DE496800C - - Google Patents
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- DE496800C DE496800C DENDAT496800D DE496800DA DE496800C DE 496800 C DE496800 C DE 496800C DE NDAT496800 D DENDAT496800 D DE NDAT496800D DE 496800D A DE496800D A DE 496800DA DE 496800 C DE496800 C DE 496800C
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- 238000005520 cutting process Methods 0.000 claims description 11
- 241000208125 Nicotiana Species 0.000 claims description 8
- 235000002637 Nicotiana tabacum Nutrition 0.000 claims description 8
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims 1
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- 235000019504 cigarettes Nutrition 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24B—MANUFACTURE OR PREPARATION OF TOBACCO FOR SMOKING OR CHEWING; TOBACCO; SNUFF
- A24B7/00—Cutting tobacco
- A24B7/04—Cutting tobacco by machines with revolving knives
- A24B7/08—Cutting tobacco by machines with revolving knives with several knives which act one after the other
- A24B7/10—Cutting tobacco by machines with revolving knives with several knives which act one after the other with cutter axes parallel to the feeding direction
Landscapes
- Manufacture Of Tobacco Products (AREA)
Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 28. AP RIL 1930
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 19 a GRUPPE 4
U 1051g IUfjga
Tag der Bekanntmachung über die Erteilung des Patents: io. April
United Cigarette Machine Company A. G. in Dresden
Maschine zum Schneiden von Tabak und ähnlichen Stoffen
Es sind bereits Maschinen zum Schneiden von Tabak und ähnlichen Stoffen bekannt,
welche mit einem Kreismesser arbeiten, das an einem Schwingarm angeordnet ist. Derartige
Kreismesser müssen während des Arbeitens wiederholt geschliffen werden; infolgedessen
nutzt sich das Messer ab, und der Umfang wird kleiner. Es besteht dann die Gefahr, daß das Messer den vorgeschobenen
to Tabak nicht mehr vollkommen durchschneidet, wenn man es nicht von vornherein so tief eingestellt
hat, daß es, solange es noch unabgenutzt ist, einen zu großen Hub ausführen muß. Die Erfindung bezweckt nun, diesem
Übelstand abzuhelfen. Zu diesem Zweck ist das Antriebsgetriebe des Messers in zwei
Teile unterteilt, die beispielsweise unter Zwischenschaltung einer verschiebbaren Welle
o. dgl. gegeneinander radial zur Schwingachse verstellbar sind und von denen der eine mit
der in der Schwingachse liegenden Antriebswelle, der andere mit der Messerwelle zu je
einer in je einem Rahmen, Gehäuse o. dgl. untergebrachten Einheit verbunden ist.
Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführung der Erfindung, und zwar ist
Abb. ι ein Längsschnitt durch den in Betracht kommenden Teil einer Tabakschneidmaschine
und
Abb. 2 eine Vorderansicht zu Abb. 1.
An der Vorderseite des Rahmens 1 der Maschine ist eine durch Riemenscheiben 2
angetriebene Welle 3 gelagert, auf welcher ein Kegelrad 4 sitzt, das mit einem.auf einer
Welle 5 befestigten Kegelrad 6 in Eingriff steht. Die Welle 5 ist in einem an dein Maschinenrahmen
befestigten Lagerbock 7 gelagert, der an seiner Vorderseite einen Lagerzapfen 8 trägt, auf dem ein Träger 9 schwingbar
gelagert ist. Die Welle 5 geht durch den Lagerzapfen 8 hindurch und trägt an ihrem
vorderen Ende ein Kegelrad 10, welches mit einem in dem Träger 9 drehbar, aber nicht
verschiebbar gelagerten Kegelrad 11 in Eingriff steht. Das Kegelrad 11 ist durch einen
Langkeil 12 mit einer Welle 13 verbunden, in
deren oberes Ende eine Stellspindel 14 eingeschraubt ist, welche in dem oberen Teil des
Trägers 9 drehbar gelagert ist und einen Kopf 15 aufweist. Durch Drehung der Stellspindel
14 kann die Welle 13 in der Längsrichtung eingestellt werden. Der untere htilsenförmige
Teil des Trägers 9 ist mit zwei Längs schlitzen ιό versehen und umschließt eine Buchse 17,
in welcher das untere Ende der Welle 13 durch Kugellager 18 gelagert ist. Die Kugellagerringe
der Kugellager 18 liegen unten gegen die Nabe eines an dem Ende der Welle 13
befestigten Kegelrades 19 und oben gegen einen inneren Bund 20 der Buchse 17 an, so
daß bei Längsverschiebung der Welle 13 die Buchse 17 mitgenommen wird und sich in
dem unteren hülsenförmigen Teil des Trägers 9 verschiebt. Durch Festziehen von
Klemmschrauben 21 kann dann die Buchse 17 in der gewünschten Lage gesichert werden.
An der Unterseite der Buchse 17 ist das Gehäuse 22 eines Messerkopfes 23 durch Augen-
schrauben 24 leicht lösbar befestigt (Abb. 2).
In dem Gehäuse 22 ist ein Kegelradkranz 24« drehbar gelagert, dessen Zähne mit den Zähnen
des Kegelrades 19 in Eingriff stehen. Die
Innenbohrung des Radkranzes 24" weist eine.· Stirnradverzahnung 25 auf, deren Zahnt mit
einem auf einer Welle 26 befestigten Stirnrad 27 in Eingriff stehen. Die Welle 26 ist
in dem Gehäuse 22 in waagerechter Richtung verschiebbar gelagert und trägt an ihrem aus
dem Gehäuse herausragenden vorderen Ende ein als konisches Topfmesser ausgebildetes
Kreismesser 28, dessen Schneidkante während des Schneidvorganges über die Mündung des
Tabakkanals 29 der Tabakschneidemaschine hinwegbewegt wird.
Die Verschiebbarkeit der Welle 26 dient zum Abheben des Messers während des Rückwärtshubes.
Die dazu dienende, in der Zaichnung dargestellte Einrichtung braucht jedoch nicht näher beschrieben zu werden, da sie
nicht Gegenstand der Erfindung ist.
Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist folgende:
Von der Antriebswelle 3 wird unter Vermittlung der Zwischenzelle 5 und der Kegelräder
10, 11 die lin dem Messerkopf träger 9
angeordnete Welle 13 in Drehung versetzt. Die Umlaufbewegung der Welle 13 wird
durch das Kegelrad 19 auf den Zahnradkranz 24Ω übertragen, dessen Innenverzahnung 25
das Zahnrad 27 angreift, so daß die Messerwelle 26 und das Kreismesser 28 mit einer
größeren Geschwindigkeit als die Umlaufgeschwindigkeit des Zahnradkranzes 24° in
Drehung versetzt werden.
Wenn sich das Messer 28 annähernd so weit abgenutzt hat, daß sich seine Schneidkante
während des Schneidhubes nicht mehr über die gesamte Schnittfläche hinwegbevvegt,
wird nach Lösen der Klemmschrauben 21 der Messerkopf durch Drehung der Stellspindel
14, 15 so weit nach unten verschoben, daß das
Messer beispielsweise die in der Zeichnung durch gestrichelte Linien 28' angedeutete
Lage einnimmt. Durch diese Verstellung wird also der Abstand zwischen der Messerachse
und der Schwingachse des Messerkopfträgers 9 verlängert, so daß sich jetzt die Messerachse
während ihrer Schwingbewegung auf dem in Abb. 2 mit 26' bezeichneten Kreisbogen bewegt.
Die Abnutzung des Messers 28 in axialer Richtung wird dadurch ausgeglichen, daß der Lagerbock 36 des Hebels 34 mittels
derStellschrau|be4i vorgeschoben wird. Durch
diese Einstellung werden die Endpunkte der axialen Bewegung des Messers so weit vorverlegt,
daß das Messer während des Schneidvorganges wirksam gegen die Mündung des
Tabakkanals 29 anliegt.
Bei stärkeren Beschädigungen des Messers durch Fremdkörper o. dgl. kann der Messerkopf
2^, nach Lösen der Schraube 24 in einfacher
Weise entfernt und ein neuer Messerkopf ohne wesentlichen Zeitverlust eingesetzt
werden, so daß die Maschine wieder betriebsfähig ist. An dem entfernten Messerkopf kann
dann das beschädigte Messer gegen ein neues Messer ausgewechselt werden.
Claims (3)
1. Maschine zum Schneiden von Tabak und ähnlichen Stoffen mit einem an einem
Schwingarm gelagerten Kreismesser, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsgetriebe
des Messers in zwei Teile unterteilt ist, die beispielsweise unter Zwischenschaltung
einer verschiebbaren Welle (13J
o. dgl. gegeneinander radial zur Schwingachse verstellbar sind und von denen der
eine (10, 11) mit der in der Schwingachse
liegenden Antriebswelle (5), der andere (19, 24") mit der Messerwelle (26) zu je
einer in je einem Rahmen, Gehäuse o. dgl. (9 bzw. 22) untergebrachten Einheit verbunden
ist.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiebbare
Welle (13) an ihrem oberen Ende mit Gewinde versehen ist und durch eine im Gehäuse
(9J gelagerte Stellspindel (14) einstellbar
ist.
3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmen oder Gehäuse
(9 bzw. 22) beim Verstellen der beiden Getniebeteile teleskopartig inein- and ergleiten.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE496800C true DE496800C (de) |
Family
ID=575279
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT496800D Active DE496800C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE496800C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE909425C (de) * | 1950-03-11 | 1954-04-15 | A Heinen G M B H Maschf | Tabakschneidmaschine mit in Richtung auf die Schneidvorrichtung zu einem Mundstueck gefuehrtem Schneidgut |
| DE1010413B (de) * | 1954-07-12 | 1957-06-13 | U Eisengiesserei A Heinen G M | Messer, insbesondere fuer Tabakschneidmaschinen |
| DE1011799B (de) * | 1953-06-25 | 1957-07-04 | Molins Machine Co Ltd | Tabakschneidmaschine, bei der Messer mit geraden Schneidkanten durch einen umlaufenden Schneidkopf hindurchragen |
| DE966859C (de) * | 1953-06-28 | 1957-09-12 | Und Eisengiesserei A Heinen G | Tabakschneidmaschine |
-
0
- DE DENDAT496800D patent/DE496800C/de active Active
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE909425C (de) * | 1950-03-11 | 1954-04-15 | A Heinen G M B H Maschf | Tabakschneidmaschine mit in Richtung auf die Schneidvorrichtung zu einem Mundstueck gefuehrtem Schneidgut |
| DE1011799B (de) * | 1953-06-25 | 1957-07-04 | Molins Machine Co Ltd | Tabakschneidmaschine, bei der Messer mit geraden Schneidkanten durch einen umlaufenden Schneidkopf hindurchragen |
| DE966859C (de) * | 1953-06-28 | 1957-09-12 | Und Eisengiesserei A Heinen G | Tabakschneidmaschine |
| DE1010413B (de) * | 1954-07-12 | 1957-06-13 | U Eisengiesserei A Heinen G M | Messer, insbesondere fuer Tabakschneidmaschinen |
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