DE457609C - Fluessigkeitsbehaelter mit Schwimmdeckel und durch diesen hindurchgehenden Fuehrungsstangen - Google Patents

Fluessigkeitsbehaelter mit Schwimmdeckel und durch diesen hindurchgehenden Fuehrungsstangen

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DE457609C
DE457609C DEH106418D DEH0106418D DE457609C DE 457609 C DE457609 C DE 457609C DE H106418 D DEH106418 D DE H106418D DE H0106418 D DEH0106418 D DE H0106418D DE 457609 C DE457609 C DE 457609C
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guide
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D90/00Component parts, details or accessories for large containers
    • B65D90/10Manholes; Inspection openings; Covers therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/34Large containers having floating covers, e.g. floating roofs or blankets

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sampling And Sample Adjustment (AREA)

Description

  • Flüssigkeitsbehälter mit Schwimmdeckel und durch diesen hindurchgehenden Führungsstangen. Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Behälter für Flüssigkeiten, insbesondere Öl, mit Schwimmdeckel und durch diesen hindurchgehenden Führungsstangen.
  • Bei den bekannten Flüssigkeitsbehältern dieser Art sind die Führungsstangen sowohl an dem Boden des Behälters wie auch am oberen Ende des Behälters befestige.
  • Im Gegensatz dazu kommen bei der Erfindung sämtliche Befestigungen in Fortfall. Dies wird dadurch erreicht, daß auf dem Boden des Behälters herausnehmbar eine Bodenplatte angeordnet ist, von der sich Zapfen nach oben erstrecken, auf welche die in bekannter Weise als Rohre ausgebildeten und zum Füllen dienenden Führungsstangen abnehmbar aufgesetzt sind.
  • Diese Anordnung hat noch den Vorteil, daß durch Herausnehmen der Bodenplatte aus dein Behälter sämtliche am Boden sich absetzende Sedimente u. dgl. mit herausgehoben werden.
  • Die Erfindung wird weiter darin gesehen, daß der in bekannter Weise als Hohlkörper ausgebildete Schwimmdeckel eine Zugangsöffnung besitzt, welche durch eine drehbar an dem Deckel befestigte Verscblußplatte verschlossen ist, wobei sich eines der Führungsrohre durch diese Zugangsöffnung erstrecken kann.
  • Diese Anordnung gibt neben der Möglichkeit des Zuganges zu dem Innern des Behälters die Möglichkeit der Entnahme von Proben aus dem Behälter. Auch kann diese Öffnung zum Durchführen einer Zuleitung verwendet werden. Diese Möglichkeiten sind bei der bekannten Anordnung der Zugangsöffnung am Boden des Behälters in dessen Mantel nicht vorhanden, da diese Zugangsöffnung nur nach Leeren des Behälters Anwendung finden kann.
  • Auf der Zeichnung ist ein Flüssigkeitsbehälter gemäß der Erfindung beispielsweise dargestellt.
  • Es zeigt Abb. i einen senkrechten Schnitt und Abb. 2 einen Schnitt - nach Linie 2-a der Abb. i.
  • Der Behälter i hat die Form der allgemein in ölfeldern gebrauchten Speicherbehälter für Rohöl und raffiniertes Öl. Er ist im Querschnitt kreisförmig. In der Nähe seines Bodens 3 ist er mit einem Auslaßventil z versehen. Er kann von beliebiger Höhe und beliebigem Durchmesser sein und ist an seinem oberen Ende offen.
  • Der Deckel 4. ist als Schwimmdeckel ausgebildet und ist zu diesem Zweck hohl. Er besteht aus schwerem Metallblech und hat einen Boden 5, eine Außenwandung 6 und einen Kopf 7. Der Kopf 7 ist kegelförmig. Durch den Deckel erstrecken sich Hülsen 8 und 9, welche zur Aufnahme von Führungsstangen io dienen. Die Führungsstangen io werden von Rohren gebildet, welche eine Länge gleich der Höhe des Behälters haben. Mit ihren unteren Enden sitzen die Führungsrohre i o auf Zapfen i i, welche sich von einer Bodenplatte i2 nach oben :erstrecken. Die Bodenplatte 12 ruht auf dem Boden 3 des Behälters und besitzt eine solche Größe, daß sie genau in den Behälter paßt und praktisch dessen Boden vollständig bedeckt. Die Bodenplatte 12 bildet eine gute Stütze für die Zapfen i i, so daß diese immer in genau gleichem Abstand gehalten werden. wenn der Behälter entleert ist und die Rohre io und der Deckel herausgenommen sind, kann die Bodenplatte 12 nach oben aus dem Behälter herausbewegt werden, wobei er alle Sedimente, welche sich auf dem Boden angesammelt haben, mit herausnimmt. Da Ölbehälter durchweg den gleichen Durchmesser haben und nur in der Höhe wechseln, so wird der Deckel und die Bo -denplatte für die größte Anzahl der Behälter passen, so daß nur Rohre von verschiedener Länge für die verschiedenen Behälter notwendig sind. Während in der Zeichnung nur zwei Führungsrohre gezeigt sind, ist es ersichtlich, daß eine größere Anzahl Führungsrohre Verwendung finden kann, wobei dann auch eine größere Anzahl. von Hülsen 8, 9 erforderlich ist. Statt der in dem Ausführungsbeispiel vorgesehenen zwei Führungshülsen 8 und 9 kann auch bei zwei Führungsstangen eine größere Anzahl von Führungshülsen vorgesehen sein, wodurch der Deckel verstärkt wird. In dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist die Führungshülse 9 in einer Zugangsöffnung 13 im Deckel angeordnet. Diese Öffnung dient zum Einführen eines Rohres zum Entnehmen von Proben oder auch zur Einführung eines Füllrohres in den Behälter. Die Zugangsöffnung 13 kann durch eine Platte 1q. verschlossen werden, welche bei 15, 16 an dem Kopf 7 des Behälterdeckels drehbar befestigt ist. Die Verschlußplatte ist mit einem Handgriff 17 versehen, welcher dazu dient, die Platte zu bewegen. Die Verschlußplatte ist ferner mit einem Ausschnitt i8 versehen, welcher in Schließstellung der Platte das durch die Hülse g geführte Rohr i o umschließt.
  • Bei der Anordnung des Deckels in dem Behälter wird zunächst die Bodenplatte 12 mit dem Zapfen r i auf den Boden des Behälters in Stellung gebracht. Dann werden die Führungsrohre i o auf die Zapfen i i aufgesetzt. Hierauf wird der Deckel in den Behälter niedergelassen, wobei die Hülsen 8 und 9 sich über die Rohre io schieben. Da der Deckel sehr schwer ist, wird er mit Haken, die in die Ösen i 9 eingeführt werden, erfaßt. Der Deckel kann auch in den Behälter hinabgelassen werden, ehe die Rohre io auf die Zapfen i i aufgesetzt sind; alsdann erstrecken sich die Zapfen i i durch die Hülsen über den Deckel nach oben. Zum Schluß werden dann die Rohre io über die Zapfen ii geschoben. Einoder alle Rohre io können mit Auslaßöffnungen 2o versehen sein, so daß den Rohren zugeführtes Öl durch diese Öffnungen in den Behälter übertritt. In dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist nur eine Fülleitung 21 gezeigt, welche durch das Kniestück 22 mit dem durch die Hülseg geführten Rohr io in Verbindung steht. Es kann jedoch auch mit dem anderen Rohr i o eine entsprechende Fülleitung verbunden werden. Das durch das Rohr i o zugeführte Öl wird dem unteren Teil des Behälters zugeführt, so daß kein Spritzen des Öles stattfindet und auch keine Gefahr besteht, daß etwa mit dem Öl zugeführtes Wasser sich mit dem übrigen in dem Behälter .enthaltenen Öl mischt, wodurch eine Emulsion entstehen könnte, so daß das Öl unbrauchbar würde. In dem vorstehend beschiiebenen Ausführungsbeispiel dient der neue Deckel zum Abschließen eines Behälters, welcher Öl enthält. Es ist ohne weiteres ersichtlich, daß der Deckel auch zum Abschließen von Behältern, welche andere Flüssigkeiten enthalten, Verwendung finden kann.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Flüssigkeitshehälter mit Schwimmdeckel und durch diesen hindurchgehenden Führungsstangen, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Boden des Behälters herausnehmbar eine Bodenplatte (12) angeordnet ist, von der sich Zapfen (11) nach oben erstrecken, auf welche die in bekannter Weise als Rohre ausgebildeten und zum Füllen dienenden Führungsstangen abnehmbar aufgesetzt sind.
  2. 2. Flüssigkeitsbehälter nasch Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der in bekannter Weise als Hohlkörper ausgebildete Schwimmdeckel (4) eine Zugangsöffnung (13) besitzt, welche durch eine drehbar an dem Deckel befestigte Verschlußplatte (i q.) verschlossen ist, wobei sich eines der Führungsrohre -(i o) durch diese Zugangsöffnung (13) erstrekken kann.
DEH106418D 1926-05-02 1926-05-02 Fluessigkeitsbehaelter mit Schwimmdeckel und durch diesen hindurchgehenden Fuehrungsstangen Expired DE457609C (de)

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