DE487258C - Schienenstossverbindung auf Doppelschwellen mit Fusslaschen und Keilverspannung in den Hakenunterlegplatten - Google Patents

Schienenstossverbindung auf Doppelschwellen mit Fusslaschen und Keilverspannung in den Hakenunterlegplatten

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DE487258C
DE487258C DEW75886D DEW0075886D DE487258C DE 487258 C DE487258 C DE 487258C DE W75886 D DEW75886 D DE W75886D DE W0075886 D DEW0075886 D DE W0075886D DE 487258 C DE487258 C DE 487258C
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Germany
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sleepers
joint connection
base plates
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rail joint
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Expired
Application number
DEW75886D
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HEINRICH LUDWIG WINTZEN
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HEINRICH LUDWIG WINTZEN
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B11/00Rail joints
    • E01B11/02Dismountable rail joints
    • E01B11/10Fishplates with parts supporting or surrounding the rail foot

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Railway Tracks (AREA)

Description

  • Schienenstoßverbindung auf Doppelschwellen mit Fußlaschen und Keilverspannung in den Hakenunterlegplatten Die Erfindung betrifft eine Schienenstoßverbindung auf Doppelschwellen mittels zweiteiliger Fußlaschen, bei welcher letztere durch Keile in Hakenunterlegeplatten verspanntwerden und bezweckt, die Keile in ihrer Lage derart zu sichern, daß ihre Lösung und somit die Lösung der Stoßverbindung durch Unbefugte nahezu unmöglich gemacht wird. Andererseits ist Vorsorge getroffen, daß das berufene Eisenbahnpersonal die Stoßverbindung auch ohne Beschädigung der Einzelteile lösen kann.
  • Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß ein unterhalb der Stoßfuge zwischen die Stoßschwellen eingepaßtes und mit den inneren Seitenflächen verschraubtes Formstück die verjüngten Enden der Spannkeile mittels dachartiger Ansätze überdeckt, während andererseits die unterhalb der Schienenenden keilförmig zusammenlaufenden Flanschen der Fußlaschen durch entsprechend verlaufende Ausnehmungen des mittleren Teiles des Formstückes umspannt werden.
  • In den Abb. i bis 8 ist der Erfindungsgegenstand veranschaulicht, und zwar zeigt die Abb. i eine Dräufsicht der Gesamtanordnung, Abb. 2 einen Querschnitt nach der Linie A-B der Abb. i, Abb. 3 und 4 Draufsicht und mittleren Querschnitt der Fußlaschenteile, Abb.5 einen mittleren Querschnitt durch das Formstück senkrecht zur Schienenlängsachse, Abb.6 die Längsansicht des Formstückes, Abb.7 die Seitenansicht der Hakenunterlegplatte, in Schienenlängsrichtung gesehen, und Abb.8 den Querschnitt durch einen der Spannkeile.
  • Auf Doppelschwellen a und a1 sind die Schienenenden b und bi durch Fußlaschen c und d und zwei seitliche gegeneinanderstehende Keile g und g1. in den die Schwellen dachartig übergreifenden Hakenunterlegplatten f und f 1 verspannt (Abb. i, 2, 3, 4, 7 und 8). Das Formstücke umspannt zwischen den Schwellen die unterhalb der Schienenfüße keilförmig zusammenlaufenden Flanschen der Fußlaschen c und d und überdeckt gleichzeitig die beiden gegeneinanderstehenden Keile g und g1 (Abb. i. 2, 5 und 6). Durch Bolzen i und i1 ist das Formstück e mit den Schwellen a und a1 und den Hakenunterlegplatten f und fl verschraubt, so daß nach Einbettung der Schwellen keine, ohne weiteres zugänglichen Angriffspunkte zum Lösen der Verbindung bestehen (Abb. i und :!). Die Sicherungskeile h und hl, die durch die Schwellenschrauben L und h mit den Schwellen verschraubt sind, sichern die Spannkeile g und g1 gegen Erschütterungen, die von den Betriebslasten herrühren. Die in der äußeren Fußlaschec eingeschraubten oder vernieteten Bolzen k greifen durch die Schienenlöcher in entsprechende Löcher der inneren Fußhische d ein (Abb. i und 2).
  • Das Lösen der Stoßverbindung ist nur dadurch möglich, daß nach Lösen der Bolzen! und il, Entfernen der Sicherungskeile k und hl und Freilegung der Schwellen aus der Bettung die letzteren auseinandergedrückt werden, worauf sich die verbindenden Teile lösen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schienenstoßverbindung auf Doppelschwellen mit Fußlaschen und Keilverspannung in den Hakenunterlegplatten. gekennzeichnet durch ein die unterhalb des Schienenfußes keilförmig zusammenlaufenden Flanschen der Fußlaschen fr und d) zwischen den Schwellen verbindendes, die beiden gegeneinanderstehenden Keile (g und g1) übergreifendes Formstück (e), das mit den Schwellen und den sie dachartig übergreifenden Hakenunterlegplatten (f, f 1) seitlich -verschraubt ist.
DEW75886D Schienenstossverbindung auf Doppelschwellen mit Fusslaschen und Keilverspannung in den Hakenunterlegplatten Expired DE487258C (de)

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DE487258C true DE487258C (de) 1929-12-04

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1007349B (de) * 1954-02-06 1957-05-02 Wilhelm Reppel Verbindungsstueck fuer Schienen und aehnliche, laschenkammerartige Einbuchtungen aufweisende Profile

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1007349B (de) * 1954-02-06 1957-05-02 Wilhelm Reppel Verbindungsstueck fuer Schienen und aehnliche, laschenkammerartige Einbuchtungen aufweisende Profile

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