DE405754C - Gewindeschneidmaschine - Google Patents

Gewindeschneidmaschine

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DE405754C
DE405754C DESCH68569D DESC068569D DE405754C DE 405754 C DE405754 C DE 405754C DE SCH68569 D DESCH68569 D DE SCH68569D DE SC068569 D DESC068569 D DE SC068569D DE 405754 C DE405754 C DE 405754C
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DE
Germany
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lever
cutting
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countershaft
pinion
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Expired
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DESCH68569D
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PAUL SCHIEMENTZ
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PAUL SCHIEMENTZ
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23GTHREAD CUTTING; WORKING OF SCREWS, BOLT HEADS, OR NUTS, IN CONJUNCTION THEREWITH
    • B23G1/00Thread cutting; Automatic machines specially designed therefor
    • B23G1/02Thread cutting; Automatic machines specially designed therefor on an external or internal cylindrical or conical surface, e.g. on recesses
    • B23G1/04Machines with one working-spindle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Cutting Processes (AREA)

Description

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Einzelheiten der Gewindeschneidmaschinen kräftig auszuführen und dabei so einfach wie möglich zu halten. Weiter soll es ermöglicht werden, von bereits bestehenden Gewindeschneidmaschinen Teile, insbesondere die Schneidbacken mit ihren Trag- und Einstellmitteln, bei der neuen Maschine zu verwenden, so daß für einen Betrieb der Ersatz
ίο einer vorhandenen Maschine nach bekanntem System durch die neue Maschine mit tunlichst geringen Kosten verbunden ist.
In dem sogenannten Schneidkopf der Maschine sind die vier Schneidbacken in der bekannten Art um an dem Kopf feste Zapfen drehbar und werden mittels eines an dem Kopf \ erdrehbaren Ringes durch Steuerzapfen eingestellt; dieser Ring muß einmal um kleinere Beträge gedreht werden, nämlich wenn es sich um die Feineinstellung handelt, er muß aber auch um verhältnismäßig große Beträge schnell zu ^drehen sein, nämlich dann, wenn es sich um das Ein- und Ausrücken der Schneidbacken handelt. Diese Einzelaufgabe wird erfindungsgemäß in einfacher Weise dadurch gelöst, daß die Schneklkopfspindel und der Einstellring durch eine gemeinsame Vorgelegewelle angetrieben werden, auf welcher zwei gleich große Ritzel sitzen, von denen das eine mit dem Einstellring, das andere mit einem auf der Schneidkopfspindel festsitzenden Zahnrade kämmt, welches gleichen Durchmesser wie die
Verzahnung des Einstellringes aufweist. Wird durch die Vorgelegewelle die Schneidkopfspindel gedreht, so wird der Einstellring mit gleicher Geschwindigkeit mitgedreht, so daß , er seine Lage an dem Schneidkopf nicht * verändert.
Das eine von den beiden Ritzeln sitzt aber I drehbar auf der Vorgelegewelle; durch seine I Verdrehung ergibt sich naturgemäß auch eine ! ίο Verdrehung zwischen dem Schneidkopf und ; dem Einstellring, und je nach der Größe der · Verdrehung des Ritzels werden die Backen nur um geringe Beträge, d. h. zu Einstellzwecken, oder um große Beträge, also zum Ein- und Ausrücken, bewegt. \
Um die verschiedenartige Backenbewegung mit einfachen Mitteln zu ermöglichen, erfolgt : die Verdrehung des genannten Ritzels durch , einen doppelarmigen Einstellhebel, der auf '■ mittlerer Länge an den zur Verdrehung des Ritzels vorgesehenen Teilen angreift und der ' am einen Ende mit einem von Hand oder selbsttätig zu bewegenden Ausrückhebel, am andern Ende mit einer von Hand zu bewegenden Feineinstellspindel verbunden ist, wobei diese Spindel gleichzeitig noch ein Maßein- ; teilungsrad einstellt, so daß der Arbeiter mit dem Auge die jeweilige Schneidbackenein- | stellung unschwer übersieht. Um eine genaue ! und feinfühlige Verstellung des drehbaren Ritzels zu erhalten, ist dieses durch ein Steilgewinde mit dem doppelarmigen Einstellhebel j in Verbindung. Die Verstellung kann während j des Ganges der Maschine erfolgen. ;
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbei- ; spiel dargestellt. !
Abb. ι zeigt einen Längsschnitt, j
Abb. 2 eine Stirnansicht,
Abb. 3 einen Querschnitt nach der Linie A-B der Abb. 1, in der Richtung des Pfeiles 1 gesehen. I Gemäß Abb. 2 ist die allgemeine Backen- , einrichtung die übliche. Die Schneidbacken 1 sind je mit Zapfen 2 drehbar, die in dem j Schneidkopf gelagert sind; ihre Verstellung ! erfolgt durch Zapfen 3, welche in Steine 4 ein- ■ greifen, die in Führungen der Backenarme 5 eingelegt sind. Die Zapfen 3 sitzen an einem i gegenüber dem Schneidkopf verdrehbaren 1 Ring, durch dessen Verdrehung nach der einen oder anderen Richtung die Backen 1 in an sich bekannter Weise um ihre Zapfen 2 schwingen, so daß je nach der Drehrichtung · ihre Öffnung oder Schließung erfolgt. ; In Abb. 1 treten nur die Drehzapfen 2 und 1 die Einstellzapfen 3 für die Backen auf. Der i Schneidkopf wird im wesentlichen durch eine i Scheibe 10 gebildet, in deren Bohrungen die Zapfen 2 geführt sind; die Scheibe 10 ist durch ! nicht dargestellte Schrauben an der auf der Hohlspindel 7 sitzenden Stirnscheibe 8 be- ; festigt, welch letztere die Scheibe 10 mit einem Flansch 9 umfaßt. Die Scheibe 10 ist umgeben von dem die Zapfen 3 tragenden Einstellring 6, der zwischen dem Flansch 9 und dem vorspringenden Scheibenrand 12 ruht und außen mit Verzahnung 11 ausgestattet ist.
Auf der in dem Maschinengestell ruhend?.) Hohlspindel 7 sitzt das Zahnrad 16 von gleicher Größe und Zähnezahl wie der Stellring 6. Auf der Vorgelegewelle 13 sitzt fest ein Ritzel 14, das mit der Verzahnung 11 des Stellringes 6 kämmt; ein gleich großes Ritzel 15 sitzt drehbar auf der Welle 13 und ist zu einer Hülse 17 verlängert, innerhalb weleher verschiebbar eine Muter 19 angeordnet ist, welche durch Keil 19' gegen Verdrehung gesichert ist. Die Mutter greift mit Steilgewinde in einen entsprechenden Gewindeteil 18 der Welle 13 ein und trägt außerhalb der Hülse 17 eine Ringnut 20; die in dieser liegende Schelle trägt die üblichen Seitenzapfen 21, um welche der doppelarmige Stellhebel 22 schwingen kann.
Der Stellhebel 22 ist an seinem unteren Ende durch Lenker 23 mit einem Hebel 25 verbunden, auf dessen Welle 26 (Abb. 3) ein Handhebel aufzusetzen ist. An Stelle des Handhebels oder außer ihm kann auf der Welle ein Hebelarm sitzen, auf welchen die üblichen Steuerteile zur selbsttätigen Umstellung einzuwirken haben, um in der bekannten Weise nach jedem Hin- und Rücklauf des das Werkstück tragenden Supports die Umstellung zum Ein- und Ausrücken zu bewirken.
Am oberen Ende ist der Einstellhebel 22 durch Lenker 29 mit einem in dem Gestell verschiebbaren Schlitten 31 verbunden. In die mit Muttergewinde versehene Längsbohrung des Schlittens greift eine in der Längsriebtung unverschiebbar gelagerte Schraubenspindel 33 mit Handrad 34 ein. An der Oberseite des Schlittens 31 ist eine Stangenverzahnung 35 vorgesehen, die mit einem Zahnrade 36 kämmt, welches (Abb. 2) eine Maßeinteilungsscheibe 37 trägt. Diese Scheibe ist von einer Kapsel 38 eingeschlossen, die nur ein Fenster aufweist, welches die Übersicht über einen ausreichenden Teil der Maßeinteilung gestattet, wodurch der Bedienungsmann um so sicherer die Einstellung erkennt. Erfolgt der Antrieb an der Vorgelegewa! :e 13 mittels der aus der Abb. 1 ersichtlichen Riemscheibe 40, während der Umstellhebel 25 und das Einstellhandrad 34 beide in Ruhe sind, so dreht das durch das Steilgewinde 18 mit der Vorgelegewelle 13 fest gekuppelte Ritzel 15 die Schneidkopfspindel 7 und gleichzeitig, und zwar mit gleicher Geschwindigkeit durch das Ritzel 14, den Stellring 6. Bei der in ausgezogenen Linien gezeigten,· d. h. senkrechten Stellung des Hebels 22 sind die Schneidbacken
für die kleinste zu bearbeitende Gebindegroße eingestellt. Soll nach dem Schneiden des Gewindes das Ausrücken der Backen erfolgen, so wird der Hebel 25 (Abb. 1) von links nach rechts in die strichpunktierte Lage hinübergeschwenkt, wodurch der Doppelhebel 22 um seinen oberen Drehpunkt in die strichpunktierte Stellung hinüberschwingt; hierbei nimmt er die Mutter ig mit, die sich dann auf dem Steilgewinde 18 der Welle 13 um einen solchen Winkel dreht, daß das mit ihr aus einem Stück bestehende und sich also mitdrehende Ritzel 15 die relative Drehung zwischen dem Rad 16 und dem Stellring 6 veranlaßt, welche die vollständige Backenöffnung, d. h. das Ausrücken, zur Folge hat. Die umgekehrte Schwingung des Hebels 25 hat natürlich die umgekehrte Bewegung der Teile und damit das Einrücken zur Folge.
Für die Einstellung der Backen wird von dem feststehenden unteren Hebel 25 ausgegangen, so daß der Einstellhebel 22 dann um seinen unteren Drehpunkt schwingt. Je nach der Gewindegröße wird durch Drehung, des Handrades 34 der Schlitten 31 zwischen den Punkten χ und y verstellt und hierdurch in den durch die Maschine bedingten Grenzen jede Einstellung durch die von dem Schlitten 31 eingestellte Maßeinteilungsseheibe 37 angezeigt. An sich ist die Einstellung der Schneidbackenöffnung natürlich nicht nur möglich, wenn der untere sogenannte Ausrückhebel 25 in der in Abb. 1 ausgezogen dargestellten Linksstellung sich befindet, die Einstellung kann auch erfolgen, wenn der Hebel 25 nach rechts hin geschwenkt ist, denn in jedem Falle läßt sich das obere Ende des Hebels 22 zwischen den Punkten χ und y durch das Handrad 34 in jede beliebige Stellung bringen.
Der Umstand, daß bei der Einstellung der Schlitten 31 die Größe der Backenöffnung immer durch die Maßeinteilungsscheibe 37 ersichtlich macht, erleichtert dem Arbeiter das wiederholte Schneiden eines und desselben Gewindes. Es kommt in der Praxis nicht selten vor, daß insbesondere bei gröberen Gewinden ein sogenanntes Feinnachschneiden notwendig wird. In solchen Fällen kann der Arbeiter an der Maßeinteilungsscheibe 37 immer genau erkennen, um welche Beträge er eine nachträgliche \Terstellung beim wiederholten Schneiden vornimmt; wenn er mit dem Handrade 34 die Schneidbacken öffnet, so zeigte ihm vorher die Maßeinteilungsscheibe, welche Einstellung benutzt war, und er kann immer unschwer genau auf dieselbe Einstellung zurückkehren oder nach Bedarf um bestimmte Beträge darüber hinausgehen.
Während des Arbeitens, d. h. während des Schneidens einer Anzahl von Gewindea gleicher Größe, brauchen an dem Handrad 34 immer nur verhältnismäßig kleine Drehungen vorgenommen werden. Wenn es sich darum handelt, von einem Gewinde auf ein anderes, beispielsweise von 1J4, Zoll auf 7/s Zoll überzugehen, dann ist durch das Handrad 34 der Einstellhebel 22 um einen entsprechend größeren Betrag zu bewegen; es steht immer die Gesamtbewegung des Hebels 22 zwischen den Punkten χ und y zur Verfügung, und diese Weglänge schließt ein, einmal die Verstellmöglichkeit der Vorrichtung für die verschieden großen Gewinde, die mit ihr zu bearbeiten sind und weiter die verhältnismäßig kleine Bewegung, die beim Hintereinanderbearbeiten von Werkstücken gleich großen Durchmessers vorzunehmen ist, \venn 'das Gewinde nicht in einem einzigen Arbeitsgang erzeugt, wenn also nachgeschnitten wird.

Claims (4)

Patent-Ansprüche:
1. Gewindeschneidmaschiri'', dadurch gekennzeichnet, daß die die Schneidbacken tragende Scheibe (10) und der Einstellring (6, 11) für die Schneidbacken durch eine Vorgelegewelle (13) mit zwei gleich großen Ritzeln (14,. 15) angetrieben wird, von denen das eine (14) fest, das andere (15) durch Drehung einstellbar auf der Welle (13) sitzt.
2. Gewindeschneidmaschine nach Anspruch ι, dadurch gekennzeichnet, daß das verdrehbare Ritzel (15) mit einer Hülse (17) eine in ein Steilgewinde (18) der Vorgelegewelle (13) eingreifende Mutter (19) umschließt, die gegen die Hülse (17) gegen Drehung gesichert, aber längsverschiebbar ist und durch Schelle (21) mit dem Einstellhebel (22) verbunden ist.
3. Gewindeschneidmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Einstellhebel (22) mit dem einen Ende an einem von Hand oder selbsttätig umstellbaren Ausrückhebel (25), mit dem anderen Ende hingegen mit einem durch Handspindel (33) verschiebbaren Schlitten (31) verbunden ist.
4. Gewindeschneidmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet,/laß der n° den Einstellhebel (22) bewegende Schlitten (31) durch Zahnstangentrieb (35, 36) eine Maßeinteilungsscheibe \%f) mit verstellt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DESCH68569D 1923-09-06 1923-09-06 Gewindeschneidmaschine Expired DE405754C (de)

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