leicht loesbare Sicherheitsschliesse

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1008940B (de) * 1954-04-02 1957-05-23 Friedrich Max Krenn Leicht loesbare Sicherheitsschliesse

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