DE47647C - Vorrichtung zum Einsetzen von elastischem Material in den gehöhlten Radkranz von Wagenrädern - Google Patents

Vorrichtung zum Einsetzen von elastischem Material in den gehöhlten Radkranz von Wagenrädern

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Publication number
DE47647C
DE47647C DENDAT47647D DE47647DA DE47647C DE 47647 C DE47647 C DE 47647C DE NDAT47647 D DENDAT47647 D DE NDAT47647D DE 47647D A DE47647D A DE 47647DA DE 47647 C DE47647 C DE 47647C
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DE
Germany
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wheel rim
elastic material
wheel
pliers
wagon wheels
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT47647D
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English (en)
Original Assignee
C. CHALLINER in Ardwik in Manchester, Thomsonstrafse 19, Lancaster, England
Publication of DE47647C publication Critical patent/DE47647C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B31/00Apparatus or tools for assembling or disassembling wheels
    • B60B31/005Apparatus or tools for assembling or disassembling wheels especially for spoked wheels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gripping Jigs, Holding Jigs, And Positioning Jigs (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
Vorliegende Erfindung betrifft einen Apparat zum Einsetzen von Gummi oder anderem nachgiebigen Material in die schwalbenschwanzförmig oder sonstwie unterschnittenen Aussparungen der Kränze von Wagenrädern und besteht aus einer für das Einbringen des Gummis bestimmten eigenartig geformten Zange und der Vorrichtung zur zweckentsprechenden Befestigung des Rades und gegebenenfalls der Zange während des Einsetzens.
Auf der Zeichnung ist in Fig. 1 die Zange in Seitenansicht dargestellt, deren beide Handhaben α und b durch einen Bolzen e verbunden sind, und deren untere Backe c scharf nach unten gebogen ist und unter die, Felge des Rades greift, während die obere Backe d mit ihrem nach unten gekrümmten scharfen Ende das Hineinpressen des Gummis in die Aussparung beim Zusammendrücken der Handhaben bewirkt. Am Bolzen e ist ein Schäckel e1 vorgesehen, an welchem die Zange aufgehängt wird.
Die Feststellung des Rades wird nun durch eine Vorrichtung, wie sie in den Fig. 2 und 3 in Vorder- und Seitenansicht Darstellung findet, bewirkt und besteht aus dem Gestell f, an welchem der Gleitklotz s in dem Schlitz g verschiebbar befestigt ist und durch Drehen des Zahnrades r, welches mit der am Gestell befestigten Zahnstange 0 in Eingriff ■ ist, auf- und niederbewegt und in jeder Lage festgestellt werden kann.
Auf einen an dem Gleitklotz befestigten Zapfen q ist das Rad gesteckt.
Von einem ebenfalls durch Zahngetriebe η ο an der Gleitfläche des Gestelles f verschiebbaren Arm h geht ein verschiebbarer, über das Rad k reichender Arm i aus, der in seinem unteren, zu einem Auge ausgebildeten Theil einen verschiebbaren Schaft / trägt. Am Ende des letzteren ist ein Wirbel in befestigt, an welchem die untere Backe der Zange, wie aus Fig. 3 ersichtlich, befestigt ist und in jede beliebige Lage zum Rad gebracht werden kann. Die untere Backe der Zange ist zweckmäfsigerweise mit einem Polster versehen, um eine Beschädigung der Felge zu verhindern.
Zum Feststellen der Radfelge sind noch zwei Stellschrauben ρ ρ vorgesehen, deren Endflächen mit Gummi oder sonstigem nachgiebigen weichen Material zur besseren Auflage versehen sind. Ist nun das Rad in richtiger Weise am Gestell f befestigt, so wird der Gummi mit der einen Kante in die Aussparung des Rades gelegt, während die andere Kante durch die obere Backe der Zange hineingeprefst wird.

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι . Vorrichtung zum Einsetzen von elastischem Material in den gehöhlten Radkranz von Wagenrädern, bestehend aus der Zange α b cd, Fig. i, deren untere Backe c unter den Radkranz greift, während die obere Backe d mit der vorderen scharfen Fläche das Einpressen des elastischen Materials in die
    Aussparung bewirkt, wobei die Zange an einer Kette oder, wie sonst geeignet, nach allen Richtungen drehbar aufgehängt ist.
    In Verbindung mit der unter ι. angegebenen Vorrichtung das Gestell/, an welchem der mit einem Zapfen q zum Aufstecken des Rades versehene Gleitklotz s durch Zahngetriebe ο η auf- und niederbewegt wird, während zwei von dem bewegbaren Arme h ausgehende Stellschrauben ρ ρ das Feststellen des Radkranzes bewirken, wobei die Lagerung der Zange auf dem Wirbel m stattfindet, welcher durch seine Lagerung auf dem Schafte I und die verstellbare Verbindung des letzteren mit dem Arme h durch den Arm i in jede beliebige Stellung zum Radkranz gebracht werden kann (Fig. 2 und 3).
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT47647D Vorrichtung zum Einsetzen von elastischem Material in den gehöhlten Radkranz von Wagenrädern Expired - Lifetime DE47647C (de)

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