DE353451C - Papierwagen fuer Rechenmaschinen - Google Patents

Papierwagen fuer Rechenmaschinen

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Publication number
DE353451C
DE353451C DE1920353451D DE353451DD DE353451C DE 353451 C DE353451 C DE 353451C DE 1920353451 D DE1920353451 D DE 1920353451D DE 353451D D DE353451D D DE 353451DD DE 353451 C DE353451 C DE 353451C
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DE
Germany
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carriage
bed
paper
rollers
flange
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Expired
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DE1920353451D
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FED ADDING MACHINE CORP
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FED ADDING MACHINE CORP
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  • Bearings For Parts Moving Linearly (AREA)

Description

  • Papierwagen für Rechenmaschinen. Für diese Anmeldung ist gemäß dem Unionsvertrage vom Z. Juni 191t die Priorität auf Grund der Anmeldung in den Vereinigten Staaten von Amerika vom 5. November 1g19 beansprucht. Die Erfindung Bezieht sich auf Rechenmaschinen, bei welchen der verschlebbare Wagen von einem relativ feststehenden Führungsteil, older Bett getragen wird und betrifft im besonderen dlne Ausbildung des Schlittens unidf deri Lagerung des Schlittens im Bett.
  • Gemäß der Erfindung besteht der Schlitten aus einer Platte oder Blech von. x-förmigem Querschnitt mit nach oben und unten vertikal verlaufenden Flächen:. Diese Flächen werden mit Rollen o. dL zwischen entsprechende Flanschen des Bettes eingesetzt, während weitere reibungsmindernde Vorrichtungen zunv Tragen verwendet wenden-.
  • Die Erfindung ist auf der Uichnung an Hand einer beispnefswei.sen Ausführung näher erläutert. f Abb. i zeigt einte Seitenansicht des Wagens und eines Teiles des Maschinenrahmens, der mit der Wagenführung ausgestaltet ist; Abb. 2 ist ein Vorderansicht auf Teile der Maschine, aus welcher das Bett und die mit derselhen verbundenen Teile zu- ersiehen sind; Abb-. 3 ist eine perspektivische Ansicht des Bettes;; Abb.4 zeigt perspektivisch einen Teil der Maschine, ans wel`eher das Bett >abnehmbar befestigt, und in, den Abb. 5 und 6 sind Einzelheiten dargestellt: i ist der Rahmen einer Additions- oder Rechenmaschine, der einen das Bett tragenden Tei'12 besitzt. In dem Te.12 sind Öff- nungen 3 vorgesehen, die auf ihrer linksseitigen Begrenzung zu Augen 4 ausgebildet sind, um die mit Köpfen 6 versehenen Bolzen 5 aufzunehmen. Die Bolzen 5 sind, dabei an dem Bett 7 befestigt (Abb..3). Das Bett selbst wied a;n dem Tragtei@l2 dadurch festgemacht, daB die Köpfe 6 der Bolzen 5 .durchdie Vergrößerungen in den Öffnungen 3 hindurchgesteckt -und hierauf das ganze Bett so weit nach links be«egt wird, bis die geschwächten Teile der Bolzen 5 in den kleineren Teilen 4 der Öffnungen: 3 liegen. Hierauf findet eine Verrieaelumg des Bettes 7 durch einte bei 9 drehbar gelägerte Lasche 8 statt, indem diese in Weisse in einen im Bett 7 vorgesehenen Ausschnitt eingeschwungen wird.
  • Das Bett 7 besteht aus einer Metallplatte und besitzt einen, vertikal liegenden Teil, der in Form eines C an -den oberen und unteren Enden umgebogen ist, um so einen nach unten hängenden Flansch: to und einen nach aufwärts gerichteten Flansch i i zu bili&n. Die innere Fläche des abwärts gerichteten Flansches to stellt eine vertikale Laufbahn für reibungsm'udernde Vorrichtungen, wie sie eeiter unten näher beschrieben werden, dar; während die innere Oberfläche i2 des unteren Teiles des Betfies 7 eine gleichartige ähnliche vertikale Laufbahn darstellt. Die horizontale Oberfläche 13 in dem unteren Teil des Flansches i i bi.ld'et eine horizontale Laufbahn für reibungsmi:nd'ernde Vorrichtungen, während der aufwärts vorspringe ad!e Teil eine Abstützung für dieFührung darstellt. 14 stellt dem Schlitten, dar, dessen Hauptkörper, wie aus Abb. i ersichtlich:, in der Hauptsache Z-förm;ig geformt ist. Die oberen und unteren Enden sind um einen geringen Betrag verlängert und mit vertikalen Flächen 15 und 16 versehen. Die obere rechtsseitige Oberfläche (Abb.1) liegt dabei gegenüber der inneren Oberfläche des Flansches io und bildet auf diese Weise mit derselben, ein Seitenlager, während die linksseitige Oberfläche des Teiles 16 (Abb. i) gegenüber der Oberfläche 12 sich befindet und ein zweites Seitenlager darstellt. Die untere Fläche des Z, die der Oberfläche 13 gegenübersteht, bildet eine dritte horizontale Lab rfläche.
  • Zwischen den Lagerflächen an den Flanschen 15 und io sind reibungsminderade Rollen 17 eingelegt, die aus zwei durch eine Vertikalwelle 18 verbundenen Knöpfen bestehen. Die Knöpfe werden gegeneinander distanziert, indem sie in Ausschnitte 2o (Abt. 5 und 6) einer Stange ig eingesetzt werden. Die Stange ig hält die beiden reibungsmindernden Teile 17 in einem bestimmten Abstand vaneinan(dier, während die Teile 17 selbst frei auf der Baha entlanglaufen, die durch den Flanschen io und die Fläche 15 gebildet wird. Hierdurch: wird jede gleitende Reibung am oberen Teilte der Führung vermieden. Der Schlitten, 14 besitzt an jedem Ende seiner Fläche 15 einen Stift 21. Der Flansch: io des Bettes 7 ist ebenfalls an jedem Ende mit Stiften 22 versehen. Zwischen der Fläche 12 und der gegenüberstehenden Fläche des Flansches 16 ist eine ähnliche reibnungsmindernd e Vorrichtung gemäß den Abb. 5 und 6 angebracht. Die Achsen dieser reibungsmindernden Teile sind ebenfalls, wie punktiert in Abb.2 dargestellt, vertikal gelegt. Die Wirkungsweise dieser Einrichtung besteht darin, daß nasch einer bestimmten Verschiebung des Schlittens 14 die Stifte 21 gegen: die Stange ig treffen und bei der weiteren Versrhiehung die Stange ig mit den Rollen 17 mitnehmen, bis der Anschlag der Stange ig an dem entsprechenden Stift 22 des Bettes die Verschiebung begrenzt. Bei der entgegengesetzten Verschiebung des Schlittens wiederholt sich das gleiche Spiel.
  • An der Seite der vertikalen Fläche 16 sind ebenfalls kurze zylindrische Rollen 23 angeordnet. Diese Rollen werden durch die Fläche 16 selbst distanzsteri. Die Rollen laufen auf der Horizontalfläche 13 des: Bettes, tragen hierdurch: den Schlitten, während idie Rollern 17 als Stützrollen wirken. Die Lage der verschiedenen Rollen ist aus Abb. 2 zu ersehen.
  • Der Schlitten 14 ist mit Flächen oder Ab- biegungen 24 versehen, an welchen; der Rahmen des Wagens der, jeweils gewünschten Konstruktion befestigt wird'. Das. Bett 7 trägt eine Platte 25, welche einten Stift 26 enthält, der als Anisch:lag für die Bewegung von Schlitten 14 und Wagen dient und die Begrenzung derselben diurcll Eingreifen in die Seitenplatten 27 des Wagens begrenzt, wenn derselbe den entsprechenden Grenz-,vert in jeder der Bewegungsrichtungen erreicht hat.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Papierwagen für Rechenmaschinen o. dgl., bei welcher der verschiebbare Schlitten mittels Kugel- oder Rollenlager von einem feststehenden Führungsteil oder Bett getraigen wird, daldurch gekennzeichnet, daß das C-förmige Brett (7) einen oberen, Überhängenden Flansch (io) und einten unteren, aufwärts stehenden Flansch (i i) besitzt und der Z-förrnige Schlitten (14), der dien Papierwagen trägt, oben un.d unten entgegengesetzt sich erstreckende vertikale Flächen (15, 16) aufweist, während reibungsmindernde Teile oder Rollen (17) seitlich zwischen der oberen. vertikalen Fläche (15) des ScHttens und der zugehörigen Fläche des oberen, Flansches (io) wie auch. zwischen der unteren; vertikalen Fläche (16) des Schlittens und der zugehörigen Fläche (12) des Bettes (7) und reibungsmindernde Teile oider Rollen (23) zwischen der dem unteren Schenkel des Z entsprechenden Fläche des Schlittens und der zugehörigen Fläche des unteren Flausches (i l) zum: Tragen des Schlittens untd damit des Wagens vorgesehen sind.
  2. 2. Papierwagen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Stützrollen (17) mit notenförmigen Eindrehungen versehen sind, in welchie entsprechende Ausschnitte (2o) am. den Distanzierstücken (ig) eingreifen.
  3. 3. Papierwagen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an beiden Enden des Schlittens und des Bettes Anschläge (21, 22) 'angeordnet sind, durch Welche die Ddstanzierstücke mitgenommen und in. der Bewegung begrenzt werden.
DE1920353451D 1919-11-05 1920-06-01 Papierwagen fuer Rechenmaschinen Expired DE353451C (de)

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