DE479280C - Einrichtung zur staendigen UEberleitung von Bergeversatzgut aus dem Zubringemittel zu dem daneben verlegten Versatzeinbringemittel - Google Patents

Einrichtung zur staendigen UEberleitung von Bergeversatzgut aus dem Zubringemittel zu dem daneben verlegten Versatzeinbringemittel

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DE479280C
DE479280C DEI28540D DEI0028540D DE479280C DE 479280 C DE479280 C DE 479280C DE I28540 D DEI28540 D DE I28540D DE I0028540 D DEI0028540 D DE I0028540D DE 479280 C DE479280 C DE 479280C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21FSAFETY DEVICES, TRANSPORT, FILLING-UP, RESCUE, VENTILATION, OR DRAINING IN OR OF MINES OR TUNNELS
    • E21F15/00Methods or devices for placing filling-up materials in underground workings
    • E21F15/06Filling-up mechanically

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
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  • Devices For Post-Treatments, Processing, Supply, Discharge, And Other Processes (AREA)

Description

  • Einrichtung zur ständigen Überleitung von Bergeversatzgut aus dem Zubringemittel zu dem daneben verlegten Versatzeinbringemittel Bei der Einrichtung zum Versetzen von Haufwerk nach dem Patent 429 416 ist davon ausgegangen, das Zubringefördermittel für das Versatzgut neben dem Abbaustoß zu verlegen und aus ihm seitlich in eine für sich vor derri Versatzstoß aufgestellte Stampfeinrichtung das Versatzgut abzuziehen. Bei der dabei verwendeten Austrageeinrichtung aus dem Zubringefördermittel entsteht insofern eine Beschränkung, als diese jeweils durch die zum Ausbau erforderlichen, zwischen Zubringer und `Stampfer angeordneten Stempel von Zeit zu- Zeit umgebaut werden'muß, wenn sich die Stampfeinrichtung um einen entsprechenden Betrag zurückbewegt hat. Der Betrieb wird dadurch, wenn auch nur gering, doch unterbrochen. Nach der Weiterbildung soll nun ein ununterbrochener Betrieb ermöglicht werden, gleichzeitig soll aber auch darauf hingewirkt werden, daß eine gleichmäßige Beschickung des Stampfers mit Versatzgut erfolgt.
  • Es wird dabei so vorgegangen, daß eines der beiden Aggregate oder auch beide mit einer Überleitvorrichtung°versehen wird, die sich sowohl der Eigenbewegung der beiden Aggregate, wie auch ihrer Relativbewegung gegeneinander anpaßt und das Versatzgut in jeder Stellung ungehindert aus dem einen ins andere übertreten läßt. Es wird demgemäß das Zubringemittel mit einer Aufnahme- oder Austragschnauze versehen, die aber nicht über die Stempel hinaus zur Seite ragt. Diese Aufnahmeeinrichtung wird dann mit einer nachgiebigen Verlängerung in Form einer Platte aus elastischem Band, Gummi usw. versehen, die sich vor den Stempeln aufrichtet, zwischen den Stempeln dagegen nach außen und über den Förderer der Stampfeinrichtung oder dessen Aufnahmeblech ragt. Es entsteht dadurch eine bewegliche Schnauze, die sich selbsttätig den Verhältnissen anpaßt und ' die mit ihrer Unterlage während des Betriebes ohne Umbau verschoben werden kann. Man hat es in der Hand, den Förderer der Stampfeinrichtung ähnlich auszurüsten, so daß sich zwischen den Stempeln einander überdeckende Schnauzen bilden, über'die das Versatzgut ohne weiteres von einem Förderer zum andern übertreten kann. Weiter hat man es in der Hand, die am Zubringeförderer angeordnete Austragschnauze entweder von Hand, aber während des Betriebes zu verschieben oder diese Verschiebung vom Stampfer bei seiner Rückbewegung mit besorgen zu lassen. Zur Verbesserung der Lebensdauer der nachgiebigen Schnauzen kann deren Grundstoff mit schuppenartigen Verschleißträgern besetzt werden, durch die die Nachgiebigkeit nicht behindert wird.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung näher erläutert. Abb. x zeigt im Grundriß, Abb. 2 im , Querschnitt in schematischer Form den Aufbau der Weiterbildung zwischen Abbau- und Versatzstoß.
  • Vor dem -Köhlenstoß 'A wird in üblicher Weise das als Zubringer wirkende Fördermittel io geeigneter Bauart aufgebaut, während vor dem Versatzstoß B der Stampfer ii, ebenfalls von irgendeiner Bauart und mit einem geeigneten Förderer 12 ausgerüstet, aufgebaut wird. Nach der Weiterbildung wird nun die Austrageeinrichtung 13 nur bis kurz vor die Stempel S geführt, so daß sie bei ihren Bewegungen ungehindert von einem Ende des Zubringemittels zum andern wandern könnte. Der Förderer 12 des Stampfers kann seinerseits mit einer ähnlichen Aufnahmeeinrichtung, etwa in Form eines Bleches i4, ausgerüstet sein, das ebenfalls kurz vor den Stempeln S endigt. Die Austrageeinrichtung 13 wird nun nach der Erfindung mit einer aus elastischem Stoff, Gummi usw. bestehenden Platte 15 ausgerüstet, die sich an den Stempeln entlang hochstellen kann und hier einen Rand in Form von Borden i6 bildet. Während sie zwischen den Stempeln nach außen fällt und eine Schnauze 17 bildet. Ähnlich der Austrageeinrichtung 13 kann das Aufnahmeblech 1q. mit einer Platte 18 ausgerüstet sein, die ihrerseits auf der anderen Seite der Stempel die Borde i9 und die Schnauzen 2o bildet. Es kann zur Vermehrung der Lebensdauer der Platten 15 und 18 beitragen, wenn diese mit widerstandsfähigerem Material bekleidet werden. Um die Nachgiebigkeit nicht zu beeinflussen, ist es aber zweckmäßig, dieses Material, das als Verschleißträger wirkt, schuppenartig über den Platten 15 und 18 anzuordnen.
  • Die Anpassung der Austrageeinrichtung 13 an die jeweilige Lage des Stampfers ii kann während des Betriebes ohne Unterbrechung desselben erfolgen. Man kann die Verschiebung von Zeit zu Zeit von Hand vornehmen oder auf die Bewegung des Stampfers beziehen. Im letzteren Fall braucht nur dafür Sorge getragen zu werden, daß das Austragblech im Zubringer leicht gleitet, während die Bewegung mit dem Stampfer durch Stoß und Anschlag oder mittels entsprechender um die Stempel greifender Verbindung erfolgen kann.

Claims (3)

  1. PATRNTANSPRÜCHE: r. Einrichtung zur ständigen Überleitung von Bergeversatzgut aus dem Zubringemittel zu dem daneben verlegten Versatzeinbringemittel nach Patent 429 q.i6, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Zubringemittel eine Austrag- und an dem Versatzmittel eine Aufnahmeeinrichtung angeordnet ist, die einander zugekehrt, sich bis auf Stempelstärke nähern und deren Abstand von beiden Seiten her durch einseitig an der Austrags-, bzw. Aufnahmeeinrichtung befestigte. und sich mit den freien Seiten ÜberdeckendeUberleitstücke aus nachgiebigem Material überbrückt ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Austrage-und Aufnahmeflächen angeordneten nachgiebigen Überleitstücke aus einseitig oder beiderseitig angeordneten Platten aus elastischem Stoff, Gummi o. dgl. bestehen.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten (i5, 18) mit schuppenartig usw. angeordneten Verschleißträgern versehen sind, die den Biegungen der Platten folgen können.
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