DE478281C - Wurfvorrichtung fuer Feuerungen - Google Patents

Wurfvorrichtung fuer Feuerungen

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DE478281C
DE478281C DEL70188D DEL0070188D DE478281C DE 478281 C DE478281 C DE 478281C DE L70188 D DEL70188 D DE L70188D DE L0070188 D DEL0070188 D DE L0070188D DE 478281 C DE478281 C DE 478281C
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throwing device
wheel
throwing
adjustable
clamping
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DEL70188D
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LOKI FEUERUNGS und APP BAUANST
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LOKI FEUERUNGS und APP BAUANST
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23KFEEDING FUEL TO COMBUSTION APPARATUS
    • F23K3/00Feeding or distributing of lump or pulverulent fuel to combustion apparatus
    • F23K3/16Over-feed arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

  • Wurfvorrichtung für Feuerungen Die Erfindung bezieht sich auf Wurfvorrichtungen für Feuerungen.
  • Zum Anheben eines auf der Wurfschaufelwelle sitzenden, die Anspannung der Wurfschaufel vermittelnden Fingers oder Daumens sowie zur Veränderung der Wurfweite der Schaufel sind Vorrichtungen in verschiedensten Arten bekannt geworden. Dieselben machen zum Teil eine schwingende und rotierende, zum Teil eine axiale und rotierende Bewegung.
  • Gemäß der Erfindung. ist der an einem Ende um einen Bolzen schwingbar angeordnete Spannknaggen seitlich nach beiden Richtungen verschiebbar, nimmt mittels eines an demselben verstellbar angebrachten Bolzens ein loses, drehbares, an seinem Umfang mit Vertiefungen versehenes Rad mit und schaltet sich bei jeder Umdrehung von selbst um. Dadurch soll eine verhältnismäßig einfache Vorrichtung geschaffen werden, deren einzelne Teile mit Ausnahme des Spanndaumens nur Drehbewegungen ausführen.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung in einer Ausführungsform dargestellt. Es zeigt Abb. i den Längsschnitt; Abb. 2 und 3 zeigen Querschnitte durch das Getriebe, hinter und vor der Stellscheibe.
  • Das Getriebe wird von außen mittels einer Riemenscheibe a angetrieben, die durch eine ausrückbare Kupplung mit dem Antriebsritzel b gekuppelt werden kann. Das Antriebsritzel b steht in Eingriff mit einem Zahnrad c. An diesem ist ein segmentartiger Teil d fest, aber um die gemeinsame Achse drehbar angeordnet, in dem eine Zunge e mittels Schraubenspindel seitlich verstellbar gelagert ist. An der Zunge e ist ein Bolzen g angebracht, an dem der Spannknaggen f schwingbar gelagert ist. Der Spannknaggen f besitzt einen Stützbolzen i, welcher verstellbar ist, und trägt seitlich eine Rolle h: Der Spannknaggen (stützt sich mit dem Bolzen! auf ein lose drehbares, an seinem Umfang mit Vertiefungen L versehenes Rad k. Die Zahl der an diesem Rade vorgesehenen Vertiefungen richtet sich nach der Länge des zu beschikkenden Rostes. Das Rad k sitzt lose auf einer fest auf der Welle des Zahnrades c angeordneten Büchse p und wird von dem Spannknaggen f mitgenommen, sobald .sein Stützbolzen i in eine der Vertiefungen 1 eingegriffen hat. In Abb.3 ist die Ausrückstellung der Spannknagge f gezeigt. Nach Entspannung des auf der Wurfschaufelwelle o sitzenden Spanndaumens n legt sich der Spannknaggen f durch sein Eigengewicht von selbst gegen eine auf der Büchsep lose sitzende Stellscheibe m und wird in dieser Scheibe mittels seiner Rolle lt geführt. Sobald die an der Spannknagge f angebrachte Rolle h in die Aussparung der Stellscheibe m gelangt, verläßt der Stützbolzen! des Spannknaggens f die entsprechende Vertiefung L des vorher mitgeführten Rades k und rückt in die nächste Vertiefung des Rades ein, wenn die Rolle k des Spannknaggens f an das Ende der Aussparung oder Kurvenbahn angelangt ist. Dieser Vorgang wiederholt sich bei jeder Umdrehung des Spannknaggensf. Während der selbsttätigen Umschaltung des Spannknaggens fbleibt das Rad k stehen. Die auf der Welle o sitzende Wurfschaufel wird in bekannter Weise durch Federn gespannt. Die Stellscheibe m wird so angeordnet, daß nach Bedarf der Spannknaggen f, verbunden .mit dem Rade k, mehrere Male die gleiche Spannhöhe behält, d. h. der Bolzen! die entsprechende Vertiefung l nicht verläßt und damit unveränderte Wurfweiten der Schaufel herbeiführt. Das Rad k besitzt in vorliegendem Ausführungsbeispiel zwölf Vertiefungen 1, die verschieden tief sind, so daß zwölf verschiedene Wurfweiten der Schaufel einstellbar sind. Je nach der seitlichen Verschiebung des Spannknaggens f nach rechts oder links mittels der verstellbaren Zunge e und Verstellung der Höhe des Bolzens i können die Wurfweiten reguliert werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Wurfvorrichtung für Feuerungen, dadurch gekennzeichnet, daß der an einem Ende um eine Achse (g) schwingbare Spannknaggen (f) während des Spannweges mit einem Bolzen (i) gegen ein auf der Antriebswelle lose drehbares, an seinem Umfang mit Vertiefungen (L) versehenes Rad (k) abgestützt und während des Leerganges mittels einer Rolle (h) in der Aussparung einer ebenfalls auf der Antriebswelle lose drehbar gelagerten Stehscheibe (m) geführt ist, in welche er sich nach Entspannung der Wurfschaufel unter ner Wirkung seines Eigengewichtes selbsttätig einlegt. a. Wurfvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingachse des S,pannknaggens in einer Zunge (e) gelagert ist, die in einem auf der Antriebswelle drehbaren, segmentartig gestalteten Teil (d) senkrecht zu dessen Radius verschiebbar ist. 3. Wurfvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützbolzen (i) des Spannknaggens in seiner Höhenlage verstellbar ist. q.. Wurfvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die ' an dem Umfang des Rades (k) vorgesehenen Vertiefungen in der Tiefe verstellbar sind. 5. Wurfvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellscheibe so einstellbar ist, daß der Stützbolzenwährend des Leerganges in dieVertiefung des Rades eingreift.
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