DE509656C - Schreibrechenmaschine - Google Patents

Schreibrechenmaschine

Info

Publication number
DE509656C
DE509656C DEM104234D DEM0104234D DE509656C DE 509656 C DE509656 C DE 509656C DE M104234 D DEM104234 D DE M104234D DE M0104234 D DEM0104234 D DE M0104234D DE 509656 C DE509656 C DE 509656C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
keys
lever
counter
rod
typewriter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM104234D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mercedes Buromaschinen Werke AG
Original Assignee
Mercedes Buromaschinen Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mercedes Buromaschinen Werke AG filed Critical Mercedes Buromaschinen Werke AG
Priority to DEM104234D priority Critical patent/DE509656C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE509656C publication Critical patent/DE509656C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06CDIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
    • G06C21/00Programming-mechanisms for determining the steps to be performed by the computing machine, e.g. when a key or certain keys are depressed
    • G06C21/02Programming-mechanisms for determining the steps to be performed by the computing machine, e.g. when a key or certain keys are depressed in which the operation of the mechanism is determined by the position of the carriage

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mathematical Physics (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Computing Systems (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Mechanical Control Devices (AREA)

Description

  • Schreibrechenmaschine Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung an Schreibrechenmaschinen, die bei Betätigung der Ziffernrechentasten an der Kommastelle selbsttätig ein Springen des Wagens unter :Mitwirkung eines am Zählwerk angeordneten Steuerkörpers auslöst, und besteht darin, daß bei Betätigung der Ziffernschreibtasten der Steuerkörper auf die das Springen des Wagens veranlassende Vorrichtung unwirksam bleibt. Hierdurch wird eine Maschine erhalten, bei welcher es überflüssig ist, beim Schreiben die Vorrichtung zum Überspringen der Kommastelle besonders auszuschalten, so daß Unregelmäßigkeiten beim Schreiben infolge -Vergessens des Au;sschaltens der Springvorrichtungen vermieden werden. Vorteilhaft stellen die an Vertikalzählwerken angeordneten Steuerkörper eine Verbindung zwischen den Ziffernrechentasten und der losen Sclialtzahnsteuervorrichtung her, indem ein Kupplungsglied durch die Steuerkörper in Wirklage gebracht wird. Dieses gibt eine besonders einfache, sicher wirkende Vorrichtung.
  • Abb. i zeigt eine Seitenansicht einer Schreibrechenmaschine, bei der alle nicht zur Erfindung gehörenden Teile weggelassen sind.
  • Abb.2 zeigt eine Vorderansicht der in Abb. i dargestellten Maschine, in Richtung des Pfeiles A gesehen.
  • Abb. 3 zeigt eine Ansicht des in Abh. i gezeigten Schaltschlosses, in Richtung des Pfeiles C gesehen. Das Vertikalzählwerk 3, welches auf der am Wagenrahmen i angeordneten Zählwerktragschiene 2 angeordnet ist und mit dein Wagen mitbewegt wird, trägt an seiner vorderen Seite ein Steuerglied 31, _welches mit Aussparungen 30, 32, 34 und Vorsprüngen 3 5 versehen ist und auf ein Abtästglied 28 wirkt, welches je nach seiner Lage über die Glieder 25, 2,2, i9 und 9 eine Sperrung der Ziffernrechentasten 7, 7a bewirkt. Das Steuerglied ist dabei so ausgebildet, daß die Zifferntasten dann gesperrt sind, wenn sich eine Kommastelle oder eine Seitenwand des Zählwerkes in Arbeitsstellung befindet, dagegen niedergedrückt werden können, sobald eine Zählstelle in der Arbeitsstellung steht.
  • Um von der Kommastelle in die nächste Rechenstelle des Zählwerkes zu gelangen, bedarf es dabei, wie bekannt, des Anschlagens der Kommataste, oder, wenn das Schreiben des Kommas nicht gewünscht wird, des Anschlagens der Leertaste. Die letztere Arbeitsweise ist aber insofern zeitraubend, als der Bedienende zunächst die Sperrung der Rechentasten wahrnehmen muß, um dann die Leertaste niederzudrücken.
  • Um diesen Zeitverlust zu vermeiden, ist eine Einrichtung vorgesehen, mittels deren die Maschine so eingestellt werden. kann, daß der Papierwagen bzw. das Zählwerk gar nicht erst in der Kommastelle stehenbleibt. sondern dieselbe gleich überspringt. Dies wird durch eine im folgenden beschriebene Einrichtung bewirkt, die, vom Vertikalzählwerk aus gesteuert, den mit dem Schaltrad zusammenwirkenden losen Schaltzahn so beeinflußt, daß nach dem Anschlagen einer Rechentaste in den links neben dem Komma liegenden Zählwerksstellen ein doppelter Wagenschritt erfolgt.
  • An der Schiene 31, die zur Steuerung des Sperrhebels 28 dient, sind zur Steuerung des Wagenschrittes nach vorn ragende Nasen 95, 95a angeordnet, die in der Ebene der links neben den jeweiligen Kommastellen liegenden Zählwerksstellen liegen. Mit diesen Nasen 95 wirkt der Abfühlhebel 96 zusammen, der mittels derselben Achse 27 wie der A'bfühlhebel 28 am Maschinengestell angelenkt ist und durch die Feder 97 dauernd entgegen dem Sinne des Uhrzeigers beeinflußt wird, so daß er sich in seiner Ruhelage gegen den ortsfesten Anschlagstift 98 legt.
  • In der Rechenwerksvorderwand ist der mit dem Zeiger 99 versehene Einstellknopf ioo drehbar gelagert, an dessen hinterem Ende der Hebel ior fest angeordnet ist, welcher einen nach hinten ragenden Lappen io2 besitzt. Dieser Lappen io2 ist mit einer Bohrung versehen, in der die Stange 103 axial verschiebbar gelagert ist, welche durch die Feder 10d. stets in einer bestimmten Lage zum Hebel ioi bzw. dessen Lappen io2 gehalten wird. Der in der Stange io3 angeordnete Stift io5 legt sich von hinten gegen den Lappen io2; gegen den sich von der anderen Seite die Feder log. legt, die andererseits gegen die mittels des Stiftes io6 auf der Stange io3 befestigte Scheibe 107 drückt und dadurch die Stange io3 dauernd im Sinne des Pfeiles io8 beeinflußt. Die Stange 103 ist an ihrem linken Ende in einem Loch log des am Maschinengestell (Abb. i) durch den Stift Toga schwenkbar angeordneten Winkelhebels i io ebenfalls axial verschiebbar gelagert, während sie, wie oben erwähnt, mit ihrem anderen Ende in dem Lappen io2 des Hebels ioi gelagert ist. Wird nun der Hebel ioi durch Drehen des Knopfes ioo verschwenkt, so schwenkt er den Hebel um das durch das Loch log gebildete Auflager. Die Bohrung log des Winkelhebels iio und des Lappens io2 des Hebels toi ist, um dieses Ausschwenken ohne Klemmung zu ermöglichen, von beiden Seiten etwas ausgesenkt und um ein geringes größer bemessen als der Durchinesser der Stange 103.
  • Der Winkelhebel i io ist mittels der Stange i i i mit dem am Hinterteil der Maschine mittels des Bolzens 112 schwenkbar angeordneten Winkelhebel i 13 verbunden, an dessen nach hinten ragendem Schenkel die Stange 115 mittels des Bolzens 114 angelenkt ist. Diese ist mit der Stange 116 gelenkig verbunden (Abb. 3), die an ihrem in der Zeichnung nicht dargestellten rechten Ende am Maschinengestell schwenkbar gelagert ist und mit ihrem freien gabelförmig ausgebildeten Ende den Stift 117 des Steigklotzes i 18 umgreift.
  • Beim Anschlagen einer Schreibtaste 63 zieht bekanntlich der Tastenhebel 65 durch den an ihm befestigten Mdtnehinerhebel 76 den Zughaken 77 in Eingriff mit der dauernd in Pfeilrichtung rotierenden Nockenwelle 78, wodurch der Typenhebe18o gegen die Schreibwalze 81 geschleudert wird. Hierbei wirkt bekanntlich der Typenhebel 8o auf die sämtlichen Typenhebeln gemeinsame Schaltschwinge Boa ein, deren verstellbarer Anschlag ßob so auf den Hebel 8oe einwirkt, daß dieser um seine Drehachse Sod schwenkt und über die Stange 80e die Schaltschwinge Sof um ihre Achse 8o9 schwenkt.
  • Hierdurch kommt der lose Schaltzahn i 19 außer Eingriff mit dem Schaltrad i2o, wodurch die Feder 121 auf ihn einwirken kann und ihn so weit um seine Achse i22 verschwenkt, daß er mit seiner Kante 1a3 an dem Steigklotz 118 anliegt. Diese Schwenkbewegung des Schaltzahnes rig unter dem Zuge der Feder iai ist so groß, claß derselbe mit seiner Fangnase in die nächste Zahnlücke eingreift, so daß dann bei Vollendung des Schaltschrittes der Schaltzahn i ig mit dem nächsten Zahn 124 des Schaltrades in Eingriff kommt.
  • Wird nun der Steigklotz 118 in die durch gestrichelte Linien dargestellte Lage gehoben, so schwingt der Schaltzahn i ig so weit aus, daß er mit seiner Kante 125 an dem Steigklotz 118 anschlägt. Diese Schwenkbewegung ist so groß, daß der Schaltzahn in die übernächste Zahnlücke 126 eintritt und bei Vollendung des Schaltschrittes mit dem übernächsten Schaltradzahn 127 in Eingriff kommt.
  • Der Arbeitsgang ist folgender: Steht beispielsweise die Hunderttausenderstelle des Zählwerkes 3 in der Arbeitsstelle der Maschine und schlägt man eine dein Wert 7 entsprechende Rechentaste 7 an, so wird der entsprechende Betrag im Zählwerk verrechnet und der die Zählwerke tragende Wagen springt um einen Schritt nach links. so daß die Zehntausenderstelle des Zählwerkes in die Arbeitsstelle der Maschine tritt. Schlägt man jetzt abermals eine Rechexitaste 7, beispielsweise die dem Wert>,« entsprechende, an und erfolgt hiernach der Wagenschritt, so kommt. die Tausendersten; des Zählwerkes in Wirklage. Hierbei läuft gleichzeitig die Nase 95 auf den Abfüh.lhebel 96 auf und verschwenkt ihn entgegen der Wirkung der an ihm angreifenden Zugfeder 97, wobei derselbe mit dein an ihm angearbeiteten, nach hinten ragenden Lappen 96a auf die Stange io3 einwirkt. Hierdurch wird die Stange 1o:3 nach links verschoben und tritt dadurch aus dem Loch 1o9 des Hebels 11o heraus in die Bewegungsbahn des Ansatzes 19v der Stange i9. Schlägt man nun abermals eine Rechentaste 7, beispielsweise die der Zahl6 entsprechende, an, so wird, wie bekannt, der Betrag verrechnet. Bei diesem Vorgange trifft die aufwärts wandernde Stange i9 mit der an ihr angearbeiteten Schulter i g" (Abb. i) gegen die in ihre Bewegungsbahn hineinragende Stange 103 und bewegt dieselbe nach oben, wodurch ein Verschwenden des Winkelhebels i io entgegen dem Sinne des Uhrzeigers hervorgerufen wird. Dieses hat mittels der Verbindungsstange 111 ein Verschwenden des Winkelliebels 113 um die Achse 112 zur Folge, wodurch wiederum die Stange 115 gehoben wird, die über den Hebel 116 das Heben des Steigklotzes 118 in die durch gestrichelte Linien dargestellte Lage bewirkt.
  • Hierdurch schwingt der lose Schaltzahn bis zur Anlage seiner Kante 125 an dem Steigklotz 118 aus, welcher Schwingbewegung zwei Schaltradzahnteilungen entsprechen, so daß nicht ein Springen des Wagens um nur einen Wagenschritt, sondern um zwei Wagenschritte erfolgt. Der `'Vagen bzw. das Zählwerk wird also unmittelbar aus der Tausenderstelle über die Kommastelle hinweg in die Stelle der Hunderter springen. Hierbei wird der Hebel 96 durch den Nocken 95 wieder freigegeben, so daß er unter dem Einflu.ß seiner Feder 97 wieder in die in A bb. 2 dargestellte Lage zurückkehrt. Durch diesen Vorgang gibt auch der Lappen 96a die Stange 103 frei, so daß sie durch ihre Feder 104 aus dem Bereich der Schulter 19v der Stange 19 gezogen wird, wodurch auch der Steigklotz i 18, veranlaßt durch das Eigengewicht seines' Gestänges, in die in Abb. 3 in ausgezogenen Linien dargestellte normale Lage herunterfällt.
  • Wenn dann im weiteren Verlauf der Rechnung das Zählwerk von der Zehner- in die Einerstelle übergeht, wird ebenfalls, wie oben beschrieben, der Hebel 96 durch den Stift 95a ausgeschwenkt und die Stange 103 nach links in die Bewegungsbahn der Schulter igv der Stange i9 verschoben, so daß dann beim Anschlagen der Rechentaste in der Einerstelle auf oben beschriebene Weise der Steigklotz 118 gehoben und dadurch wieder ein doppelter Wagenschritt hervorgerufen wird. Das Zählwerk springt also mitsamt dein Wagen von der Einerstelle direkt über die Kommastelle hinweg in die erste Dezimalstelle.
  • Durch Anordnung entsprechender Nasen 9; und entsprechende Einrichtung des den Steigklotz steuernden Gestänges kann auf ähnliche `t'eise auch ein Dreifachschritt des Wagens h rv orgerufen werden, so daß ein Überspringen von der niedrigsten Stelle des einen Zählwerkes in die höchste Stelle des anderen Zählwerkes möglich ist.
  • Wie bereits oben erwähnt, ist der Einstellknopf Zoo in der Rechenwerksvorderwand drehbar gelagert. Normalerweise nimmt er die in Abb. 2 dargestellte Lage ein, wobei der an ihm angebrachte Zeiger 99 auf »ohne Komma« zeigt. Verdreht man den Knopf aber so, daß sein Zeiger auf »mit Komma« zeigt, so wird gleichfalls der mit ihm fest verbundene Hebel 1o1 verschwenkt und wirkt dadurch so auf die mit ihrem einen Ende in dem Hebel 11o gelagerte Stange 103, daB dieselbe um die durch das Loch 1o9 gebildete Schwingachse aus der Bewegungsbahn des Hebels 96 schwenkt. Dadurch ist die Möglichkeit gegeben, nach Belieben das automatische Überspringen der Kommastellen beim Anschlagen der Zifferntasten, d. h. beim ,tSchreiben und Rechnen<<, abzustellen.
  • Es sei noch besonders hervorgehoben, daß die Einrichtung zum Überspringen der Kommastellen infolge des Ableitens der Bewegung zum Heben des Steigklotzes von der Stange i9 nur beim Anschlagen der Rechentasten wirksam wird, während sie beim Anschlagen der normalen Schreibtasten 63 vollständig unwirksam ist. Das "Zählwerk bzw. die an ihm angearbeiteten \Tasen k<innen beim Ablaufen des Wagens in üblicher Weise auf den Hebel 96 einwirken, ohne daß dabei der Steigklotz in irgendeiner Weise beeinflußt wird, gleichgültig ob der Knopf Zoo auf »init« oder »ohne Komma« eingestellt ist. Geht also der Bedienende von den Zifferntasten 7 auf die Schreibtasten über, so bedarf es keiner besonderen Unwirksammachung der Doppelschritt- bzw. Kommaü.berspringeinrichtung, sondern diese Einrichtung bleibt beim Anschlagen der Schreibtasten wirkungslos.

Claims (3)

  1. PATENT AN SPRÜCHE: i. Schreibrechenmaschine, bei der bei Betätigung der Ziffernrechentasten an der Kommastelle selbsttätig ein Springen des Wagens unter Mitwirkung eines am Zählwerk angeordneten Steuerkörpers ausgelöst wird, dadurch gekennzeichnet, claß bei Benutzung der Ziffernsch.reibtasten der Steuerkörper auf die das Springen des Wagens veranlassende Vorrichtung unwirksam bleibt.
  2. 2. Schreibrechenmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß durch die an den Vertikalzählwerken angeordneten Steuerkörper (95, 95a) ein die Verbindung zwischen den Ziffernrechentasten und der losen Schaltzahnsteu-ervorrichtung herstellendes Kupplungsglied (1o3) in Wirklage gebracht wird.
  3. 3. Schreibrechenmaschine nach Anspruch r und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellung des Kupplungsgliedes (1o3) durch ein gleichzeitig die Sperrung der Rechentasten steuerndes Glied (3r) erfolgt. q.. Schreibrechenmaschine nach Anspruch r bis 3, dadurch gekennzeichnet. daß das Kupplungsglied (1o3) von Hand ein- bzw. ausschaltbar ist.
DEM104234D 1927-07-30 1927-07-30 Schreibrechenmaschine Expired DE509656C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM104234D DE509656C (de) 1927-07-30 1927-07-30 Schreibrechenmaschine

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM104234D DE509656C (de) 1927-07-30 1927-07-30 Schreibrechenmaschine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE509656C true DE509656C (de) 1930-10-11

Family

ID=7325348

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM104234D Expired DE509656C (de) 1927-07-30 1927-07-30 Schreibrechenmaschine

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE509656C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE746803C (de) * 1939-03-05 1944-08-25 Triumph Werke Nuernberg Ag Vorrichtung zum selbsttätigen Wiederholen der Schrittschaltung des Papierwagens, insbesondere für rechnende Schreibmaschinen.
US4697696A (en) * 1984-10-18 1987-10-06 Aumund-Fordererbau Gmbh Maschinenfabrik Plate belt conveyor

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE746803C (de) * 1939-03-05 1944-08-25 Triumph Werke Nuernberg Ag Vorrichtung zum selbsttätigen Wiederholen der Schrittschaltung des Papierwagens, insbesondere für rechnende Schreibmaschinen.
US4697696A (en) * 1984-10-18 1987-10-06 Aumund-Fordererbau Gmbh Maschinenfabrik Plate belt conveyor

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1290555B (de) Einrichtung zum Verhindern des Typenhebelantriebs bei gleichzeitigem Anschlagen von zwei oder mehreren Tasten an einer Schreibmaschine
DE1034661B (de) Zahnstangenschrittschaltwerk fuer den Papierwagen von Schreib- und aehnlichen Maschinen
DE509656C (de) Schreibrechenmaschine
DE672614C (de) Tabulatorschaltwerk fuer Schreibmaschinen, Buchungsmaschinen o. dgl.
DE517214C (de) Fakturier- und Buchungsmaschine
DE1935317A1 (de) Tastenwerk an kraftangetriebenen Schreib- und aehnlichen Maschinen
DE690900C (de) Kraftangetriebene Umschaltvorrichtung fuer Schreibmaschinen o. dgl.
DE397058C (de) Vorrichtung zum Umschalten des Zaehlwerkes bei Rechenmaschinen
DE278006C (de)
DE923253C (de) Schreibmaschine, insbesondere Buchungsmaschine
DE213162C (de)
DE453095C (de) Rechenmaschine
DE739516C (de) Registrierkasse oder Buchungsmaschine
DE292338C (de)
DE296798C (de)
DE963731C (de) Steuer- und Freigabevorrichtung an Registrierkassen und aehnlichen mit Einzelbetrag- und Mehrpostenaddierwerken versehenen Maschinen
DE654955C (de) Vorrichtung an Schreibrechenmaschinen, Rechenmaschinen, Addiermaschinen o. dgl. zur Umkehr der jeweiligen Rechenart der Zaehlwerke
DE729515C (de) Buchungsmaschine, insbesondere mit Summenzug ausgeruestete Schreibrechenmaschine
DE589866C (de) Schrittschaltwerk mit mehreren Nulltasten zur Verschiebung des Stiftekastens an Rechenmaschinen
DE223698C (de)
DE515574C (de)
DE765709C (de) Schreibrechenmaschine od. dgl. mit Summenzugvorrichtung
DE132800C (de)
DE393611C (de) Maschine zum Stanzen, Schneiden, Praegen o. dgl. mit Zaehleinrichtung fuer die Arbeitshuebe
DE947799C (de) Tabuliereinrichtung fuer eine Schreibmaschine, insbesondere Buchungsmaschine, mit feststehendem Tastenfeld und Walze oder Platte und schrittweise seitlich beweglichem Typenkorb