DE503247C - Vorrichtung zur mechanischen Ermittlung der Kosten von Arbeitsleistungen fuer verschiedene Lohnsaetze - Google Patents

Vorrichtung zur mechanischen Ermittlung der Kosten von Arbeitsleistungen fuer verschiedene Lohnsaetze

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DE503247C
DE503247C DEL72733D DEL0072733D DE503247C DE 503247 C DE503247 C DE 503247C DE L72733 D DEL72733 D DE L72733D DE L0072733 D DEL0072733 D DE L0072733D DE 503247 C DE503247 C DE 503247C
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Description

  • Vorrichtung zur mechanischen Ermittlung der Kosten von Arbeitsleistungen für verschiedene Lohnsätze Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur mechanischen Ermittlung der Kosten von Arbeitsleistungen für verschiedene Lohnsätze. Sie bezweckt die Schaffung einer verbesserten Vorrichtung, mit deren Hilfe sich die Kostenermittlung wesentlich einfacher und zuverlässiger gestaltet als bisher, wobei gleichzeitig die ermittelten Kosten in die Konten der einzelnen Arbeiter gebucht werden und ein Kontrollbeleg geschaffen wird, welcher die Nachprüfung der Kosten ermöglicht. Es sind bereits Vorrichtungen zur Ermittlung von Lohnbeträgen bekannt geworden, bei denen auf einer oder mehreren drehbaren Walzen Umrechnungstabellen für unterschiedliche Lohnsätze angeordnet sind. Über jeder Walze ist ein Zeiger längs einer Zahlenreihe, die die Arbeitssunden angibt, verschiebbar. Bei einer dem jeweiligen Lohnsatz entsprechenden Winkelstellung der Walze gibt der auf die betreffende Stundenzahl .eingestellte Zeiger in der von der Walze getragenen Umrechnungstabelle den gesuchten Kostenbetrag an. Eine derartige Vorrichtung, die auch zur Ermittlung von Zinsbeträgen gegebräuchlich ist, dient somit lediglich als Rechenmaschine. Die ermittelten Beträge müssen noch ganz getrennt von der Vorrichtung gebucht werden, wodurch sich eine Fehlerquelle ergibt. Eine weitere Fehlerquelle ist dadurch bedingt, daß außer der Stundenzahl auch der jeweilig in Anwendung kommende Lohnsatz von je einer Zahlenreihe abgelesen werden muß, um die Einstellung des Zeigers und der Walze zu bestimmen. Bei einer anderen bekannten Vorrichtung wird der Beginn und das Ende der Arbeitszeit auf einem Papierstreifen markiert, der sich je nach dem Lohnsatz mit größerer oder geringerer Geschwindigkeit vorschiebt. Zur Ermittlung des Lohnbetrages müssen danach die Abstände zwischen den einzelnen Markierungen auf dem Papierstreifen gemessen werden.
  • Bei der Vorrichtung nach der Erfindung kommt ebenfalls eine drehbare Walze mit einer Umrechnungstabelle für unterschiedliche Lohnsätze und ein längs dieser Walze verschiebbarer Zeiger in Anwendung. Diese Walze ist erfindungsgemäß vor einer zur Aufzeichnung der Arbeitsleistungen. in zeitlicher Folge dienenden und entsprechend der Arbeiterzahl in mehrere Spalten unterteilten Bahn quer verschiebbar und wird in jeder Stellung ihres Verschiebungsweges mittels eines Anschlages in der den Lohnsatz für die von denn: Zeiger angegebene Spalte der Aufzeichnungsbahn sichtbar machenden Winkelstellung festgehalten, wobei die Aufzeichnungsbahn längs der Walze verschiebbar ist. Die Anwendung unterschiedlich langer Anschläge zur Begrenzung der Drehung einer mit Zahlentabellen versehenen Walze ist an sich bereits bekannt, und zwar bei einer Vorrichtung zur Ermittlung von Zinsbeträgen. Hierbei wirken jedoch die in :ihrer Anwendung unveränderlichen Anschläge mit zum Antrieb der Walze dienenden unterschiedlich langen Zahnstangen zusammen, von denen jede einer bestimmten Geldsumme, deren Zinsbeträge ermittelt werden sollen, .entspricht und eine Taste mit der Angabe dieser Geldsumme trägt. Zum Unterschied hiervon sind bei der Vorrichtung nach der Erfindung die Anschläge die Maßstäbe für die unterschiedlichen Lohnsätze mehrerer Arbeiter oder Arbeitergruppen.
  • Vorzugsweise wird bei. der Vorrichtung nach der Erfindung die Drehbewegung der @,'Valze mittels eines Schraubengetriebes von der Bewegung einer längs der Walze verschiebbaren Stange hergeleitet in ähnlicher Weise, wie dies bereits für Rechenmaschinen vorgeschlagen worden ist. Dadurch gestalten sich die Mittel zur Einstellung der Walze vor den einzelnen Spalten der Aufzeichnungsbahn. entsprechend den unterschiedlichen Lohnsätzen besonders einfach, und zwar werden nach der Erfindung die zum Feststehen der Walze in verschiedenen Winkelstellungen dienenden Anschläge durch mehrere entsprechend der Spalteneinteilung der Aufzeich@1ungsbahn verteilte und mit dem freien Ende der unter Federwirkung stehenden Antriebsstange zusammenwirkende verstellbare Schraubenbolzen gebildet. Diese als Anschläge dienenden Schraubenbolzen sind zweckmäßig in einem parallel zur Laufbahn der querverschiebbaren Walze sich erstreckenden Träger gelagert.
  • In einer weiteren Ausbildung der Erfindung wird die in bekannter Weise durch eine selbsttätige oder von Hand zu bedienende Antriebsvorxichtung verursachte Verschiebung der Aufzeichnungsbahn durch eine Anzeigevorrichtung in Zeiteinheiten angegeben. Dadurch wird die Möglichkeit geschaffen, die ermittelten Arbeitskosten auf der Aufzeichnungsbahn derart untereinander zu buchen, daß die Abstände zwischen den einzelnen Buchungen einen Maßstab für die Arbeitszeit darstellen. Da man den zu jeder Spalte der Aufzeichnungsbahn gehörenden Lohnsatz kennt, kann man aus diesem Lohnsatz und den Abständen zwischen den Buchungen die ermittelten Arbeitskosten zwecks Nachprüfung ausrechnen. -Um .ein schnelles Einstellen der Walze auf die jeweils auszufüllende Spalte der Aufzeichnungsbahn zu ermöglichen, trägt der zur Verschiebung der Walze dienende Schlitten ein sich vor einem Streifen mit den Spaltenbezeichmungen der Aufzeichnungsbahn bewegendes Fenster. Der Streifen kann beispielsweise mit den Nummern der Arbeiter bedruckt sein. Wenn die gesuchte Nummer durch das .von dein Schlitten getragene Fenster sichtbar wird, ist die Walze auf die zu der Nummer ge:iörende Spalte der Aufzeichnungsbahn eingestellt.
  • Ein Ausführungsbeispiel ist in der Zeichnung dargestellt.
  • Abb. i zeigt die Vorrichtung in Draufsicht.
  • Abb. z ist ein Schnitt nach der Linie 2-z der Abb. i.
  • Abb. 3 ist ein Schnitt nach der Linie 3-3 der Abb. i.
  • Abb.4 zeigt in Draufsicht eine Umrechnungstabelle in verkleinertem Maßstabe. Innerhalb eines zylindrischen :Mantels i ist eine drehbare Walze 3 angeordnet, die eine Umrechnungstabelle z für unterschiedliche Lohnsätze trägt. Der Mantel i ist mit einem Längsschlitz 4 versehen, durch den stets ein schmaler Streifen der von der Walze 3 getragenen Umrechnungstabelle sichtbar ist. In eine axiale Bohrung der Walze 3 ist eine Hülse G mit Innengewinde eingesetzt, in die ein steilgängiges Schraubengewinde 7 einer Stange 8 eingreift. Letztere steht unter der Einwirkung einer Feder io und ist in Lagern 9 in Längsrichtung der Walze 3 verschiebbar. Diese Lager g bilden gleichzeitig die stirnseitigen Abschlußwiinde des zylindrischen Mantels i. Die Stange 8 ist auf einem oberhalb des Gewindes 7 befindlichen Abschnitt mit Längsnuten i i versehen, welche mit in der Zeichnung nicht dargestellten, in den Lagern 9 eingesetzten Federkeilen o. dgl. in Eingriff stehen. Wird die Stange 8 gegen die Einwirkung der Feder i o in ihrer Längsrichtung verschoben, so wird durch den Eingriff des Gewindes 7 in das Innengewinde der Hülse 6 eine Drehung der Walze 3 mit der Umrechnungstabelle z in der einen Richtung und bei der Rückkehr der Stange 8 in der anderen Richtung verursacht. Am oberen Ende der Stange 8 ist ein rechtwinklig abstehender Handgriff i z angeordnet. Der Verschiebungsweg der Stange 8 bestimmt den Längsstreifen der Umrechnungstabelle, der durch den Schlitz 4 des Mantels i sichtbar wird. Zur Einstellung der Umrechnungstabelle auf verschiedene Lohnsätze dient eine Reihe von Anschlagschrauben 13, die in einem mit entsprechenden Gewindebohrungen versehenen stabfömigen Träger 14 gelagert sind. Diese Anschlagschrauben 13 werden entsprechend der in Betracht kommenden Lohnsätze auf verschiedene Höhen eingestellt. Eine verschiebbar auf dem zylindrischen Mantel i gelagerte Hülse 15 trägt einen Zeiger 16, der über dem durch den Schlitz 4 des Mantels. i sichtbaren Streifen der Umrechnungstabelle spielt. Ein zweiter an der Hülse 15 angeordneter Zeiger 17 ragt über eine zur Buchung der Lohnbeträge dienende Aufzeichnungsbahn 18. Diese wird von einer an dem oberen Ende der Vorrichtung angeordneten Walze i9 abgewickelt und auf einer am unteren Ende angeordneten Walze 20 unter Einwirkung einer Feder aufgewickelt. Die Walze 20 ist mit einer Handhabe 21 versehen. Die Führungsrollen 22, 23 und die Spannrolle 2o sorgen dafür, daß die zweckmäßig aus Papier bestehende Aufzeichnungsbahn 18 stets in Spannung gehalten wird. Diese Aufzeichnungsbahn ist in ebenso viele Spaltei eingeteilt, wie Arbeiter oder Gruppen von Arbeitern mit gleichen Lohnsätzen in Betracht kommen. Der zylindrische Mantel i ist an beiden Enden mit Schlitten 25a und 25b versehen, welche auf Führungsschienen 26 laufen. Der obere Schlitten 25b trägt vor einem mit den Spaltenbezeichnungen, beispielsweise den Nummern der Arbeiter, versehernen Streifen 28 ein Fenster 27. Gegebenenfalls können auf diesem Streifen 28 noch unter den Nummern der Arbeiter die betreffenden Lohnsätze aufgezeichnet sein. Der Zeiger 17 ist senkrecht unter dem Fenster 27 angeordnet, so daß dieser Zeiger stets über derjenigen Spalte sich befindet, dessen Bezeichnung durch das Fenster 27 sichtbar ist. Die Anordnung der Anschlagschraub en 13 ist so gewählt, daß sich stets diejenige Anschlagschraube mit der Stange 8 in Eingriff befindet, die dem Lohnsatz entspricht, welcher zu der von dem Zeiger 17 und dem Fenster 27 angezeigten Spalte gehört. In den Spalten der Aufzeichnungsbahn 18 werden die Arbeiten, beispielsweise die Auftragsnummern, übereinander eingetragen, und zwar derart, daß der Abstand zwischen zwei Eintragungen in der gleichen Spalte ein Maß für den Zeitaufwand bildet. Die Aufzeichnungsbahn 18 kann mittels einer in Abb. i gestrichelt angedeuteten Welle 28-4 eines Uhrwerks, welche mittels eines Zwischengetriebes die Papierwalze 24 antreibt, in Richtung der Achse der Walze 3 vorgeschoben werden, wobei die Aufzeichnungsbahn auf der Walze 20 aufgewickelt wird. Die Vorschubeinrichtung für die Aufzeichnungsbahn kann auch mittels eines Zwischengetriebes 29, 30, 31, 32 mit einer Anzeigevorrichtung für die Arbeitszeitverbunden sein.. In dem Falle wird mit der Anzeigevorrichtung die Vorschubeinrichtung zweckmäßig mittels eines Räderpaares 33, 34 und einer Handkurbel 3 5 in Betrieb gesetzt. Die Handkurbel 35 wird jedesmal so lange gedreht, bis die Anzeigevorrichtung die Zeit der Beendigung .einer Arbeitsleistung angibt. Das Zifferblast der Anzeigevorrichtung kann in volle Arbeitsstunden oder auch in Viertelstunden unterteilt sein. Ferner kann auch eine für Überstunden gültige Unterteilung vorgesehen sein, wobei dann noch besondere Kupplungen für die Umschaltung des Getriebes der Anzeigevorrichtung eingebaut sein müßten. Als Umrechnungstabelle kann eine schaubildliche Darstellung (Abb.4) verwendet werden. Die Höhe des diese Darstellung tragenden Blattes entspricht in einem geeigneten Maßstab einem Arbeitstag. Die sämtlich nach einem Punkt zusammenlaufenden Linien dieses Schaubildes sind die Linien gleicher Lohnsätze. Die beiden Seitenränder des Schaubüdblattes werden durch die Linien gleicher Lohnsätze in einzelne Abschnitte unterteilt. Am linken Seitenrand entfällt auf die Längeneinheit eine geringere Anzahl Linien öder Abschnitte wie an dem rechten Seitenrand. Ersterer versinnbildlicht daher die niedrigeren und letzterer die höchsten Lohnsätze. Durch Drehen der diese schaubildliche Darstellung tragenden Walze kann jeder beliebige Lohnsatz in dem. Schlitz 4 des zylindrischen Mantels i isichtbar gemacht werden.
  • Zur Ermittlung der Arbeitskosten wird in der folgenden Weise verfahren: Es sei beispielsweise angenommen, .daß von dem Arbeiter 107 (vgl. Abb. i) eine Arbeit Nr. 7862 um 4i/2 Uhr fertiggestellt ist und daß eine neue Arbeit Nr. 7853 registriert werden ,soll. Um die Kosten für die fertige Arbeit 7862 zu ermitteln, wird das Handrad 35 so lange gedreht, bis die Anzeigevorrichtung die Zeit 41/2 Uhr angibt. Damfit wird dIe Aufzeichnungsbahn 18 so weit vorgeschoben, daß die darauf aufgezeichnete Arbeitsnummer 7862 die in Abb. i dargestellte Lage erhält. Durch die zu der Spalte des Arbeiters 107 gehörende Anschlagschraube 13 und die damit zusammenwirkende Stange 8 wird die Walze 3 in einer derartigen Winkelstellung festgehalten, daß durch den Schlitz ¢ des Mantels i der Lohnsatz des Arbeiters 107 sichtbar ist. Nachdem die neue Arbeit 7853 über dem Arm 17 der Zeigerhülse 15 eingetragen ist, wird diese Zeigerhülse so weit nach unten verschoben, bis sich der Arm 17 unter der Nr. 7862 befindet. In dieser Stellung gibt der Arm 16 der Zeigerhülse 15 in der durch den Schlitz 4 sichtbaren Umrechnungstabelle die Kosten der Arbeit 7862 an (bei dem dargestellten Beispiel 7, 6). Danach wird die Zeigerhülse wieder in ihre höchste Stellung zurückgeschoben.
  • Für den Fall, daß eine große Anzahl von Arbeitern vorhanden ist, kann an Stelle der Walze 3 mit der Umrechnungstabelle auch die Aufzeichnungsbahn in seitlicher Richtung verschiebbar und zu dein Zweck auf einem drehbaren Zylinder aufgezogen sein, dessen Achse parallel zu der Achse der drehbaren Walze 3 verlaufen muß.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zur mechanischen Ermittlung von Arbeitslöhnen, bei welcher eine Umrechnungstabelle für unterschied, liche Lohnsiätze auf einer drehbaren Walze hinter-,einem. längs dieser Walze verschiebbaren Zeiger angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die die Umrechnungstabelle (2) tragende Walze (3) vor einer zur Aufzeichnung der Arbeitsleistungen in zeitlicher Folge dienenden und ents@rechend der Arbeiterzahl in mehrere Spalten unterteilten Bahn (18) quer verschiebbar ist und in jeder Stellung ihres Verschiebungsweges mittels eines Anschlages '(13) in der den Lohnsatz für die von dem Zeiger (15, 16, 17) angegebene Spalte der Aufzeichnungsbahn (18) sichtbar machenden Winkelstellung festgehalten wird und daß die Aufzeichnungsbahn längs der Walze verschiebbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, bei welcher die Drehbewegung der Walze mittels eines Schrau1yengetriebes von der Bewegung einer längs der Walze verschiebbaren Stange hergeleitet wird, dadurch gekennzeichnet, äaß die zum Feststellen der Walze (3) in verschiedenen Winkelstellungen dienenden Anschläge durch mehrere entsprechend der Spalteneinteilung der Aufzeichnungsbahn (18) verteilte und mit dem freien Ende der unter Federwirkung stehenden Antriebsstange (8) zusammenwirkende verstellbare Schraubenbolzen (13) gebildet werden.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die als Anschläge dienenden Schraubenbolzen (13) in einem parallel zur Laufbahn der quer verschiebbaren Walze (3) sich erstrekkenden Träger (1q.) gelagert sind. q..
  4. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die in bekannter Weise durch eine selbsttätige oder von Händ zu bedienende Antriebsvorrichtung verursachte Verschiebung der Aufzeichnungsbahn (18) durch eine Anzeigevorrichtung in Zeiteinheiten angegeben wird.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch i bis ¢, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (25a, 25b) der Walze (3) ein sich vor einem Streifen (28) mit den Spaltenbezeichnungen der Aufzeichnungsbahn (18) bewegendes Fenster (27) o. dgl. trägt.
DEL72733D 1927-08-26 1928-08-25 Vorrichtung zur mechanischen Ermittlung der Kosten von Arbeitsleistungen fuer verschiedene Lohnsaetze Expired DE503247C (de)

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