DE51033C - Typenschreibmaschine - Google Patents

Typenschreibmaschine

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DE51033C
DE51033C DENDAT51033D DE51033DA DE51033C DE 51033 C DE51033 C DE 51033C DE NDAT51033 D DENDAT51033 D DE NDAT51033D DE 51033D A DE51033D A DE 51033DA DE 51033 C DE51033 C DE 51033C
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DE
Germany
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shaft
lever
carriage
levers
arm
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT51033D
Other languages
English (en)
Original Assignee
K. KIEFER in Worms, Kämmererstr. 70
Publication of DE51033C publication Critical patent/DE51033C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J19/00Character- or line-spacing mechanisms
    • B41J19/18Character-spacing or back-spacing mechanisms; Carriage return or release devices therefor
    • B41J19/74Character-spacing or back-spacing mechanisms; Carriage return or release devices therefor with special means to maintain character-spacing or back- spacing elements in engagement during case-shift or like movement

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  • Impression-Transfer Materials And Handling Thereof (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 15: Druckerei.
KARL KIEFER in WORMS. Typenschreibmaschine.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet eine Typenschreibtnaschine, deren Neuheit in der Anordnung der Hebel, der Umschaltung ■von kleinen zu grofsen Buchstaben bezw. Zeichen, der Farbbandführung mit Zeiger und des Schaltwerkes liegt.
Die Vorzüge der Maschine sind hauptsächL lich geringe Tastenzahl, Ermöglichung schneller Schrift, Verwendbarkeit der gothischen, wie auch der Schreibschrift, geringes Gewicht (etwa 5 kg) und Einfachheit und Billigkeit.
In der anliegenden Zeichnung ist:
Fig. ι ein Schnitt parallel mit der Längsachse,
Fig. 5 ein Schnitt quer durch die Längsachse,
Fig. 6 eine Ansicht auf die Maschine unter Weglassung des Papierwagens.
Fig. 5 zeigt die Hebelanordnung. In einer Horizontalen sind die Drehachsen ungleich grofser Hebel T in gewissen Abständen an einander gereiht. Sämmtliche Hebel treffen, wenn sie anschlagen, auf einen und denselben Punkt. Man sieht sofort, dafs der Theil des Typenhebels, auf den die Type gravirt ist, ohne Weiteres unabhängig von den anderen Typen sich frei bewegen kann. Fig. 1 läfst erkennen, dafs auch die Träger der Typenstücke, flache Stahlarme, an einander vorbeischwingen können, ohne sich gegenseitig zu hindern. Es greift zu diesem Zweck immer ein Arm über den vorhergehenden hinaus. Diese Arme sind da, wo sie auf den Wellen sitzen, gekröpft, damit dieselben über die übrigen Wellchen hinausgreifen können. Die vollständige Vertheilung aller Hebel, es sind deren 26, läfst sich aus Fig. 6 erkennen Der Rahmen R ist in vier Felder getheilt und enthält die Körnerlager aller Drehachsen. Es sind dies stählerne Weilchen, auf beiden Seiten mit Spitzen versehen. Die hinteren zwei Felder enthalten je sieben Wellen, die vorderen je sechs. Die vorderen Wellen befinden sich in der Mitte zwischen den Verlängerungslinien der hinteren Wellen. Auf den Wellchen sitzen ferner noch kleine Hebel, die einen ungefähr rechten Winkel mit den Typenhebeln bilden, an denen die. Zugstangen 'Z, Fig. 1 und 5, angreifen. Die Type ist eine dreifache. Sie enthält einen grofsen, einen kleinen Buchstaben und ein Zeichen oder eine Zahl.
Durch Anbringen einer runden Druckwalze W kann immer nur ein Buchstabe sich abdrucken, und um einen anderen Buchstaben der Type zum Druck gelangen zu lassen, mufs entweder die Druckwalze W oder der Typenrahmen R verschoben werden. Entgegen früheren Anordnungen wird hier der Typenrahmen R be^ wegt. Zu dem Zwecke gleitet derselbe auf cylindrischen Gleitstangen G, Fig. 6. Diese Bewegung wird hervorgerufen durch einen Druck auf die ,Hebel V. Diese packen den Stift O des Winkelhebels U und dieser greift direct an dem Rahmen an (Fig. 1). Es sitzen zwei ' Hebel U auf einer durchgehenden Wellej Fig. 5, fest auf, die an beiden Seiten des Rahmens gleichzeitig angreifen, um die Bewegung gleichmäfsig auszuführen. Die Hebel V lassen sich beide nicht gleich tief niederdrücken, sondern durch Anschlagstifte, die nicht angegeben sind, sind die Bewegungen der Hebel V so regulirt, dafs bei Niederdruck des einen die zweite Serie der Typen, bei Niederdruck des zweiten
die dritte Serie der Typen zum Anschlag kommt. Die Zugstangen 2Γ, Fig. ι, können diesen Bewegungen leicht nachgeben, ohne ihre Länge wesentlich zu ändern. Die HoIztastenhebelii haben als Drehpunkt dieSchneide Y und werden durch Federn X nach oben gedrückt. Mit den Tastenhebeln H sind die Zugstangen Z gelenkartig verbunden, Fig. i. Die Zugstangen sind in ihrer Länge aufserdem regulirbar. :
Die Art und Weise des Anschlages ist somit eine sehr einfache. Durch einen Druck auf den Tastenhebel zieht die Zugstange an den kurzen Hebeln, die auf den Wellchen w sitzen, und der starr mit derselben verbundene Typenhebel schlägt durch die Oeffnung im Typenrahmen gegen das Papier. Beim Loslassen fällt der Typenhebel durch sein Eigengewicht herunter in Ruhestellung, und der Tastenhebel wird durch die Feder X wieder gegen die Querleiste q, Fig. i, gedrückt.
Das Papier wird zwischen zwei Walzen geführt, von denen die Walze .W mit Gummi überzogen ist, der als Unterlage gegen den Anschlag der Typen dient. Die Walzen ruhen in bekannter Weise in einem Rahmengestell (in Fig. ι von der Seite sichtbar). Dieses Rahmengestell gleitet . einerseits mit Gleitschuhen ν auf der cylindrischen Stange K. Die Gleitschuhe ν umschliefsen jedoch die Stange K nicht ganz, sondern haben eine Aussparung, um über die Träger der Stange K hinwegzukommen. Auf der anderen Seite dient eine Rolle zur Führung des Rahmengestelles, welche auf der Platte P des Maschinengestelles gleitet.
Der Papierwagen wird nun in bekannter Weise durch eine Spiralfeder, die in einem Gehäuse χ (in Fig. 6 sichtbar) sitzt, nach links gezogen und durch ein Schaltwerk gehemmt. Durch dieses Schaltwerk wird die besondere Regelung der Buchstabenzwischenräume bewerkstelligt, d. h. bei w und m rückt der Papierwagen ein gröfseres Stück seitwärts als z. B. bei i und /, und zwar, wie es bei schnellschreibenden Maschinen erforderlich ist, nach erfolgtem Abdruck.
Das Schaltwerk besteht aus der nur in Fig. ι sichtbaren Zahnstange O, dem eingreifenden Zahnrädchen L, der Welle e, dem Sperrradsystem E und dem sogenannten Schaukler S. Letztere beiden sind in gröfserem Mafsstabe in Fig. 3 und 4 dargestellt.
Die Zahnstange O greift mit concentrischen Theilen über die Gleitschuhe ν des Wagengestelles, so dafs das Wagengestell aufgehoben werden· kann, ohne dafs die Zahnstange die Drehung mitmachen mufs. Durch die Wagenzugfeder suchte nun die Zahnstange, vermittelt durch Zahnrad L, die Welle e und das gekuppelte Sperrradsystem E in der Richtung des Pfeiles Fig. 4 zu drehen, wenn diese Bewegung nicht durch den Sperrzahn des Schauklers 5 gehemmt würde.
Das System E (Fig. 3 im Schnitt) besteht aus vier Sperrrädchen nn'n"n'" von gleicher Zähnezahl und Form. Das Sperrrad η ist fest mit der Welle e verkeilt. - Die übrigen Sperrräder n' n" n'" bewegen sich in gewissen Grenzen lose auf der Welle e zwischen Sperrrad η und Mutter m. Die Grenze der Beweglichkeit ist nämlich dadurch hergestellt, dafs ein Sperrrad relativ zum nächsten sich nur um einen Zahn drehen läfst. Um dies zu erreichen, ist in jedes Rad ein Stift r (einer ,ist im Schnitt Fig. 3 sichtbar), geschraubt und dieser hat in der längliehen Oeffnung s s' oder i" nur so viel Beweglichkeif, dafs zwei so gekuppelte Sperrräder sich um einen Zahn verschieben lassen. Die Summe der Verschiebung, d. h. die Beweglichkeit von n"' gegen n, ist drei Zahnbreiten. Es bewege sich nun (Fig. 3) Schaukler S nach oben, was, wie später beschrieben wird, beim Druck auf eine Taste geschieht, so lange, bis Rad η'" passirt ist, so wird Rad η'" dann durch eine auf e sitzende schwache Spiralfeder f gezwungen, sich um eine Zahnbreite in der Pfeilrichtung Fig. 4 zu verschieben. Geht der Schaukler nun gleich zurück, wie es z. B. bei i und / geschieht, so haben wir folgenden Vorgang. Sobald der Schaukler S wieder über Rad η" hinaus ist, dreht die Zahnstange O mittelst Zahnrades L die Welle und das damit in jetzt bekannter Weise gekuppelte System der Räder η η' η" in der Pfeilrichtung, unter Ueberwindung des Widerstandes, den es verursacht, um die schwache Spiralfeder f wieder zu spannen. Mit anderen Worten, es hat sich die Zahnstange O und der mit derselben verbundene Wagen um ein Stückchen bewegt, welches dem Raum eines schmalen Buchstabens, wie 1, t, i, entspricht. ~
Bewegt sich nun Schaukler S über n'" und n" hinaus, also bis zu n', so werden zunächst durch die Drahtspiralfeder f n" und n"' in der Pfeilrichtung gedreht. Es schleppt nämlich n'" Radn" mit. Bewegt sich Schaukler S wieder nach «"', was bei Loslassen des Tastenhebels geschieht, so überwindet die kräftigere Wagenzugfeder mittelst Zahnstange O, Zahnrades L und Welle e den Widerstand der schwachen Drahtspiralfeder f und es können sich Zahnrad η und η' und die damit gekuppelte Welle e um zwei Zähne in der Richtung des Pfeiles drehen. Mit anderen Worten, die Zahnstange, die an dem Papierwagen befestigt ist, dreht die Welle e um einen Winkel, der zwei Zähnen des Sperrradsystems E entspricht, und der Papierwagen, an dem die Zahnstange O befestigt ist, bewegt sich um das doppelte Stück, wie im ersteren Falle.
Dieses Stück entspricht ungefähr allen Buchstaben mittlerer Breite.
Im letzten Falle bewege^ sich Schaukler 5 bis hinauf zu dem mit Welle e fest verbundenen Sperrrade n. Es drehen sich dann alle drei Sperrräder, durch Spiralfeder f gezwungen, in der Pfeilrichtung. Beim Abgang des Schauklers S kann nun Welle e sich um drei Zähne drehen. Infolge dessen bewegt sich der Papierwagen um den dreifachen Raum als im ersten Falle. Diese Raumbreite entspricht den beiden Buchstaben m und w.
Die Sperrräder könnten beliebig vermehrt und so jeder Zwischenraum hergestellt werden.
In Fig. ι ist ferner die Vorrichtung ersichtlich, die es ermöglicht, dafs jeder Tastenhebel den Schaukler S in der ihm zukommenden Weise nach n" n' oder κ, Fig. 3, bewegt. Der Schaukler S dreht sich mit der Welle W1 Fig. 1, aufweicher Welle w Arme / fest angeordnet sind. An diesen greifen Drahthaken t (in Fig. 1 nur einer sichtbar) an, und an diesen hängt die Brücket, Fig. 1 und·.5. An den Holzhebeln H befinden sich nun Vorsprünge c c', Fig. 1 und 5. Zwei grofse Vorsprünge c, die auf der Brücke d aufstehen, Fig. 5, gehören den Buchstaben m und w an. Werden beide Hebel der Buchstaben m und w niedergedrückt, so kann sich der Schaukler bis zum Sperrrad η, Fig. 3, heben. Alle anderen Hebel H, Fig. 5, stehen nicht auf der Brücke auf. Da nun alle Hebel H nur ein bestimmtes Mafs sich niederdrücken lassen, so können die Hebel mit den kleineren Vorsprüngen die Brücke nicht so tief niederdrücken , folglich auch den Schaukler S nicht so weit heben, wie im ersteren Falle. Die Vorsprünge c sind nun hier so justirt, dafs der Schaukler S bis zum Rad n" kann. Es ist dies, um mittlere Buchstabenweite herzustellen. Endlich haben einige Tastenhebel gar keine Vorsprünge und drücken die Brücke nur sehr wenig nieder, folglich den Schaukler nur sehr wenig aufwärts, und zwar nur von Sperrrad η'" zu η". . Es sind dies die Tastenhebel von Buchstaben, wie i, 1, f, die nur einer geringen Breite bedürfen. Die durchgehende Zwischenraumtaste kann nur auf eine, zwei" oder drei Zahnbreiten justirt werden, wie es dem Charakter der betreffenden Schrift entspricht.
Es bleibt nun noch die Färbung zu besprechen. Wie die meisten schnellschreibenden Maschinen hat auch die vorliegende Bandfärbung. Die Anordnung ist aus Fig. 6 zu erkennen. In zwei angegossenen Trägern sitzt die WTelle J, auf dieser sitzen lose die beiden Farbrollen F. Dieselben können abwechselnd durch ein Mutterschräubchen mit der Welle / verkuppelt werden. Die beiden Rollen F dienen zur Auf- bezw. Abwickelung des Farbbandes b. Das Farbband läuft von der einen Rolle F unter der Welle S durch, schlingt sich um den Drahtbügel A herum und läuft wieder zu der anderen Rolle F zurück, Das Farbband hat an dem Drahtbügel A eine sehr sichere Führung. Der Drahtbügel, der sich um die Welle 5 drehen kann, hat aber noch einen anderen Zweck, nämlich er zeigt, wenn der Papierwagen aufgehoben wird, zwecks Correctür oder sonstiger Einstellung des Papierwagens die Stelle am Papier an, wo die anzuschlagende Type hintrifft. Eine doppelte Scala ist hierdurch erspart. Zu vorliegendem Zwecke sitzt auf der Welle S, die sich in Lagern 0 und 0' drehen kann, Fig. 6, eine kleine Spiralfeder g, die das Bestreben hat, den Bügel A in die Höhe zu richten. Das Gewicht des Papierwagens hält in gewöhnlichem Zustande jedoch mittelst der durchgehenden flachen Schiene i, Fig. 1, den Drahtbügel A in seiner Zwangslage. Wird der Wagen zwecks Correctür oder um nachzulesen aufgehoben, so springt der Bügel A vermöge der Feder g auf und deutet die Stelle der anzuschlagenden Type an. Die Vor- bezw. Rückwärtsbewegung des Farbbandes geschieht von Welle e, Fig. 1, aus. Es greift eine Schnecke auf der Welle, e in ein mit der Welle J fest verbundenes Zahnrad, und bei jeder Fortbewegung des Wagens wird auch das Farbband um ein kleines Stück verschoben. Damit nach Beendigung der Zeile bei Rückbewegung des Wagens durch die Hand das Farbband nicht in Bewegung kommt, sitzt das Zahnrad L, in das die Zahnstange O eingreift, lose auf Welle e, wird aber einerseits durch eine Klinkenkupplung mitgenommen. Ein Arm α, der fest mit der Welle e verbunden ist, trägt eine Klinke k, diese greift in ein mit Rad L fest verbundenes Sperrrädchen ein, so dafs, wenn die Zeile begonnen wird, das Rädchen L mit Welle e verkuppelt ist, dafs dagegen, wenn nach Beendigung einer Zeile der Wagen per Hand zurückgeführt wird, das Rädchen L sich lose auf der Welle e dreht,
Die Maschine läfst sich in der Anordnung noch modificiren. Fig. 2 zeigt skizzenweise die Anordnung mit vertical gelagerten Typenhebeln. An Stelle des Eigengewichtes der Typenhebel mufs hier eine Feder treten. Diese Anordnung hat den Vortheil der sichtbaren Schrift.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Typenschreibmaschine, gekennzeichnet
    durch folgende Einrichtungen:
    a) die in einem verschiebbaren Typenrahmen R in einer geraden Linie gelagerten, ungleich grofsen, in vier Felder, die symmetrisch zu dem Anschlagpunkt liegen, nach links und rechts und abwechselnd nach oben
    und unten vertheilten Typenhebel X1, die | infolge einer Kröpfung an der Verbindungsstelle mit der Welle unabhängig von einander schwingen können, treppenartig über einander stehen und bei der Bethätigung durch die Tastenhebel H und Zugstangen Z sämmtlich ihre Typen auf einen und denselben Punkt abdrucken;
    b) eine Schaltvorrichtung zur Bewegung des Papierwagens entsprechend der jeweiligen Buchstabenbreite, bestehend in der Anordnung der Zahnstange O am Wagen und des Zahnrades L auf der Welle e, und den gleichfalls auf dieser Welle angebrachten, innerhalb gewisser Grenzen neben einander auf ihrer Welle drehbaren Zahnräder η η' η" η'", in Verbindung mit dem Hebel 5, dessen einer Arm mit der unter den Tastenhebeln durchgehenden Brücke d verbunden ist, während der andere Hebelarm in das untere Zahnrad η'" eingreift, wobei die einzelnen Tasten mit Unterlagen c' verschiedener Stärke entsprechend den Buchstabenbreiten versehen sind, so dafs beim Niederdrücken der Tasten der Arm des Hebels S bei breiteren Buchstaben in ein höher gelegenes Zahnrad n" n' oder η eingreift und dadurch dem Wagen gestattet, eine gröfsere Seitenbewegüng entsprechend der gröfseren Buchstabenbreite zu machen; c) die Hin- und Rückführung €es Farbbandes von der einen der zwei dicht neben einander gelagerten Rollen F zu der anderen mittelst eines gebogenen Drahtbügels A, welcher auf der Welle s drehbar ist und beim Aufheben des Wagens behufs Correctur, von der Spiralfeder g gehoben, die Fehlerstelle anzeigt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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