DE342872C - Stossverbindung fuer Pendelrutschen - Google Patents
Stossverbindung fuer PendelrutschenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
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Description
- Stoßverbindung für Pendelrutschen. Die Erfindung betrifft eine Stoßverbindung für pendelnd aufgehängte Schüttelrutschen jener Art, bei denen unter dem Gewicht der angehängten Rutsche die einzelnen Schüsse 'zusammengehalten werden. Die gebräuchlichste Rutschenverbindung dieser Art ist bisher wohl die, bei der durch Einwirkung auf Keilflächen, sei es durch unmittelbare Aufhängung an in entsprechenden Führungen laufenden Keilen oder an Hülsen, in die die Rutschen mit keiligen Flanschen o. dgl. eingehängt werden, die Anspannung eintritt. Eine weitere Rutschenverbindung erfolgt unter Benutzung eines Drehkeils, der durch die Aufhängung auf innigen Zusammenschluß der Schüsse wirkt. Keilverschlüsse haben aber immer den Nachteil, und im vorliegenden Fall bei ständig wirkender Anzugkraft ganz besonders, daß nach erfolgtem Zusammenschluß eine Lösung sehr schwierig wird, was aber für völlige Zweckerfüllung der Rutschenstoßverbindungen insofern besonders mißlich ist, als es hier beim Verlegen der Rutsche nicht allein auf sicheren, raschen Zusammenschluß der Schüsse, sondern auch auf eine rasche, einfache Lösung ankommt. In etwas erfüllt der Drehkeil diese Forderung auf rasche Lösbarkeit; einen Mißstand bildet dabei aber immer noch der Umstand, daß auch hier zur Lösung ein. erheblicher Kraftaufwand nötig ist, und daß der Angriff des Drehkeils ein örtlich begrenzter ist, durch den ein erheblicher Verschleiß und rasches Ausleiern bedingt wird.
- Man hat auch schon Rutschenstoßverbindungen angewendet, bei denen durch einfache Hebel, wie nachArt der sogenannten S-Haken, die Stoßverbindung hergestellt wird. Diese Art hat aber bei dem örtlich wirkenden Angriff den Nachteil, daß ein Verwinden von Aufhängung und Rutschenstoß eintreten kann und dadurch wiederum schädliche Einwirkungen auf die Förderung selbst hervorgebracht werden.
- Die Erfindung schafft gegenüber diesen bekannten Einrichtungen eine Stoßverbindung, die mit größter Einfachheit eine volle Erfüllung der an Rutschenstoßverbindungen zu stellenden Anforderungen gewährleistet. @ Lediglich die ohnehin notwendigen Verstärkungen durch Winkeleisen und Flansche an den Enden der Rutschenschüsse erhalten eine einfache Ausgestaltung in Form eines Bajonettschlitzes, in den .ein Knebel mit abstrebenden Schenkeln eingeführt wird. An dem Knebel wird die Rutsche mittels der üblichen Seile oder Ketten aufgehängt. Die Einführung des Knebels in den Bajonettschlitz erfolgt auf einfache Weise durch Einlegen. Beim Aufhängen der Rutsche legen sich daher durch das Rutschengewicht die entgegengesetzt abstrebenden Schenkel des Knebels an die Flanschenflächen an und pressen so die Flansche fest zusammen. Da die Form des Knebels der Flanschenstärke leicht angepaßt werden kann, so werden die Flansche der Kutschenschüsse stets auf eine größere Strecke ihrer Höhe aneinandergepreßt. Dadurch sind örtliche Überbeanspruchungen oder Einwirkungen, die auf ein Verwinden der Rutsche hinzielen, von vornherein vermieden. Mit nachlassendem Zug kann aber ein derartiger Knebel auch sofort wieder entfernt werden. Die Form der Knebel kann im Rahmen der Erfindung. auch wechseln; so können besonders noch mehrere Schenkel angefügt werden, um den Zusammenhalt der Kutschenverbindung zu vergrößern.
- In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung veranschaulicht, und zwar stellen dar: Abb. r und 2 die Stoßverbindung in Längs-bzw. Stirnansicht und Abb. 3 und q. besondere Ausführungen der Knebel.
- Die üblichen Kutschenschüsse a tragen am Ende die bekannten Verstärkungswinkel b, in deren abstrebende Flansche c Schlitze e nach Art der Bajonettverschlüsse eingearbeitet sind, die auch in Gestalt schräger Schlitze ausgebildet sein können. In diese Schlitze e werden nach der Erfindung die Knebel d, und zwar mit ihrem Mittelstück f, eingeführt. Diese Einführung ist durch die bajonettverschlußartige Ausbildung der Schlitze c sehr einfach und geschieht durch bloßes Einlegen in die beiden neberneinandergelegten, zu verbindenden Rutschenschüsse. Da die abstrebenden Schenkel g, la des Knebels d in seiner Abwicklung vom Mittelstück f der Stärke der Flansche c angepaßt sind, so legen sich die beiden Schenkel fest an die beiden Flansche c an. Da nun der Schenkel g mit einer ()se i zum Einhängen der Tragkette k der Pendelrutsche versehen ist, so werden infolgedessen die.beiden Schüsse a der Rutsche fest zusarntnengepreßt.
- Durch das Anlegen der Schenkel lt, g, das durch die angepaßte Form der Knebel bedingt ist, ist nun an sich schon eine sichere Lage der Stöße ohne Rückäußerung im Sinne eines Verwindens der Rutsche gegeben. Eine erhöhte Sicherung dieses Zusammenhaltes ohne Störung der einfachen Einführung und Lösung der Knebel kann- aber bewirkt werden, wenn im Sinne der Weiterbildung der Neuerung die Schenkel der Knebel d vermehrt werden. Es kann dies sowohl durch Zusatz nur eines Schenkels h' nach Abb..3 wie auch durch einen weiteren Schenkel g' nach Abb. 4 erreicht werden.
- Der Erfindungsgegenstand hat noch den Vorteil, daß die beiden Teile, Kette und Knebel, dauernd zusammenhängen, also nicht so leicht verlorengehen können wie gesonderte Teile, was ein für die Grube noch besonders einzuschätzender Vorzug ist.
Claims (2)
- PATENT-ANSP1tücfiE: r. Stoßverbindung für Pendelrutschen, dadurch gekennzeichnet, daß in die Flansche (c). der üblichen Stoß- und Verstärkungswinkel (b) am Ende der Kutschenschüsse Bajonettschlitze (e) eingearbeitet sind, in die mit der Aufhängekette (k) der Rutsche verbundene Knebel (d) eingelegt werden, durch deren.entgegengesetzt abstrebende Schenkel (g, 1a) die beiden aneinanderliegenden Flansche (c) der Kutschenschüsse beim Aufhängen der Schüttelrutsche zusammengepreßt wer= den.
- 2. Stoßverbindung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem Knebel (d) gegenüber dem einen oder beiden abstrebenden Schenkeln (g, h) im Abstande der doppeltenDicke eines Rutschenschußflansches (c) noch ein Schenkel (g', hä) angeordnet ist, um den Zusammenhalt der Rutscbenverbindung zu erhöhen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE342872T | 1917-12-13 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE342872C true DE342872C (de) | 1921-10-24 |
Family
ID=6242326
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1917342872D Expired DE342872C (de) | 1917-12-13 | 1917-12-13 | Stossverbindung fuer Pendelrutschen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE342872C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE913056C (de) * | 1941-05-24 | 1954-06-08 | Davidson Corp | Zweizylinder-Bogendruckmaschine zur wahlweisen Benutzung fuer Offset- und direkten Druck |
-
1917
- 1917-12-13 DE DE1917342872D patent/DE342872C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE913056C (de) * | 1941-05-24 | 1954-06-08 | Davidson Corp | Zweizylinder-Bogendruckmaschine zur wahlweisen Benutzung fuer Offset- und direkten Druck |
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