DE14151C - Eisenbahnwagenkuppelung - Google Patents

Eisenbahnwagenkuppelung

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DE14151C
DE14151C DENDAT14151D DE14151DA DE14151C DE 14151 C DE14151 C DE 14151C DE NDAT14151 D DENDAT14151 D DE NDAT14151D DE 14151D A DE14151D A DE 14151DA DE 14151 C DE14151 C DE 14151C
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DE
Germany
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coupling
hook
sleeve
rod
lever
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Active
Application number
DENDAT14151D
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English (en)
Original Assignee
m. faforke in Berlin
Publication of DE14151C publication Critical patent/DE14151C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61GCOUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
    • B61G1/00Couplings comprising interengaging parts of different shape or form and having links, bars, pins, shackles, or hooks as coupling means
    • B61G1/22Couplings comprising interengaging parts of different shape or form and having links, bars, pins, shackles, or hooks as coupling means having screws incorporated in the links for lengthening or shortening the couplings
    • B61G1/24Operating devices therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 20: Eisenbahnbetrieb.
MICHAEL FAFORKE in BERLIN. Eisenbahnwagenkuppelung.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 17. September 1880 ab.
Fig. ι ist eine Seitenansicht der Kuppelungsvorrichtung, theilweise durchschnitten,
Fig. 2 eine Oberansicht,
Fig. 3 ein Querschnitt nach a-b,
Fig. 4 ein Schnitt nach c-d.
Die an dem Wagen angebrachte vorschriftsmäfsige Schraubenkuppelung wird bei A und B so hergestellt, dafs diesen Punkten nur eine Senkung nach unten gestattet wird, so dafs die Kuppelung beim Heben eine gerade Linie bildet.
Das Heben dieser Schraubenkuppelung, welche auch durch eine einfachere ersetzt werden kann, wird durch einen oder zwei Hebel C bewirkt, welcher mittelst einer Stange D gedreht werden kann und auf dem Hauptbolzen, wie an der Schraubenkuppelung selbst undrehbar festsitzt. Eine Hülse oder ein Ring E ist mit dieser Stange D verbunden und wird durch den Hebel F, dessen Drehpunkt bei G ist, bewegt. Der Hebel F ist mit dem Ringe E durch Kugelgelenk verbunden, um sowohl ein Drehen der Hebelstange um ihre Axe und um den festen Punkt G zu gestatten.
Der Ring E bewegt sich auf der Muffe E1, welche über der aus zwei Theilen hergestellten Hülse E2 läuft.
Die Zugstange J bildet die Verlängerung des Hakens H, ist bei J1 mit der Bufferfeder verbunden und bei _/2 getheilt, so dafs jeder einzelne Theil der Hülse E^ darauf geschraubt oder anderweitig damit verbunden werden kann. Jeder Theil der Hülse Es ist an seinem Ende mit Vertiefungen oder einer Verzahnung versehen, in welche der Haken K eingreift, um ein Feststellen der Kuppelung bewirken zu können.
Sämmtliche Theile, welche mit der Muffe Er, dem Ring E und dem Haken K in Verbindung stehen, werden von der Stange J getragen. Das eine Ende von J wird durch das Wagengestell, das andere Ende durch die Feder oder noch eine Führung getragen.
Der Haken K wird durch die Feder k in die Verzahnung gedrückt und in dem Gleitstück k1 geführt.
Der Haken K dient dazu, ein Stellen der Kuppelung den verschiedenen Bufferlängen entsprechend zu bewerkstelligen. Ist die Bufferlänge der Länge der Kuppelung entsprechend, so ist selbstverständlich eine Aenderung nicht nothwendig. Eine Adjustirung der Länge der Kuppelung ist aus dem Grunde erforderlich, weil die Bufferlängen bei Wagen älterer und neuerer Construction abweichen.
Um den Haken auszuheben, kann man das Excenter / anwenden, welches seine Bewegung durch Drehen der Hebelstange F erhält.
Durch dieses Drehen der Hebelstange F um ihre Axe in dem als Muffe hergestellten, am Wagengestell festen Drehpunkt G wird durch das Excenter die Stange P nach unten gezogen
und durch den Hebel P der Haken K ausgehoben, so dafs eine Bewegung desselben und aller damit verbundenen bezw. in Berührung stehenden Theile nach rechts bezw. nach links gestattet ist. Nach vollendeter Bewegung wird der Haken wieder in die Verzahnung gesenkt und die Kuppelung festgestellt.

Claims (1)

  1. PATENT-Ansprüche:
    An einer Eisenbahnkuppelung:
    . Die Muffe E und Verzahnung E2 in Verbindung mit der Hebelcombination CDF.
    . Die Hebelcombination FPP, der Drehpunkt G und das Excenter L.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT14151D Eisenbahnwagenkuppelung Active DE14151C (de)

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