DE47389C - Neuerung an NEDLER'schen selbsttätigen Fahrpreis-Anzeigern - Google Patents
Neuerung an NEDLER'schen selbsttätigen Fahrpreis-AnzeigernInfo
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- G07B—TICKET-ISSUING APPARATUS; FARE-REGISTERING APPARATUS; FRANKING APPARATUS
- G07B13/00—Taximeters
- G07B13/005—Taximeters operating mechanically
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 42: Instrumente.
Patentirt im Deutschen Reiche vom zj. Juni 1888 ab.
Die vorliegende Neuerung besteht in einer weitaus vereinfachten Construction der durch
die Patente No. 1606, 299.8 und 40910 bekannten Nedler'schen Apparate, durch welche
gleichzeitig eine absolute Sicherheit gegen eine Uebervortheilung des Fahrgastes herbeigeführt
wird.
Die Bethätigung des Apparates findet in bekannter Weise, so lange der Wagen eine bestimmte Geschwindigkeit nicht erreicht hat,
oder während der Unterbrechung einer Fahrt, durch ein Uhrwerk und, sobald die Minimalgeschwindigkeit überschritten wird, durch einen
Daumen oder ein Excenter auf der Nabe eines der Hinterräder statt, welches bei jeder Umdrehung
des Rades vermittelst der Verbindungsstange E auf ein Schaltwerk wirkt.
''Die Uebertragung der vorbezeichneten Bewegungen
auf den eigentlichen Fahrpreis-Anzeiger geschieht durch einen Kurbelarm gl,
Fig. ι und 2, dessen Zapfen g in einen Schlitz e1 eines Schaltrades e eingreift. In
dieses Schaltrad e greift eine Schaltklinke h, welche auf einem um i1 drehbaren Arm i sitzt
und sich gegen einen Stift h1 desselben anlehnt.
Bei der Drehung des Schaltrades e in der Pfeilrichtung wird nun diese Schaltklinke h
von einem Zahn zum anderen und damit auch jedesmal der Arm i angehoben, welcher unter
dem Einflufs einer gegen den Stift i4 wirkenden
Feder i2 steht.
An dem freien Ende des Armes i ist ferner ein Schaltarm b mit ■ zwei Klinken c und c1
drehbar aufgehängt, wovon die obere in ein Schaltrad d, Fig. 3 und 4, die untere in ein
ganz gleich geformtes Schaltrad d1, Fig. 4 und 5, eingreift.
In den Fig. 1 und 3 ist die obere, in Fig. 4 und 5 die untere Seite der Montirungsplatte A
gezeigt.
Bei jeder Auf- und Abbewegung des Armes i durch die Klinke h greifen die Klinken
cc1 in den Schalträdern d d1 um einen
Zahn nach und drehen dieselben entsprechend weiter, während eine Drehung in entgegengesetzter
Richtung durch die Sperrklinken d3 bezw. η verhindert wird. Einem jeden Zahn
der Schalträder ddl entspricht ein Theilstrich
des Zifferblattes, so dais der Zeiger \ bei jedem Ueberspringen der Schaltklinke cc1 von
einem Zahn zum anderen um einen Theilstrich weiter schreitet. Ein jeder dieser Theilstriche
entspricht bei der vorliegenden Anordnung etwa 10 Pfennigen, so dafs bei einer ganzen
Umdrehung der Zeiger \ 5 Mark anzeigt. Um nun bei einer einen höheren Fahrpreis ergebenden
Fahrt ebenfalls die zu zahlende Taxe richtig anzuzeigen, ist die in Fig. 4 und 5
dargestellte weitere Uebertragungseinrichtung angebracht. Auf dem Schaltrad dl sitzt ein
Zapfen k, welcher bei jeder Umdrehung in de'r Pfeilrichtung einen in k1 drehbaren Arm k2
und damit eine an letzterem drehbar befestigte Schaltklinke I anhebt. Diese greift hierbei in
dem entsprechenden kleinen Schaltrad /: um'
einen Zahn nach und dreht dasselbe, sobald der Zapfen k den Arm k2 freigiebt, unter
dem Einflufs der Feder A;3 um eine Zahntheilung.
Auf gleicher Achse mit diesem kleinen Schaltrad Z1 — jedoch auf der vorderen Seite der
Mpntirungsplatte A — sitzt die Scheibe m,
welche jedem Zahn des Schaltrades Z1 entsprechend einen · Theilstrich — in vorliegendem
Apparat deren . sieben — hat. Ein jeder dieser Theilstriche entspricht also wieder einer
Umdrehung des Schaltrades d1 bezw. des auf gleicher Achse sitzenden Zeigers \, demnach
jeweilig einer Taxe von 5 Mark, welche fortschreitend, also mit o, 5, 10, 15 u. s. w., auf
der Scheibe m bezeichnet ist. Die entsprechenden Zahlen werden durch den Ausschnitt m1,
Fig. 2, des Zifferblattes sichtbar, und hat also der Fahrgast eventuell den durch die zum
Vorschein gekommene Zahl dargestellten Betrag plus die von dem Zeiger \ angezeigte
Taxe zu entrichten.
Nach Beendigung einer Fahrt müssen die sämmtlichen vorerwähnten Mechanismen zunächst
in ihre Anfangsstellung zurückgebracht und bis zum Beginn einer neuen Fahrt ausgelöst
werden, was durch Anheben der Auslösestange a — vermittelst irgend eines unabhängigen
Mechanismus — geschieht. Diese Auslösestange sowie die übrigen Theile nehmen
dabei die in Fig. 5 dargestellten gegenseitigen Stellungen ein, wobei erstere folgende
Functionen ausübt:
Zunächst, und ehe ein anderer Theil bewegt wird, drückt die Scheibe α4 gegen den Arm n1
des doppelarmigen Hebels η η1 und löst die
Sperrklinke η aus dem Schaltrad d1 aus. Bei
der weiteren Bewegung stöfst das obere, in a5
geführte Ende al der Stange α gegen einen in
ie drehbaren einarmigen Hebel i5, dessen
freies Ende sich gegen einen Stift z'7 auf dem Arm i anlehnt und diesen letzteren anhebt.
Der Hebel i5 ist eingeschaltet, damit der von der Auslösestange α zurückzulegende Weg
möglichst klein werde und schon bei einer sehr geringen Bewegung derselben die Mechanismen
und der Zeiger auf den Nullpunkt zurückgeschnellt werden. Die an dem Arm b
befestigte obere Schaltklinke c ist etwas länger als die untere c1; sobald daher der Schaltarm
b durch den Arm i nur wenig angehoben wird, schwingt das Schaltrad d1, aus welchem
schon zuvor die Sperrklinke n, wie erwähnt, ausgelöst war, unter dem Einflufs einer
Schleppfeder , rf2, Fig. 4, und dadurch der Zeiger \ zurück, ehe die Klinke c das Schaltrad
d vollständig freigegeben hat. Dabei schlägt der Stift k (wie in Fig. 5) gegen das
stumpfe Ende des Armes k2 und arretirt Zeigerrad
und Zeiger genau in der Nullstellung.
Durch das Anheben des Armes i wird ferner vermittelst des Stiftes h1 die Sperrklinke Z2
aus dem Schaltrad Z1 ausgehoben. Dabei führt sich der Stift Z4 der Sperrklinke P die
gebogene Verlängerung Z5 des Schaltarmes / entlang und hebt denselben ebenfalls aus, so
dafs das Schalträdchen Z1 und die auf gleicher Achse sitzende Scheibe m unter dem Einflufs
einer Torsionsfeder Z3, Fig. 1 und 2, auf Null
zurückschwingt. Gleichzeitig aber wird auch die Schaltklinke h, gegen welche bis zum Beginn
der Aufwärtsbewegung des Armes i der Stift - h anlehnte, entlastet, wodurch das Schaltrad
e unter dem Einflufs einer. an seiner unteren Fläche festsitzenden und gegen die
Kurbel gl wirkenden Feder g1 in der Pfeilrichtung
gegen den Kurbelzapfen g so weit gedreht wird, wie die Länge des Schlitzes e1,
in welchem der Zapfen g sich führt, es gestattet. Der Zapfen g nimmt nun in dem
Schlitz e1 die Stellung Fig. 1 ein, während er
sich vor der Auslösung am entgegengesetzten Ende des Schlitzes befand, und kann sich somit
in der Pfeilrichtung frei bewegen, ohne das Schaltrad e mitzunehmen. Die Länge des
Schlitzes e1 entspricht aber einer Minimaltaxe, welche bei dem dargestellten Apparat mit
50 Pfennig angenommen ist und der Theilung von fünf Zähnen der Schalträder d und d1
gleichkommt. Bei der Aufwärtsbewegung des Armes i, Fig. 5, sind aber auch der Arm b und
die Klinken c c1' gegen die Schalträdchen d dl
um fünf Zähne ausgewichen, wobei die Nase bl
des Armes b sich in b2 auf dem Rande der
Montirungsplatte A führte.
Wird nun- bei Beginn einer neuen Fahrt
die Auslösestange α unter dem Einflufs der Feder as wieder abwärts bewegt, so nehmen
der Arm i sowie die damit zusammenhängenden Theile und die Sperrklinke η η1 ihre Anfangsstellüng
(Fig. 1) wieder ein, wobei die beiden Schalträdchen d d' und damit der Zeiger
% um die vorerwähnte Weglänge von fünf Zähnen (Minimaltaxe) gedreht werden. Die
Schalträdchen bleiben nun so lange in dieser Stellung unthätig, bis der- Zapfen g am entgegengesetzten
Ende des Schlitzes e1 angelangt ist und das Schaltrad e in der Pfeilrichtung
mitnimmt, d. h. bis die der Minimaltaxe von 50 Pfennig entsprechende Wegstrecke zurückgelegt
bezw. die hiermit correspondireiide Zeitdauer verstrichen ist. Alsdann wird durch die
Klinke h der Arm wieder, wie zuvor,, von einem Zahn des Rades e zum anderen angehoben
und dadurch der ganze Mechanismus wieder wie vorbeschrieben bethätigt.
Durch die Anordnung des Summirungs-. rades d, welches sich lose auf der Zeigerachse
dreht, jedoch nicht (etwa wie das Schaltrad d1) zurückschwingen kann, indem es durch die
Sperrklinke d3 daran verhindert wird, werden die sämmtlichen von dem Zeiger und der
Scheibe m angezeigten Taxen fortlaufend auf die übrigen Summirungsrädchen ρ q s t übertragen.
Da, wie erwähnt, ein jeder Zahn der Schalträdchen d und dl einem Theilstrich des
Zifferblattes entspricht und dieses 5 Mark mit Theilstrichen von 10 Pfennig zeigt, so müssen
die Schalträder d dl je fünfzig Zähne haben.
Auf dem Schaltrad d sitzen von zehn zu zehn Zähnen Stifte r, welche in das Summirüngsrädchen
ρ mit Zahlen ο bis 9 eingreifen und dasselbe, so oft ein Stift ankommt" um eine
Zahl weiter drehen, welche demnach zehn Zähnen zu .10 Pfennig (also einer Mark) entspricht.
. Dieses Rädchen ρ wird durch eine federnde Sperrklinke u periodisch festgehalten
und hat an einer Stelle seines Umfanges einen Stift,' welcher bei jeder Umdrehung das gleichgetheilte
Rädchen q um eine Zahl weiter bewegt, welche somit jeweilig 10 Mark entspricht.
Ebenso dreht das Rädchen q das gleiche Rad-, chen s, wovon jede Zahl 100 Mark anzeigt
und dieses letztere wieder das gleiche Rädchen t für je 1000 Mark. Durch entsprechende
Ausschnitte in dem- Zifferblatt sind die Zahlen
auf den Summirungsrädchen abzulesen. Durch einen weiteren, entsprechend angeordneten Ausschnitt
des Zifferblattes wird das Schaltrad d theilweise sichtbar, welches direct, jedem Zahn
entsprechend, einen Theilstrich hat und somit je 10 Pfennig anzeigt, so dafs der Kutscher
hinsichtlich der von den Fahrgästen rechtmäfsig zu entrichtenden Beträge auch von
dem Fuhrherrn vollständig controlirt werden kann.
Das Rädchen w in Fig. 3 soll, wo dieses
verlangt wird, die relative Leistung des Pferdes anzeigen und wird in bekannter Weise von
dem durch den Hebelarm E bethätigten Mechanismus direct angetrieben.
Da dieses Rädchen n> sowie die Summirungsrädchen
fortlaufend registriren, so kann der ganze Apparat dauernd abgeschlossen und dadurch irgend welchem Mifsbrauch vorgebeugt
werden.
Gegenüber den alten Nedler'sehen Appa-
. raten bieten die im Vorstehenden beschriebenen Neuerungen, abgesehen von der bedeutend
vereinfachten Construction, folgende Vortheile:
Durch die Anordnung der mit dem Schaltrad e verbundenen, sich gegen den Kurbelarm
gl anlehnenden Feder g1 wird das Schaltrad
e, unabhängig von dem von der Auslösestange zurückgelegten Weg, stets in die der
gesammten Minimaltaxe entsprechende Anfangsstellung zurückgeführt, so dafs stets die ganze
entsprechende Strecke abgefahren werden mufs, ehe der eigentliche Controlapparat überhaupt
weiter bethätigt wird, was bei der in dem Patent No. 2998 dargestellten Einrichtung leicht
zu umgehen war. Ferner wird durch die Combination der Feder g2 mit dem Schubrad
e, dem Kurbelarm g1 und der Schaltklinke h in ihrer einfachen Anordnung die
ganze complicirte Einrichtung zur Nullstellung des Schubrades b in der Patentschrift No. 40910
vortheilhaft ersetzt.
Durch die Anordnung des sich mit seiner Nase b1 auf dem Rande b2 der Montirungsplatte
A führenden Schaltarmes b wird ferner ermöglicht, den Sperrhaken c1, welcher bei
allen früheren Anordnungen zum Einstellen des Zeigers auf die Minimaltaxe nöthig war,
vollständig zu beseitigen, und dadurch, sowie durch die Anordnung der durch die Stange a
vor Bethätigung eines anderen Organs aus dem Zeigerrad ausgelösten Sperrklinke η η1 jedem
Mifsbrauch des Apparates vorgebeugt, welcher bei allen früheren Apparaten darin bestand,
dafs durch unerlaubte Bewegung der Auslösestange nach Ueberschreitung der Minimaltaxe
der Zeiger beliebig weiter bewegt werden konnte.
Sodann wird durch die vorbezeichnete Einrichtung und die Einschaltung des kleinen Hebels i 5
ermöglicht, den Apparat mit Hülfe der Auslösestange a, anstatt durch eine complicirte,
am hinteren Wagensitz angebrachte Sperrvorrichtung, durch eine einfache Wippe von dem
Kutschersitz aus ein- und auszurücken.
Die Anordnung der Schleppfeder d^ in Verbindung
mit dem Zeigerrad bietet ferner den ganz wesentlichen Vortheil, dafs bei mehreren
Umdrehungen des Zeigers eine übergrofse Anspannung beseitigt wird, welche bei eingehängter
Feder z. B. bei fünf oder sechs Umdrehungen durch die Feder des Uhrwerkes
kaum oder überhaupt nicht mehr überwunden werden konnte und beim Auslösen und Zurückschwingen
des Zeigerrades durch die bei sechs Umdrehungen stetig zunehmende Geschwindigkeit
sehr nachtheilig auf den ganzen Apparat wirkte..
Die wesentliche Vereinfachung der die Scheibe m bethätigenden Einrichtung geht aus
dem einfachen Vergleich mit der in der Patentschrift No. 40910 dargestellten Anordnung zur
Genüge hervor.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:i. An Nedler'sehen selbstthätigen Fahrpreis-Anzeigern die Anordnung einer auf dem Schaltrad e festsitzenden Feder g-2, welche sich gegen den von einem Zeitwerk oder einem Wagenrad aus bethätigten Kurbelarm g1 anlehnt und dadurch das Schaltrad e selbsttätig und stets um die ganze, der Minimaltaxe entsprechende Länge des Schlitzes e1 voreilen läfst, sobald die Schaltklinke h durch Anheben des einarmigen Hebels i von dem Stift h1 freigegeben wird, während gleichzeitig bei der Aufwärtsbewegung des Armes i die Nase b1 des Schaltarmes b sich derart auf der Kante b2 der Montirungsplatte A führt, dafs bei der Abwärtsbewegung desselben das Zeigerrad d1 und das Summirungsrad d gleichzeitigund stets um eine der Minimaltaxe ebenfalls entsprechende Zähnezahl vorgeschoben werden.
- 2. In Verbindung mit der in Anspruch i. bezeichneten Einrichtung die Anordnung der Sperrklinke η η1, welche durch Anheben der Auslösestange α das Schaltrad d unter dem Einflufs einer Schleppfeder d2 und damit den Zeiger unabhängig von dem Controlrad d auf den Nullpunkt zurückschwingen läfst, ehe ein anderes Organ bethätigt wird.In Verbindung mit der in Anspruch ι. bezeichneten Einrichtung die Anordnung des Stiftes k auf der Schaltscheibe d\ welcher beim Zurückschwingen der letzteren in die Nullstellung gegen einen Arm k2 anschlägt, denselben aber auch bei jeder Umdrehung des Schaltrades d1 in der Pfeilrichtung anhebt, wodurch die Schaltklinke e in dem Schalträdchen Z1 um einen Zahn nachgreift und dasselbe mit dem Zifferblatt m beim Abgleiten des Stiftes k von dem Arm k" entsprechend dreht.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE47389T | 1888-06-27 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE47389C true DE47389C (de) | 1889-06-05 |
Family
ID=33426396
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE188847389D Expired DE47389C (de) | 1888-06-27 | 1888-06-27 | Neuerung an NEDLER'schen selbsttätigen Fahrpreis-Anzeigern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE47389C (de) |
-
1888
- 1888-06-27 DE DE188847389D patent/DE47389C/de not_active Expired
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