DE47393C - Holzschleifmaschine - Google Patents
HolzschleifmaschineInfo
- Publication number
- DE47393C DE47393C DENDAT47393D DE47393DA DE47393C DE 47393 C DE47393 C DE 47393C DE NDAT47393 D DENDAT47393 D DE NDAT47393D DE 47393D A DE47393D A DE 47393DA DE 47393 C DE47393 C DE 47393C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- lever
- chain
- wheel
- suspended
- push rod
- Prior art date
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- Expired - Lifetime
Links
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D21—PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
- D21B—FIBROUS RAW MATERIALS OR THEIR MECHANICAL TREATMENT
- D21B1/00—Fibrous raw materials or their mechanical treatment
- D21B1/04—Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres
- D21B1/06—Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres by dry methods
- D21B1/063—Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres by dry methods using grinding devices
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE SB: Papierfabrikation."
CARL KÖRNER in GÖRLITZ. Holzschleifmaschine.
Bei vorliegender Erfindung wird zum Antrieb der Pressen einer Holzschleifmaschine eine endlose
Kette verwendet. Letztere wird durch eine auf dem Hebel / (s. beiliegende Zeichnung) in
verschiedenen Abständen vom Drehpunkt r aufzuhängende veränderliche Belastung G je nach
der zur Verfügung stehenden Kraft gespannt erhalten und überträgt den Druck gleichmäfsig
auf die einzelnen Pressen der Maschine.
Auf der Welle A sitzt ein Stirnrad a, welches
in dasjenige b mit innerer Verzahnung eingreift. Auf der Nabe von b sitzt ein Excenter
c mit Schubstange d, die an dem Rahmen e tf aufgehängt ist. Die Schubstange
setzt ein Klemmgesperre g mq in Bewegung und dieses das Räderpaar h i. Stirnrad i sowie
Kettenrad k und Kettenführungsrolle ρ sind auf in dem Hebel / gelagerten Achsen befestigt,
die beiden ersteren auf einer gemeinschaftlichen. Der Drehpunkt des Hebels / fällt mit demjenigen des Rades h, sowie des
Klemmgesperres g m q zusammen. Spindel η und Handrad ο ermöglichen die Einstellung
des Belastungsgewichtes G. Die Schubstange d hängt an der Zugstange e, der Führungsrahmen
selbst ist an dem Gelenk s des Hebels / aufgehängt und setzt sich zusammen aus der Zugstange
f dem Hebel t und der Zugstange e.
Durch Umdrehung der Schleiferwelle A wird mittelst des Räderpaares α b und des Excenters
c dem Klemmgesperre g mq eine Bewegung ertheilt, welche durch die Stirnräder hi
auf das Kettenrad k übertragen wird. Bei gewöhnlichem Arbeitsgange wickelt das Rad k
so viel der Kette auf, als diese sich abwärts bewegt, so dafs der Hebel I in seiner Lage
verbleibt. Werden Pressen ausgelöst, so wird im Augenblick der bis dahin auf dieselben
mittelst der Kette ausgeübte Druck auf die noch arbeitenden Pressen übertragen. Diese
Pressen schleifen das Holz wegen ' des nun höheren Druckes schneller ab, die Kette nimmt
eine gröfsere Geschwindigkeit an und der belastete Hebel / erhält das Bestreben, sich zu
senken. Durch das Senken des belasteten Hebels / wird der Führungsrahmen e tf gehoben
und die Gleithülsen u der Mitte des Sperrrades näher gebracht. Die Schubstange d ertheilt in
diesem Falle dem Klemmgesperrrad m einen gröfseren Hub, was ein schnelleres Aufwickeln
der Kette mittelst des Kettenrades k zur Folge hat; der Hebel / ist sonach bestrebt, nahe
seiner Mittellage zu verharren.
Wird die Geschwindigkeit der Kette eine kleinere, so sucht das Kettenrad k mehr Kette
aufzuwickeln, als sich abwärts bewegt, während der belastete Hebel / das Bestreben zeigt,
sich über seine Mittellage zu erheben. Die Folge hiervon ist, dafs die Gleithülsen u mittelst
der Coulisse f t e von der Mitte des Gesperrrades weiter entfernt werden und die
Schubstange d nunmehr dem Gesperrrade einen kleineren Hub ertheilt. Der kleinere Hub des
Gesperrrades m hat eine kleinere Umdrehungsgeschwindigkeit des Kettenrades k zur Folge,
wodurch ein Beharrungszustand des Hebels / bedingt ist.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:
An Holzschleifapparaten:ι. Die Anordnung eines für die Pressen gemeinschaftlichen Belastungshebels /, aufwelchem das Belastungsgewicht G einstellbar ist und in welchem Kettenrad k und Zahnrad i gelagert sind, wobei der Drehpunkt des Hebels Z mit demjenigen des antreibenden Zahnrades h zusammenfällt.
2. Die Anordnung einer an dem Belastungshebel I aufgehängten Coulisse e tf, an welcher die Schubstange d aufgehängt ist, um den Abstand der Gleithülsen u von der Mitte des Gesperrrades m und hiermit den Hub des letzteren sowie die Lage des Belastungshebels / zu reguliren.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE47393C true DE47393C (de) |
Family
ID=322432
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT47393D Expired - Lifetime DE47393C (de) | Holzschleifmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE47393C (de) |
-
0
- DE DENDAT47393D patent/DE47393C/de not_active Expired - Lifetime
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