DE46071C - Schachtthürverschlufs für Fahrstühle - Google Patents
Schachtthürverschlufs für FahrstühleInfo
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- DE46071C DE46071C DENDAT46071D DE46071DA DE46071C DE 46071 C DE46071 C DE 46071C DE NDAT46071 D DENDAT46071 D DE NDAT46071D DE 46071D A DE46071D A DE 46071DA DE 46071 C DE46071 C DE 46071C
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- DE
- Germany
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- elevator
- bolt
- shaft
- door
- opening
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- Expired - Lifetime
Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66B—ELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
- B66B13/00—Doors, gates, or other apparatus controlling access to, or exit from, cages or lift well landings
- B66B13/02—Door or gate operation
- B66B13/14—Control systems or devices
- B66B13/16—Door or gate locking devices controlled or primarily controlled by condition of cage, e.g. movement or position
- B66B13/18—Door or gate locking devices controlled or primarily controlled by condition of cage, e.g. movement or position without manually-operable devices for completing locking or unlocking of doors
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Automation & Control Theory (AREA)
- Types And Forms Of Lifts (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 3S: Hebezeuge.
PAUL VONHOF in SACHSENBURG.
Schachtthürenverschlufs für Fahrstühle.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 8. Mai 1888 ab.
Die vorliegende Anordnung stellt einen Schachtthürverschlufs dar, bei welchem durch
blofses Oeffnen der Schachtthür sowohl der Stuhl als auch die Steuerungsvorrichtung der
Aufzugsmaschine so lange verriegelt bleibt, als die Thür geöffnet ist, welch letzteres überhaupt
nur dann geschehen kann, wenn der Stuhl vor der betreffenden Schachtöffnung zur Ruhe gekommen
ist. ·
In jedem Stockwerk befindet sich an einer der Zugangseiten des Fahrschachtes ein eisernes
Gehäuse a, welches einen schmiedeisernen Riegel b führt, der mit einem Gelenkstück c
mittelst Bolzen d drehbar verbunden ist. Das Gehäuse α hat gleichzeitig die Spurpfanne e,
in welcher sich die Verschlufsthür/ mittelst des am Gelenkstück c sich befindlichen Zapfens
dreht. Unterhalb ist die Rast h um den Bolzen g drehbar angeordnet, während im
Kopfende das plattgeschmiedete Gestänge der Aufzugsmaschine geführt wird. Der vordere
Theil des Riegels b ist mit einem Ausschnitt versehen, in welchen bei geschlossener Thür
die Rast h infolge ihrer excentrischen Lagerung tritt und so dem durch etwaiges Oeffnen
der Thür bedingten Vorschieben des Riegels ein Hindernifs entgegensetzt. Ebenso verhindert
bei Auf- und Niedergang des Stuhles das Gestängeblatt ein Vorschieben des Riegels, und
nur in der Mittelstellung, also im Ruhezustande des Fahrstuhles, gestattet der in demselben in
dieser Stellung vor der Gehäuseöffnung stehende Schlitz i ein Vorschieben des Riegels b. Der
Fahrstuhl selbst trägt an der der Rast h zugekehrten Seite eine Schiene k, welche, wenn
sich der Stuhl vor der betreffenden Schachtöffnung befindet, die Rast h zur Seite drückt
und so das dem Vorschieben des Riegels gesetzte Hindernifs aufhebt. Es kann also die
Thür nun ohne Weiteres geöffnet werden, was z. B. nicht geschehen könnte, wenn nur eine
der beiden Vorbedingungen erfüllt wäre. Durch Oeffnen der Thür wird der Riegel b durch
den Schlitz der Steuervorrichtung geschoben und verhindert die Inbetriebsetzung der Aufzugsmaschine,
gleichzeitig tritt b noch in ein' hinter dem Gestänge liegendes, am Fahrstuhl
befestigtes Winkeleisen χ und hindert dadurch eine zufällige Bewegung des Stuhles. Stuhl
und Aufzugsmaschine sind sofort, wieder verfügbar, sobald die Thür wieder geschlossen
wird, dagegen ist diese von dem Augenblick der Inbetriebsetzung der Aufzugsmaschine an
nicht mehr zu öffnen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Sicherungsvorrichtung für Fahrschachtthüren mit gleichzeitiger Verriegelung des Fahrstuhles und der Steuerungsvorrichtung der Aufzugsmaschine durch einen einzigen Riegel, welcher nur dann ein Oeffnen der Schachtthür gestattet, wenn die den Riegel b hemmende Rast h durch eine am Fahrstuhl befestigte Schiene k zur Seite geschoben ist und sowohl der Schlitz i im Steuerungsgestänge als auch ein solcher in einem am Stuhl befestigten Winkeleisen χ vor der Riegelöffnung sich befinden, was nur beim Stillstand des Fahrstuhles vor der betreffenden Schachtöffnung stattfindet.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE46071C true DE46071C (de) |
Family
ID=321204
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT46071D Expired - Lifetime DE46071C (de) | Schachtthürverschlufs für Fahrstühle |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE46071C (de) |
-
0
- DE DENDAT46071D patent/DE46071C/de not_active Expired - Lifetime
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