DE488660C - Gasdrucklader - Google Patents

Gasdrucklader

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DE488660C
DE488660C DED50557D DED0050557D DE488660C DE 488660 C DE488660 C DE 488660C DE D50557 D DED50557 D DE D50557D DE D0050557 D DED0050557 D DE D0050557D DE 488660 C DE488660 C DE 488660C
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DE
Germany
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feeder
cartridge
gas pressure
slider
trigger
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DED50557D
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A9/00Feeding or loading of ammunition; Magazines; Guiding means for the extracting of cartridges
    • F41A9/01Feeding of unbelted ammunition
    • F41A9/06Feeding of unbelted ammunition using cyclically moving conveyors, i.e. conveyors having ammunition pusher or carrier elements which are emptied or disengaged from the ammunition during the return stroke
    • F41A9/09Movable ammunition carriers or loading trays, e.g. for feeding from magazines
    • F41A9/10Movable ammunition carriers or loading trays, e.g. for feeding from magazines pivoting or swinging
    • F41A9/13Movable ammunition carriers or loading trays, e.g. for feeding from magazines pivoting or swinging in a vertical plane
    • F41A9/16Movable ammunition carriers or loading trays, e.g. for feeding from magazines pivoting or swinging in a vertical plane which is parallel to the barrel axis
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A17/00Safety arrangements, e.g. safeties
    • F41A17/56Sear safeties, i.e. means for rendering ineffective an intermediate lever transmitting trigger movement to firing pin, hammer, bolt or sear

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

  • Gasdrucklader Die Erfindung bezieht sich auf Gasdrucklader, bei welchen der Zubringer für die Patronen auf einer Tragvorrichtung angebracht ist, der dadurch eine Hinundherbewegung in der Längsrichtung erhält, daß man einen Teil der Verbrennungsgase auf einen Kolben an einem Ende der Tragvorrichtung und eine Feder auf .das entgegengesetzte Ende der Tragvorrichtung einwirken läßt. Der Zubringer besteht hier aus drei Armen, die in einem Längsschlitz der Tragvorrichtung drehbar sind 'und dazu dienen, -die Patrone zu erfassen, aus dem Patronenbande herauszuziehen, zu heben und der Gewehrkammer gegenüber zu bringen, in welche sie dann durch das bewegliche Verschlußstück hineingetrieben wird. Das Zubringen der Patronen erfolgt durch ein Band, welches sich quer z ur 'Waf fe verschiebt und zwischen dem Lauf und der Tragvorrichtung hindurchgeht. Diese Zubringervorrichtung besteht vorteilhaft aus einem schwingbaren oder verschiebbaren Teil. der durch die hin und her gehende Bewegung der Tragvorrichtung gesteuert wird und eine Klinke trägt, die der Reihe nach mit jeder Patrone in Eingriff tritt und deren Vorrücken bewirkt. Eine andere Klinke, die von einem festen Teil der Waffe betragen wird, hält das Patronenband während der Bewegung des Zubringerteils unbeweglich fest.
  • Gemäß der Erfindung soll die Vorrichtung zum Zubringen der Patronen so konstruiert werden, daß das Funktionieren des Abzuges so lange verhindert wird, als sich keine Patrone im Zubringer befindet. Der Schütze kann sich davon, ob die Waffe geeignet geladen ist oder nicht, .dadurch überzeugen, daß er feststellt, ob der Abzug die Tragvorrichtung in der Offenstellung der Waffe feststellt oder nicht, wodurch jedes falsche Manöver oder Zufall verhindert wird.
  • Der neue Zubringer ist auch so konstruiert, daß die unzeitgemäßen Verschiebungen der Patrone während ihres Zubringens verhindert werden, die sich besonders aus dem Stoß ergeben, der am Ende des Rücklaufs der Tragvorrichtung auftritt. Schließlich ist der neue Zubringer so konstruiert, da.ß die Deformationen der Patrone, während sie von dem Zubringer zum Lauf der Waffe gebracht wird, vermieden werden.
  • In der Zeichnung ist Abb. i ein amaler Längsschnitt durch die Waffe mit ihrem beweglichen Verschlußstück in der äußersten Offenstellung; die Abb. a und 3 sind Querschnitte nach den Linien 2-a bzw. 3-3 der Abb. i, und Abb. ¢ ist ein Längsschnitt bei geschlossenem Verschlußstück.
  • Die dargestellte «raffe ist ein Gasdrucklader; die Verriegelung des beweglichen Verschlußstückes c zwischen rückwärtigem Laufende b und der Verschlußstückkammer a in der zu diesem Zweck in der Kammer vorgesehenen Ausnehinung al sowie die Entriegelung des Verschlußstückes werden durch die Bewegungen eines Gleitstückes d hervorgebracht, welches in bekannter Weise einerseits durch Zuleitung eines Teils der Explosionsgase zu einem an einem Ende des Gleitstückes (in denAbb. i bis 4 links) befindlichen Kolben und andererseits durch die in entgegengesetzter Richtung auf das .entgegengesetzte Ende des Gleitstückes wirkende Vorholfederh (in den Abb. i und .4 rechts) hin und her bewegt wird. Der an der Rückseite des Gleitstückes d vorgesehene Block dl kommt mit seinen Schrägflächend2 und d3 auf entsprechende Schrägflächen des beweglichen Verschlußstückes c zur Wirkung und ruft dadurch die Verriegelwig und Entrie_gelung des letzteren hervor.
  • Die Patronen g werden durch einen Zubringer aus dem Gurt herausgezo-en und in die Patronenkammer des Laufes b eingeschoben. Der Zubringer besitzt drei in .einem vertikalen Längsschlitz d-1 des Gleitstückes d angeordnete Arme, von welchen die beiden äußeren Arme k Federn sind und mit ihren oberen Enden backenartig (Abb. 2) die Patrone g vor ihrem Bodenwulst fassen, während der mittlere Arm j eine Stütze bildet und zum Anheben des Patronenvorderteiles dient. Zwischen diesem mittleren Arm i und den Klemmbacken der Außenarme k ist bei il im Zubringer ein Hebeli drehbar .gelagert, der nächst seiner Drehachse von einem gleichfalls zwischen den Außenarmenk des Zubringers bei til drehbar .gelagerten Hebeln betätigt wird. Die iin Längsschlitz dl des Gletstückes d gelagerte einzige Feder k= ist bestrebt, den Zubringer und sämtliche an ihm angelenkten Organe anzuheben. Das rückwärtige Ende des Hebels n begrenzt jedoch das Anheben des vorderen Endes des Hebelsn, der bestrebt ist, den Hebeli stets aufzuschwenken. Diese Begrenzung erfolgt dadurch, daß das rückwärtige Ende des Hebels rt gegen einen bei m5 in einer Ausnehmung d5 des Gleitstückes schwenkbaren Hebelnz6 stößt. In der aufgeschwenkten, in Abb. i punktiert angedeuteten Lage des Hebels i kommt sein unterer Teil vor die Abzugsrast oder Kerbel' zu liegen, welche im unteren Teil des Gleitstückes eingearbeitet ist, und verhindert dadurch, daß der Abzug l in Eingriff mit dieser Rast l1 kommt. Das Gleitstück d kommt infolgedessen unter der Einwirkung der Vorholfeder h wieder nach vorn, da das 'bewegliche Verschlußstück c in der Verschlußstellung verblieben ist. `Vene jedoch eine Patrone g im Zubringer festgeklemmt ist, so verhindert sie die Aufschwenkung des Hebels i, und der Abzugl greift in die Kerbell ein und macht das Gleitstück d unbeweglich, während das Verschlußstück c in der öfinungsstellung verbleibt (wie in Abb. i in vollen Linien veranschaulicht). Diese Einrichtung läßt den Zustand, ob die Waffe tatsächlich geladen ist oder nicht, einfach dadurch erkennen, daß sie iti der üffnungsstellung bleibt oder nicht (die äußeren Betätigungsorgane für den Abzug l sind nicht veranschaulicht). Die Vorgänge beim Laden der Waffe sind sehr beschleunigt, und viele Unfälle am Schießplatz werden dadurch verhindert.
  • Unter der \V Licht des Stoßes des Gleitstückesd gegen die rückwärtige Plattea= der Verschlußstückkammera gleitet die Patroneg infolge Trägheit zwischen den Klemmbacken. k des Zubringers. Durch dieses (leiten können sie zu früh den Zubringer verlassen und auf diese Weise Störungen in der -Wirkung der Waffe hervorbringen. Um diesen übelstand zu beheben, ist die Patroneneinschubvorrichtung mit einem bei nl am Hebeln drehbar gelagerten U-förmigen Stückm ausgestattet. Kurz bevor das Gleitstückd gegen die rückwärtige Abschlu13plattea2 stößt, trifft das vordere Ende der Führ ung h, der Vorholfeder fit auf ein zweites schwingendes U-förmiges Stück m= auf, das bei m5 in der Ausnehinung d ,3 des Gleitstückes angelenkt ist.
  • Das Ausschwingen dieses Stückes in.' ruft ein Aufschwenken des Stückes in hervor und legt dieses mit der Schrägfläche seines oberen Vorderteiles gegen den Patronenboden g an. Das Gleiten der Patrone ist auf diese Weise verhindert, jedoch kann, wenn das Gleitstück d durch , --die Vorholfeder 11 nach vorn getrieben wird, das Stück in frei zurückfallen, bis es auf das Stück m4 zu liegen kommt. Dabei ist seine vordere Schrägfläche tn2 dem Patronenboden gegenüber in solcher Lage, daß sie das Ausheben der Patrone aus dem Zubringer ..zwecks Einschiebung in die Patronenkammer des- Laufes unterstützt.
  • Auch bei unrichtiger Handhabung kann der Boden .der Patrone g nie über die Schrägfläche m2 des Stückes m kommen, wie dies dann möglich wäre, wenn dieses Stück in, am Gleitstück und nicht auf dem Hebeln drehbar gelagert wäre, der selbst firn Zubringer schwingbar ist.
  • Zu bemerken ist, daß das Stück ml weggelassen und das finit der Schrägfläche in'-' versehene Stück m so angeordnet werden könnte, daß seine Basis direkt mit dem vorderen Ende der Führung 1t1 der Vorholfeder lt in Eingriff treten würde, kurz bevor das Gleitstück d gegen die Verschlußplatte a-' stößt; die Verwendung des Zwischenstückes m' sichert aber immerhin eine regelmäßigere <Wirkung. Die Führung der Vorholfeder h besteht vorzugsweise aus zwei ineinander verschiebbaren Teilen hl, h°- mit einer innen befindlichen Feder h3. Diese Anordnung hat die folgenden Vorteile: erstens beseitigt sie den starken Stoß zwischen dein Stück nz4 und dem vorderen Ende der Federführung am Ende des Rückwärtslaufes und vermeidet hierdurch einen Bruch ,oder Abnutzungen und Erschütterungen dieser Organe; zweitens verhindert sie -Deformationen und Beschädigungen der Patronen g während ihres Einführens in den Lauf. Zu diesem Zweck besitzt der innere verschiebbare Teilh= der Federführung über seinen Kopf h4 hinaus eine Verlängerung k5 von einer solchen Länge, daß während des Vorwärtsgleitens des Gleitstückes d der rückwärtige Bund h6 dieses Teiles h= gegen .eine nach vorn zu sich erstreckende Verengerung des rückwärtigen Teleskopteiles hl der Federführung stößt. Diese Verengerung bremst und hält die Vorwärtsbewegung des Teiles 112 der Federführung d6, wodurch die Organe in und m4 freigegeben werden, wogegen die vordere Verlängerung h--, der Federführung noch über einige Millimeter unter dem Hebel tt verbleibt. In diesem Augenblick aber wird die zum Teil in die Kammer des Laufes b eingedrungene Patrone aus dem Zubringeri, k ausgehoben. Die Unterstützung, welche auf diese Weise zeitgerecht dem Zubringer durch die Verlängerung 115 unter Vermittlung des Hebels n zuteil wird, verhindert sein Herabsinken im Augenblick des Aushebens der Patrone aus der Klemme und unterdrückt dadurch die Biegungswirkung, die sonst auf die Patrone ausgeübt werden würde. Die Größe der vorderen Verlängerung lt-5 der Federführung ist derart gewählt, daß sich der Zubringer augenblicklich dann herabsenken kann, nachdem die Patrone g aus ihm ausgehoben wurde.
  • Wie aus Abb.:1 ersichtlich, ist der äußere verschiebbare Teil hl der Federführung nächst seinem vorderen Ende mit -einem Seitenfenster/z, aasgestattet, durch welches hindurch man den rückwärtigen Bund h5 des inneren verschiebbaren Teiles h" herausnehmen kann, so daß eine Zerlegung von Hand aus möglich ist.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Gasdrucklader, gekennzeichnet dt die Anordnung eines schwingbaren S kes (i), das bei Fehlen einer Patrone im Zubringer (j, k) ausschwingt und einem seiner Enden die Abzugsrast des Gleitstückes (d) verdeckt und Eingriff: derselben mit dem Abzug (L) -hindert, so daß der Schütze, je nachc die Waffe offen oder geschlossen ble erkennt, ob sie geladen oder nicht gela ist und dadurch unrichtige Handhabun; und Unfälle vermeiden kann.
  2. 2. Gasdrucklader nach Anspruch i, durch gekennzeichnet, daß der im bringer (i, k) schwenkbar gelagerte He (i) durch einen zweiten, gleichfalls Zubringer (i, k) schwenkbaren und s mit einem Ende gegen das Gleitstück stützenden Hebel (n) unter der Wirkt der Vorholfeder (lt) in die Stellung bracht wird, in welcher das Eingrei des Abzuges (C) in die Rast (1l) verhind ist, sofern die Schwenkbewegung des Heh (i) nicht durch den rückwärtigen 'I einer vorn Zubringer .gefaßten Patrone i gehemmt ist.
  3. 3. Gasdrucklader nach Anspruch i i einer Einrichtung zur Verhinderung fälliger, insbesondere durch den Stoß be Rücklauf des Gleitstückes hervorgebrach Verstellungen der Patrone während c Zuführens durch den Zubringer, dadui gekennzeichnet, daß das Stück (m), w ches die zum Lösen der Patrone aus di Zubringer (j, k) dienende Schrägfläc (m°-) besitzt und (bei ml) hinter dem 2 bringer an denselben angelenkt ist, kt vor dem Stoß am Ende des Rückwär hubes des Gleitstückes (d) entweder dirt mit seiner Basis oder untrer Vermittlu eines ebenfalls (bei. nz5) an das Gleitstü (d) angelenkten Hilfsstückes (in4) n dem vorderen Ende der Führung (1t1) d Vorholfeder (1t) in Berührung tritt, daß es sich um seine Gelenkachse (m aufrichtet und seine Schrägfläche (n: gegen die Rückseite der Patrone (g) lei
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