DE460664C - Kolbenring-Haemmermaschine - Google Patents

Kolbenring-Haemmermaschine

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DE460664C
DE460664C DET31992D DET0031992D DE460664C DE 460664 C DE460664 C DE 460664C DE T31992 D DET31992 D DE T31992D DE T0031992 D DET0031992 D DE T0031992D DE 460664 C DE460664 C DE 460664C
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DE
Germany
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ring
rings
piston ring
hammer
hammering machine
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Expired
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DET31992D
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English (en)
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Masch U Armaturen Fabrik G M
Continental Teves AG and Co OHG
Original Assignee
Masch U Armaturen Fabrik G M
Alfred Teves GmbH
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Application granted granted Critical
Publication of DE460664C publication Critical patent/DE460664C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23PMETAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; COMBINED OPERATIONS; UNIVERSAL MACHINE TOOLS
    • B23P9/00Treating or finishing surfaces mechanically, with or without calibrating, primarily to resist wear or impact, e.g. smoothing or roughening turbine blades or bearings; Features of such surfaces not otherwise provided for, their treatment being unspecified
    • B23P9/04Treating or finishing by hammering or applying repeated pressure

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forging (AREA)

Description

Das Hämmern von Kolbenringen wird bisher in der Weise vorgenommen, daß ein Kolbenring in ein passendes Ringfutter eingespannt wird und dann die Innenseite des Ringes, oder bei außen zu hämmernden Ringen die Außenseite, die entsprechende Bearbeitung durch Hammerschläge erfährt.
Dieses Verfahren hat den Nachteil, daß besonders bei Ringen kleinerer Abmessungen
ίο das Ein- und Ausspannen verhältnismäßig viel Zeit in Anspruch nimmt. Dieser Übelstand soll bei der vorliegenden Erfindung dadurch beseitigt werden, daß man mehrere Ringe gleichen Durchmessers zusammen in ein Futter einspannt und nacheinander hämmert. Dies wird dadurch erreicht, daß man den Hammer gegenüber den eingespannten Ringen axial verschiebt, so daß er der Reihe nach die Ringe hintereinander hämmert, wobei nach je einer Umdrehung.eine Verstellung des Hammers um Ringbreite von Hand oder selbsttätig vorgenommen wird.
Ein Ausführungsbeispiel für einen innen zu hämmernden Ring ist durch Abb. 1 bis 3 dargestellt:
Abb. ι zeigt einen Vertikalschnitt durch die Einrichtung;
Abb. 2 zeigt einen Grundriß des Gelenkhebels ;
Abb. 3 zeigt eine Vorderansicht des Gelenkhebels mit den Anschlägen und der Raste. In dem Ringfutter α sind drei Kolbenringe b, c und G? eingespannt und werden durch die Verschraubung e festgehalten. Der Hammer f wird durch die Daumenwelle g auf und ab bewegt. Die Daumenwelle g ist in dem Schlitten h gelagert. Dieser Schlitten h hat eine Zahnstange«, in die ein Zahnrad oder Zahnsegment k eingreift. Auf der Welle ß sitzt der Gelenkhebel /, der an seinem freien Ende zwei Anschläge« und η trägt. Der Hebel ruht in der gezeichneten Lage in einer Rast o, was seiner Mittellage entspricht. Wenn man den Hebel seitlich aus der Rast ο ausschwingt und die Anschläge η oder m in die Rast einführt, wird der Schlitten Ii nach vorwärts oder rückwärts verschoben, so daß der Hammer / über den Kolbenring d bzw. b zu stehen kommt. Da die Verschiebung des Hammers gegenüber dem Ring von der Ringbreite abhängig ist, muß auch eine entsprechende Verstellbarkeit der Anschlägern und η vorgesehen sein.
Abb. 4 zeigt eine andere Ausführungsform, und zwar wird bei dieser das Futter α gegenüber dem Hammer f verschoben·. Die übrige Einrichtung ist wie oben geschildert.
Wie schon angedeutet, kann die Bewegung des Hebels auch selbsttätig bewirkt werden, in der Weise, daß nach Einspannen der Ringe nach jeweiligem Umlauf der Hammer um eine Ringbreite weitergeschaltet wird.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Kolbenring-Hämmermaschine, in der die Ringe innen oder außen zu hämmern sind, gekennzeichnet durch eine Einspannvorrichtung für mehrere Kolbenringe gleichzeitig und eine Vorrichtung, durch die die Einspannvorrichtung und der Hammer nach dem Fertighämmern jedes Ringes um je eine Ringbreite gegeneinander zu verschieben sind.
2. Ausführungsform der Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschiebung durch einen Handehebel zu bewirken ist, der eine der eingespannten Ringzahl entsprechende Anzahl von Anschlägen hat, die der Ringbreite entsprechend verstellbar sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DET31992D Kolbenring-Haemmermaschine Expired DE460664C (de)

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DE460664C true DE460664C (de) 1928-06-02

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