DE490609C - Einstellwerk an Rechenmaschinen - Google Patents

Einstellwerk an Rechenmaschinen

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DE490609C
DE490609C DEB133193D DEB0133193D DE490609C DE 490609 C DE490609 C DE 490609C DE B133193 D DEB133193 D DE B133193D DE B0133193 D DEB0133193 D DE B0133193D DE 490609 C DE490609 C DE 490609C
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DEB133193D
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C5/00Inflatable pneumatic tyres or inner tubes
    • B60C5/12Inflatable pneumatic tyres or inner tubes without separate inflatable inserts, e.g. tubeless tyres with transverse section open to the rim
    • B60C5/16Sealing means between beads and rims, e.g. bands

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Einstellwerk an Rechenmaschinen Die Erfindung betrifft ein Einstellwerk an Rechenmaschinen nach Patent 487 67z.
  • Der Erfindung gemäß sind die biegsamen Zahnstangen gegen die Wirkung von Federn in ihre Ruhelage bewegbar, und die Auslösung der biegsamen Zahnstangen aus der Ruhelage erfolgt durch Tasten, die. zugleich als die Bewegung der biegsamen Zahnstangen begrenzende Anschläge dienen. Solche Tasteneinstellwerke sind an und für sich bekannt und auch für Maschinen mit einstellbaren Antriebzähnen schon vorgeschlagen worden. Die Erfindung ist lediglich in der Verbindung des Tasteneinstellwerkes mit den biegsamenZahnstangen des Hauptpatents zu sehen.
  • Auf der Zeichnung ist beispielsweise eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
  • Abb. i zeigt einen senkrechten Schnitt durch ein Einstellwerk, wobei die für das Verständnis der Zusatzerfindung unwesentlichen Teile fortgelassen sind, und Abb. 2 zeigt eine Draufsicht auf die Vorrichtung.
  • a sind die biegsamen Zahnstangen, deren Enden sich an der kreisförmig gekrümmten Gehäusewand b des Einstellwerkes führen. An diese Zahnstangen a greifen Zugfedern c an, die bestrebt sind, die Zahnstangen aus der Ruhelage in eine Wirklage zu bringen. Am Ende der Zahnstangen sind die Nocken d angeordnet, über welche die Nase e einer Klinke f faßt. Diese Klinke wird durch die Feder g in Eingriff mit den Nocken d gehalten. Auf die Klinke wirkt die verschiebbar gelagerte Schiene h ein. Durch Aussparungen der Schiene sind die Tasten i hindurchgeführt. Die Tasten besitzen Ansätze k, die unten schräg begrenzt sind und auf entsprechend schräge Flächen l der Schiene einwirken. Durch Niederdrücken einer der Tasten wird die Schiene h nach links verschoben. Dadurch wird die Klinke f entgegengesetzt dem Sinne des Uhrzeigers geschwenkt, so daß sie den Nocken d der Zahnstange a freigibt. Bevor die Freigabe erfolgt, ist die gedrückte Taste mit ihrem Ende in den Weg des Nockens d gelangt. Die Abwärtsbewegung der -Taste wird durch einen Anschlag m begrenzt.
  • Unter der Wirkung der Feder c bewegt sich nunmehr die biegsame Zahnstange bis zu der niedergedrückten Taste. Infolge dieser Bewegung kommt, wie bei der Vorrichtung nach dem Hauptpatent, eine Anzahl von Zähnen, die der auf der niedergedrückten Taste befindlichen Zahl entspricht, in Eingrifflage.
  • An dem Ansatz n, an welchem die Feder c angreift, ist eine Stange o angelenkt, die durch den Bolzen p gelenkig mit dem entsprechend der Krümmung des Gehäuses b gekrümmten Hebel q verbunden ist. Der Hebel q ist bei r im Gehäuse schwingbar gelagert. Er trägt das Typensegment s.
  • Durch die Verschiebung der Zahnstange ist der Hebel q in eine der strichpunktiert eingezeichneten Lagen gebracht worden. Das Typensegment s ist infolgedessen entsprechend ausgeschwenkt worden, so daß die der niedergedrückten Taste entsprechende Ziffer in Druckstellung gelangt. Gegenüber dem Typenhebel ist eine nicht gezeichnete, an sich bekannte Vorrichtung zur Ausführung des Druckes angeordnet, z. B. eine Schiene, die einen Papierstreifen gegen die nebeneinander angeordneten Typensegmente drückt. Zwischen Papierstreifen und Typenhebelsegmenten ist dabei ein Farbband angeordnet, so daß die in das Einstellwerk eingestellte Zahl zum Abdruck gelangt.
  • Um den Abstand der Typenhebelsegmente geringer zu machen als den durch die Konstruktion bedingten Abstand zwischen den Zahnstangen, sind die Stangen o, wie es aus Abb. 2 ersichtlich ist, gekröpft. , Oberhalb der biegsamen Zahnstangen ist eine Nullstellschiene t quer zu ihrer Längsrichtung verschiebbar im Gehäuse gelagert. Bei Verschiebung dieser Nullstellschieae wirkt die Nullstellschiene auf die Nocken c1 der Zahnstangen a ein und nimmt infolgedessen die Zahnstangen mit, bis sie in ihrer Nullage wieder von den Klinken f erfaßt werden. Gleichzeitig drückt die abgeschrägte Fläche u der Nullstellschiene t die niedergedrückten Tasten nach aufwärts. Wenn die Zahnstangen a in ihre Nullage gelangen, werden durch die Wirkung der Federn g die Klinken f im Sinne des Uhrzeigers in die Sperrlage geschwenkt, und die Schiene t kann wieder in ihreRuhelage zurückgeführt werden.
  • In die Zahnstangen a greifen Klinken v ein, welche die Rückbewegung der Zahnstangen a verhüten. In der Ruhelage wirkt die Nullstellschiene t auf eine Feder w ein, die mit ihrem einen Ende im Gehäuse befestigt ist und deren anderes Ende einen unter den Klinken v hindurchlaufenden Stab x trägt. Durch die Nullstellschiene t wird die Feder niedergedrückt gehalten, solange sich die Nullstellschiene in der Ruhelage befindet. Wird dagegen die Schienet, wie oben beschrieben, zwecks Rückführung der Zahnstangen und der Tasten nach vorn bewegt, so gibt sie die Feder W frei. Der an der Feder befestigte Stab x hebt infolgedessen die Klinken v aus den Zahnstangen a aus,, so daß diese nunmehr der Bewegung der Nullstellschiene t folgen können.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einstellwerk an Rechenmaschinen mit kreisendem Zählwerk nach Patent q:87 674 dadurch gekennzeichnet, daß die biegsamen, die Einstellzähne tragenden Zahnstangen gegen die Wirkung von Federn in ihre Ruhelage bewegbar sind und die Auslösung aus der Ruhelage durch Tastenerfolgt, die zugleich als die Bewegung der biegsamen Zahnstangen begrenzende Anschläge dienen.
  2. 2. Einstellwerk nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine Nullstellschiene, die bei ihrer von Hand erfolgenden Verschiebung durch Einwirkung auf Anschläge der biegsamen Zahnstangen und Einwirkung auf schräge Flächen der Tastenenden mittels einer oder mehrerer an der Nullstellschiene angebrachter schräger Flächen die Zahnstangen und die Tasten in ihre Ruhelage bringt.
  3. 3. Einstellwerk nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an die biegsamen Zahnstangen Gelenkhebelsysteme abgelenkt sind, welche auf Typenhebelräder oderTypenhebelsegmente einwirken. q..
  4. Einstellwerk nach Anspruch i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß an das äußere Ende jeder der biegsamen Zahnstangen ein Hebel angelenkt ist, dessen anderes Ende an einem entsprechend der hinteren Wölbung des Einstellwerksgehäuses gekrümmten Hebel angelenkt ist, der schwingbar im Gehäuse gelagert ist und jenseits der Lagerstelle einen als Typenhebelsegment ausgebildeten Arm trägt.
  5. 5. Einstellwerk nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Nullstellschiene in ihrer Ruhelage Sperrklinken, welche die Rückbewegung der Zahnstangen' hindern, wirksam macht und durch Bewegung aus der Ruhelage diese.Sperrklinken, z. B. indem sie dieselben anhebt oder ihr Anheben veranlaßt, unwirksam macht.
DEB133193D 1927-08-31 1927-08-31 Einstellwerk an Rechenmaschinen Expired DE490609C (de)

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