DE45542C - Auslösevorrichtung für selbstthätige Kuppe)angen von Eisenbahnfahrzeugen - Google Patents

Auslösevorrichtung für selbstthätige Kuppe)angen von Eisenbahnfahrzeugen

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DE45542C
DE45542C DENDAT45542D DE45542DA DE45542C DE 45542 C DE45542 C DE 45542C DE NDAT45542 D DENDAT45542 D DE NDAT45542D DE 45542D A DE45542D A DE 45542DA DE 45542 C DE45542 C DE 45542C
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DE
Germany
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shaft
lever
coupling
levers
hook
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Application number
DENDAT45542D
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English (en)
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JOB. WlLBERT JR. in Münstefmaifeld , Reg. - Bez. Koblenz
Publication of DE45542C publication Critical patent/DE45542C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61GCOUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
    • B61G1/00Couplings comprising interengaging parts of different shape or form and having links, bars, pins, shackles, or hooks as coupling means
    • B61G1/02Couplings comprising interengaging parts of different shape or form and having links, bars, pins, shackles, or hooks as coupling means having links or bars coupling or uncoupling by rotating around a transverse horizontal axis
    • B61G1/06Couplings comprising interengaging parts of different shape or form and having links, bars, pins, shackles, or hooks as coupling means having links or bars coupling or uncoupling by rotating around a transverse horizontal axis and coupling when the coupling halves are pushed together
    • B61G1/08Control devices therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Printing Methods (AREA)

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    PATENTSCHRIFT
    KLASSE 20: Eisenbahnbetrieb.
    Patentirt im Deutschen Reiche vom 10. Mai 1888 ab.
    Das Neuartige der vorliegenden Combination besteht darin, dafs beide Kuppelungen gleichzeitig von der Seite aus durch eine Handhabung gelöst werden können.
    Wie aus Fig. 1 bis 5 ersichtlich wird, besteht jede Kuppelungsvorrichtung aus der unter dem Boden b des Wagens angebrachten, mit zwei Hebelwerken C und D in Verbindung stehenden Welle c, welche in den Oesen a gelagert ist, aus dem drehbaren, aus den Theilen I und η bestehenden Schliefshaken, dessen Vordertheil / sich selbstthätig über den mittelst ρ am Wagen fest angebrachten Kuppelungshaken 0 legt, sobald zwei Wagen behufs Kuppelung auf einander stofsen, und aus der, Kuppelungsöse q, welche mittelst Flantsches r, Fig. ι und 6, an dem Wagen befestigt ist.
    Das Hebelwerk C besteht aus den Hebelarmen d i und k, von denen d an dem einen Ende der Welle c fest angebracht ist und dieselbe dreht, sobald k in der Richtung des Pfeiles, Fig. 7, gegen den Wagen zu bewegt wird; an dem entgegengesetzten Ende der Welle c, auf der anderen Seite des Wagens, ist das aus zwei Theilen / und g bestehende Hebelwerk D so angeordnet, dafs der Hebel / fest mit der Welle c verbunden ist und sich mit derselben dreht, während, der Hebel g mit dem Gegengewicht h und dem Stift s um die Welle drehbar angebracht ist und dazu dient, die Kuppelungsvorrichtung dadurch aufser Thätigkeit zu setzen, dafs man das Gegengewicht h, welches bisher auf einem an der Bufferbüchse angebrachten Stift ruhte, nach dem Wagen zu wirft (Fig. 8, punktirte Linie), wobei der Stift s gegen den Hebel g drückt und hierdurch die Welle c herumdreht, den Schliefshaken /aufser Eingriff mit dem Kuppelungshaken 0 bringt, Fig. 5, und so eine Verkuppelung zweier auf einander stofsender Wagen möglich macht.
    An der Welle c ist ein nach unten zu gebogener Arm e so befestigt, dafs derselbe gegen den Stift m im unteren Schliefshakentheil η drückt, sobald das Gegengewicht h die in Fig. 8 punktirte Stellung einnimmt, hierbei den um n1 drehbaren Vordertheil I des Schliefshakens nach oben führt und die Kuppelungsvorrichtung bezw. das Kuppelungsschlofs so lange geöffnet hält, bis das Gewicht h bezw. der Hebel g wiederum in seine erste Stellung, Fig. ι bis 3, zurückgeführt ist.
    Bei der in Fig. 9 bis 11 gezeichneten Auslösevorrichtung sind die Hebel d1 mit den Stiften e1 an den Achsen c und die Hebel/1 und gl an den Buffern befestigt. Der Hebel/1 ist mit der stumpfwinkligen, der Klinke k1 entsprechenden Aussparung hl und der Hebel g1 mit dem Knopf i1 und der Klinke /c1 versehen.
    Wird Knopf il heruntergedrückt, bis die Klinke A:1 in die Aussparung /i1 greift, so nehmen die Hebel /' und g1 mit ihren vorderen Enden die Hebel d1 an deren Stiften e1. nach oben, Fig. 11, die mit c fest verbundenen Hebel d] bringen die Welle c in Bewegung und dieselbe drückt mit dem Arme e gegen m, wodurch das Ausheben der Oesen q, und zwar gleichzeitig aus beiden Kuppelungsvorrichtungen erfolgt.
    Patent-Ansρruch:
    An selbsttätigen Kuppelungen für Eisenbahnfahrzeuge, deren mit Aushebefinger ν versehene Schliefshaken / (Fig. 5) durch die Querwelle c geöffnet werden, die Combination der Hebel f1gxd1 (Fig. .11), zum Zwecke, mit beiden Wellen c die beiden Kuppelungen gleichzeitig zu lösen.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
    BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
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