DE48463C - Rundstrickmaschine für reguläre Strümpfe - Google Patents

Rundstrickmaschine für reguläre Strümpfe

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DE48463C
DE48463C DENDAT48463D DE48463DA DE48463C DE 48463 C DE48463 C DE 48463C DE NDAT48463 D DENDAT48463 D DE NDAT48463D DE 48463D A DE48463D A DE 48463DA DE 48463 C DE48463 C DE 48463C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B9/00Circular knitting machines with independently-movable needles
    • D04B9/20Circular knitting machines with independently-movable needles with provision for narrowing or widening; with reciprocatory action, e.g. for knitting of flat portions

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine Rundstrickmaschine für reguläre Strümpfe u. dergl., bei welcher Nadeln ein- oder ausgeschaltet werden können, je nachdem man den Fersen- oder Zehentheil eines Strumpfes oder eine sonstige Verengerung bezw. Erweiterung eines schlauchartigen Gebildes herstellen will, wobei die Waare durchaus gl'eichmäfsig angespannt wird. Auch sind Vorrichtungen angebracht, um die Waare stets in der richtigen Lage auf den Nadeln zu erhalten und den Fadenführer umzulegen, wenn die Maschine nicht immer in derselben Richtung, sondern abwechselnd nach entgegengesetzten Richtungen arbeitet.
Fig. ι der beiliegenden Zeichnungen zeigt einen Verticalschnitt durch die Maschine. Wie aus dieser Figur ersichtlich, ist auf dem festen Maschinengestell 1 der die Nadeln tragende Nadelcylinder 3 drehbar angebracht, .welcher von dem ebenfalls drehbaren Schlofscylinder 4 umgeben wird. Jeder dieser beiden Cylinder kann unabhängig von dem anderen um seine Achse gedreht werden. Zu diesem Zwecke ist in einem unter dem Rahmen 1 angebrachten Lager die Welle 2, welche die beiden Kegelräder 6 und 7 trägt, axial verschiebbar angeordnet. In der in Fig. 1 dargestellten Lage greift das Kegelrad 6 in ein mit dem Nadelcylinder 3 verbundenes Kegelrad 5 und setzt so den Nadelcylinder in Drehung. Um hierbei den Schlofscylinder 4 in seiner Lage zu erhalten, greift ein an demselben angebrachter Stift 14 in eine entsprechende Oeffnung des Maschinenrahmens 1 und hält so den Schlofs-
cylinder. Soll dagegen der Schlofscylinder in Drehung versetzt werden, so stellt man den Nadelcylinder mittelst des Bolzens 13 fest und schiebt die Welle 2 nach rechts, so dafs das Kegelrad 6 aufser Eingriff mit dem Rade 5 kommt, dagegen Kegelrad 7 in das auf der Welle 9 sitzende Rad 8 eingreift. Das oben auf der Welle 9 befestigte Stirnrad 11 greift in das am Schlofscylinder 4 angebrachte Stirnrad 12 und setzt somit den Schlofscylinder in Bewegung. Zur Bethätigung der Nadeln ist in dem Schlofscylinder das Schlofs angebracht, welches, wie Fig. 2 zeigt, aus fünf Theilen 15, 16, 16 und 17, 17 besteht. Von diesen fünf Theilen dient der mittelste 15 dazu, die Nadeln in die Höhe zu schieben, damit sie den Faden fassen können. Dieser Theil· ist unverrückbar mit dem Schlofscylinder 4 verbunden. Die Theile 16 dienen dazu, die von 15 in die Höhe geschobenen Nadeln wieder hinabzuschieben, und sind an Blöcken 18 befestigt, Fig. 5, welche in dem Schlofscylinder 4 vertical verschiebbar und mit Bolzen 19 versehen sind, die durch Schlitze des Schlofscylinders hindurch in den drehbaren Ring 22 reichen, der den Schlofscylinder 4 umfafst. Je nachdem man also diese Theile 16 höher oder tiefer einstellt, werden die Nadeln mehr oder weniger tief hinabgeschoben, wodurch die Länge der Maschen oder Schlingen bedingt wird. Die Theile 17 sind an Blöcken 20 befestigt, welche ebenfalls in dem Schlofscylinder 4 vertical verschiebbar und mit Bolzen 21 versehen sind, welche ebenfalls durch Schlitze des Schlofscylinders hindurch in den
drehbaren Ring 22 reichen. In diesem Ring 22 sind vier Oeffnungen 23 angebracht, welche nach einer Seite in einen Schlitz übergehen in der Art, dafs bei- den beiden äufseren Oeffnungen dieser Schlitz die untere, bei den beiden inneren Oeffnungen dagegen die obere Verlängerung dieser Oeffnungen bildet. Befinden sich nun die Bolzen ig und 21 in dem weiteren Theil der Oeffnungen 23, wie in Fig. 5 dargestellt, so ist klar, dafs sich die Schlofstheile 16 und 17 vertical auf- und abbewegen können,, was der Fall sein mufs, wenn man nicht schlauchförmige Waare, sondern schmäler oder breiter werdende flache Stücke arbeitet, also die Maschine abwechselnd nach der einen und der anderen Richtung arbeiten läfst. Will man dagegen runde geschlossene Waare fabriciren, so dreht man den Ring 22 in der Richtung des eingezeichneten Pfeiles, wobei die Bolzen ig und 21 über die schiefen Ebenen 24 in den Schlitz geschoben werden. Hierdurch werden die Theile 16 nach unten, die Theile 17 nach oben geschoben und in dieser Lage erhalten.
Wie aus Fig. 12 und 13, welche die Schlofstheile in abgewickelter Darstellung zeigen, ersichtlich, sind die Theile 17 an ihrem unteren Theile mit Armen 25 verbunden, welche um Bolzen 26, welche in dem Schlofscylinder befestigt sind, drehbar angeordnet sind. Diese Arme 25 tragen Stützen 27, welche um einen Bolzen nach einer Richtung schwingen können, während an den Armen angebrachte Anschläge 28 ein Schwingen der Stützen in entgegengesetzter Richtung verhindern.
Um mittelst der Stützen 27 die Arme 25 und somit die Schlofstheile 17 zu bethätigen, ist folgende Anordnung getroffen.
In dem festen Maschinenrahmen 1, Fig. 2 und 16, ist eine ringförmige Nuth vorgesehen, welche zur Aufnahme zweier Ringe 30 und 31 dient, von denen 30 mit einer inneren, 31 mit einer äufseren Verzahnung versehen ist. In diese Verzahnungen greifen zwei über einander auf der Welle 34 befestigte Zahnräder 32, 33, von denen ersteres den äufseren Ring 30, letzteres den inneren Ring 31 bethätigt. Wird also die Welle 34 gedreht, so werden die beiden Ringe 30 und 31 in entgegengesetzten Richtungen rotiren.
Auf jedem von den beiden Ringen 30 und 31 sind drei Ringe 36 bezw. 37 gelagert, von denen jeder eine gleich grofse Erhöhung besitzt. Die beiden äufseren dieser Ringe sind mit 30 bezw. 31 fest verbunden, während die anderen lose auf denselben gleiten, und mit einem Stift in einen Schlitz der benachbarten Ringe fassen, welche sich wiederum mit einem Stift in einen Schlitz der . innersten Ringe führen.
Durch diese Anordnung kann man, wie Fig. 8 und g zeigen, die Erhöhung der Ringe 36 und 37 über einen gröfseren oder kleineren Theil des Kreises reichen lassen. Ist die Erhöhung oder Rippe so weit wie möglich ausgedehnt, Fig. g, und will man sie verringern, so werden, wie aus Fig. 11 hervorgeht, welche einen Horizontalschnitt durch die Ringe in Höhe der Schlitze zeigt, wenn die Ringe in Richtung der eingezeichneten Pfeile gedreht werden, die beiden äufseren Ringe sich so lange drehen, bis die an ihnen angebrachten Stifte das Ende des Schlitzes der benachbarten Ringe erreicht haben und diese mitnehmen, bis wiederum die an diesen angebrachten Stifte das Ende der Schlitze der innersten Ringe erreichen und auch diese mitgenommen werden, bis sämmtliche Erhöhungen in denselben Kreisabschnitt gebracht sind, wie Fig. 8 zeigt. Fig. ι ο zeigt den entgegengesetzten Vorgang, wie beim Verlängern der Rippe die Stifte der äufseren Ringe erst den Schlitz der benachbarten Ringe zu durchlaufen haben, bis sie diese mitnehmen u. s. w. Gelangt nun bei der Drehung des Schlofscylinders, Fig. 12, in Richtung des eingezeichneten Pfeiles die rechte Stütze 27 auf die Rippe, so wird sie den Arm 25 und mit diesem den Schlofstheil 17 in die Höhe rücken, während die andere linke Stütze sich umlegen und auf der Rippe schleifen wird, ohne den zugehörigen Schlofstheil zu heben.
Die die Nadeln herunterziehenden Schlofstheile 16 werden von einer Feder 40 beständig nach oben gedrückt. Ueber das vorspringende Ende dieser Feder legen sich die Haken von zweiarmigen Hebeln 38, welche um einen an dem Schlofscylinder befestigten Bolzen 3g drehbar sind. Dreht sich nun der Schlofscylinder in der Richtung des eingezeichneten Pfeiles, so wird, Fig. 12, der untere Arm des Hebels 38 von der Rippe bei Seite gedrückt, und der am oberen Hebelarm befindliche Haken wird den Schlofstheil 16 so lange herunterziehen, als der Hebel 38 von der Rippe beeinflufst wird. Ist, er über dieselbe hinausgekommen, wie in Fig. 12 der rechts befindliche, so wird die Feder 40 den Schlofstheil 16 wieder in die Höhe drücken. Der Hebel kann auch direct auf einen am Stück 16 angebrachten Stift wirken; es ist aber besser, wenn man ihn auf die Feder wirken läfst, indem diese nachgeben kann, sobald durch irgend ein Hindernifs ein Herabziehen des Schlofsstückes 16 unmöglich wird, während im ersteren Fall ein Bruch eintreten müfste.
Die Arbeitsweise der Maschine ist folgende: Soll runde, geschlossene Waare hergestellt werden, so läfst man den Nadelcylinder immer in derselben. Richtung rotiren (z. B. in der Richtung des eingezeichneten Pfeiles, Fig. i), wobei mittelst des Ringes 22, wie oben erwähnt, die Schlofstheile 17 nach oben, die Schlofstheile 16 dagegen nach unten gerückt und in dieser Lage festgestellt sind, so dafs
sämmtliche Nadeln über das Mittelstück ι 5 geleitet werden.
Will man Stücke herstellen, die schmäler oder breiter werden, wie es z. B. bei Bildung des Zehen- oder Fersentheiles von Strümpfen erforderlich ist, so dreht man den Ring 22 so weit, bis sieh die Bolzen 19 und 21 in dem weiteren Theil der Oeffnungen 23, Fig. 5, befinden, so dafs sie den Schlofstheilen 16 eine Aufwärts- und den Schlofstheilen 17 eine Abwärtsbewegung ermöglichen, die Nadeln also nicht über, sondern unter das Mittelstück 1 5 geleitet werden.
Die Ringe 36 und 37 werden von vornherein so eingestellt, dafs die Rippe einen so grofsen Theil des Kreises umschliefst, als Nadeln in Thätigkeit bleiben sollen, gewöhnlich die Hälfte des Cylinders. Der Nadelcylinder wird darauf mittelst des Bolzens 13 festgestellt und der Schlofscylinder über 3/4 eines Kreises hin- und herbewegt, wobei die Stützen 27 und Hebel 38 auf der Rippe schleifen. B'ewegt man den Cylinder in der Richtung des eingezeichneten Pfeiles, Fig. 12, so wird, wie oben gezeigt, der rechte Schlofstheil 17 in die Höhe gerückt und die Nadeln werden so lange über das Mittelstück 15 geleitet werden, als die Stütze 27 vor der Rippe beeinflufst wird, während die linke Stütze 27 auf der Rippe schleift^ so dafs der linke Schlofstheil 17 in seiner unteren Lage verbleibt.
Wird der Schlofscylinder in entgegengesetzter Richtung bewegt, Fig. 13, so wird der linke Schlofstheil 17 in die Höhe gerückt, während der rechte in seiner unteren Lage verbleibt.
In derselben Weise wird der linke, zum Niederziehen der Nadeln dienende Schlofstheil 16 vom Hebel 38 niedergezogen, so lange dieser auf der Rippe gleitet,, während der rechte Hebel 38 die Rippe bereits verlassen hat, infolge dessen der rechte Schlofstheil 16 von der Feder 40 wieder in die Höhe gedrückt ist. Nachdem der Schlofscylinder einmal über die Rippe hin- und zurückbewegt ist, wird die Rippe dadurch etwas verkürzt, dafs man die Ringe 30 und 31 mittelst der Zahnräder 32 und 33 in Richtung der Pfeile, Fig. 9 und 11, etwas gegen einander verschiebt. Hierdurch wird bei dem nächsten Hin- und Hergange des Schlofscylinders eine oder mehrere Nadeln weniger als vorher in Thätigkeit treten. Mit diesem stufenweisen Vermindern der Rippenlänge fährt man so lange fort, bis nur noch die kleinste gewünschte Anzahl von Nadeln in Thätigkeit ist, worauf man in umgekehrter Weise die Rippe wieder verlängert, bis sie ihre erste Ausdehnung erhalten hat.
Hat man so auf der einen Hälfte der Maschine ein schmaler werdendes Stück hergestellt, so löst man den Bolzen 13, dreht den Cylinder um die Hälfte und fertigt auf die oben beschriebene Art die andere Hälfte des sich verengenden Theiles.
Will man von einem runden Schlauch in einen schmalen Streifen übergehen und letzteren breiter werden lassen, so stellt man die Ringe so ein, dafs alle Rippen in denselben Kreisabschnitt fallen, wie in Fig. 8, und verlängert dann die Rippe allmälig, wie oben beschrieben.
Der Schlofscylinder wird, wie beschrieben, nur dann über die Rippen hin- und herbewegt, wenn man schmäler oder weiter werdende Theile herstellen will, er wird dagegen festgestellt und an seiner Statt der Nadel cylinder in Rotation versetzt, wenn es sich um die Herstellung geschlossener, schlauchartiger Waare handelt.
Die in Fig. 2 dargestellte Construction des Schlosses kann auch modificirt werden. Handelt es sich z. B. darum, eine möglichst schnelle Bewegung der Schlofstheile 17 zu erzielen, so kann man mit Vortheil die in Fig. 34 und 35 dargestellte Construction wählen. Hier ist jeder bewegliche Schlofstheil in zwei Theile zerlegt, von denen jeder an einem Block 20 befestigt ist, welcher an -den Schlofscylinder 4 in geeigneter Weise geführt ist. Indem man diese beiden Theile entgegengesetzte Bewegungen machen läfst, braucht jeder Theil nur die Hälfte der Bewegungen zu machen, den ein aus einem Stück bestehender Theil machen müfste. Die entgegengesetzte Bewegung der beiden Theile wird dadurch erzielt, dafs diese an den beiden Enden eines um einen an dem Schlofscylinder angebrachten Bolzen drehbaren zweiarmigen Hebels 65 angebracht sind, auf den der Arm 25 mittelst der Verbindungsstange 66 einwirkt.
Auch die Arme 25 sind nicht in jedem Falle nothwendig, indem man an den Schlofstheilen 17 Klinken 27, Fig. 36, anbringt, welche direct auf die Schlofstheile wirken.
In Fig. 37 ist eine Modification dargestellt, bei welcher das feste Mittelstück 15 ganz fortgelassen ist und die beiden Schlofstheile 17, 17 an einander gerückt sind, wobei sie gehoben werden, oder in ihrer Lage verbleiben, je nachdem die Nadeln in Thätigkeit gesetzt werden sollen oder nicht.
Anstatt die Schlofstheile 17 automatisch durch die Rippen der Ringe heben zu lassen, kann man die Rippen auch einfach als Anschlag benutzen für eine an dem Schlofstheil befestigte, nach einer Seite drehbare Klinke 27, Fig. 32, welche gegen den Anschlag stöfst, wenn der Schlofstheil 17 gehoben werden mufs. Der die Maschine Bedienende bewirkt dies mittelst der beiden Hebel 68, Fig. 33, indem er mit der einen Hand die beiden Hebel 68, von denen jeder einen Schlofstheil 17 beeinflufst, bedient, während er mit der anderen Hand die Maschine dreht. Auf diese Weise kann man schnell und leicht die sich ver-
engenden bezw. erweiternden Theile für die Ferse bezw. Zehen ohne eine automatische Vorrichtung zur Bewegung der Schlofstheile herstellen.
In den Fig. 2, 14 und 15 ist die Vorrichtung dargestellt, mittelst welcher die Ringe 30 und 31 angetrieben werden, um die Rippe zu verlängern oder zu verkürzen.
Die Welle 34, welche in einem an der. Unterseite des Maschinengestelles 1 angebrachten Rahmen 35 ruht, trägt die beiden Schalträder 41 und 42, von denen das eine rechts-, das andere linksgängig ist. Dieselben werden von dem um 34 schwingenden, mit einem Handgriff versehenen Rahmen 43 umfafst, in welchem ein Bolzen 45 angebracht ist, der zwei Schaltklinken 46 und 47 als Drehpunkt dient, welche in 41 bezw. 42 eingreifen. Jede Schaltklinke besitzt eine hintere Verlängerung, gegen welche eine Feder wirkt, welche bestrebt ist, die Schaltklinke in das Rad einfassen zu lassen.
Aufserdem trägt der Rahmen 43 noch einen Bolzen 49, auf welchem zwei Daumen 50 und 51 angebracht sind, von denen 50 gegen die hintere Verlängerung der Schaltklinke 46, 5 1 gegen die Verlängerung der Schaltklinke 47 in der Weise wirkt, dafs, während die eine der beiden Schaltklinken in ihr betreffendes Schaltrad eingreift, die andere nicht eingreift.
Wie aus Fig. 15 ersichtlich, welche eine untere Ansicht der Vorrichtung darstellt, sind an dem Rahmen 43 Vorsprünge 52 angebracht, welche gegen Anschläge 53 des Rahmens 35 stofsen und so den Ausschlag des Rahmens 43. begrenzen. Auf diese Weise wird mittelst der Schalträder 41 und 42 die Welle 34 immer um denselben Winkel vor- oder rückwärts gedreht, je nachdem die eine oder andere Klinke in ihr betreffendes Schaltrad eingreift, was .wiederum von der Stellung der Daumen des Bolzens 49 abhängt.
In die Schalträder 41 und 42 greifen Sperrklinken 54 und 55 ein, welche auf in dem Rahmen 35 geeignet gelagerten Wellen sitzen, die unten mit Armen 58 und 59 versehen sind, welche von einer frei um den unteren Theil der Welle 34 beweglichen Daumenscheibe 60 beeinfiufst werden. Diese Daumenscheibe hat eine theilweise Verzahnung 61, in welche ein um den Bolzen 49 bewegliches, mit einem Handgriff 63 versehenes Zahnradsegment 62 eingreift. Hierdurch bewirkt man, dafs die Sperrklinke stets in das Sperrrad eingreift, welches durch die Schaltklinke angetrieben wird.
In der in Fig. 1 dargestellten Maschine ist in dem Gestell 1 ein verschiebbarer Bolzen 105 angebracht, der in eine ringförmige Nuth hineinreicht. Gegen diesen Bolzen legen sich Zapfen 106 des Ringes 30 und bestimmen so die Gröfse der Bewegung desselben und folglich auch die Gröfse der Ausdehnung der die Schlofstheile beeinflussenden Rippe. Um diese Gröfse veränderlich machen zu können, ist der Ring 30 mit verschiedenen Einschnitten für die Zapfen 106 versehen, Fig. 18, so dafs man diese entsprechend stellen kann.
Bei Maschinen, auf denen grobe Waare hergestellt wird, kann man einen bedeutend einfacheren Apparat verwenden. Man versieht z. B. die Welle 34, Fig. 38, mit einem Zahnrad, welches in ein an einem Arm 70 angebrachtes Zahnradsegment eingreift, dessen Verlängerung auf einem Gradbogen 71 die Bewegung der Ringe 30 und 31 anzeigt.
Andererseits können Vorrichtungen angebracht werden, um die Welle 34 automatisch . in Drehung zu setzen. Eine derartige Vorrichtung ist in den Fig. 16 und 17 dargestellt. In diesem Falle ist der Schlofscylinder .festgestellt und der Nadelcylinder 3 ' rotirt mit den Ringen 30 und 31, den sie bethätigenden Zahnrädern 32, 33 und der Welle 34.
Unterhalb des Cylinders ist in dem Rahmen 73 eine horizontale Welle 75 gelagert, welche mittelst der Kegelräder 76, yj die Welle 34 antreibt und an ihrem äufseren Ende. links- und rechtsgängige Schalträder 78, 79 trägt. An der Unterseite des Rahmens 1 ist an einem Flantsch 80 mittelst einer Schraube 81 ein verschiebbarer Schlitten 82 angebracht, der einen rechtsseitigen Schaltzahn 83 und einen linksseitigen 84 trägt, welche so angebracht sind, dafs, wenn der Schlitten sich in seiner untersten Lage befindet, der obere Schaltzahn 83 in das Schaltrad 78 eingreift, während der untere Schaltzahn 84 frei ist; ist dagegen der Schlitten in seiner höchsten Stellung, so greift der untere Zahn 84 in das Schaltrad 79 ein, während der obere Zahn frei ist. Die Schaltzähne sind elastisch und gleiten beim Rückgange der Schalträder über diese hinweg.
Werden nun die Schalträder 78, 79 in Richtung gegen die Schaltzähne 83, 84 bewegt, so wird eins von ihnen in Umdrehung versetzt,' je nachdem der obere oder untere Zahn zum Eingriff kommt, was durch die Stellung des Schlittens 82 geregelt ist. Auf diese Weise kann die Drehung der Welle 34 nach jeder Richtung leicht regulirt werden. Soll die Welle 34 bei jedem Hin- und jedem Hergange eine Drehung machen, so mufs, wie Fig. 17 zeigt, der Schlitten 82 mit den Schaltzähnen 83 und 84 noch einmal angebracht werden.
Um eine zufällige Bewegung der Welle 34 zu verhüten, ist auf derselben ein Sperrrad 85 angebracht, in welches das eine Ende eines zweiarmigen, drehbaren, von einer Feder 87 beeinflufsten Hebels 86 eingreift. Um die Welle 34 in dem Augenblicke freizugeben, in dem die Bewegung derselben durch Anstofs der Schalträder 78 oder 79 an einen der beiden
Schaltzähne 83, 84 erfolgt, ist ein Anschlag 88 angebracht, durch den der Hebel 86 in dem betreffenden Moment von dem Sperrrade 85 abgedrückt wird. Sobald die Schaltbewegung erfolgt ist, schnappt der Hebel dann wieder in das Sperrrad ein.
In Fig. 16 ist der an dem den Schlofstheil 17 tragenden Block 20 angebrachte Bolzen 21 mit einer Schwanzschraube versehen, welche die Stelle des Ringes 22 vertritt. Natürlich können auch die Blöcke 18, an welchen die Schlofstheile 16 angebracht sind, mit solchen Schwanzschrauben versehen werden.
Der Nadelcylinder läuft nach oben konisch zu, um für das Schlofs mehr Raum zu haben. Oben in dem Nadelcylinder befindet sich das vertical verschiebbare Kopfstück 90, das an seinem unteren Ende mit Gewinde versehen ist, welches in ein Gewinde des oberen Theiles einer in dem Nadelcylinder drehbaren Büchse 91 eingreift. Durch Drehen dieser Büchse 91 erzielt man also ein Steigen oder Sinken des Kopfstückes 90.
Um den Durchmesser des zu strickenden Schlauches vergröfsern oder verkleinern zu können, um z. B. die Wade eines Strumpfes herzustellen, ist der Nadelcylinder mit einem Ring 92, Fig. 19 und 20, versehen, der etwas unter dem Kopfstück derart angebracht ist, dafs er vertical verschoben werden kann, so dafs er die Nadeln nach aufsen drängt, wodurch der Durchmesser der Waare vergröfsert wird.
Wie jedoch ein Blick auf die Fig. 20 zeigt, hat diese Bewegung keinen Einflufs auf die Stellung der Nadeln zu dem Kopfstück 90, so dafs die Nadeln, obgleich sie nach aufsen gedrückt sind, die Maschen eben so weit durchziehen, wie vorher.
Um den Ring 92 einzustellen, kann man verschiedene Vorrichtungen anwenden. In Fig. ι und 2 ist der Ring mit einer inneren Büchse 93 verbunden, welche an ihrem unteren Ende mit Schraubengewinde versehen ist, in welches das Gewinde einer anderen drehbaren Büchse 94 eingreift, so dafs durch Drehung der letzteren die Büchse 93 und mit ihr der Ring 92 gehoben oder gesenkt werden kann. Um dabei die Büchse 93 vor Drehung zu sichern, ist sie mit dem Ring 92 durch Schrauben 95 verbunden, welche in einem Schlitz des Köpfstückes 90 gleiten.
Um den Ring 92 automatisch bewegen zu können, ist die Büchse 94 mit einem Zahnkranz 95* versehen, in welchen ein Zahnrad 96* eingreift, welches mit einem Schaltrad 97 verbunden ist, welches von einem Schalthebel 98 bethätigt wird, der bei jedem Um gange des Cylinders gegen einen am Gestell befindlichen Anschlag stöfst und so die Schaltung bewirkt. Soll die Bewegung nach beiden Richtungen erfolgen, so mufs man zwei Schalträder anwenden. Die das Kopfstück 90 beeinflussende Büchse 91 ist an ihrem unteren Ende ebenfalls mit Verzahnung versehen und kann durch Zahnrad 99 und die gerändelte Griffscheibe 100 leicht gedreht werden.
Zum Einstellen des Kopfstückes kann man auch, wie Fig. 21 zeigt, Schrauben anwenden, und um es vor dem Drehen zu schützen, zwischen Nadelcylinder und Kopfstück Keile einfügen, Fig. 22.
Um die Waare immer, namentlich beim Anfertigen der Fersen oder Zehentheile, gleichmäfsig anzuspannen, ist der Nadelcylinder 3 mit einem Rahmen versehen, an dem Stäbe 101 angebracht sind, welche Gewichten 102 als Führung dienen, von denen jedes einen nach oben gehenden Zughaken 103 trägt.
Im vorliegenden Falle sind in drei Reihen zehn Gewichte angeordnet, je vier in den beiden oberen Reihen und zwei in der untersten, wobei jedes Gewicht der untersten Reihe von zwei der mittleren und jedes Gewicht der mittleren Reihe von einem der obersten Reihe überlappt ist, Fig. 1, 23 und 24, so dafs man sämmtliche Gewichte anhebt, sobald man die beiden unteren anhebt. Dagegen können,die untersten Gewichte ungehindert von den übrigen nach unten sinken und die der mittleren Reihe ungehindert von denen der oberen Reihe. Die Haken werden nun so in die Waare eingehängt, dafs ein Haken der untersten Gewichte in die Mitte der zu bildenden Zehe eingehakt wird, und wird hierdurch ein einseitiges Schlaffwerden der Waare vermieden.
Damit die Nadeln den Faden sicher erfassen, ist es nöthig, dafs der Fadenführer sich unmittelbar vor den Nadeln befindet, welche nach oben geschoben werden, um den Faden aufzunehmen. Macht nun der Cylinder eine Kehrdrehung, so ist klar, dafs der Fadenführer bei der Drehungsänderung seine Stellung wechseln mufs. Zu diesem Zwecke ist der Fadenführer 110, Fig. 1, 2 und 27, auf einem bogenförmigen Bügel 111 angebracht. Mittelst eines Stiftes 112 ist der Führer mit der Platte 113 verbunden, welche auf der drehbaren Unterlage 114 verschiebbar angeordnet ist und durch die Feder 11 5 mit ihrer vorderen gezahnten Seite gegen den gerieften Rand des Ringes 92 geprefst wird. Durch diese Anordnung wird der Fadenführer stets vor den nach oben geschobenen Nadeln sich befinden, da er bei Aenderung des Drehungssinnes des Cylinders sofort von dem Cylinder auf den Bogen 111 in die entgegengesetzte Richtung geschoben wird.
Man kann den Fadenführer aber auch einfacher gestalten, indem man Platte 113 fortläfst und den Stift 112 gleich in die drehbare Unterlage 114, Fig. 28, einfügt, welche durch die Feder 115 mit ihrem vorderen gezahnten Rande gegen den Nadelcylinder geprefst wird,
oder man kann noch einfacher den Fadenführer direct auf die Platte 114 setzen, Fig. 29, die erste Construction ist aber vorzuziehen.
Um zu verhindern, dafs das Fabrikat über die Nadeln gleitet, sind die Rollen 116 und 117, Fig. 25 und 26, angeordnet, von denen die eine vor den aufsteigenden Nadeln auf das Fabrikat drückt, wenn der Cylinder in der einen Richtung rotirt, während bei der Rotation des Cylinders in engegengesetzter Richtung die andere Rolle in Thätigkeit tritt.
Die Rolle 116 ist mit einem Bolzen 118 an einer Büchse 119 befestigt, welche in einem Rohr 120 geführt ist, das von Armen 121 über den Nadelcylinder gehalten wird. Die Büchse 119 wird von einer Feder 122 nach unten geprefst und ist oben mit einem Hals 123 versehen, der den Druck der Feder aufnimmt. Die Rolle 117 ist mit einem Bolzen 124 an einem Stift 125 befestigt, der in der Büchse 119 geführt ist und von einer Feder 126 beeinflufst wird. Der in dem Schlitz 128 gleitende Bolzen 127 läfst dem Stift 125 Spiel.
Der Hals 123 ist mit einer Nase 129 versehen, welche in einen Ausschnitt des Rohres 120 greift, der breiter ist als die Nase, so dafs ein todter Gang entsteht und die den aufsteigenden Nadeln folgende Rolle beim Wechseln der Richtung in die geeignete Stellung vor dieselbe kommt. Die Rollen werden zweckmä'fsig mit Gummi oder einem anderen elastischen Material bekleidet und üben einen von einander unabhängigen Druck aus.
In vielen Fällen ist es von Vortheil, die Maschine mit einem Mechanismus zu versehen, der anzeigt, wenn eine gewisse Länge eines geschlossenen runden Schlauches hergestellt ist und die Zeit gekommen ist, den Zehenoder Fersentheil zu bilden. Eine solche Vorrichtung ist in den Fig. 4, 6 und 30 und 31 dargestellt.
Die Hauptwelle 2 der Maschine wird von den Rädern 131 und 132 durch die horizontale Welle 133 getrieben, auf der in bekannter Weise die feste Scheibe 134 und die lose 135 angebracht ist. Die Riemengabel 136 ist an einem geeignet geführten Stab 137 befestigt, auf den eine Feder 138 einwirkt, welche bestrebt ist, die Riemengabel vor die lose Scheibe zu bringen. Ist die Maschine im Gange, so hält ein Hebel 139, der in einen Einschnitt von 137 fafst, die Riemengabel vor der festen Scheibe. Springt jedoch der Hebel 139 aus diesem Einschnitt heraus, so rückt die Feder 138 den Riemen mittelst der Riemengabel 136 auf die lose Scheibe 135 und stellt so die Maschine ab.
Um den Hebel 139 automatisch auszulösen, ist in einem Rahmen 140 auf der einen Seite . der Maschine eine Schraube 141 angeordnet, die an ihrem unteren Ende mit einem Schaltrade 142 versehen ist, welches von einem am Arm 144 befindlichen Schaltzahn 143 getrieben wird, indem ein an dem Nadelcylinder befindlicher Vorsprung 146 bei jeder Umdrehung des Cylinders gegen den Arm 144 stöfst. Auf der Schraubenspindel 141 befindet sich ■ eine zweitheilige Mutter 147, die aufser Eingriff mit der Schraube gebracht werden kann, ,wenn man die beiden Arme 148 zusammendrückt, worauf man die Mutter an jede beliebige Stelle der Schraube setzen kann. Durch die Drehung der Schraube wird die Mutter nach abwärts befördert, bis sie auf den Stab 150 trifft, welcher den Hebel 139 auslöst, wodurch die Maschine abgestellt wird. Die Länge des Fabrikates hängt daher von der Höhe ab, in welcher die Mutter anfangs eingestellt war.
Um dies genau controliren zu können, ist der Rahmen 140 mit Gradeintheilung versehen, auf dem ein an der Mutter angebrachter Zeiger spielt.

Claims (3)

Patent-Ansprüche:
1. Eine Rundstrickmaschine zur Herstellung regulärer Strümpfe, bei welcher das kegelförmige Nadelbett aus zwei Theilen besteht, von denen der obere von dem unteren nach und nach entfernt werden kann, wobei er die Nadeln etwas aus einander drängt, so dafs Maschenreihen von gröfserem Umfange entstehen und der Strumpf in der Wade etwas erweitert wird.
2. Eine Rundstrickmaschine der unter 1. festgesetzten Art, bei welcher — zum Zwecke des Minderns oder Mehrens — die Schlofsdreiecke von selbstthätig verschobenen Ringstücken so verstellt werden, dafs bei der eingeleiteten Schwingbewegung des Schlofscylinders (bezw. des Nadelcylinders) die Zahl der zur Maschenbildung gelangenden Nadeln nach Bedarf abgeändert wird.
3. Eine Rundstrickmaschine der unter 1. festgesetzten Art, bei welcher ein gleichmäfsiges Abziehen der Waare mittelst einer Anzahl lothrecht geführter Gewichte erfolgt, von denen bei Herstellung von Ferse und Fufsspitze nur die erforderlichen unteren einzeln wirksam bleiben.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen.
DENDAT48463D Rundstrickmaschine für reguläre Strümpfe Expired - Lifetime DE48463C (de)

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