DE479784C - Schaltung fuer mehrfluegelige Signale - Google Patents
Schaltung fuer mehrfluegelige SignaleInfo
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- DE479784C DE479784C DEV24082D DEV0024082D DE479784C DE 479784 C DE479784 C DE 479784C DE V24082 D DEV24082 D DE V24082D DE V0024082 D DEV0024082 D DE V0024082D DE 479784 C DE479784 C DE 479784C
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61L—GUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
- B61L5/00—Local operating mechanisms for points or track-mounted scotch-blocks; Visible or audible signals; Local operating mechanisms for visible or audible signals
- B61L5/12—Visible signals
- B61L5/14—Form signals, e.g. semaphore arms
- B61L5/16—Local operating mechanisms for form signals
- B61L5/161—Local operating mechanisms for form signals using electromotive driving means
- B61L5/162—Wiring diagrams
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)
Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
22. JULI 1929
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 2Oi GRUPPE
Schaltung für mehrflUgelige Signale Patentiert im Deutschen Reiche vom 29. Juni 1928 ab
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schaltung für mehrflügelige Signale bzw. Vorsignale,
wobei die Einrichtung so getroffen werden soll, daß bei jeder Störung in den Fahrsignalstromkreisen das Verbotsignal, und
zwar nur dieses, bestehen bleibt bzw. daß es zum Aufleuchten kommt, falls die Störung
erst nach der Einstellung des Signals auftritt; d. h. also, ist z. B. beim Einstellen des
dreiflügeligen Signals eine der Lampen nicht betriebsbereit, so soll keine der Lampen zum
Aufleuchten kommen, sondern das Haltsignal bestehen bleiben. Ist andererseits das Signal
bereits richtig eingestellt und brennt dann eine der Lampen des eingestellten Fahrsignals
durch, so müssen sämtliche brennenden Lampen verlöschen und das Haltsignal erscheinen.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird dies dadurch, erreicht, daß ein Magnetschalter
angeordnet ist, der die Betriebsbereitschaft der einen Fahrsignallampe überprüft, ohne sie
zum Aufleuchten zu bringen, und der nur, wenn er auf dem über diese Lampe führenden
Stromkreis Strom erhält, durch Anziehen seines Ankers den Stromkreis für die zweite
der Fahrsignallampen einschaltet, von welcher aus dann die erstgenannte Lampe eingeschaltet
wird.
Beispiele für den Gegenstand der Erfindung sind in den Abbildungen dargestellt, wobei
noch weitere zweckmäßige Verbesserungen hinzugefügt sind.
In Abb. ι ist der Verbotstromkreis,
in Abb. 2 der Erlaubnisstromkreis dargestellt.
Der Einfachheit halber ist ein zweiflügeliges Signal gewählt.
In ist die Verbotlampe, 2a die parallel zu
ihr liegende Reservelampe für das Verbotsignal. 3a und 4a sind die Erlaubnislampen.
Jeder der Lampen ist ein Magnetschalter 1, 2, 3 bzw. 4 vorgeschaltet. Die Verbotlampe 1«
erhält Strom über einen Kontakt 3C am abgefallenen
Magnetschalter 3, der der Lampe ^a
vorgeschaltet ist. Das einflügelige Signal wird eingestellt durch Umlegen des zugehörigen
Signalhebels und Schließen des Kontaktes^. Der Strom fließt hierbei von der
Stromquelle über den Kontakt A1, Magnetschalter
3, Lampe 3« zur Stromquelle zurück. Der Magnetschalter 3 unterbricht durch Anziehen
seines Ankers den Kontakt 3C, so daß
die Verbotlampe io erlischt. Würde die Lampe 3tt nicht zum Aufleuchten kommen,
so würde Magnetschalter 3 nicht anziehen, der Kontakt 3C bliebe geschlossen, und
die Lampe ia würde weiter Strom erhalten.
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Otto Schirm in Berlin-Halensee.
Beim Einstellen des zweiflügeligen Signals werden durch Umlegen des zugehörigen Signalhebels
die Kontakte A^ und A21 geschlossen.
Der Strom fließt jetzt zunächst über den Kontakt A2, Magnetschalter 5, Kontakt A
Magnetschalter 3, Lampe 3« zur Stromquelle zurück.
Der Magnetschalter 5 besitzt einen so großen Widerstand, daß der über ihn fließende
Strom nicht ausreicht, um die Lampe 2>o
zum Aufleuchten zu bringen. Der Magnetschalter 5 überprüft also nur die Lampe ^a
und den zugehörigen Stromkreis. Durch Anziehen seines Ankers wird der Kontakt sfl geschlossen.
Jetzt fließt ein Strom über den Kontakt ASl Sa, Magnetschalter 4, Lampe 4«
zur Stromquelle zurück. Der Magnetschalter 4 kann seinen Anker nur anziehen, wenn die
Lampe Aa in Ordnung ist und schließt hierbei durch Anziehen seines Ankers den Kontakt A&,
worauf dann der Magnetschalter 3 anzieht und den Kontakt 2,c .unterbricht.
Da auch der Kontakt A20 beim Umlegen
des Signalhebels unterbrochen wurde, sind beide Stromkreise für die Lampe io unterbrochen,
und sie erlischt.
Der Magnetschalter 5 ist durch Schließen des Kontaktes 4& kurzgeschlossen worden. Er
läßt seinen Anker abfällen, Kontakt ζα wird
unterbrochen, und die Lampen 3e und 4a erhalten
nun weiter Strom über den durch Anziehen des Magnetschalters 3 geschlossenen Kontakt 36. Um nun zu verhindern, daß beim
etwaigen Unterbrechen des Kontaktes ζα vor
dem Schließen des Kontaktes 3^ der Stromkreis
für die Signallampen unterbrochen wird, wird durch Anziehen des Magnetschalters 4
ein Kontakt Ac geschlossen, über welchen die Signallampen so lange Strom erhalten, bis
3ö durch Anziehen des Magnetschalters 3 geschlossen worden ist. Sobald dann Magnetschalter
3 angezogen hat und den Kontakt 3C unterbricht, fällt auch Magnetschalter 1 ab
und unterbricht den Kontakt ij, so daß jetzt
die Stromzufuhr über den Kontakt ac wieder unterbrochen ist.
Die Reservelampe 2a kommt zum Aufleuchten,
sobald 3c geschlossen ist, aber der Magnetschalter ι seinen Anker nicht anzieht, da
dann der Kontakt xc geschlossen ist. Parallel
zum Kontakt Ij, ist deshalb noch ein Kontakt
26 angeordnet, der den über den Kontakt 4c fließenden Strom unterbricht für den
Fall, daß vor dem Unterbrechen des Kontaktes ^c nicht die Verbotlampe ia, sondern
die Reservelampe za geleuchtet hatte, also Magnetschalter 2 angezogen war.
Bei dieser Einrichtung wird erreicht, daß, wenn eine der Lampen 3a oder &a nicht leuchtfähig
ist, was unter Vermittlung des Magnetschalters s überprüft wird, ein Anziehen des
Magnetschalters 3 nicht Zustandekommen kann und damit das Verbotsignalbestehenbleibt, ohne
daß etwa die in Ordnung befindliche Fahrsignallampe zum Aufleuchten käme.
Die Abb. 3 und 4 zeigen ein weiteres Beispiel, bei welchem die Überbrückung der
Kontakte Sa und 3z, durch den Kontakt Ac vermieden
ist. Das Einschalten des einflügeligen Signals: geht, wie oben angeführt, vor sich.
Beim Einschalten des zweiflügeligen Signals fließt der Strom wieder zuerst über den Kontakt^? den Magnetschalter 5, den bei abgefallenem
Magnetschalter geschlossenen Kontakt id, den Kontakt A21, Magnetschalter 3,
Lampe 2a zur Stromquelle zurück. Magnetschalter
5 schließt durch Anziehen seines Ankers den Kontakt5a, worauf ein Strom über
den Magnetschalter 4 fließt, der durch Anziehen seines Ankers den Kontakt &b schließt
und den Kontakt Ad unterbricht. Der Magnetschalter
S hat sich durch Anziehen seines Ankers über den Selbstschlußkontakt Sb unabhängig
gemacht. Der Magnetschalter 3 erhält nun ebenfalls Strom über den Kontakt Ab und
schließt die Kontakte 3z, und 3^, während
Kontakt 3C unterbrochen wird. Erst durch
Schließen des Kontaktes ^d wird der Magnetschalter
5 kurzgeschlossen, so daß. er nun abfällt und die Kontakte Sa und Sb unterbricht.
Die Stromzuführung zu den Verbotlampen ist jetzt über den Kontakt 3C unterbrochen, die
zu den Erlaubnislampen über den Kontakt 35 geschlossen.
Die Abb. 5 und 6 zeigen eine Einrichtung, bei welcher auf andere Weise eine ähnliche
Wirkung erzielt wird. Das einflügelige Signal kommt, genau wie oben geschildert, zum
Aufleuchten. Beim Umlegen des Signalhebels für das zweiflügelige Signal fließt zunächst
ein Strom über die Kontakte A2 und A21 und die Wicklungen 30 und 31 des Magnetschalters,
Lampe 3^ zur Stromquelle zurück. Der Widerstand der Wicklung 31 ist so
bemessen, daß. der über sie fließende Strom nicht ausreicht, um die Lampe 3a zum Aufleuchten
zu bringen. Der in den beiden Wicklungen 30 und 31 fließende Strom reicht
jedoch ausj um den Magnetschalter zum Anziehen,
seines Ankers zu bringen. Hierbei wird Kontakt 30^ geschlossen. Magnetschalter 4
er-hält Strom und schließt den. Kontakt Ab,
über welchen die Spannungswicklüng 31 kurzgeschlossen wird. Die Stromwicklung 30 ist
so ausgebildet, daß sie den Anker weiter festhält, Kontakt 3O0 bleibt also geschlossen.
Die Stromzuführung zu den Verbotlampen ia
bzw. 2a ist hierbei über zwei parallel liegende
Kontakte 30& und ac geführt, wobei sich der
erste an den Anket des Magnetschalters 30, 31, der zweite am Magnetschalter 4 befindet.
Nur wenn beide Magnetschalter angezogen
haben, wird der Stromkreis für die Verbotlampe unterbrochen.
Claims (5)
- Patentansprüche:i. Schaltung für mehrflügelige Signale, dadurch gekennzeichnet, daß ein Magnetschalter (5) angeordnet ist, der die Betriebsbereitschaft der einen Fahrsignallampe (3a) überprüft, ohne sie zum Aufleuchten zu bringen, und der nur, wenn er auf dem über diese Lampe führenden Stromkreis Strom erhält, durch Anziehen seines Ankers den Stromkreis für die zweite der Fahr Signallampen (4a) einschaltet, von welcher aus dann die erstgenannte Lampe (3a) eingeschaltet wird.
- 2. Schaltung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Magnetschalter (5), über welchen beim Umlegen des Signalhebeis für das zweiflügelige Signal die Lampe (3,,) des einflügeligen Signals Strom erhält, wobei der Magnetschalter (5) nach dem Anziehen über seinen Kontakt (5a) und einen Kontakt (45) am Magnetschalter (4) der Lampe (4a) kurzgeschlossen wird und wobei nach dem Anziehen des Magnetschalters (3) des einflügeligen Signals die Signallampen über einen Kontakt (30) an diesem Magnet-3" schalter Strom erhalten und die Leitung zu der Verbotlampe (ia) über einen Kon- I takt (3c) am Magnetschalter (3) unterbrochen ist.
- 3. Schaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakte in der Hauptlichtleitung (ζα und 3&), die durch die Magnetschalter (3 und 5) gesteuert werden, während des Schaltvorganges überbrückt sind durch, einen Kontakt (4C) am Magnethalter (4) der Signallampe (4«) des zweiflügeligen Signals.
- 4. Schaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der für die Überprüfung der Signallampe des einflügeligen Signals (3^) vorgesehene Magnetschalter (5) sich während des Umschaltens über einen Selbstschlußkontakt (5&) unabhängig macht.
- 5. Schaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle des Magnetschalters, der der Signallampe (3a) für das einflügelige Signal vorgeschaltet ist, und des Magnetschalters (5), der zur Überprüfung der Leitungen dient, ein Magnetschalter verwendet wird, der eine Stromwicklung (30) und eine Spannungswicklung (31) besitzt, wobei nach dem endgültigen Einschalten des zweiflügeligen Signals die Spannungswicklung über einen Kontakt (30,,) am ^o Anker des zugehörigen Magnetschalters kurzgeschlossen ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV24082D DE479784C (de) | 1928-06-29 | 1928-06-29 | Schaltung fuer mehrfluegelige Signale |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV24082D DE479784C (de) | 1928-06-29 | 1928-06-29 | Schaltung fuer mehrfluegelige Signale |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE479784C true DE479784C (de) | 1929-07-22 |
Family
ID=7580941
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEV24082D Expired DE479784C (de) | 1928-06-29 | 1928-06-29 | Schaltung fuer mehrfluegelige Signale |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE479784C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE941618C (de) * | 1952-10-12 | 1956-04-12 | Lorenz C Ag | Schaltungsanordnung fuer Lichtsignale mit zwei Fahrtlichtstromkreisen mit gemeinsamer Rueckleitung |
| DE945155C (de) * | 1950-05-25 | 1956-07-05 | Lorenz C Ag | Schaltungsanordnung fuer Lichtsignale mit zwei Fahrtbildern in Eisenbahnsicherungsanlagen |
-
1928
- 1928-06-29 DE DEV24082D patent/DE479784C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE945155C (de) * | 1950-05-25 | 1956-07-05 | Lorenz C Ag | Schaltungsanordnung fuer Lichtsignale mit zwei Fahrtbildern in Eisenbahnsicherungsanlagen |
| DE941618C (de) * | 1952-10-12 | 1956-04-12 | Lorenz C Ag | Schaltungsanordnung fuer Lichtsignale mit zwei Fahrtlichtstromkreisen mit gemeinsamer Rueckleitung |
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