DE446407C - Papierbeschneidemaschine - Google Patents

Papierbeschneidemaschine

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DE446407C
DE446407C DER68132D DER0068132D DE446407C DE 446407 C DE446407 C DE 446407C DE R68132 D DER68132 D DE R68132D DE R0068132 D DER0068132 D DE R0068132D DE 446407 C DE446407 C DE 446407C
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Germany
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knives
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paper cutting
knife
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DER68132D
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D1/00Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor
    • B26D1/01Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work
    • B26D1/04Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a linearly-movable cutting member
    • B26D1/06Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a linearly-movable cutting member wherein the cutting member reciprocates
    • B26D1/08Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a linearly-movable cutting member wherein the cutting member reciprocates of the guillotine type
    • B26D1/09Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a linearly-movable cutting member wherein the cutting member reciprocates of the guillotine type with a plurality of cutting members

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

  • Papieräeschneidemaschine. Die Erfindung betrifft eine zum Beschneiden von Büchern, Broschüren, Papier- und Pappestößen bestimmte Maschine mit einem oder mehreren Messern und besteht darin, daß die Messer ihre Bewegung von einem Rad erhalten, das sich um eine senkrechte Achse dreht und am Umfange mit einer Kurvennut versehen ist, die zur Aufnahme und Führung einer oder mehrerer Rollen dient, von denen jede auf einem Zapfen sitzt, der zur Bewegung der einzelnen Messer dient. Dieselben Zapfen wirken auf neben den Messern angeordnete Preßstücke, die dazu dienen, das Papier o. dgl. während des Schneidvorganges zusammenzudrücken und zu halten.
  • Dadurch wird ein Antrieb von sehr einfacher und gedrängter Bauart erzielt. Auf der Zeichnung ist eine Ausführung des Erfindungsgegenstandes beispielsweise dargestellt, und zwar eine Papierbeschneidemaschine mit drei Messern.
  • Abb. z zeigt auf der linken Hälfte einen senkrechten Schnitt durch die Achse eines der Triebzapfen mit seinen Rollen und durch einen federbeeinflußten Kolben eines Preßstückes; auf der rechten Hälfte eine Ansicht des Innern der Maschine, wobei eine der Wände weggelassen gedacht ist.
  • Abb. z zeigt auf der linken Hälfte einen wagerechten Schnitt durch die Achse eines der Triebzapfen, auf der rechten Hälfte eine Draufsicht des Getriebes bei abgenommenem oberem Deckel.
  • Abb.3 zeigt eine Seitenansicht der Vorrichtung, wobei das hinter der gezeigten Wand laufende Messer punktiert dargestellt ist.
  • Die Maschine besteht aus. einem Rahmen a, der aus drei zwei rechte Winkel miteinander bildenden Wänden zusammengesetzt ist, und der durch einen oberen Deckel al und einen seitlichen Deckel a= geschlossen wird. Im Innern dieses Rahmens a gleiten auf jeder seiner Wände die Messer b, bi, b2. Auf den Innenseiten der Messer gleiten ihrerseits Preßstücke c, cl, c2.
  • In der Mitte der Maschine ist in gleichen Abständen von den Preßstücken ein Rad d angeordnet. Dasselbe dreht sich auf einer senkrechten Achse e, die in geeigneter Weise izi dem oberen Deckel a1 befestigt ist. Der Druck des Rades wird von zwei Kugellagern/,/' aufgenommen. Im Umfange des Rades d ist eine Nut d' eingearbeitet. Diese Nut kann an einer oder mehreren Stellen kurvenförmig sein. In dem gezeigten Ausführungsbeispiel besitzt die Nut eine einzige Kurve, d. h. eine regelmäßige Kurve, die in der Abwicklung der Zylinderfläche des Rades einen Halbkreis beschreibt. Die Räder d können auswechselbar sein, damit man bei jeder Maschine den Hub der Messer sowie ihre gleichzeitige oder getrennte Arbeit ändern kann.
  • Die der Nut dl zu gebenden Kurven können beliebig gewählt werden, je nach der Geschwindigkeit, die man den Messern beim Vorwärtshub, beim Rückwärtshub oder zu irgendeinem Zeitpunkt dieser Bewegungen erteilen will.
  • Bei der gezeigten Ausführungsform sind in den Preßstücken e, cl, Zapfen g, gl, g-2 gelagert, die an jedem Ende geeignete Rollen lt, hl, 712 bzw. i, 1i, i2 tragen. Die Rollen h, hi, /t2 greifen in die Nut d' des Rades d ein, während die Rollen i, ii, i' in Nuten B, Bi, ;B2 eingreifen, die in den Messern b, bl, vorgesehen sind.
  • Daraus folgt, daß bei jeder Umdrehung des Rades d jedes. der Messer und jedes der Preßstücke durch die Zapfen g, gl, g ° eine Ab- und Aufwärtsbewegung erhält, deren Hublänge sich nach der jeweiligen Gestalt der Kurvennut d' richtet.
  • Um ein Messer auszuschalten, genügt @es, den betreffenden Zapfen desselben herauszunehmen und das Messer selbst festzustellen.
  • Um dem Messer eine von der Senkrechten abweichende Bewegung zu erteilen und dadurch das Eindringen der Messerschneide in das zu schneidende Material zu erleichtern, sind in den Wänden des Rahmens a Nuten A, AI, A2 eingearbeitet. Diese Nuten nehmen Zapfen j, jl, j= mit auf ihnen sitzenden Gleitstücken h, hl, h2 auf. Diese Zapfen sitzen fest an den Messern b, bl, b2, so daß letztere gezwungen werden, die ihnen durch die Nuten A, 4i, erteilte Kurve oder Richtung zu nehmen. Diese Nuten können auch durch Kurvenleisten an den Messern selbst ersetzt werden.
  • . Mit dem Rad d ist ein Kegelzahnrad L fest verbunden, in welches ein anderes Kegelzahnrad m eingreift, das seine Bewegung durch ein Verminderungsgetriebe n, itl, n2 erhält. Diese Getriebe sind gemäß der Zeichnung in dem Deckel a2 gelagert. Jedoch können auch irgendwelche andere Mittel zum Antrieb des Rades d verwendet werden.
  • Am unteren Ende der Preßstücke c, cl, c-° sind Kolben o vorgesehen, die unter der Wirkung von Ausgleichfedern p stehen. Der Hub dieser Kolben ist entsprechend der Dicke des zu schneidenden Materials gewählt.
  • Die Maschine kann mittels Handkurbel, Riemens, Elektromotors oder anderer Kräfte angetrieben werden.

Claims (1)

1'nTENTANSi1iiucM Papierbeschneidemaschine mit einem oder mehreren Messern, dadurch gekennzeichnet, daß in der Mitte des Maschinengehäuses auf einer senkrechten Achse (e) ein Rad (d) drehbar gelagert ist, das an seinem Umfange mit einer Kurvennut (d'-) versehen ist, welche zur Aufnahme und Führung von einer oder mehreren Rollen (h,hl,h2) dient, die je auf einem Zapfen (g, gl, g2) sitzen, der gleichzeitig zum Antrieb eines Messers und eines neben ihm liegenden Preßstückes dient.
DER68132D 1926-07-13 1926-07-13 Papierbeschneidemaschine Expired DE446407C (de)

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DE446407C true DE446407C (de) 1927-06-30

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ID=7413311

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