DE449983C - Stossverbindung fuer Schuettelrutschen mittels Buegels - Google Patents

Stossverbindung fuer Schuettelrutschen mittels Buegels

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DE449983C
DE449983C DEM94104D DEM0094104D DE449983C DE 449983 C DE449983 C DE 449983C DE M94104 D DEM94104 D DE M94104D DE M0094104 D DEM0094104 D DE M0094104D DE 449983 C DE449983 C DE 449983C
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G HAUSHERR MASCHF
Hinselmann E & Co GmbH
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G HAUSHERR MASCHF
Hinselmann E & Co GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G27/00Jigging conveyors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2812/00Indexing codes relating to the kind or type of conveyors
    • B65G2812/03Vibrating conveyors
    • B65G2812/0372Connections between trough parts
    • B65G2812/038Connections between trough parts adjustable

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

  • Stoßverbindung für Schüttelrutschen mittels Bügels. Für die Stoßverbindungen von Schüttelrutschen sind eine, Reihe von Forderungen aufgestellt worden, deren Erfüllung im Betrieb bisher so wenüg gelingen wollte, da.ß man meist immer wieder zu den bekannten Verbindungen mit Hanunemkopfschraube und ösen wieder zurückgekehrt ist. Wenn durch diese Verbindung auch das Verlegen der Rutsche umständlicher wird, so hat sich doch die Schraub@enverbindung b.ishex am besten bewährt. Um die Schrauben nicht ständig lösen zu müssen und den Verlust (einzelner Schrauben zu vermeiden, bat man vorgeschlagen, eine der beiden Verbindungsö ien als offene Klaue auszubilden, so da.ß die Verbindung entweder durch Ausschwämgen der Schraubenbolzen nach der Seite, oder indem die Schraubenbolzen durch die- Klauen von oben her umfaßt wurden, hexzusüeLVen oder zu lösen war. Auch diese Verbindungen konnten sich nicht einführen, weil entweder während des Betriebes doch leicht ein Lösen der Verbindungen eintreten konnte und dadurch Geräusch, Schlingern der Rutsche verursacht und die Förderung gestört wurde oder auch der Aufbau der Verbindung zu teuer und zudem wenig widerstandsfähig war.
  • Die vorliegende Erfindung baut nun zwar ebenfalls auf den bekannten Schraubenverbindungen auf, ;geht aber insofern andere Wege, als sie die Schrauben nicht getrennt als Paar anordnet, sondern einen Schraubenbolzen in Bügelform vorsieht, der an der Rutsche bleibt und eine rasche Lösung der Verbindung ohne Abnahme der Verbindungsglieder gestattet, der aber auch eine günstigere Beanspruchung und gleichzeitig eine Abweichung aus der Geraden beim Verlegen der Rutsche gewährleistet, ohne die Festigkeit der Verbindung zu beschränken. Dämmt sind die, Hauptforderungen für Verbindungen erfüllt, und gleichzeitig ist die Möglichkeit gegeben, die Verbindung in einfachster Weise durchzubilden.
  • Es ist an :sich bekannt, die Verbindungsbolzen zu einem beide Ösen durchsetzenden bügelartigen Bolzen zu vereinigen, doch müssen dabei stets die Schrauben oder Treibglieder beim Verlegen abgenommen werden, weil der Bibelbolzen ganz anderen Zwecken dient und nur für den Angriff des Antriebs vorgesehen ist. Demgegenüber Lüdet der Bügelbolzen nach der Erfindung nur einen. Teil der Verbindung, der n)-iteinem beisonderen Glied zusammengeschaltet wird.
  • Wie diese Durchbildung zweckmäßig erfolgt, wird an Hand der Zeichnung näher erläutert.
  • Dort ist in Abb. i in Längsansicht, in Abb. z im Grundriß die zweclnnäßigsfia Form des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht.
  • Nach der Erfindung kann das eine Ende des eünzalnen Rutschenschusses a den üblichen Bügel. U mit den beiden ösen,c für das Durchstecken der S.chraubenbolzenerhalten, jedoch tritt an Stelle des Schraubenbolzenpaares ein Bügeld, dessen Enden mit Gewinde versehen und in die Ösen e eingeführt werden, wo siedurch Muttern e usw. gesichert werden können. Die Muttern e! werden. ;in ihrer Bewegung zum Ende durch Splinte l begrenzt. Am andern Ende des Rwtschenschusses wird als Ger genstuck zu der Bügelschraubed eine Platte g befestigt, die einen Ansatz,h erbÄlt, der von oben her zwischen die Bügelschraubed und den Ösenbügel b eingelegt würd. Der Ansatz h erhält nach der Seitie der Bügelschraube d muldenförmiige Gestalt, so daß sich der Bügel d im Muldentiefsten! einlegen und, -bedingt durch eine vorstehende Wulst h, am Ab- gleiten gehindert werden kann. Die Stirn-,eitel des Dammes k legt sich vor den Osenbügel b oder vor #7ne durch @cinen aufgenieteten Winkel gebildete Wälzfläche m. Man hat es in der Hand, den Damm h auf der Stirnseite und der Rückseite in wagerechter Ebene bullig verlaufend auszubilden. Dadurch ist man dann in der Lage, Abweichungen aus der Geraden ohne weiteres, und ohne die Verbindung lockern oder lösen zu müssen, zu folgen. Auch die Festigkeit der Verbindung leidet nicht darunter, da der Damm it an sich genügend versteift sein und die Anlagefläche sich im Radius der Rutschenschußlänge abwälzen kann. Durch b,allige Ausbildung der Stimfläche L des Dammes h in senkrechter Ebene kann man auch noch wechselndem Einfallen ,anpassen.
  • Es werden zur Herstellung der Verbindung also lediglich die Muttern e über dem Bügelbolzend bis an die Begrenzung/ zurückgedreht, der nächste S:chuß a mit seinem Damm 1a von oben her zwischen die Bügel d und b eingelegt und die Muttern e gegen die Ösen c angedreht. Dadurch zieht sich der Bügeld in die Mulde! des Dammes lt, und die Verbindung ist geschlossen. Die Lösung erfolgt in umgekehrter Folge.
  • Aus dem Vorstehenden geht hervor, daß die Verbindung nicht nur sehr einfach ist, sondern ,auch unter Ausschluß des Verlustes loser TeiJe rasch gesichert und gelöst werden kann, sehr widerstandsfähig ist und ohne weiweiteres, ohne besondere Organe bedienen zu müssen, aus der Geraden tierausgeschwenkt oder dem Einfallen angepaßt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Stoßvexbi,ndung für Schüttelrutschen mittels Bügels, der durch Schrauben angezogen wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel zwischen sich und einer Leiste -seines Rutschenschusses einen Ansatz des andern Rutschenschusses festhält. a. Stoßverbindung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz (1t) auf seiner Rückseite zu einer Mulde (i) ausgebildet ist, in die sich der Bügel (d) einlegt, wobei eine Sicherung gegen Abgleiten durch Beine wulstartige Ausbildung (h) des unteren Randes erfolgt. 3. Stoßverbindung nach Anspruch i und z, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz (1t) beiderseits bullig ausgebildet ist und sich mit seiner Mulde (i) am Bügel (d), mit seiner Stirnseite (L) am ösenbügel oder einer Wrälzfläjche (m) abwälzen kann. 4. Stoßverbindung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekenm hchnet, daß der Ansatz (h) an seiner Stims@eite (1) in senkrechter Ebene bullig ausgebildet ist.
DEM94104D 1926-04-16 1926-04-16 Stossverbindung fuer Schuettelrutschen mittels Buegels Expired DE449983C (de)

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DE (1) DE449983C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE865278C (de) * 1950-03-23 1953-02-02 Bischoff Werke K G Vorm Pfings Verbindung fuer die Schuesse von Schuettelrutschen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE865278C (de) * 1950-03-23 1953-02-02 Bischoff Werke K G Vorm Pfings Verbindung fuer die Schuesse von Schuettelrutschen

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