DE250821C - - Google Patents
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- DE250821C DE250821C DENDAT250821D DE250821DA DE250821C DE 250821 C DE250821 C DE 250821C DE NDAT250821 D DENDAT250821 D DE NDAT250821D DE 250821D A DE250821D A DE 250821DA DE 250821 C DE250821 C DE 250821C
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B63/00—Locks or fastenings with special structural characteristics
- E05B63/04—Locks or fastenings with special structural characteristics for alternative use on the right-hand or left-hand side of wings
- E05B63/046—Locks or fastenings with special structural characteristics for alternative use on the right-hand or left-hand side of wings with double-bevelled latch or the like
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Lock And Its Accessories (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVi 250821 KLASSE 6Ba. GRUPPE
umgreifender Falle.
Gegenstand der Erfindung ist ein Schloß für rechts oder links öffnende oder auch für durchschlagende
Türen.
Bekannt ist bei solchen Schlössern die An-5 Ordnung einer gegabelten Falle, deren außen
beiderseits Schrägflächen tragende Gabelung einen im Pfosten befestigten Steg übergreift,
so daß der Türflügel zwar unter Drücken der Klinke nach jeder Seite geöffnet werden, aber
ίο nicht beim Zufallen über die Mittellage hinauspendeln
kann.
.. Das wesentlich Neue der Erfindung ist die Ausbildung eines Schließbleches mit dem von
der gegabelten Falle zu umgreifenden Steg in der Art, daß die beiderseits von dem Steg
liegenden Blechteile nicht herausgestanzt, sondern von den Längsrändern des Schließbleches
her eingeschnitten und umgebogen sind, so daß sie mit dem zwischen ihnen stehenbleibenden
Blechteil einen Steg von U-Form bilden.
Der durch diese Stegausbildung erreichte Vorteil liegt hauptsächlich darin, daß die
äußersten Kantenfasern des Steges, auf welche die Schrägfläche der Falle aufläuft, nicht geschnitten,
sondern glatt gebogen und durch dieses in kaltem Zustande erfolgende Biegen besonders zäh und hart, also glattbleibend
sind und daß der Steg durch die umgebogenen Teile einen sehr festen U - Querschnitt
erhält. Trotz dieser guten Dauerhaftigkeit ist das Schließblech äußerst einfach ohne Gießereioder
Schmiedearbeiten und im Gegensatze zu denjenigen Schließblechen für beiderseitig abgeschrägte
Fallen, bei denen die Falle selbst 3S den Haltesteg trägt, ohne jeden Metallabfall
herzustellen, also für billige Massenherstellung besonders geeignet.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des Schlosses und Schließbleches, und zwar ist
Fig. ι eine Seitenansicht des Schlosses,
Fig. 2 eine Ansicht des.Schließbleches dazu, Fig. 3 die zweite Seitenansicht des Schlosses, Fig. 4 eine Oberansicht der Schloßfalle,
Fig. 5 eine Stirnansicht des Schloßstulpes, Fig. 6 eine Stirnansicht ,des Schließbleches, Fig. 7 eine Seitenansicht der Schloßfalle.
Die Falle α des Schlosses b ist in bekannter Weise an beiden Seiten abgeschrägt, gegabelt und durch passende Öffnungen h des Stülpbleches g nach außen geführt.
Fig. 2 eine Ansicht des.Schließbleches dazu, Fig. 3 die zweite Seitenansicht des Schlosses, Fig. 4 eine Oberansicht der Schloßfalle,
Fig. 5 eine Stirnansicht des Schloßstulpes, Fig. 6 eine Stirnansicht ,des Schließbleches, Fig. 7 eine Seitenansicht der Schloßfalle.
Die Falle α des Schlosses b ist in bekannter Weise an beiden Seiten abgeschrägt, gegabelt und durch passende Öffnungen h des Stülpbleches g nach außen geführt.
Das Schließblech c besitzt gemäß der Erfindung gegenüber der Falle α zwei seitliche
Ausschnitte d, zwischen denen ein Steg e stehen bleibt. Die aus den Ausschnitten d
herausfallenden Teile f (Fig. 2) sind nicht vollständig herausgeschnitten, sondern nur längs
ihrer kurzen Seiten eingeschnitten und nach hinten abgebogen, so daß sie den Steg e verstärken
und mit der gebogenen Kante die Auflauffläche für die Schrägflächen der Falle a
bilden.
Claims (1)
- Im übrigen kann die Ausbildung des Schlosses wie des Schließbleches die übliche sein.Pate nt-A ν SPRU cn:Rechts- und Linksschloß mit gespaltener, einen Steg des Schließbleches umgreifender Falle, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (e) zwei seitliche, aus dem Bleche ausgeschnittene und um 90° gebogene Lappen (f) hat, die zusammen mit dem Stege einen U-förmigen Querschnitt besitzen und als Auflaufflächen für die Falle dienen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE250821C true DE250821C (de) |
Family
ID=509312
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT250821D Active DE250821C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE250821C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1040931B (de) * | 1953-11-13 | 1958-10-09 | Karl Kraft | Rechts und links verwendbares Schloss mit vorn keilfoermiger Schiebefalle |
| DE4112011A1 (de) * | 1991-04-12 | 1992-10-15 | Ewald Leemhuis | Einsteckschloesser fuer zimmer- und haustueren |
-
0
- DE DENDAT250821D patent/DE250821C/de active Active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1040931B (de) * | 1953-11-13 | 1958-10-09 | Karl Kraft | Rechts und links verwendbares Schloss mit vorn keilfoermiger Schiebefalle |
| DE4112011A1 (de) * | 1991-04-12 | 1992-10-15 | Ewald Leemhuis | Einsteckschloesser fuer zimmer- und haustueren |
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